Die Tücken der Abenteuer Teil II

Hurra, hier kommt ENDLICH der zweite Teil unseres Wanderausflugs.
Ihr erinnert euch? Wanderschuhe, Eifel, Rursee, falsch abgebogen?
Ja, genau, da war doch noch was.

Jetzt geht es endlich weiter …

Die Tücken der Abenteuer Teil II

Da standen wir nun, direkt an der Straße, und guckten blöd aus der Wäsche. Hier ging es definitiv nicht weiter.
Mussten wir etwa den gleichen Weg zurückmarschieren?
Auf gar keinen Fall! Das wäre ja wie Topflappenhäkeln.

Topflappen, ihr wisst schon, die Dinger, die verhindern, dass man sich beim Kochen die Finger verbrennt.
Bei einem plötzlichen Anfall von Häkellust hatte ich irgendwann vor Ostern beschlossen, neue Topflappen zu häkeln.
Das Problem mit Topflappen ist, dass man ZWEI davon braucht.
Da ich gerne vorhandene Anleitungen etwas abwandle, wusste ich nicht genau, wie das gute Stück am Ende aussehen würde. Die Neugier trieb mich an. Voller
Begeisterung hatte ich den ersten Topflappen innerhalb von zwei Tagen fertiggehäkelt.
Seitdem liegt er einsam und verlassen in einer dunklen Schublade und wartet vergeblich auf seinen Zwilling.

Wieso?
Na ja, der zweite Topflappen wird genauso aussehen wie der Erste. Hinzukommt, dass ich genau die gleichen Maschen schon einmal gehäkelt habe. Wo ist die Motivation, wenn ich schon weiß, wie es geht und wie er aussehen wird?
Bei dem Weg ist es genauso. Ich bin ihn bereits gegangen, ich weiß, wie es dort aussieht und wie lang er ist. Versteht ihr?

Verzweifelt schlug ich daher vor, die Straße entlangzugehen.
Doch der liebste Ehemann aller Ehemänner lehnte das strikt ab. Punkt! Es wäre viel zu gefährlich für uns.


Ich muss zugeben, er war in dem Moment der Vernünftigere von uns beiden. Es gab weder einen Seitenstreifen, noch einen Weg entlang der kurvigen Straße.
Wir kehrten also um, …

… blickten in die Richtung, aus der wir gekommen sind, …

… und warfen einen Blick auf einen Weg, der offensichtlich kein Weg mehr war.

Eigentlich konnte man nur an einer Schranke erkennen, dass da mal ein Weg gewesen sein muss. Dennoch … ich wollte den gleichen Topflappen nicht noch einmal häkeln. 😉

Wir beschlossen, uns das unwegsame Gelände hinter der Schranke mal genauer anzusehen, schließlich kann man nie wissen.
Was soll ich sagen … ein paar Schritte hinter der Schranke lag er doch, UNSER Weg.
Manchmal lohnt es sich, genauer hinzusehen und sich nicht vom ersten Eindruck abschrecken zu lassen.
Das Abenteuer konnte weitergehen …

Wir spazierten durch die Einsamkeit, genossen die Stille, blickten nach links, nach rechts, …

… nach oben, …

… suchten uns einen schmalen Weg an einem Bunker vorbei …

… und merkten, dass es bergab ging. Das war ein gutes Zeichen, denn der See musste irgendwo da unten sein.

Auch mein Körper gab mir ein Zeichen …
Das Wasser, das ich getrunken hatte, suchte eindeutig einen Weg nach draußen. *seufz*
Weit und breit war nur Wald, also eigentlich … aber, der Gedanke, dass wir seit langer Zeit keiner Menschenseele begegnet waren und ausgerechnet in dem Moment, wenn ich …

HALT! STOPP!
Was ist mit meiner Intimsphäre, Leute! Hier wird gefälligst NICHT weitergedacht, geschweige denn Bilder heraufbeschworen! Könnt ihr mir BITTE diesen Gefallen tun?
Danke.

Außerdem ging mir noch etwas durch den Kopf. Wald, Krabbeltierchen, Zecken an unmöglichen Körperstellen …
Nee! Das Wasser musste vorerst drinbleiben. Basta!
Der liebste Ehemann konnte als Mann natürlich nur grinsen. Ts. Wer hätte gedacht, dass ihm das Grinsen später vergehen würde …

Am Ende wird alles gut …

Plötzlich blitzte Wasser durch die Bäume. Der See!
Wir hatten es geschafft. Wir hatten tatsächlich zurückgefunden.
Herrlich glitzerte der Rursee nun in der Spätnachmittagssonne. Ach war das schön.

