Das Blockadenmonster

~ eine unendliche Geschichte ~

                         

Martha saß an ihrem Schreibtisch und starrte auf ein weißes Blatt Papier. Erwartungsvoll lag es vor ihr, jederzeit bereit die wundervollsten Worte zu beherbergen, die sie je geschrieben hatte.

Doch Martha schrieb nicht.
Stattdessen durchbohrte sie das Papier mit ihren Blicken, als würden all die wundervollen Worte, die sie nicht zustande brachte, darunterliegen.

Plötzlich schienen große kreisrunde Augen mit dem Blatt zu verschmelzen und sie spöttisch anzusehen: „Na? Der großen Schriftstellerin fällt wohl nichts ein?“
Jetzt sah sie auch das hämische Grinsen, das sich vom Papier abhob.

Martha schreckte hoch. Das Blockadenmonster! Wenn es sich hier einnisten würde, würde sie nie wieder schreiben können. Ihr wurde heiß und kalt. Nicht mehr lange und diese garstige Kreatur hätte sie voll im Griff.
Eine hässliche Fratze formte sich bereits aus dem Papier. Unheilvoll ächzte und stöhnte das Monster, während es sich aufblähte. Diese Bestie war wild entschlossen, Martha anzugreifen. Links und rechts erschienen Wölbungen, als wollten Fäuste das Blatt durchstoßen. Das Blockadenmonster nahm Gestalt an. Es würde sie packen, fesseln, knebeln und jeden ihrer Gedanken absorbieren.

Sie war erledigt. Diese grauenvollen Kreaturen liebten weißes, unbeschriebenes Papier. Sie wurden eins mit dieser weißen Unschuld, um sich jeden Gedanken der davorsitzenden Schreiber einzuverleiben.
Das Monster würde sie aussaugen, bis ihr Gehirn einer Wüste glich.

Es gab nur einen Weg einem Vampir, der Gedanken statt Blut trank, den Todesstoß zu versetzen. Das Blatt musste seine Unschuld verlieren. Es musste geopfert werden.

Martha hatte keine Wahl. Sie musste es tun. Riesige Pranken drohten bereits sie zu packen. Sie musste Worte auf dieses leere Blatt bringen. Egal wie schrecklich oder banal diese auch waren. Wundervoll war jetzt nicht wichtig. Hauptsache Worte. Es war ihre einzige Chance dem Blockadenmonster zu entkommen.

Mit zitternden Händen nahm Martha die Feder, tauchte sie in blaue Tinte und begann zu schreiben:

Martha saß an ihrem Schreibtisch und starrte auf ein weißes Blatt Papier. Erwartungsvoll …

Ich wünsche euch allen ein schönes Sommersonnenwochenende ohne Monster.

  Martina Hildebrand             

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38 Antworten zu Das Blockadenmonster

  1. fudelchen schreibt:

    Danke liebe Martina, auch für dich ein wundersonniges Wochenende.
    Deine Fotos dazu sind ganz wundervoll.

    Herzlichst ♥ Marianne

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  2. minibares schreibt:

    Huch, nun wurde mir ja Angst und Bange.
    Du kannst ja ganz schön spannend schreiben.
    Das Foto ist Sommer pur, genau so war es heute, wundervoll.

    Liebe Grüße

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  3. Mandy schreibt:

    Es lief mal ein Schreibprojekt, was aber aus mangelndem Interesse eingestellt wurde. Ich glaube, du hättest da wunderbar mit dazu gepasst, denn deine Geschichte liest sich wirklich gut. Ein Daumen hoch für dich und natürlich auch liebe Grüße von mir zu dir. Mandy

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  4. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ich hoffe, DU hast keine Schreibblockade, Du kannst das doch so schön: Worte zu Papier bringen, lustige Geschichten und dazu passende Fotos. Aber ein Aussetzter muss auch mal sein. Manchmal sitz ich starre auf meine Fotos und überlege, was zeigst du, was schreibst du dazu. Aber dann fällt mir doch immer was ein.
    Hab noch einen schönen Sonntagabend, das Foto sieht schön aus mit den weißen Wölkchen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Kerstin. 🙂

      Sagen wir es mal so, es gab Zeiten, da habe ich wesentlich mehr zu Papier gebracht.
      Aber es kann ja auch nicht immer gleich sein. Manchmal braucht man eine kurze Schreibpause, damit sich die Buchstaben im Kopf wieder neu sortieren können. 🙂

      Liebe Grüße zu dir,
      Martina

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  5. Anna-Lena schreibt:

    Sie können ganz schön tückisch sein, diese Blockaden, Doch manchmal lösen sie sich einfach auf und dann fliegen die Finger nur so…. 🙂

