Himmlische Lichtblicke …

Himmlischer Lichtblick

Es ist düster.
Dunkle Wolken hängen schwer am Himmel wie vollgesogene Schwämme.
Der Tag scheint im Grau zu ersticken.

Der Wind fegt mir um die Ohren und nimmt alle meine guten Gedanken mit sich.
Jeder Schritt fällt mir schwer, als trüge ich Bleistiefel an den Füßen.

Ich bleibe stehen und betrachte die Wolken. 

Himmlischer Lichtblick

Jetzt erst sehe ich, wie spannend der Himmel heute aussieht.
Wie viele verschiedene Wolkenarten sich dort oben tummeln, wie schnell einige vorbeiziehen und wie viele himmlische Lichtblicke sich zwischen den dunklen Wolken zeigen.

Auf einmal scheint die Welt nicht mehr nur grau und düster zu sein.
Ich schlüpfe aus den Bleistiefeln, lasse den stürmischen Wind mit meinen Haaren spielen und hüpfe beschwingt weiter …

… immer den himmlischen Lichtblicken hinterher …

Himmlischer Lichtblick

Himmlischer Lichtblick

Viele kleine himmlische Lichtblicke

Himmlischer Lichtblick

Himmlischer Lichtblick

Himmlischer Lichtblick

Himmlischer Lichtblick

Manchmal sieht man nur die dunklen Wolken und übersieht die vielen kleinen Lichtblicke, die uns der Himmel schenkt.

Ich finde, dazu passen auch gut diese Worte von Louise L. Hay:
„Wenn wir ein frohes Leben wollen, müssen wir frohe Gedanken denken.“

Eigentlich ganz einfach, nicht wahr? Aber nicht immer leicht.

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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68 Antworten zu Himmlische Lichtblicke …

  1. Pauline schreibt:

    Tolle Aufnahmen, liebe Martina, von einem phantastischen Himmel, ich liebe Wolkenbilder ♥
    Wünsche Dir noch einen schönen Abend mit frohen Gedanken ♥ Pauline ❤

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  2. Doris schreibt:

    Wie wahr! Und wie wunderbar 😉 Schön, deine Wolkenbilder! Danke!

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  3. einfachtilda schreibt:

    Das sind tolle Himmelsbilder und im 7.Bild ist sogar ein Herz zu sehen.
    Schön, dass du dich von den Wolken verzaubern lassen konntest.
    Liebe Grüße von Mathilda ❤

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Mathilda.
      Stimmt, da ist tatsächlich ein Herz. Wie schön. 🙂 Hatte ich gar nicht gesehen. Ich habe natürlich nur das Blau gesehen, das für mich aussieht, wie ein fröhliches Hündchen oder so. 🙂
      Liebe ❤ Grüße,
      Martina

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  4. nurmalich schreibt:

    Die solltest dumal der “Wolkenbeobachterin” zeigen.
    Die würd sich da bestimmt sehr freuen

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  5. minibares schreibt:

    Genau so war es bei uns.
    Erst starker Regen, dann wurde es heller, die Sonne kam hervor, jippieh!
    Dann wieder starker Regen, nach einiger Zeit kam wieder die Sonne, und danach nur noch leichter Regen.
    So ging es heute hin und her. Leider war ich nicht draußen heute.
    deine Bärbel

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  6. Emily schreibt:

    Manchmal tun wir uns gerade mit dem Einfachen schwer, liebe Martina. Wir können mit unseren Gedanken die kompliziertesten Konstrukte erfassen und doch kommen wir nur schwerlich darauf uns selbst ein paar Verwöhneinheiten zu verschaffen. Am Ende zählt, dass du es geschafft hast und dann hast du auch noch soooo schöne Aufnahmen von dem tollen Himmel gemacht! 🙂

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, Emily ❤

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    • buchstabenwiese schreibt:

      So ist es wirklich, liebe Emily.
      Da erfassen wir so komplizierte Dinge, aber das Einfachste sehen wir gar nicht.
      Danke schön. 🙂

      Ich wünsche dir auch eine traumhaft schönen Tag voller Lichtblicke. ❤
      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. twinsie schreibt:

    herrlich…..ein Blick nach oben lohnt sich immer :-). Wünsch dir einen schönen Tag mit vielen frohen Gedanken!