Am Auto zogen wir die Wanderschuhe und Wandersocken aus, genossen das wohlige Gefühl leichtere Schuhe an den Füßen zu haben und waren glücklich.
Erwähnt sei vielleicht noch, dass ich kein Fan von Tieren bin, die möglicherweise auf mir herumkrabbeln könnten. Daher habe ich die Eigenart immer mit langer Hose zu wandern und nach solch einem Abenteuer meine Jeans mit den Händen abzustreifen und abzuklopfen, bevor ich ins Auto steige …

… und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende …

Zuhause angekommen waren wir uns einig, dass Wandern auf diese Weise genau das Richtige für uns wäre. Wiederholung erwünscht.

Ja, man sollte wirklich jeden Augenblick, in dem man glücklich und zufrieden ist, voll auskosten … es kann so schnell vorbei sein …

Zum Beispiel, wenn man entdeckt, was man unfreiwillig mitgebracht hat …

ZECKEN!!!!!!! WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!

Bei Pepper entdeckte ich zunächst ZWEI kleine Zecken, die auf dem weißen Fell herumkrabbelten und nach einer geeigneten Blutzapfstelle suchten. Die waren schnell entfernt, also kein Grund zur Panik.

Doch kurz darauf verlangte mein liebster Ehemann nach mir.
DREI winzigkleine Zecken hatten sich in seinen Oberschenkel gebohrt.
HILFE! Hatte ich etwa auch solche Minimonster in meiner Haut stecken? Krabbeltiere, die mehr als sechs Beine haben und die sich auch noch in der Haut festbeißen, nee, das muss ich nun wirklich nicht haben. *schüttel*  Da erfülle ich voll das Klischee hysterisch kreischender Krabbeltiermimosenfrauen.

Nachdem die Blutsauger entfernt waren, suchte ich meinen Mann nach weiteren Zecken ab. Nix.
Dann war ich dran. Ängstlich und angespannt stand ich da.
Sobald mein Liebster eine Stelle genauer inspizierte, sah ich vor meinem geistigen Auge bereits eine Zeckeninvasion auf meiner Haut.
Doch ich hatte Glück. Keine Zecke in Sicht.
Nun konnte sich die Aufregung um blutsaugende Minizecken legen …

… erstmal …

… bis zum nächsten Tag …

Weitere ZWEI Zecken hatten sich ein hübsches Plätzchen in der Taillengegend meines liebsten Ehemannes gesucht!
Wo kamen die jetzt her? Ich hatte ihn doch abgesucht.
WAAAAAAAAAAAAAH … Haben die etwa mit uns das Bett geteilt? *schüttel*
Wir gingen erneut auf Zeckensuche …

… und wurden bei Pepper noch einmal fündig. Dieses blutsaugende Minibiest hatte sich in der Halsgegend festgekrallt und wollte gar nicht mehr loslassen. *schüttel*

Boah mir kribbel es schon wieder überall.

Als ich dann auch noch mehrere winzig kleine Zecken an den Wanderstiefeln meines Ehemanns und auf dem Laminat daneben entdeckte, wurde ich fast hysterisch. Diese Ekelbiester waren so winzig, dass man sie auf den ersten Blick für ein Staubkorn halten konnte, allerdings haben Staubkörner selten Beine.
Von da an wähnte ich überall Zecken. An den Klamotten, die wir anhatten, an den Schuhen, Strümpfen, auf dem Boden, überall. Jedes Staubkorn, jedes winzigkleine Muttermal stand nun in Verdacht, eine Zecke zu sein …
Ein ruhiger Ehemann ist da echt Gold wert.

Ja, im Nachhinein muss ich auch ein wenig lachen, aber da war mir gar nicht nach Lachen zumute. Wir sind hier überhaupt nicht an Zecken gewöhnt.

Ich informierte mich im Internet, wie lange Zecken in der Wohnung überleben können (14 Tage!!!) und was ich tun musste, um sie abzumurksen.
Ihr wollt etwas über Zecken wissen? Fragt mich ruhig. Ich bin jetzt fast zur Zeckenexpertin mutiert.