    Ein sehr schöner Text, von wegen, die fällt nichts ein 😉
    Liebe Grüße
    Anna-Lena 😆

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  6. kurzbemerkt schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    da bin ich aber sehr froh, dass dieses Monster nicht zu Dir gekommen ist – denn sonst hätten wir diese tolle Geschichte nicht zu lesen bekommen 😉
    Du kannst einfach toll schreiben!
    Auch das Foto ist super schön – Sommer 🙂

    Ich dachte mir schon, dass dieses Wetter nichts für Dich ist. Zugegeben, es ist sehr schwül – aber besser als Regen und Kälte. Dann lieber diese Temperaturen – aber das dachtest Du Dir sicher auch schon, dass ich das so sehe ;-).

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Katinka. *freu* 🙂

      Ja, das dachte ich mir schon. 😉 Obwohl ich es nicht verstehen kann. 🙂 Mir geht es bei solch einem Wetter körperlich nicht gut und der Kopf ist dann immer total schummrig und leer. Wie machst du das, dass es dir dabei gut geht??? 😯 Gibt es da einen Trick? 🙂

      Regen in Verbindung mit Kälte mag ich aber auch nicht. 😉 Ich nehme mir einfach die Freiheit, über beides zu meckern. :mrgreen: Kein lieber das als das. Nee, nee, mit mir nicht. Ich will Sonne, blauen Himmel, eine leichte Sommerbrise, auf gar keinen Fall schwül und das auch noch bei angenehmen Temperaturen!!! So. :mrgreen:
      Ich weiß gar nicht, was Petrus daran falsch verstehen kann…

      Bei uns regnet es übrigens schon wieder… und düster sieht’s aus…

      Herzenssonnige Grüße an dich,
      Martina 🙂

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  7. Elisabeth schreibt:

    Danke dir, liebe Martina! 🙂

    Zur Zeit habe ich das Gefühl, Buchstaben sind nur in der Suppe, falls es Buchstabensuppe gibt… 😉 die Hitze bekommt mir nicht… deswegen kann ich dich gut verstehen… auch, dass Monster Buchstaben mögen… 🙂

    Fröhliche Sonnengrüße von Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Elisabeth. 🙂

      Vielleicht sollten wir Unmengen an Buchstabensuppe essen, damit wir voll sind mit Buchstaben. 😉
      Hitze bekommt mir auch nicht so gut, da kann ich dich gut verstehen.

      Buchstabengetränkte Sonnengrüße 🙂 ,
      Martina

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  8. kurzbemerkt schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    nein einen Trick gibt es nicht – ich mag einfach Sonne und Wärme 🙂

    Danke für Deinen lieben Kommentar – er war doch letztendlich auch positiv 🙂
    Gemeinsam jammern kann ja auch helfen ….und ja: Ich hoffe auch auf einen goldenen, wunderschönen Herbst! Das haben wir uns nach dem Sommer doch verdient!

    Wie ärgerlich mit der Waschmachine! Immer wenn man es gar nicht brauchen kann. Unsere macht auch manchmal komische Geräusche – mal sehen, wie lange die noch macht 😉

    Ich schicke Dir ein paar positive Gedanken ein paar muss ich aber für mich behalten ;-))

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo liebe Katinka,

      stimmt, gemeinsam jammern macht stark. 😉 Da fühlt man sich nicht mehr so alleine in seiner vorübergehend düsteren Welt. 🙂
      Gehen wir einfach gemeinsam jammernd der Sonne entgegen. Und dann können wir gemeinsam im wunderschönen Herbstlaub, das in der Sonne leuchtet, lachen. 🙂

      Ich bin schon gespannt, die neue Waschmaschine kommt heute Nachmittag. Ist das normal, dass ich mich jetzt aufs Waschen freue? 😯 🙂
      Meine alte Waschmaschine hat übrigens ganz plötzlich den Geist aufgegeben, ohne vorher rumzuzicken. Na ja, so musste sie nicht lange leiden und ich auch nicht. Kurz und schmerzlos. 😉

      Danke für die positiven Gedanken. Ein paar darfst du natürlich behalten, aber ich schicke ja sowieso auch ein paar zu dir rüber. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. Babsi schreibt:

    liebe martina

    ach bin ich froh, dass martha dieses monster besiegt hat, wäre echt so ein verlust gewesen. soll es doch die lästigen zecken fressen anstatt so gute gedanken 🙂
    aber auch ich kämpfe oft mkiz ihm, manchmal lasse ich ihn wüten…um ihn am tag darauf mit neuen gedanken zu vertreiben :))))

    alles liebe für dich von babsi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      *lach*
      Ja, liebe Babsi, soll das Monster doch Zecken fressen. 🙂
      Manchmal lasse ich das Monster auch wüten. Ich stehe dann auf und mache was ganz anderes. Alleine wüten macht ihm dann auch keinen Spaß und es zieht weiter. 🙂

