Ein tierischer Montag …

Es bellt, fiept, hechelt, maunzt und zetert bunt durcheinander. Hätte ich eine Hundenase, könnte ich sie riechen, die Angst in diesem Raum.
Na? Könnt ihr euch vorstellen, wo wir uns gerade befinden? Na klar, im Warteraum einer Tierarztpraxis.

Wir müssen uns auf eine längere Wartezeit einrichten, da wir so kurzfristig keinen Termin mehr bekommen haben, aber das ist mir egal. Ich brauche dringend ein beruhigendes „Alles wird wieder gut“ von unserem Tierdoc. 

Am liebsten wäre ich gestern schon in die Praxis gestürmt, als ich bei Pepper sah, dass die roten bis dunkelroten Flecken sich von einem Tag auf den anderen trotz Antibiotika vom Innenschenkel zum Bäuchlein bis über sein „bestes Stück“ weiter nach oben ausgebreitet hatten. Unruhe und Panik überfielen mich. In meinem Horrorkopfkino sah ich Pepper schon an einer Blutvergiftung sterben und ich konnte nichts tun, um das aufzuhalten.
Doch gestern war Sonntag, und da Pepper trotz der Flecken und der hartnäckigen Schwellung recht munter war, riss ich mich zusammen. Schließlich war sein Puls normal und Fieber hatte er auch keins. Doch die Anspannung blieb.

Auch wenn es auf dem Bild vielleicht nicht so deutlich rauskommt, aber so in etwa sahen die roten Flecken aus.

Jetzt sitzen wir endlich in der Tierarztpraxis und ich bin wieder die Ruhe selbst. Pepper ist nach wie vor munter und die Flecken haben sich über Nacht nicht weiter ausgebreitet, ich habe sogar das Gefühl, dass sie an einer Stelle schon anfangen, blasser zu werden. Ich werte das als gutes Zeichen und beobachte zum Zeitvertreib die unterschiedlichen Patienten in diesem Raum.

Ein Yorkshire Terrier, der auf Frauchens Schoß sitzt, starrt uns mit großen dunklen Augen an und kläfft. Ab und zu bekommt er ein Leckerchen. Obwohl er ein Rüde ist, bleibt Pepper ruhig.

Ein 16 Jahre alter Jack Russel Terrier pirscht sich an Pepper ran und beschnuppert ihn. Pepper ist ebenfalls neugierig. Obwohl auch dieser JRT ein Rüde ist, bleibt Pepper friedlich.

Am Eingang steht ein Dobermann, jederzeit bereit die Flucht zu ergreifen, ebenfalls ein Rüde.

Es befinden sich bestimmt vier oder fünf Rüden in diesem Raum, aber Pepper, der mit Rüden selten klarkommt, hat nicht mal die Nackenhaare aufgestellt! Er knurrt nicht, bellt nicht, ist kein bisschen aggressiv, nur neugierig. Er fiept, bis mir die Ohren schmerzen.
Scheinbar herrschen beim Tierarzt andere Gesetze.

Es ist interessant zu sehen, wie die Hunde sich hier verhalten. Die meisten wirken eher ängstlich, alles andere als dominant, und alle wollen so schnell es geht wieder raus. Ich glaube, hier ist niemand scharf darauf, sich zu behaupten. Bis auf vereinzelte Ausnahmen natürlich.

Eine junge Frau versucht, ihren großen strubbeligen Hund ins Wartezimmer zu ziehen. Er muss große Angst haben, denn er sträubt sich mit allen vier Pfoten und macht es seinem Frauchen so schwer wie möglich. Ich kann nicht anders, ich muss lachen, obwohl er und sein Frauchen mir natürlich auch leidtun.

Von meinem Platz aus gesehen, gibt es rechts und links jeweils eine Türe. Die rechte führt hinaus in die Freiheit, die linke zu den Behandlungsräumen. Alle Hunde, ohne Ausnahme, sind sich in dem Punkt einig, sie wollen so schnell wie möglich hier raus und ziehen daher ihre Besitzer eindeutig nach rechts, als sie aufgerufen werden.