Ihr glaubt ja gar nicht, was Zecken so alles überleben, da wird einem ganz anders. Sie überleben sogar die Waschmaschine! Erst ab 60 Grad kann man sicher sein. Ich brauche wohl nicht extra erwähnen, dass ich die Klamotten, die ich anhatte, zwei Wochen lang nicht angerührt habe … schließlich ist nicht alles auf 60 Grad waschbar …

Wer vorhat mal in Zeckengebieten wandern zu gehen, mehr über Zecken wissen will oder sich einfach mal schütteln will, sollte sich unbedingt diese Webseiten ansehen:

Nationalpark Eifel – Klein aber oho,
Zeckenhärtetest
und
Landkreis Göppingen – Holzbock

Wir werden beim nächsten Wanderausflug jedenfalls besser vorbereitet sein, damit die Tücken der Abenteuer nicht ganz so tückisch sind 🙂 :

Dass ich als Einzige von den Zecken verschont geblieben bin, das kann ich immer noch kaum glauben. Wer weiß, vielleicht ist die ein oder andere Eigenart von mir gar nicht mal so eigenartig. Gerüchten zufolge soll mein liebster Ehemann immerhin beschlossen haben, in Zukunft ebenfalls mit langer Hose zu wandern …

~ Ende ~

Wow, ich habe es geschafft. Der Wanderausflug ist beendet, nix ist mehr dazwischen gekommen. Wer hätte das gedacht.

Eine gute Nachricht habe ich noch zu verkünden.
Mein Schwiegervater ist nach zwei Monaten Krankenhaus wieder Zuhause! Es wird noch eine Weile dauern, bis er wieder zu Kräften gekommen ist, aber es geht weiterhin bergauf. Der Arzt spricht von einem kleinen Wunder, dass er überlebt hat. Noch mal ganz herzlichen Dank an alle, die Anteil genommen haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass alle eure guten Wünsche und Gebete dazu beigetragen haben, dass es meinem Schwiegervater besser geht.

Nun wünsche ich euch eine zauberhafte Woche voller Sonnenschein und guter Nachrichten.

Martina Hildebrand

 

Hier geht es zu Teil I: KLICK


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38 Antworten zu Die Tücken der Abenteuer Teil II

  1. fudelchen schreibt:

    Oh man, wie ich diese Biester hasse, auch ich werde da wirklich hysterisch.
    Hatte mal eine dicke, vollgsogene in der Küche und dachte, das wäre eine dicke Beere, aber wieso hat sie so eine komische Farbe ?
    Vorsichtig auf Küchenkrepp gewuppt, dann mein Makro aufgesetzt und ich sah Beine und Beißwerkzeug…ihhh, die wanderte nach draußen und wurde zertreten, heraus kam dicke, braune Suppe.
    Hatten die Katzen wohl mit reingebracht und dann fiel sie ab.
    Auch krabbelte so ein kleines Monster durch die Küche…Matsch.
    Wenn ich in den Wiesen fotografiere, dann ziehe ich immer lange Hosen und Socken an und trotzdem kribbelts mich immer.
    Huahhhhhh.

    GLG Marianne 😆

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    • buchstabenwiese schreibt:

      iiiieeeeeeeeeeh *schüttel* 🙂
      Liebe Marianne,
      diese Biester sind wirklich eklig.
      Obwohl wir hier offenbar so gut wie keine Zecken haben ( ansonsten hätte zumindest Pepper schon mal die ein oder andere Zecke in sieben Jahren haben müssen) bin ich jetzt sogar hier vorsichtiger geworden. Mit langer Hose gehe ich aber sowieso spazieren, wegen Pepper. Wenn wir einem anderen Rüden begegnen, dann gebärdet er sich nämlich so unmöglich, dass ich sonst vermutlich meine Beine verkratzt hätte. 🙂

      Nee, das war wirklich eklig. *schüttel*

      Liebe Grüße,
      Martina 🙂

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  2. minibares schreibt:

    Ich trage nur lange Hosen, habe Socken an in den Schuhen.
    Aber hier in NRW ist es ja zum Glück noch nicht so schlimm mit den tückischen Viechern.
    Wenn sie nicht so schrecklich gefährlich wären.
    Aber so jagen sie wohl jedem Angst ein.
    Deine Waldfotos und dann die vom Rursee, wuuuuunderschön. Es funkelt nur so.
    Der Weg hat sich echt gelohnt.

    Ach so, man kann auch mit einem Topflappen agieren 😉

    Liebe Grüße und ja, die schöne Botschaft, dass es deinem Schwiegervater besser geht, rundet diesen schönen Bericht wundervoll ab. Alles Gute für ihn.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe mini.

      Ja, hier in NRW ist es mit den Zecken noch nicht so schlimm. Dennoch waren da offenbar jede Menge von den Viechern. *schüttel*
      Beim nächsten Mal sind wir da etwas vorsichtiger.