    Liebe Grüße
    Eva

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  8. Sadie schreibt:

    Liebe Martina,
    wunderschöne Wolkenbilder, es ist schon einzigartig wie schnell sich in
    ein paar Momenten alles verändert, man sollte öfter den Blick in den Himmel
    werfen.
    Lg Sadie

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  9. Aprilwetter schreibt:

    Danke dir für diese wunderbaren Wolkenbilder! Habe gerade selbst zum Himmel geschaut, in der Hoffnung, dass es hier ebenso aussieht… aber nein. Mit deinen Fotos kann das nicht mithalten. 😉

    Und die Worte von Louise Hay, ja… so einfach ist das. Eigentlich. Aber wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder und wenn dem so wäre, würde niemand die Bücher von Louise kaufen… :mrgreen:

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Aber gern. 🙂
      Tja, bei uns sieht es heute leider auch nicht so aus. Heute ist der Himmel eine einzige durchgehende graue Decke. Und düster ist es. Keine Lichtblicke. Dafür regnet es. 🙂
      Aber vielleicht muss ich ja nur genauer hinsehen. 🙂
      Oder ich ziehe einfach die grünen Gummistiefel an und hüpfe wie ein Frosch durch die Pfützen. 😉

      Ja, so ist es, wäre es so leicht, dann bräuchte keiner solche Bücher schreiben und niemand würde sie kaufen. Aber die gäbe es dann ja auch nicht. 😀

      Alles Liebe,
      Martina

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      • Aprilwetter schreibt:

        *g* Wir können gemeinsam durch die Pfüztzen hüpfen, denn davon gibt es hier heute genug. Ja… vielleicht wären die roten Gummistiefel heute passend. Wenigstens ein Lichtblick in dem grauen Einerlei. 😉

        *lach* Stimmt. Dann gäbe es solche Bücher nicht. Uff. Eine gruselige Vorstellung. Ein Leben ohne Selbsthilfebücher?! Ich bekomme Schnappatmung… :mrgreen:

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Oh ja, lass uns gemeinsam hüpfen. *grins* Schöne Vorstellung. Rot und Grün hüpfen von Pfütze zu Pfütze und ein weißer verrückter kleiner Hund rennt mit durch die Pfützen. Ich könnte ihm was Buntes anziehen, dann ist die Welt nicht mehr grau sondern ganz bunt. 🙂

          Oh ja, gruselige Vorstellung. Ich schnappatme mit. 😀

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  10. kowkla123 schreibt:

    Super Aufnahme , aber düster, alles Gute, klaus

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  11. gageier schreibt:

    Liebe Buchstabenwiese einen schönen Mittwoch wünscht dir Klaus und sei ganz lieb gegrüßt Klaus

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  12. Gabi schreibt:

    Ja, leider weiß ich nicht immer so genau, woher ich die fröhlichen Gedanken nehmen soll. Hab immer das Gefühl, die düsteren Gedanken sind viel stärker.

    Die Himmels- und Wolkenbilder sind sehr schön. Es lohnt sich öfter mal den Blick nach oben zu richten. Und es ist auch interessant, wie schnell sich die Wolkenbilder verändern.
    Liebe Grüße
    Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich denke, das ist normal. Es gibt Tage, da weiß ich das auch nicht, liebe Gabi.

      Wenn wieder irgendwas Negatives/Sorgenvolles passiert, so wie gestern, dann bin ich auch nicht so gefestigt, dass ich immer gut damit umgehen kann. Ich werde dann manchmal auch wütend und könnte heulen. Dann sehe ich nur das Schlechte, Düstere. Da gibt es plötzlich gar nichts Gutes mehr in meinem Leben, bzw. ich sehe es nicht mehr.

      Manchmal, wenn es mir nicht gut geht, dann kommt Pepper zu mir, dann drücke ich ihn ganz fest, spüre seine Wärme und das weiche Fell, und ich merke, wie der negative Stress sich etwas verflüchtigt. Das Knuddeln mit ihm ist wie ein Magnet, der die Stresssplitter und düsteren Gedanken rauszieht. 🙂 Die Sorgen sind dann zwar nicht weg, aber ich fühle mich trotzdem besser, getröstet irgendwie.

      Man muss auch nicht ständig nur fröhlich sein, man darf auch mal das Düstere zu- und rauslassen. Und wenn es raus ist, kann man auch wieder nach dem Schönen Ausschau halten.

      Vielleicht kommt es gar nicht darauf an, wie oft wir „hinfallen“, weil wir über die düsteren Gedanken gestolpert sind. Vielleicht kommt es nur darauf an, immer wieder aufzustehen und nach den Lichtblicken Ausschau zu halten.