„Hildebrand …“, ertönt es da mitten in meine Betrachtungen hinein.
Wir sind tatsächlich dran. Herr Buchstabenwiese und ich steuern auf die linke Türe zu, während ich lächelnd bemerke, dass Pepper hier keine Ausnahme macht. Auch er zieht eindeutig nach rechts, hinaus in die Freiheit.
Doch hier geht es mal nicht nach seinem Willen, was sein muss, muss eben sein …

Nach eineinhalb Stunden sind wir endlich wieder aus der Tierarztpraxis raus und ich bin ein Stückchen beruhigter.
Zwar hat der Tierarzt gehofft, dass das Beinchen schon weiter abgeschwollen wäre, aber er meinte, dass der Schenkel nicht mehr so heiß wäre, wie am Anfang und man schon wieder etwas Kontur sehen könne. Dennoch müsse Pepper noch ein paar Tage länger Antibiotika und entzündungshemmende Schmerztabletten nehmen.
Da er meine Besorgnis mitbekam, fragte er mich, ob es mich beruhigen würde, dass er nicht glaubt, dass wir uns jetzt noch weiter Sorgen über eine schlimme Blutvergiftung machen müssen.

Na und ob mich das beruhigt hat. Ich kann euch gar nicht sagen, wie erleichtert ich war.

Und wie ist es jetzt?

Die roten Flecken sind so gut wie weg. Jeden Tag schwillt das Beinchen ein bisschen ab. Heute sieht es schon fast wieder normal aus. Klar, der Schenkel ist immer noch geschwollen und auch noch wesentlich härter als der gesunde, aber das wird schon.
Nun hoffe ich, dass Pepper auch bald wieder schmerzfrei auf seinen vier Pfoten laufen kann und nicht mehr auf drei Pfoten herumhüpfen muss.

Nach einer kurzen Hunderunde (mehr geht im Moment ja nicht) ist er immer geschafft und hat offenbar Schmerzen.  Er legt sich unruhig von einer Stelle auf die nächste, jedes Mal in einer anderen Position. Dann ist es Zeit für seine Schmerztablette. Nachdem sie wirkt, ist er wieder ruhiger.

Wie sagt man so schön? Die Zeit heilt alle Wunden. Ich finde, hier könnte sie sich mal ein bisschen beeilen, die Zeit. Sonst hat sie es ja auch eilig.

Danke an alle, die beim letzen Beitrag gute Wünsche für Pepper und ein paar aufmunternde Worte für mich übrig hatten. Das hat gut getan. Danke auch für alle guten Gedanken.

Martina Hildebrand  

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Über buchstabenwiese

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52 Antworten zu Ein tierischer Montag …

  1. Ika schreibt:

    Oh weh, da habe ich ja was versäumt.
    Lieber Pepper, liebe Martina,
    ich wünsche “Dir, lieber Pepper gute Besserung und schnelle Heilung.
    Ach ja, Martina,
    das ist schlimm, wenn der Hund (oder ein anderes Tier) krank ist.
    Menschen können sich äußern, Tiere auch, aber eben anders.
    Ich drücke Dich.
    Kaufe doch Pepper ein paar Leckerlis.
    Liebe Grüße
    Erika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Auch hier noch mal danke schön, liebe Ika.
      Ja, wenn ein Tier krank ist, da wird man ganz krank vor Sorge. Ist mit kleinen Kindern, die noch nichts sagen können, bestimmt genau so.
      Die Tabletten bekommt er mit einer extra Portion Leberwurst. Mehr Leckerli geht wohl nicht. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

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  2. M. schreibt:

    Och Mensch, der arme kleine Kerl! Ich kann deine Ängste und Sorgen nur zu gut verstehen. Unsere Anka hatte sich mal den Ballen komplett an einer Scherbe aufgerissen und es blutete und blutete. Auch sie wollte nicht zum Tier Doc und wir hatten gegen 54kg Lebendgewicht anzukämpfen. Ich sags dir…
    Bloß gut, dass es deinem Hascherle wieder besser geht. Was anderes will ich gar nicht lesen. Kommt gut durch die Restwoche. Ich habe auch einen Schein, einen K-Schein. Alles Mist.

    Liebe Grüße zu euch von Mandy

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Was anderes möchte ich auch gar nicht schreiben müssen, liebe Mandy.
      Ich bin heilfroh, wenn die Geschichte ganz ausgestanden ist.
      Bei 11,5 kg ist es schon leichter, den Keinen beim Tierdoc reinzuziehen. 🙂 Aber die eine Frau hatte so ihre Mühe.