      Ach so, ein Topflappen reicht auch? 🙂 Dann könnte ich den einen ja mal aus der Schublade befreien. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  3. kurzbemerkt schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    mich schüttelt es auch bei dem Gedanken an diese ekelhaften Viecher….Zecken sind mit die schlimmsten Krabbeltiere, die es gibt.
    Meine Hunde haben ja leider öfter mal Zecken. Bei uns im Dorf/Feld sind wenige aber da, wo ich arbeite, gibt es jede Menge im Wald. Glücklicherweise hatte ich selbst noch nie eine *aufholzklopf*.
    Aber es würde mich auch toootal ekeln, ich kann Dich echt verstehen!
    Mich wundert, dass es doch nur 14 Tage sind, ich dachte, die überleben viel länger.

    Kommen wir zu netteren Themen 😉
    Deine Bilder sind klasse – sooo herrlich mit dem Glitzern der Sonne im Wasser!
    Aber auch Deine Zwei von hinten – ein schönes Bild :-).

    Du hast das wieder sehr anschaulich und lustig geschrieben, Kompliment 🙂

    Schön, dass es Deinen Schwiegerpapa wieder besser geht! Alles Gute für ihn und baldige Genesung.

    Hab einen schönen restlichen Abend, liebe Grüße
    Katinka

    PS. Das Monster ist wohl ein Totengräber, das wusste ich aber auch nicht

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hi, liebe Katinka,
      mich schüttelt es auch immer noch, wenn ich dran denke.
      Ich kann mir vorstellen, dass sich die Biester eher im Wald aufhalten, da es dort nicht so trocken ist wie auf den Feldern. (Außer in diesem Sommer, da ist überall feucht und nass. 🙂 ) Und da gibt es bestimmt genügend Tiere, die sie aussaugen könne. *schüttel*
      Ich selbst hatte mal vor Jahren eine Zecke irgendwo am Bein, aber die habe ich mir auch woanders geholt. Pepper hatte keine, aber ich. 😯
      Draußen überleben die Zecken auch viel länger ohne Mahlzeit! Die 14 Tage gelten nur für drinnen, im Haus, weil dort die Luftfeuchtigkeit viel geringer ist. Die haben es wohl gerne feuchter. Es gab da unterschiedliche Angaben, von 8 über 10 bis 14 Tage. Ich gehe dann lieber von dem längsten Zeitraum aus. 🙂

      Freut mich, dass dir die Bilder gefallen. Ja, nicht wahr? Süß sind sie, die zwei von hinten. 🙂

      Danke schön für das Kompliment. *ganz doll freu* 🙂
      Und danke für die lieben Wünsche.

      Einen schönen Dienstag wünsche ich dir und liebe Grüße von mir zu dir,
      Martina

      P.S. Totengräber? 😯 Was es alles gibt. Danke für die Info. 🙂

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  4. Mandy schreibt:

    Du hast eine wunderbare Art alles im leichten Plauderton wiederzugeben. Ich bin gerne deinen Topflappenspuren gefolgt…

    Und was diese unheilvollen Blutsaugerdinger betrifft, so habe ich jetzt eben das große Krabbelgefühl. Menno und Fuss aufstampf. Können die auch durch den Lappy kommen? Kreisch!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Mandy. Das freut mich sehr. 🙂

      Ja, ich weiß nicht… vielleicht können diese Miniblutsauger tatsächlich durch die Leitung krabbeln… klein genug sind sie ja… und wenn die sogar Waschmaschinen überstehen … 😉 *schüttel*

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  5. Helmut schreibt:

    Gerne doch, liebe Martina, bekommst du ein paar Buchstaben von mir. Nun, bei Wanderungen durch den Wald oder die Flur bin ich ganz auf deiner eite. Will heißen: ausschließlich LANGE HOSEN. Auch bei 64 Grad Hitze… Da bin ich eigen.
    Danke für den zweiten Teil deines Berichts von der Wanderung. Ihr beide seid da um eine Erfahrung reicher. Will sagen es geht weiter, auch wenn es nicht so schein.
    Die GUTE Nachricht zum Schluß: schön wenn deinem Schwiegervater besser geht. Da freue ich mich sehr.
    Und wie geht es jetzt weiter in Punkto wandern? Konntet ihr euch zu einer neuen Wanderung aufraffen??? Wir warten alle ganz sehnlichst auf deinen Bericht.
    Salut
    Helmut

    P.S. Meinen Gästen biete ich immer eine Wanderung „Rund um Gochsheim“ an. Dauer 3 Srunden. Mit einem einheimischen Führer kann man sich nicht verlaufen….