      Ja, die düsteren Gedanken sind oft stärker. Das ist so.
      Die fröhlichen Gedanken, die Freude, die kommen oft aus den kleinen Dingen.
      In völliger Dunkelheit, kann ein Streichholz trotzdem deine ganze Welt erhellen. Du musst dich nur an es erinnern und es anzünden. Er ist in deiner Tasche. 🙂

      Da fällt mir ein Lied ein, dass ich sehr mag, ich finde den Text so schön. Der Sänger ist normalerweise überhaupt nicht mein Fall, ist mir fast ein bisschen peinlich, aber dieses eine Lied von ihm, das mag ich. 🙂 http://www.youtube.com/watch?v=DMv-5f_EHxo

      Ja, es lohnt sich, öfter mal nach oben zu blicken. Und stimmt, die Wolkenbilder verändern sich manchmal sehr schnell. In einem Moment ist es ein Drachen und im nächsten Moment ein süßes Hündchen. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

      P.S. Ich habe dich vermisst, du regst mich immer zum Denken an. Schön, dass du wieder da bist. 🙂

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      • Gabi schreibt:

        Oh, da werde ich ja gleich ganz verlegen. Vielen Dank für das nette Kompliment. Ich freue mich sehr darüber.

        Und danke für den link zum Lied. Ist zwar auch nicht meine Musik, aber ich kenne es trotzdem und es ist ja auch wirklich was wahres dran.

        Mir geht es ähnlich oder manchmal genauso wie Dir.
        Ich habe zufälligerweise vor ein paar Tagen darüber nachgedacht, warum sich bei mir immer das Negative so in den Vordergrund drängt. Ich habe aber keien Ahnung, wieso.

        Und natürlich kommt es auf die Tages- oder Momentsverfassung an, wie man Dinge sieht. Trotzdem. Passiert was nicht so schönes, bleibt das in meinem Hirn haften.

        Wenn es z.B. sagen wir 10 Dinge oder Momente gibt, die positiv, schön, angenehm oder zumindes nicht negativ besetzt sind, dann genügt oft eine kleine negative Winzigkeit, die dann bei mir komplett in den Vordergrund rückt und mich nicht mehr loslässt. Die 10 positiven Dinge vorher sind dann wie ausgelöscht. Und es kommt mir meist auch ziemlich automatisch der Gedanke: ich habs ja gewusst, dass wieder irgendwas kommt.
        Und dazu kommt dann, dass ich wieder gezielt auf das Negative achte, was sein könnte und was auch tatsächlich ist. Das sind aber dann nicht Sachen, die ich mir einbilde, sondern wahrscheinlich überbewerte. Ein anderer sieht die gar nicht und wenn ja, dann nimmt er sie zur Kenntnis und denkt nicht mehr daran. Aber bei setzen sie sich fest. Ob ich will oder nicht.

        Mein Gehirn hört leider nicht auf mich. Wenn ich sage „vergiss es“, tut es das leider nicht. 🙂

        Liebe Grüße
        Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          „Ich habe zufälligerweise vor ein paar Tagen darüber nachgedacht, warum sich bei mir immer das Negative so in den Vordergrund drängt …“
          Ich glaube, dass es generell so ist, dass Menschen das Negative stärker bewerten als das Positive. Das stammt bestimmt noch aus der Steinzeit oder so, in der man bei Gefahren stärker reagieren musste, um das Überleben zu sichern. 🙂
          Je nachdem, was man erlebt hat, in welcher Stimmung/Situation man sich befindet und vielleicht auch, wie man als Kind gelernt hat die Welt zu sehen, ist es bei dem einen vielleicht stärker ausgeprägt als bei dem anderen.

          Vielleicht habe ich es schon mal erzählt, aber ich war mal vor vielen Jahren in einer Art Seminar, da ging es darum, wie man richtig kritisiert. Wir mussten so ein Art Rollenspiel machen (ich hasse so was 🙂 ). Wir sollten zuerst 8 positive Dinge finden und sie dem, den wir kritisieren sollten, sagen und dann erst die negative und konstruktive Kritik anbringen. Denn erst dann kann der andere sie annehmen und wehrt nicht sofort ab.
          Hinzu kommt, dass es ganz schön schwer war, die 8 guten Dinge zusammenzubekommen, weil man das Meiste als normal und selbstverständlich empfindet, während einem das Negative sofort ins Auge fiel und als erstes einfiel.

          Es ist zwar nicht eins zu eins vergleichbar mit dem, was du meinst, aber es hängt irgendwie zusammen. Wir reagieren allgemein auf Negatives stärker.