      Oh je, dann wünsche ich dir auch gute Besserung. ♥

      Liebe Grüße,
      Martina

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  3. Mathilda schreibt:

    Das hast du wunderbar geschrieben, so frei von der Leber weg und ich konnte mich absolut in die Praxis und die Hunde hineinversetzen, da herrschen wirklich andere Gesetze,ist wie beim Menschen, der Angst vorm Zahnarzt hat oder klene Kinder, die noch gar nicht wissen, was ein Arzt ist und dass es auch mal pieken kann, selbst die spüren die andere Stimmung. Da muß doch was dran sein an den „Göttern“ 😀
    Aber schön, dass es Pepper besser geht, ein Krauler zusätzlich heute für ihn…aber sag ihm , dass der von mir ist :mrgreen:

    Alles Gute euch allen und einen schönen Abend wünscht Mathilda 🙂 ♥

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Mathilda. Das freut mich sehr. 🙂
      Mich hatte das auch an eine Zahnarztpraxis erinnert. Da will auch keiner hin. 🙂
      Okay, ich werde ihm beim Kraulen sagen, dass er von der lieben Mathilda mit den schönen Fotos ist. 😉

      Danke dir. ♥
      Auch dir einen schönen Abend, alles Gute ♥ und liebe Grüße,
      Martina

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  4. april schreibt:

    Das war ja jetzt ein ausführliches ärztliches Bulletin. 😉 Aber Spaß beiseite, ich kann es dir/euch nachfühlen, dass ihr jetzt erleichtert seid, wo Pepper auf dem Wege der Besserung ist. Ich wünsche euch, dass bald alles vergessen ist und Pepper wieder munter durch die Gegend springt.
    Herzlichen Gruß, April

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  5. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,
    ich hatte in den letzten Tagen gar keine Zeit zum Bloggen. Umso beruhigter bin ich, dass es Pepper wieder besser geht. Das geschwollene Bein ist deutlich zu erkennen, der Arme 😦 .
    Tiere können sich uns nicht mitteilen, daher müssen wir doppelt aufpassen.

    Einen Streichler für den tapferen kleinen Kerl und dir liebe Grüße
    von Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Anna-Lena,
      auch heute geht es Pepper wieder ein Stückchen besser. Zum Glück. Ich habe vorhin gesehen, dass er zwischendurch auch mal wieder auf vier Pfoten läuft. *freu*
      Das war wirklich sehr schlimm und man steht da und kann fast nix tun.

      Danke dir. ♥
      Liebe Grüße,
      Martina

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  6. andrea2110 schreibt:

    Oh ja, liebe Martina, beim Tierartz sind andere Regeln im Spiel und da können Hunde auch mal Kräfte entwickeln, die man nie für möglich halten würde… Unser Hund hatte damals am meisten Angst vor diesem rutschigen Metall-Tisch, auf dem sie immer untersucht wurde und schaffte es regelmässig, runterzuspringen, obwohl sie 3 Leute festhielten…;-) Und VOR der Tierarztpraxis gab es auch so eine „links-rechts-Kombination“, sie wusste immer ganz genau, was kam, wenn wir dort waren und zog in die andere Richtugn… Ich kann die Hunde verstehen, meist tut es weh, auf jedenfall ist es immer ungewohnt… Wie schön, dass es Pepper wieder besser geht und das jeden Tag. Macht Euch ein schönes entspanntes Wochenende, das habt Ihr Euch BEIDE echt verdient. Alles Liebe, Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂
      Liebe Andrea,
      auf dem Tisch muss ich Pepper auch immer richtig festhalten, sonst springt er glatt runter. 🙂 Am Montag, als er endlich wieder runter durfte, hat er sich anschließend unter den Stühlen versteckt. Das sah so niedlich aus. 🙂
      Wir sind auch so froh, dass es Pepper besser geht. Man kann jetzt wirklich jeden Tag sehen, dass es wieder ein bisschen besser ist.
      Danke dir, das werden wir machen. ♥♥

      Auch dir alles Liebe,
      Martina

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  7. minibares schreibt:

    Was für eine gute Botschaft! Es geht ihm besser, und es geht weiter bergauf.
    Herzlichen Dank für den sagenhaften Warteraum-Bericht. Das ist sowas von interessant. Denn ich kenne mich mit sowas ja nicht aus….
    Herrlich beobachtet und beschrieben.
    Alles Gute euch allen, und kraul Pepper mal ganz lieb von mir.
    Erholt euch alle gut ♥

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  8. tabea schreibt:

    schön, dass es pepper wieder besser geht. ich drück die daumen, dass auch die restlichen beschwerden bald wieder weg sind … bei mir hat es in den letzten tagen auch mal grad zum drüberlesen gereicht 😉

    liebe grüße,
    tabea

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  9. Frau Wolkenlos schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    Peppers Schenkelchen sieht schon viel besser aus als auf dem 1. Foto. Das wird wieder, hat der Tierarzt Euch ja auch bestätigt. 🙂 Außerdem habe ich meine Daumen gedrückt und wenn ich die Daumen drücke hilft’s immer!
    Liebe Grüße und einen dicken fetten Knuddler für Pepper