      Auch für dich alles Liebe,
      Martina

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  10. Der Sommer schreibt:

    Liebe Martina,
    ich bemühe mich schon die ganze Zeit für Frau Kurzbemerkt ein passendes Wetterchen zu zaubern, es gelingt mir einfach NICHT….Als mein Freund Helmut am Freitag zu seinem Kochevent ins Elsass fuhr, habe ich ihm mächtig eigeheizt. 35 Grad zeigte das Thermometer bei der Apotheke in Lauterbourg. Ich verstehe ja, daß manche Menschen unter der Hitze sehr leiden.
    Ich schicke dir fürs Wochenende ein bisserl Abkühlung. Einverstanden?
    Liebe Grüße vom
    Sommer

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Sommer,
      das ist aber lieb von dir. 35 Grad brauche ich nun wirklich nicht. 35 Grad im Schatten, den es hier kaum gibt. Nee. In der Sonne ist es dann ja noch wärmer. Ich will schließlich nicht brutzeln, bin ja kein Grillhähnchen. 😉
      Aber zurzeit ist es bei uns gar nicht so warm, also … nicht zuuu warm. Es lässt sich gut aushalten. Ein bisschen weniger Luftfeuchtigkeit wäre schön, wenn ich mir schon was wünschen kann. 🙂
      Die Frage wäre auch noch, was du unter Abkühlung verstehst. Bloß keine Gewitter oder Platschregen, bitte. Das hatten wir alles auch schon zur Genüge. 🙂

      Überbringe dem lieben Helmut doch bitte auch noch herzliche Grüße von mir. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  11. Monika schreibt:

    Klappt auch mit
    (¯`v´¯)
    . .`•¸• malen … dann löst sich das Schreibblockadenmonster sofort auf 😉

    Herzliche Grüße
    Monika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂 Ja, das ist möglich, liebe Monika. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

      P.S. Nicht wundern. Da dein Kommentar doppelt war, habe ich einen gelöscht. Ich hoffe, das war okay.

      Gefällt mir

    • Monika schreibt:

      Zuerst war mein Kommentar verschwunden in den unendlichen Weiten des www … oder wo auch immer … dann habe ich ihn nochmal geschrieben und uuuups ,da war mein Kommentar gleich 2 x vorhanden … ganz nach dem Motto „Doppelt gemoppelt hält besser“ 😉 Da bieb mir nur die Hoffnung „Hoffentlich löscht Martina das Doppeltgemoppelte“ 😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂
      Ich weiß auch nicht, was das manchmal ist. Ein schwarzes Loch oder so, dass den Kommentar erst verschluckt und dann doch wieder ausspuckt. 🙂 Mir ist das in anderen Blogs auch schon mal passiert. 🙂
      Lieber doppelt als gar nicht, sag ich mir dann einfach. 🙂

      LG

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  12. kurzbemerkt schreibt:

    Danke für den Austausch der positiven Gedaken und die gemeinsame Meckerei 🙂
    Mir geht es schon besser – ich hoffe, Dir auch! 🙂
    Genau – so machen wir das im Herbst! 🙂

    Vermutlich bist Du gerade beim waschen…*lach*, naja freuen? – Ich weiß nicht, ich würde mich wohl nicht freuen 😉

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne liebe Katinka. Mir geht es auch schon besser. Öh… glaube ich wenigstens. 😉

      Hurrah, hurrah, sie ist da, sie ist da. I have a new Waschmaschine im Keller. :mrgreen:
      Na ja, die Waschfreude wird wohl nicht allzu lange anhalten. 😉
      Obwohl ich Wäschewaschen eigentlich gar nicht so schlimm finde. Doof ist nur, dass beim Hemdenwaschen Bügelwäsche produziert wird. 😳

      Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. wholelottarosie schreibt:

    Schreibblockaden-Monster kenne ich. Sehr gut sogar. Ich habe mir angewöhnt, sie zu ignorieren und so zu tun, als sässen sie nicht hinter mir, vor mir und auch nicht um mich herum. Entweder mache ich dann etwas völlig anderes ( Staubsaugen, Lesen, Salat schnibbeln) oder ich fange einfach an zu schreiben. Irgendwas. Und oft genug ist es dann so, dass gerade dieses „Unüberlegte“ dann eine wunderschöne kleine Geschichte wird. Die Monster haben sich dann in der Regel in Luft aufgelöst….
    LG von Rosie