          Mir geht es auch oft so, dass die positiven Dinge erst mal ausgelöscht sind, wenn plötzlich wieder was Negatives passiert. Als hätten sie nie existiert. Zumindest in dem Moment. Und ja, auch das kenne ich: „Ich habe es ja gewusst. Wäre ja auch ein Wunder, wenn mal alles glatt liefe usw.“
          Ja, das kenne ich nur zu gut. *seufz* Mich hauen manchmal auch „Kleinigkeiten“ ziemlich um. Ich denke, das hängt möglicherweise damit zusammen, dass in den vergangenen Jahren zu viel – ohne Erholungspause – direkt nacheinander und gleichzeitig passiert ist, das für meine Seele zu viel war. Und dass ich mich auch jetzt noch in einer belastenden Situation befinde (schon sehr lange) und noch immer nicht genügend Kraft habe, das zu ändern. Und passiert eine Kleinigkeit, z.B. das Pepper wieder mal humpelt, dann denke ich gleich, das Schlimmste, kommt eine gewisse Panik auf, dass die ganze Beingeschichte wieder von vorne losgeht und ich nicht die Kraft habe, das zu bewältigen und den Kleinen so leiden zu sehen. Zusätzlich zu den anderen Sorgen.
          Solange nichts „außer der Reihe“ passiert, schaffe ich es meistens eine gewisse positive Grundstimmung zu erhalten. Und ich kann mich auch an schönen Dingen erfreuen und sogar mal richtig gut drauf sein, voller Begeisterung sein.

          Nein, die negativen Dinge bildet man sich nicht ein. Es ist oft nur so, wie du schon schreibst, dass man manches davon überbewertet.
          Es hängt viel oder sogar alles davon ab, wie wir es bewerten, was passiert. Was wir darüber denken. Also liegt die Lösung wohl darin, unser Denken zu verändern. 🙂
          Bleibt die Frage, wie können wir unser Gehirn dazu bringen, auf uns zu hören. 😉

          Vielleicht uns immer wieder die guten Dinge ins Bewusstsein zu rufen. Die ja auch nicht an den Haaren herbeigezogen sind, sondern auch tatsächlich da sind.
          Und – wie heißt es so schön – ein Problem nicht als Problem sehen, sondern als Herausforderung.
          Aber daran arbeite ich auch noch. 🙂

          Puh, jetzt habe ich aber viel geschrieben. Ich sag ja, du regst mich zum Denken. an. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Sorry, dass ich jetzt erst darauf antworte. Die anderen Kommentare hatte ich per Handy beantwortet, aber dieses wollte ich am PC machen. War aber nicht so viel am Computer, weil ich erstens ein bisschen krank war und zur Zeit leider immer wieder mal ein Stimmungstief habe, wo ich keine Lust dazu hatte.

          Und da sind wir im Grunde genommen wieder genau bei den Dingen, über die wir vorher schon geschrieben haben. Ein paar negative Sachen, von denen man glaubte, dass man sich daran schon halbwegs gewöhnt hat, die aber plötzlich mehr auftreten, ein paar neue dazu und schon beginnt wieder diese Gedanken- und Angstspirale. Und dann findet man nur Negatives und fängt an schwarz zu malen. Und ist man mal tiefer drinnen in dem Ganzen, haben positive Gedanken keine Chance.
          Und wie Du schreibst, oft weiß man dann gar nicht mehr, ob alles tatsächlich so schlimm ist oder ob man es nur überbewertet.

          Ich weiß nicht, ob wirklich jeder dazu neigt, das Negative mehr zu beachten. Mein Mann ist da nämlich ganz anders. Er sieht eigentlich immer mehr die positiven Aspekte. Was sicher an und für sich gut ist, aber diese unterschiedlichen Ansichten führen halt öfter zu Diskussionen.

          Klar wäre es gut, wenn man versucht, aus allem das Beste zu machen oder Probleme als Herausforderung anzunehmen. Aber ich finde, es gibt Bereiche, wo ich mir das nur sehr schwer vorstellen kann. Z.B. alles was mit Verlust, Veränderungen, Krankheit und Tod zu tun hat. Es gibt einfach Dinge, dagegen kann man leider nicht ankommen.
          Ich hatte immer schon die Tendenz zum Pessimismus. Aber mir kommt vor, umso älter ich werde, umso ärger wird es.
          Klar hab auch ich öfter mal geballt Zeiten erlebt, wo nur unschöne Sachen passiert sind. Aber ich denke mir, da war nichts dabei, was nicht anderen auch passiert. Und andere Menschen kommen damit doch auch zurecht. Wenn ich da an jemanden in meiner Familie denke, die zwei wirklich schwere Schicksalsschläge erlitt und die das alles so toll gemeistert hat und heute aber ihr Leben gut lebt, dann zweifle ich doch schon sehr stark an mir.

          Ich glaube, dass es für mich wichtig wäre, zu lernen, Dinge, die man nicht ändern kann, zu akzeptieren. Aber ich finde, dass das oft besonders schwer ist.

          Das mit dem Seminar klingt ja interessant, obwohl ich auch kein Freund von Rollenspielen bin. 🙂 Aber vielleicht wäre es doch gut, vor der Kritik mal positive Dinge zu finden. Stelle mir das schon schwer vor.