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Frau Wolkenlos,
      auch in Natura sieht der Schenkel nun schon viiiiiiieeeeel besser aus. Er sieht fast wieder aus wie ein originaler Pepperschenkel. 🙂
      Oh, das ist lieb von dir. Danke für’s Daumendrücken. ♥
      Liebe Grüße,
      Martina

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  10. kowkla123 schreibt:

    schön, dass es nun wieder bergauf geht, schönes WE, KLaus

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  11. Beate Neufeld schreibt:

    Ach jeeeh der kleine arme liebe Kerl, ich kann das nachempfinden, wie weh es Mensch tut, wenn der Hund krank ist 😦
    Aber zum Glück ist es ja schon viel besser geworden, und bald wird nichts mehr zu sehen und zu spüren sein und er ist wieder genauso fit und munter wie sonst!
    Einen ganz lieben Knuddelkrauler von:
    Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, das tut wirklich weh, liebe Beate. Aber das weißt du als Hundemama ganz bestimmt.
      Es sieht jetzt wirklich gut aus. Heute ist es schon wieder etwas besser. Da kann man täglich einen Fortschritt sehen.
      Danke dir. ♥
      Liebe Grüße,
      Martina

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  12. Monika schreibt:

    Das ist ja eine echte Horror-Geschichte … Gott sei Dank mit gutem Ausgang.

    Weiterhin Gute Besserung an Pepper und für Familie Buchstabenwiese ein sonniges Wochende … mit Sonnenschein im Herzen.

    Liebe Grüße
    Monika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Du sagst es, liebe Monika. Horror live.
      Heute hat Pepper die letzten Tabletten bekommen. Noch immer humpelt er ab und zu und der Schenkel ist noch etwas dick. Unglaublich. Aber es wird, denke ich. 🙂 Heute war er auf jeden Fall schon wieder eine ganze Ecke munterer beim Spazierengehen. Er hat sogar ab und zu alle vier Pfoten benutzt. 🙂
      Danke dir. ♥

      Liebe Grüße zu dir und eine wunderbares sonniges Wochenende wünsche ich euch,
      Martina

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  13. GZi schreibt:

    und ich hatte so die Daumen gedrückt, dass schnell alles wieder besser wird! Aber Du hast recht… wenn die Zeit mal schneller z.B. Wunden heilen soll, hat sie es lange nicht so eilig, wie sonst, wenn wir ihr nur hinterherhecheln…
    Ich hoffe sehr, dass die Tabletten nun schnell wirken und Die restlichen Beschwerden schnell evrschwinden!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke fürs Daumendrücken, liebe Gesa. ♥
      Inzwischen sieht alles schon viiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeel besser aus. Am Samstag gab es die letzten Tabletten für Pepper. Ab und zu humpelt er noch, aber so große Schmerzen kann er nicht mehr haben, er läuft schon häufig auf vier Pfoten und nach dem Spaziergang ist er ganz normal ruhig. Der letzte Rest an Schwellung wird sicher in den nächsten Tagen auch komplett verschwinden. Zum Glück.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  14. Ernst Blumenstein schreibt:

    Ich finde, Du hast deine Beobachtungen und Empfindungen im Warteraum der Tierpraxis für uns sehr schön und humorvoll geschrieben respektive die Buchstaben kunstvoll und in der richtigen Reihenfolge gesetzt!! Danke, Madame. Chapeau. Ernst

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  15. luiselotte schreibt:

    Pepper hat so seine Wunden und ist erschöpft und hat bestimmt auch Ängste, schließlich hat ein Hund nicht jeden tag ein geschwollenes Beinchen. Ich hoffe, für euch beide, dass bald alles wieder ins Lot kommt……..dir einen guten restlichen Sonntag! Luise-Lotte

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  16. Helmut schreibt:

    Also da fällt mir doch ein großer Stein vom Herzen, wenn ich höre dass es pepper wieder besser geht. Das ist ja immer schlimm so hilflos zu sein. Man kann NIX tun, nur Medikamente verabreichen…
    Ein dicker Knuddler für meinen guten Freund Pepper…

    Salut
    Helmut

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  17. Arven schreibt:

    Was für ein schönes Bild!! Und das es Pepper besser geht ist eine tolle Nachricht!!
    Man könnte mitweinen wenn die Tierchen krank sind ich kenne das nur zu gut.Gut das eure Geschichte eine gute Wendung nahm. Und somit könnt ihr den herbstanfang auch ein bisschen geniessen.
    Ganz lieben Gruss an Dich aus den Bergen, Michaela

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Michaela.
      Oh ja, da könnte man wirklich weinen, wenn man die Tierchen so sieht und nix machen kann. Zum Glück können wir jetzt wieder lachen und uns auf den Herbst freuen. 🙂 Nun reicht es aber auch mit Verletzungen und so was.