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für die Buchstaben, lieber Helmut. So gehen sie mir nicht so schnell aus. 🙂
      Ja, ich bin auch eindeutig für lange Hosen beim Wandern. Immer schon. Egal wie warm es ist. 🙂 Wenn es zuuu warm ist, also heiß, dann gehe ich gar nicht erst wandern. 🙂

      Eine weitere Wanderung haben wir bisher nicht gemacht. 🙂 Das musste erst mal sacken. 🙂 Aber wir lassen uns von den Zecken nicht abschrecken. Wir werden sicher auch in Zukunft wieder wandern gehen. Es hatte bisher nur einfach nicht gepasst. Zeit- oder wetter- oder lustmäßig. 🙂

      Es war ein tolles Gefühl, meinen Schwiegervater wieder auf eigenen Beinen stehen zu sehen. 17 Kilo hat er abgenommen und hat nun ganz dünne Ärmchen und Beinchen, aber das wird wieder. Die Muskeln müssen nach dem langen Liegen wieder aufgebaut werden.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

      P.S. Sollten wir mal Rund um Gochsheim wandern, werden wir nach einem einheimischen Führer Ausschau halten. Ich glaube, ich kenne da einen. 😉

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  6. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,

    ich kann mir die Familie Buchstabenwiese bildlich im Wald vorstellen 😆
    Eure Mitbringsel sind weniger schön. Ich hatte auch schon mehrere Zeckenbisse, einmal bin ich gleich zum Arzt gegangen, da ich sie nicht völlig rausbekommen habe, beim zweiten mal hatte sich ein roter Kreis gebildet und ich musste 3 Wochen Antibiotika nehmen und die dritte hat meine Physiotherapeutin vor der Behandlung auf der Kopfhaut entdeckt. Also wieder stante pede zum Arzt.

    Unsere Hunde haben oft welche, die krauchen ja überall herum. Unsere Zeckenzange ist immer griffbereit und wenn wir sie abends bürsten, wird auch gleich nach Zecken gesucht.

    Dass es deinem Schwiegervater wieder besser geht, freut mich ungemein. Bald ist er sicher wieder ganz ‚der Alte‘.

    Mit lieben Grüßen
    Anna-lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Anna-Lena. 🙂
      Mein Schwiegervater ist auch wieder voller Lebensmut, jetzt wo er wieder Zuhause ist.

      Ein Zeckenbiss am Kopf? 😯 Oh je. Wir haben bei Herrn Buchstabenwiese auch auf rote Kreise geachtet, immerhin hatte er ja fünf Zecken in sich stecken. *schüttel* Bisher ist uns nichts aufgefallen. Ich hoffe, das bleibt auch so. Diese blöde Zecke bei Pepper am Hals, die haben wir nicht sofort ganz rausbekommen. Ich hoffe, dass die mit nix infiziert war. 😦 Ansonsten hat Pepper bisher höchsten mal eine Zecke gehabt, vor vielen Jahren. Hier auf den Feldern sind wohl kaum welche oder gar nicht. Denn er streicht ja auch überall durch.

      Ich wünsche dir einen schönen Dienstag.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    vielen Dank für diesen Bericht und die tollen Bilder wieder. Beim nächsten Besuch zu unseren Bekannten in die Eifel wollen wir auch einmal an diesen See.
    Schön , wie du das alles beschreibst. Die „Borhämmel“ wie man bei uns so schön sagt, mag ich auch nicht besonders. In Griechenland waren die auch , aber da hatten wir schöne Mosquitonetze über den Betten, wie ein Himmelbett sah es dann aus. Aber dieses Jahr im Mai waren sie noch nicht so schlimm und ich hatte einen eingefangen unter dem Netz. Daraufhin hab ich das Netz weggemacht.
    Fröhliche Grüße
    auch an Pepper
    ganz herzlichst
    Erika 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Erika.
      Es ist wirklich schön an dem See. Kann ich auch nur empfehlen. Ihr müsst ja nicht durch so unwegsames Gelände marschieren wie wir es getan haben. 🙂 Dann bleibt ihr auch von den Zecken verschont. 🙂

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  8. Hase schreibt:

    P.S. Lach, liebe Martina, jetzt hab ich doch glatt ZECKEN mit Stechmücken /Schnaken verwechselt. Auch freue ich mich für Deinen Schwiegervater, alles Gute für ihn auch von hier von mir…..
    liebste Grüße
    Erika 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Erika,
      ich hatte mich auch schon gewundert, was ein Moskitonetz mit Zecken zu tun hat. *lach* Zum Glück kommen die Zecken ja nicht ins Haus gekrabbelt. 🙂 Wenn, dann hat man sie ja bereits an sich, mit nach Hause gebracht. 🙂
      Danke für deine lieben Wünsche.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. fudelchen schreibt:

    Wie auf dem Foto „Holzbock“, so eine Zecke habe ich auch fotografiert.