          Tja, wie es aussieht, werden wir beide wohl nie aufhören können, an uns zu arbeiten. 🙂 Aber ist ja vielleicht nicht das Schlechteste. So hat man wenigstens immer ein paar Ziele vor Augen. – Und hoppla! Da hab ich ja mal was positiv gesehen! 🙂

          Liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Das macht nichts, liebe Gabi.
          Ich kenne das, ich würde solche Kommentare auch nicht per Handy beantworten, viel zu aufwendig. Und außerdem ist man auch nicht immer in der Stimmung für so was.

          Was Stimmungstiefs angeht, davon gibt es bei mir in der letzten Zeit leider auch mehr als mir lieb ist. *seufz* Ich hoffe, das ändert sich bald wieder. Ganz sicher tut es das. 🙂

          Du schreibst:
          „Klar wäre es gut, wenn man versucht, aus allem das Beste zu machen oder Probleme als Herausforderung anzunehmen. Aber ich finde, es gibt Bereiche, wo ich mir das nur sehr schwer vorstellen kann. Z.B. alles was mit Verlust, Veränderungen, Krankheit und Tod zu tun hat. Es gibt einfach Dinge, dagegen kann man leider nicht ankommen.“

          Ja, da hast du absolut Recht. Es gibt Dinge, die kann man nicht ändern und es gibt Dinge, die sehr traurig sind. Ich glaube, dass wird selbst ein Optimist nicht anders sehen.
          Hier geht es sicher nicht darum, den Tod eines geliebten Menschen z.B. als Herausforderung zu sehen, das Beste daraus zu machen. Ich fände es eher unnormal, wenn man da nicht traurig wäre, und manchmal kann es einem auch den Boden unter den Füßen wegziehen. Auch das finde ich normal.
          Die Herausforderung liegt wohl eher darin, den Verlust zu verarbeiten und danach wieder „auf die Beine zu kommen“.

          Ich denke, der Unterschied liegt darin, wie jemand damit umgeht. Es gibt Menschen, die trauern, können aber irgendwann loslassen, was ja nicht bedeutet, dass sie den Toten deswegen weniger geliebt haben, oder sie gefühllos wären, und es gibt Menschen, die wollen/können einfach nicht loslassen, sperren sich gegen diese Veränderung, die aber nicht rückgängig gemacht werden kann. Und solange man nicht loslässt, kann man sich dem Leben, wie es weitergeht, nicht stellen. Oft gibt es ja auch noch andere geliebte Menschen, die zum Glück noch leben und mit darunter leiden, was man in dem Moment nur am Rande wahrnimmt.
          Ich selbst kann übrigens auch schwer loslassen, auch wenn das manchmal nicht so wirkt. Es ist für mich eins der schwierigsten Dinge im Leben, die es gibt. Und ich weiß, dass es nicht gut für mich ist, wenn ich nicht loslassen kann. Auch ich muss das lernen.

          Ich glaube, in mir steckt sowohl ein Optimist, als auch ein Pessimist. Meine Mutter war von der Grundtendenz eher ein Pessimist, würde ich sagen, mein Vater war genau das Gegenteil, er war ein fröhlicher Optimist und ein Kämpfer dazu. Als er den schweren Schlaganfall hatte, ca. ein Jahr nach einem schweren Verlust, dem Tod meiner Mutter, hat er dennoch nie aufgegeben. Er konnte nicht mehr sitzen, nicht schlucken, nicht reden, eigentlich konnte er außer atmen und liegen und mit den Augen „sprechen“, gar nichts mehr. Auch wenn ich in dem Moment nur das Leid gesehen habe, war es sehr beeindruckend, wie er nach und nach diese Dinge wieder gelernt hat. Er hatte sogar den Willen wieder zu laufen, was von den Ärzten als unwahrscheinlich eingestuft wurde, und das mit 80. Ich glaube, hätte er nicht weitere Schlaganfälle bekommen, dann hätte er es entgegen der Meinung der Ärzte auch geschafft. Er hatte so viel Kraft und einen starken Willen. Aber die Zeit hatte er leider nicht mehr.

          Nun bin ich ein bisschen vom Thema abgekommen, und ich bin nicht auf alles eingegangen, was du geschrieben hast, aber diese Erinnerung, so schmerzlich sie einerseits ist, hat mir auch gut getan. Vielleicht steckt ja ein bisschen von der Kraft meines Vaters in mir und ich schaffe es doch, aus dem Schlamassel rauszukommen. Er hätte jedenfalls nie aufgegeben. 🙂

          Ganz liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Liebe Martina,

          ich denke, wir könnten hier noch seitenweise weiterschreiben und ich sehe immer mehr, dass wir uns in vielen Dingen sehr ähnlich sind.