      Liebe Grüße ♥ ,
      Martina

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  18. Martina (MinaLosa) schreibt:

    Liebe Martina,
    ach der arme Pepper. Was muss er nur alles durchmachen. Aber ich bin froh, dass er jetzt wieder auf dem Wege der Besserung ist. Um unsere Tiere machen wir uns genau so viel Sorgen wie um uns selbst.
    Ich finde es auch immer sehr amüsant beim Tierarzt. Selbst die größten Hunde springen vor Angst auf die Sitzbank. Und wenn sie dann endlich ins Untersuchungszimmer gezogen haben, verstecken sie sich hinter uns, als könnte man sie nicht sehen *lach*. Bei Nelly ist es sogar so, wenn ich sie zum Scheren bringe. Sie will dort absolut nicht hinein und zieht und zerrt mich einfach weiter.
    Dann wünsche ich Pepper, dass er jetzt ganz schnell wieder gesund wird. Zwei Schlecks von Nelly und Nana sollten dabei helfen 😉

    Ganz liebe Grüße an dich
    Martina

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Martina,
      meistens mache ich mir um Pepper sogar mehr Sorgen, weil er ja nichts sagen kann und er doch mein kleiner Schatz ist. 🙂

      Zum Scheren würde Pepper wohl auch nicht wollen. Oh je, das Gerät macht doch sicher Geräusche und dann noch direkt an seinem Fell. Das ginge ja gar nicht. 🙂 Er haut ja schon ab, wenn man einen Fön anmacht. 🙂

      Danke dir.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  19. frieda schreibt:

    Hi Martina,
    auch ich bin die letzten Tage nciht so recht rumgekommen im Bloggerland 😮 …
    Aber – was seh ich – gute Besserung wünsch ich erstmal! Ja, das ist interessant, dass beim Tierazt andere Gesetze herrschen…
    So ähnlich wie mit den Menschen beim Zahnarzt: Da werden harte Kerle plötzlich immer kleiner und versinken fast gänzlich im Stuhl 😉

    Grüssle, frieda

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  20. Träumerle Kerstin schreibt:

    Liebe Martina. Oh ich fühle so mit, was ihr euch für Sorgen um Pepper machen musstet. Und dann kann man es kaum erwarten, dass man beim Doc dran kommt. Sieht das schlimm aus mit den roten Flecken. Na bloß gut, dass es langsam besser wird. Gib ihm mal einen Streichler von mir, ich knuddel ihn in Gedanken, den süßen Kerl.
    Nun hoffe ich, dass ihr endlich Ruhe findet und er wieder ganz der Alte ist 🙂
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      So ist es, liebe Kerstin. Der Doc kommt einem wie ein rettender Anker vor.
      Zum Glück ist es enorm besse geworden. Die Flecken sind nun weg und die Schwellung ist kaum noch zu sehen. Der Schenkel ist noch ein bisschen hart und da sitzt auch noch die restliche Schwellung. Er humpelt immer noch ab und zu. Mal mehr, mal weniger. *seufz* So langsam könnte das auch mal gut sein.
      Danke dir. ♥

      Liebe Grüße,
      Martina

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  21. Traveller schreibt:

    hey, das sieht ja gut aus ! ich freue mich, dass Pepper auf dem Weg der Besserung ist, und hoffe, dass es jetzt ganz schnell geht, bis er wieder komplett fit ist
    so ein Hausgenosse ist ja nicht „bloß ein Tier“, sondern ein Familienmitglied, und da fühlt man sich gleich selber schlecht (mir ging es letztens so, als Kater Gaston nicht fraß und zusehends schlapper wurde)

    lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Da schreibst du mir aus der Seele, liebe Uta. Genau so ist es. Man sieht nicht bloß ein Tier, sondern ein Familienmitglied. Und ich verbringe mit dem kleinen Kerl mehr Zeit als mit Herrn Buchstabenwiese. Ich hätte früher nie gedacht, dass einem ein Tier soooo sehr ans Herz wachsen kann.
      Ich kann mir gut vorstellen, wie du dich bei Gaston gefühlt haben musst.

      Liebe ♥ Grüße,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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