    Da schaue ich mir lieber noch einmal deine wundervollen Fotos an….schwärm ♥

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  10. Elisabeth schreibt:

    Liebe Martina,

    volles Programm bei euch ~ toll, dass ihr trotzdem weiter gegangen seid! Es hat sich gelohnt!!!! 🙂 Aber die Zecken, wer braucht die eigentlich… ich hab mich die letzten Wochen mit einer Borreliose herumgeschlagen, und meine Luna hat am Köpfchen jetzt eine Wunde, weil sie ein Zeck ganz arg gebissen hat… Aber schau, ein weiteres Expertengebiet hat sich aufgetan ~ ich komme auf dich zu, wenn ich noch Fragen hab, danke! Aber, was denn… 2 Wochen lang zu Hause überleben die??????? *schluck*

    Die Eindrücke der schönen Landschaft nehme ich nun jedoch trotzdem gerne mit 🙂

    Herzliche Grüße zu dir und deinen Lieben,
    Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Elisabeth,
      ja, BIS zu zwei Wochen überleben die Zecken Zuhause. Ich habe Informationen von 8, 10 und 14 Tagen gefunden. Ich gehe dann lieber vom ungünstigsten Fall aus.
      Oh, dich hatte die Borreliose erwischt? 😯 Ich hoffe, dir geht es inzwischen wieder gut.
      Und die arme Luna. Kleines Mäuschen.
      Ich finde ja auch, Zecken braucht kein Mensch und auch kein Tier. Überflüssig. Blutsauger, Schmarotzer, Krankenheitsüberträger. Nee, wer braucht so was schon?

      Genug geschimpft. 🙂 Freut mich, dass es dir gefallen hat. Bis auf die Zecken natürlich. 🙂

      Herzliche Grüße zu dir nach Wien,
      Martina

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  11. andrea schreibt:

    Liebe Martina,

    herrlich, deine Schilderung von eurem Wanderausflug – ihr wollt es tatsächlich noch einmal wagen? Nach all diesen gefährlichen Abenteuern? Das war ja quasi eine Survivaltour! Wie lange ward ihr denn ingesamt unterwegs? zwei Tage? drei Tage? *lol*

    Hör mir auf mit Zecken (ich bewundere deine Disziplin in Sachen Wasser los werden :pfeif:), ich hätte mich in die Büsche geschlagen … Zecken sind hier leider gang und gäbe – Wally & Woodstock meinen ständig, ihnen Kost und Logis bieten zu müssen 🙄 Das sind Mitbewohner, auf die man wahrlich verzichten kann!

    Und dass dein Schwiegerpapa wieder zuhause ist – ein ganz tolle Sache! ich freue mich mit euch ♥

    Liebe Grüße
    von Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Freut mich, liebe Andrea, dass es dir gefallen hat. 🙂
      Wie lange wir unterwegs waren? Lass mal überlegen… Wochen? 😉
      Survivaltour… 😆 ja, das kommt hin. 😆

      Oh, ob man das Disziplin nennen kann, das mit dem Wasser loswerden bzw. nicht loswerden… ich würde eher sagen, die Angst vor den Krabbeltieren und der Gedanke an Zecken an gewissen Körperstellen, lässt mich über mich hinauswachsen. :mrgreen:

      Zecken als Mitbewohner? 😯 Da kann man aber wirklich gut drauf verzichten.

      Danke schön, Andrea. ♥ Es ist wirklich schön, dass mein Schwiegervater wieder Zuhause ist. Er sieht schon viel besser aus.

      Liebe Grüße an dich und deine zwei kleinen süßen Zeckenmitbringer 🙂 ,
      Martina

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  12. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,
    für Hunde gibt es mittlerweile Impfungen gegen Borrelios, oder auch Zeckenhalsbänder.
    Als unsere ein Jahr alt waren, haben wir sie impfen lassen, aber ich halte das eher für Geldschneiderei. Wir achten intensiv drauf und bisher war das ausreichend. Und Peppers kurzes Fell, da fühlt man so ein Biest doch sicher schnell, oder?