          Ich will nur noch so viel sagen, dass es bei mir scheinbar eines meiner großen Probleme ist, nicht loslassen zu können. Und das nicht nur von Menschen, die man verloren hat und bei denen man das Leid mitbekommen hat, sondern auch an Veränderungen und Begebenheiten, die nicht mehr so sind, wie sie mal waren.
          Ich weiß, ich hänge zu sehr an der Vergangenheit und wünsche mir so vieles zurück. Und umso älter ich werde, umso schlimmer wird das.
          Es ist ja auch so, dass je älter man wird, umso mehr Vergangenheit hat man und umso weniger Zukunft. Es bleibt einem einfach nicht mehr so viel Zeit nach „vorne hin“ und man weiß, es wird alles immer beschwerlicher. Merke ich doch schon jetzt, wieviele Dinge „nicht mehr gehen“.
          Vielleicht hänge ich deswegen so an der Vergangenheit fest.
          Und eben auch da, wäre es gut, loslassen zu können.

          Aber ich denke trotzdem auch, dass es in einer gewissen Weise doch normal ist, wenn man so wie Du so knapp hintereinander solch schmerzvolle Erfahrungen mit Krankheit und Tod der Eltern hat. Das kann man nun mal einfach nicht vergessen und aus seinem Gehirn streichen.

          Das was Du von Deinem Vater schreibst, so war auch meine Mutter. Sie hatte in den letzten Jahren vor ihrem Tod viel mitgemacht. Aber sie war immer so stark und hatte dagegen angekämpft. Ich habe sie immer sehr bewundert dafür. Nur irgendwann wurde es zu viel für ihren Körper und sie erholte sich nicht mehr. Und damit brach dann auch ihr Lebenswille. Sie starb letztendlich auch an ihrem 2. Schlaganfall.
          Und ich vermisse sie immer noch sehr.

          Liebe Martina, wenn Du willst, kannst Du ruhig unsere langen Konverstionen hier löschen, falls Du nicht möchtest, dass es hier für alle so stehen bleibt.
          Wir haben es ja beide gelesen.

          Alle Gute und liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Liebe Gabi,

          ja so ist das, man hat mehr Vergangenheit und weniger Zukunft. Aber man soll ja weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft leben, sondern in der Gegenwart. 😉
          Aber ich weiß schon, was du meinst.

          Manch schmerzvolle Erfahrung kann man wirklich nicht ganz loslassen. Es prägt einen schon. Es verblasst ein wenig mit der Zeit, aber es gibt Momente, dann ist es wieder präsent. Ich mag jetzt auch nicht mehr näher darauf eingehen. Ich denke, da hast du bei deiner Mutter ähnliche Erfahrungen gemacht. Und ja, man könnte tasächlich noch viel mehr schreiben. 🙂
          Auch ich vermisse meine Eltern noch immer. Nicht jeden Tag, aber insgesamt schon. Eltern kann niemand ersetzen, das merkt man erst, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt niemanden, der einen so liebt, wie Eltern das tun. Das fehlt mir manchmal sehr. Das verschmitzte Lachen von meinem Paps vermisse ich.
          Besonders an Tagen, an denen es mir nicht gut geht, oder wenn ich auf einer Familienfeier von Herrn Buchstabenwiese bin, dann kommen mir auch schon mal so Gedanken. Da fühle ich mich manchmal alleine, obwohl ich gar nicht alleine bin. Ich denke aber, das ist normal.

          Was mich betrifft, liebe Gabi, so kann das hier alles ruhig stehen bleiben. Aber wenn du es lieber hättest, dass ich es lösche, dann mache ich das gerne.

          Ganz herzliche Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Leider wieder sehr spät, dass ich antworte. Irgendwas ist halt immer. 🙂

          Ich gebe Dir in allen Dingen recht und ich denke, wir können nur versuchen, den für uns besten Weg zu finden um mit diesen „Probleme“ fertig zu werden. Ich wünsche es Dir und auch mir, dass uns das auch irgendwann mal gelingt.

          Nur so viel noch dazu. Vor kurzem habe ich einen interessanten Satz im Fernsehen gehört: wer loslässt hat beide Hände frei…
          Der Satz war so richtig passend zu all dem, worüber wir hier geschrieben haben.

          Und nein, ich habe nichts dageben, wenn hier alles stehen bleibt.

          Liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          „wer loslässt hat beide Hände frei…“
          So ist es, und nur wenn die Hände frei sind, können wir Neues ergreifen. 🙂
          Wir schaffen das. 🙂

          Ich lasse das dann jetzt so stehen, liebe Gabi.