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Rosie,
      oh ja, Staubsaugen oder ähnliche häusliche Aktivitäten helfen mir auch. Salat schnibbeln habe ich bei einer Schreibleere im Hirn noch nicht ausprobiert. 🙂
      Wenn mir nichts einfällt schreibe ich auch oft einfach darüber, dass mir nichts einfällt, so wie hier oder manchmal auch warum mir zu einem bestimmten Thema nichts einfallen will, was mich da stört. Sind schon erstaunliche Dinge bei herausgekommen. 🙂
      Alles Liebe an dich,
      Martina

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  14. Traveller schreibt:

    „Die Hand in Bewegung halten“ – ich glaube, das ist ganz wichtig.
    Viel wichtiger als das, was aus dem Füller aufs Papier fließt.
    Ich habe nach dem Urlaub wieder mit Morgenseiten angefangen. Einfach schreiben, drei Seiten (ca. 20 – 25 Minuten) nach dem Aufstehen, bevor ich etwas anderes mache (nur den Kater füttere ich vorher) und vor allem, bevor ich mit jemandem rede.
    Es geht einfach darum, die Worte fließen zu lassen, egal was. Und wenn man darüber schimpft, dass einem nichts einfällt. Oder sich selbst bemitleidet. Oder über das Wetter meckert oder die Hausarbeit – völlig gleichgültig. Einfach eintauchen in das, was einem gerade durch den Kopf geht.
    Ich mache das (seit ich vor Jahren damit angefangen habe) immer mit dem Füller in eine A4-Kladde. Ich stelle fest, dass ich dann wirklich weniger nachdenke.
    Und immer mal wieder fallen mir dabei brauchbare Dinge ein. Manchmal einzelne Sätze, manchmal ein Thema, das ich bearbeiten möchte oder auch ein ganzes Gedicht.
    Oft ist es nur Geblubber, aber ich möchte es nicht mehr missen.

    Lieben Gruß und viel Erfolg beim Kampf gegen das Blockademonster
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke, liebe Uta.

      Ich schreibe übrigens auch mit dem Füller in eine A4-Kladde. 🙂

      Allerdings schreibe ich keine Morgenseiten sondern Kreativseiten. 🙂 Ich habe das sicher schon mal erwähnt, was Morgenseiten mit mir gemacht haben. Dieser Zwang morgens als erstes zu schreiben hat mich zu sehr unter Druck gesetzt. So sehr, dass ich gar nichts mehr schreiben konnte, weil ich es hasste. 😳 JEDER Eintrag handelte nur noch davon, dass ich dazu keine Lust habe. 🙂 Erlöst wurde ich erst, als ich mir gestattet habe, dann zu schreiben, wann ich es mag (was dennoch oft morgens war) und als ich den Begriff „Morgenseiten“ bewusst durchgestrichen hatte und durch „Kreativseiten“ ersetzte. 😀
      Danach füllte sich Kladde um Kladde. Ich schrieb und schrieb. Viel Müll, aber auch das ein oder andere Schöne kam dabei heraus. In der letzten Zeit habe ich allerdings tatsächlich eine Kreativseitenpause. Ich schreibe nicht mehr täglich, manchmal sogar tagelang gar nichts rein. Woran das liegt weiß ich noch nicht. Ich hoffe, es ändert sich wieder, denn irgendwie fehlt es mir.

      Liebe Grüße,
      Martina

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    • Traveller schreibt:

      „Kreativseiten“ ist ein schöner Ausdruck, Martina
      und die Worte werden wieder fließen, sie tun das IMMER !!

      lieben Gruß
      Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, Uta.
      Ich denke, du hast Recht. Bisher sind die Worte immer wieder gekommen. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  15. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    hier hatte ich noch nicht kommentiert, aber gelesen . Das Blockadenmonster ist ganz schön spannend geschrieben….
    Auch das Bild ist sehr schön.
    Hattest Du dieses Wolkenbild von mir eigentlich gesehen http://www.eigentliches.com/2011/08/wolkiges/
    ich fand es so eigenartig, wie ein großer Heißluftballon aus Wolken ……..
    liebe Grüße
    Erika 🙂

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  16. andrea2110 schreibt:

    Liebe Martina, HERRLICH Dein Schreibstil, von wegen Blockade… Ich wünsche Dir und uns Lesern weiterhin so viele spannende und lustige, interessante und neugierigmachende Worte, alles Liebe Andrea

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  17. buchstabenwiese schreibt:

    Danke dir, liebe Andrea.
    Freut mich, dass es dir gefällt. Ich hoffe, dass es in Zunkunft wieder mehr von mir zu lesen gibt. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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