    Liebe Grüße aus einem sommerlichen Morgen,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Anna-Lena,
      davon habe ich gehört, dass es Impfungen für Hunde gibt. Bei uns war das nicht so wichtig, weil Pepper hier nie Zecken hatte. Nur Flöhe. 🙂 Unser Tierarzt hält auch nicht so viel davon. Scheinbar soll diese Impfung nicht gegen jeden Borrelioseerreger helfen oder so. Wenn Pepper dauernd mit Zecken übersät wäre, hätte ich das aber trotzdem gemacht. Doch so…

      Ja, bei Pepper entdeckt man kleine Knübbelchen recht schnell. 🙂 Und da er überwiegend weiß ist, entdecke ich Zecken auch, bevor sie sich in die Haut bohren. Da konnte ich dieses Mal auch zwei vorher entsorgen. Die, die sich in seinen Hals gebohrt hat, haben wir aber erst am nächsten Tag entdeckt.

      Von solchen Halsbändern halte ich persönlich nicht so viel. Pepper bekommt ca. alle drei Monate ein Spot-on in den Nacken und dann ist gut. Ein Kombipräparat gegen Flöhe und Zecken und so ein Getier. Auch wenn das gegen Zecken nur 6 Wochen hält, hat das bisher immer gereicht, da es in erster Linie um Flöhe ging. Als wir zum Rursee gefahren sind, war das natürlich nicht mehr wirksam. War schon zu lange her. 🙄
      Beim nächsten Mal achte ich darauf. 🙂

      Liebe Grüße aus einem nicht so sommerlichen Morgen, eher einem wolkenbehangenen Morgen nach einem Gewitterabend, 🙂
      Martina

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  13. Babsi schreibt:

    liebe martina

    boaaa was für ein abenteuer. es mac ht freude hier zu lesen,mit einem schmunzeln…auch wenn ich mit dir mitfühlen konnte wegen diesen biestern. i ch hatte zum glück noch keine aber hab oft ganz verängstigt zugesehen, wie dem hund meiner mutter diese biester entfernt wurden. voll gesaugt mit blut diese biester..da hilft nur feuerzeug drauf!!!da kennt meine sadistische ader keine grenzen.

    alles liebe für euch und danke für fotos und erzählungen :)))
    babsi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Feuerzeug drauf, liebe Babsi? 😯
      Aber hoffentlich erst, wenn die Zecke aus dem Hund raus ist. 😉
      Freut mich, dass es dir Spaß gemacht hat, hier zu lesen. 🙂

      Alles Liebe auch für dich bzw. für euch und immer wieder gerne 🙂 ,
      Martina

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  14. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach du liebes Bissel, da hat Dein Mann ja gleich richtig zugelangt. Ich gehe hier immer barfuß oder mit 3/4-Hose in den Wald und hatte dieses Jahr glaub ich zwei winzige schwarze Pünktchen an den Beinen. Wir sind aber auch geimpft und daher bin ich etwas leichtsinnig.
    Aber lange Hosen sind wirklich besser – und geschlossene Schuhe.
    Schön, dass ihr dennoch eine tolle Wanderung geschafft habt.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Kerstin,
      ja, da hat mein Mann gleich den Zeckenjackpot geknackt. 🙂
      Du gehst barfuß in den Wald? Ganz ohne Schuhe? 😯
      Ich nehme an du bist gegen FSME geimpft? Denn gegen Borreliose gibt es für Menschen noch keine Impfung, soweit ich weiß. Der FSME-Erreger ist bei uns zum Glück nicht verbreitet. Wir machen uns eher um den Borreliose-Erreger sorgen. Einmal erkannt kann man ihn zwar ganz gut mit Antibiotika behandeln, soweit ich weiß, aber wenn er anfangs nicht entdeckt wird, dann kann das doch so einiges nach sich ziehen. 😦

      Lange Hosen ziehe ich auf der Hunderunde meist deshalb an, damit meine Beine nicht von Pepper verkratzt werden, falls wir einem anderen Rüden begegnen, den er als Staatsfeind Nr. 1 betrachtet. 🙂 Wie er sich nämlich dann gebärdet… 🙄 Dann bin ich immer froh, dass ich nur 11 Kilo bändigen muss und nicht mehr. Aber eine 3/4-Hose geht auch noch. Hatte ich gestern auch an, weil es ein richtiger Sommertag war. 🙂 Und ich war ja nicht auf Abwegen, war ganz ohne Kamera unterwegs.