          Herzliche Grüße,
          Martina

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  13. Monika schreibt:

    Sooo schöne Wolkenbilder ❤

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  14. frieda schreibt:

    Ooooh, sehr gelungene Bilder, liebe Martina 🙂
    Na, da ham se ja ordentlich alles dichtgesprüht bei euch….
    Schön, wenn dann die Sonne doch wieder den Sieg davonträgt 😉 :mrgreen:
    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    die frieda 😎

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  15. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ein Wattewolken-Himmel! Herrlich, das schaut so schön aus liebe Martina. Ja, es gibt so viele verschiedene „Häufchen“ 🙂 Kleine und groß, feine und dicke, graue und weiße. Man muss nur nach oben schauen und kann sich dran erfreuen.
    Viele Grüße ins Wochenende von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Kerstin. 🙂
      Wolkenbilder sind so faszinierend, was man da manchmal alles entdecken kann und wie schnell sich das Himmelbild verändert. Einfach schön. 🙂

      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir und liebe Grüße,
      Martina

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  16. gageier schreibt:

    Liebe Martina du hast deinen Blog wunderbar gestaltet ich finde ihn ganz toll ein super Wochenende wünscht dir Klaus mit ganz vielen lieben Grüßen

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  17. lettercastle schreibt:

    Sehr schön. 🙂

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  18. ernstblumenstein schreibt:

    oh, ich liebe Wolken, Wolkenbilder, liebe Martina, ich möchte am liebsten auf Ihnen bis ans Ende der Welt reisen, 🙂 hhm, aber die Welt ist doch rund 😯 🙄 nicht?
    Ich wünsche dir einen guten und beschwingten Start in die neue Woche.
    Liebe Grüsse aus dem Aargau. Ernst

    Uebrigens ein sehr schöner Beitrag, gefällt mir …

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Wer weiß, lieber Ernst, vielleicht ist die Erde ja doch eine Scheibe und uns wird was vorgegaukelt. Also, ich war noch nicht im Weltall, um mich davon zu überzeugen. 😉
      Aber ich gehe mal davon aus, dass sie rund ist, das wäre sinnvoller als eine Scheibe. Bei einer Scheibe würde man ja irgendwann runterfallen. Wäre doch ganz schön blöd irgendwie. 🙂

      Vielleicht ist das Ende der Welt ja ganz woanders. Vielleicht muss man dafür mit den Wolken in den Himmel reisen, immer höher und höher und höher … Und nach dem Ende gibt es den Anfang einer anderen Welt. Denn ein Ende bedeutet auch immer ein Anfang.

      Bis ans Ende der Welt reisen hat vielleicht auch eine völlig andere Bedeutung, eine zeitliche. Um ans Ende der Welt zu reisen muss man vielleicht in eine Zeitmaschine steigen und weit weit weit in die Zukunft reisen, bis ans Ende der Welt eben. 😉
      Vielleicht gibt es ja Zeitreisewolken. 🙂

      Liebe Grüße in den Aargau,
      Martina

      Übrigens … danke schön. 😉

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      • ernstblumenstein schreibt:

        :confused: Du hast Recht, es wird keine Scheibe sein, sonst wäre ich doch mit meinen 73 Lenzen schon längst mal runter geflogen 😉 . Das Ende der Welt wird im Himmel sein, weil dieser endlos ist, damit er alle guten Menschen, die es seit dem Urknall gibt, ewig beherbergen kann.
        Drum müsste es eine endlose Zeitmaschine sein. Die käme also nie an und wir müssten lernen, geduldiger zu sein. Hhhm… schöne Aussichten, oder? ❤ Grüsse ins Rheinland. Ernst

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        • buchstabenwiese schreibt:

          So ist es, Ernst. Du bist schon so viel gereist, da wärest du sicher schon mal runtergefallen. 🙂
          Da das Universum sich immer weiter ausdehnt und keiner weiß, ob das jemals aufhört, wird es wohl kein Ende der Welt geben. 🙂 Und wenn doch … rein theoretisch … immer wenn wir dort ankämen, wäre das Ende schon weitergreist. 🙂
          Ich frage mich, woher der ganze Platz kommt, den das sich ausdehnende Universum braucht. Seltsame Vorstellung. Und woher kommt die ganze Materie und Energie, die dafür benötigt wird?
          Und wenn sich das Universum immer schneller ausdehnt, wird dann irgendwann alles in sich zusammenfallen? Was bleibt dann? Ein luftleeres Nichts?

          Liebe ❤ Grüße,
          Martina

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      • ernstblumenstein schreibt:

        Also, der Platz für das sich ausbreitende Universum kommt aus dem Nichts, man könnte das Nichts auch als “ toten Raum “ bezeichnen. Ich glaube auch, dass die Materie aus winzigen nicht wahrnehmbaren Teilbruchstücken stammen, die im toten Raum zu Zillionen 🙂 herumfliegen. Deshalb kann ja das Universum nie zusammenfallen, liebe Martina.
        Eigentlich schade, dass wir Menschen deshalb nicht ein paar tausend Jährchen alt werden können 😦 ! Ei, ei, ei – unsere Erinnerungen in die Vergangenheit wären dann so imposant und gewaltig, dass wir dafür nochmals ein paar hundert Jährchen bräuchten! 😉 So ginge unser Leben ja fast ins Endlose… , hhm, ich weiss nicht, ob das ein guter Gedanke ist?
        Freuen wir uns auf das hier und heute. Dir wünsche ich ein schönes Wochenende
        und sende ❤ Grüsse ins Rheinland. Ernst

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Aber wie stellt man sich so ein „Nichts“ bloß vor, lieber Ernst? Vermutlich gar nicht, denn es ist ja nichts. Und wo nichts ist, da gibt es auch nichts, um es sich vorzustellen. 🙂
          Winzige Teilbruchstücke, die im toten Raum zu Zillionen rumfliegen? Klingt plausibel. Irgendwie. Aber, wenn da winzige Teilbruchstücke herumfliegen, dann ist der Raum ja nicht tot, oder? Dann ist da ja nicht nichts, sondern eine Art Raum mit winzigen Teilbruchstücken.
          Wie groß ist so ein Nichts, das ja irgendwie doch nicht nichts ist?
          Ich finde es sehr schwer, mir das vorzustellen. Vermutlich kann eine Bakterie in einem Wassertropfen sich auch nicht wirklich vorstellen, was außerhalb des Wassertropfens ist. Und irgendwie sind wir im Universum – wenn überhaupt – nur so klein wie eine winzige Bakterie in einem Wassertropfen.
          Vielleicht verbuche ich das einfach als Wunder des Lebens. Und bei Wundern, da darf man sich wundern und muss nix Genaueres wissen. 😉

          Endloses Leben … hmm… ich weiß nicht, ob das so toll wäre … vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Käme drauf an. Andererseits … wer sagt denn, dass unser Leben nicht doch irgendwie endlos ist. Halt nur nicht so, wie wir jetzt im Moment sind.
          Wenn man sich vorstellt, welche verschiedenen Stadien des Lebens wir schon durchlebt haben … erst schwammen wir in Abrahams Wurschtkessel, dann waren wir in einer warmen Höhle, entwickelten uns weiter, brauchten uns nicht um Nahrung und Wärme zu sorgen. Dann mussten wir diese Höhlen-Welt verlassen, sahen das Licht und dachten vielleicht, dass wir nun sterben, dabei sind wir nur in eine neue größere, hellere und kältere Welt „geschlüpft“, in der wir uns wieder weiterentwickeln. Wer weiß, wohin wir schlüpfen, wenn wir diese Welt hier verlassen müssen. Vielleicht geht das unendlich so weiter? Oder wir kommen irgendwann irgendwo an und leben dort ewig in dem entsprechenden Seinszustand. Vielleicht haben wir uns dort mit anderen zu einem großen Ganzen verbunden und begreifen dieses ganze Universum und stellen fest, dass dieses Nichts gar nicht nichts ist, sondern eine andere Form einer Welt. Oder so. 🙂

          So ist es, freuen wir uns auf das hier und heute, leben im Jetzt und genießen den Augenblick.

          Liebe ❤ Grüße,
          Martina

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        • ernstblumenstein schreibt:

          :confused: 😦 oha, meine Fantasie über das nichts im Nichts lässt nach. Ich glaube, mir reicht der Himmel, den ich sehe. Hauptsache ist doch, dass ich nicht zum Belzebub in die Hölle komme. Findest Du nicht auch? Dir wünsch ich eine frohe und schöne Zeit.
          ❤ Grüsse. Ernst

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Tja, so kann man mit nichts Verwirrung stiften. 😉
          Dir auch eine frohe und himmlische Zeit, lieber Ernst,
          Martina ❤

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  19. Brian68Channing schreibt:

    Liebe Martina,
    deine himmlichen Lichtblicke erfreuen mein Herz und man sieht an deinen Bildern, wie genau du das wahrnimmst, was wirklich von wesentlicher Bedeutung ist.
    Den Himmel zu sehen
    und doch über die Erde gehen,
    vereint in unserem Herzen
    Sehnsucht und Schmerzen.
    @ Brian
    Dir ganz liebe Grüße
    Brian

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  20. nixe schreibt:

    Wunderschön deine Wolkenbilder ….eins schöner als das andere ❤
    Ich bin gern Hans Guck in die Luft, wirklich wie eine Geschichte deine Himmelsfotos – danke fürs teilen, liebe Martina.
    Liebe Grüße

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  21. schnipseltippse schreibt:

    Beeindruckende Fotos und schöner Text.
    🙂
    Grüessli
    ST

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  22. Traveller schreibt:

    das sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, den Kopf hin und wieder in die Wolken zu stecken 😉

    lieben Gruß
    Uta

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