      Beim Wandern ist das was anderes, da denke ich neben Krabbeltieren auch an Brennnesseln oder so was. 🙂 Man geht ja vielleicht nicht immer nur breite gepflasterte Wege. Ich mag gerne diese kleinen urigen unebenen Pfade. 🙂

      Was Schuhe angeht, da kann ich auf der Hunderunde – beim Wandern sowieso – einfach besser in Turnschuhen oder Wanderschuhen laufen, je nach Jahreszeit und Regen oder Sonnenschein, das ist für mich bequemer und praktischer. Bei Sandalen ohne Strümpfe bekäme ich bei solchen Strecken nur Blasen. 🙂

      Wie viel man doch über solche Dinge schreiben kann. *grins* Ist ja ein halber Roman geworden. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  15. kurzbemerkt schreibt:

    Huhu Martina,
    wirklich merkwürdig, dass Du eine Zecke hattest und Pepper nicht.
    Ja, im Wald sind sie wohl häufiger anzutreffen und die Gegend, in der ich arbeite, ich eh bekannt für viele Zecken.
    Ich würde auch vom längeren Zeitraum ausgehen, sicher ist sicher.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Huhu Katinka. 🙂
      Vielleicht hatte Pepper da schon ein Mittelchen gegen Flöhe und Zecken bekommen. Ich weiß es aber nicht mehr so genau. Da war er noch ziemlich jung. Ist also schon ne Weile her. 😉

      Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch,
      Martina

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  16. Ika schreibt:

    Liebe Martina,
    eine super Tour habt Ihr da gemacht.
    Also, ich habe bei den Zecken Beschreibungen sehr gelacht, allerdings kribbelte es bei mir auch gleichzeitig überall.
    Zum Glück habe ich noch keine Bekanntschaft mit Zecken gemacht..
    DAS WILL ICH AUCH GAR NICHT! NIEMALS! 😉
    Trotzdem gehe ich in kurzer Hose zum Laufen.
    Wenn Du Dich da irgendwo hingehockt hättest, weil Du ja eigentlich musstest!
    Ob Du dann wirklich noch verschont geblieben wärst?
    Hattest richtig Glück. 😉
    Wünsche Euch ein schönes Wochenende.
    Vielleicht steht wieder eine Wanderung an?
    Dann hätte ich hier bestimmt wieder was zu lesen.
    Ach ja, freut mich sehr, dass es Deinem Schwiegervater wieder besser geht.
    Liebe Grüße
    Ika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Ika,

      die Bekanntschaft von Zecken machen… das muss man wirklich nicht haben. 🙂
      Wenn du Laufen gehst, dann läufst du sicher nicht durch Gestrüpp, sondern eher auf normalen Wegen, oder? Dann ist kurze Hose auch kein Problem. 🙂
      An Hinhocken, da darf ich auch gar nicht denken. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich dann noch verschont geblieben wäre. 😯
      Wenn es wieder eine Wanderung gibt, dann erzähle ich bestimmt. 🙂

      Danke dir, Ika. Es ist schön, dass du dich mitfreust, dass es meinem Schwiegervater besser geht.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  17. Traveller schreibt:

    Jetzt habe ich endlich nachgelesen.
    Zuerst mal: schön, dass es deinem Schwiegervater besser geht. Ich hoffe doch, dass er – einmal aus dem Krankenhaus heraus – große Fortschritte machen wird.
    Und dann: Ich hasse Zecken ! Habe selber die eine oder andere schon an mir hängen gehabt (von den Katzen ganz zu schweigen), glücklicherweise aber ohne schwerwiegende Folgen. Seitdem dusche ich z.B. nach Gartenarbeit sehr, sehr gründlich und versuche, jede Körperstelle abzureiben. Vor allem Bereiche, die warm und eventuell feucht sind (z.B. Kniekehlen oder Leiste) sind Lieblingsplätze dieser Widerlinge.

    Na ja, hauptsache, ihr lasst euch das Wandern nicht vermiesen.

    Lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Nein, wir werden den Zecken nicht nachgeben, liebe Uta. 😉
      Bei uns hier haben wir irgendwie gar keine Zecken. Zum Glück. Ich hatte erst einmal eine und die hatte ich mir aus Köln mitgebracht.
      Pepper hat auch sehr selten eine Zecke. Ich kann mich gar nicht erinnern, ob er vor diesem Wanderausflug überhaupt schon mal eine hatte.
      In Zukunft werden wir da mehr aufpassen, wenn es woanders hingeht. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  18. Gabi schreibt:

    Es ist jetzt schon so lange her und ich komme erst jetzt dazu, das alles zu lesen. 🙂 wie herrlich grün da die Natur noch war im Gegensatz zu jetzt! Netter, unterhaltsamer Bericht von Eurem schönen Ausflug.
    Lg Gabi

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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