Die Tücken der Abenteuer

Auf zu neuen Ufern
Vatertag gleich Feiertag. Welch eine Freude. Dank eines winzigen Urlaubstages, an der richtigen Stelle platziert, ließ sich das Wochenende sozusagen verdoppeln.
Da Kurzurlaub keine Option, der Wettergott aber versöhnlich gestimmt war, wollten wir einfach mal hinaus. Hinaus aus dem Haus, hinaus aus dem Dorf, hinein in die weite Welt der Abenteuer.
Mein Liebster hatte auch schon eine Idee:
Er wollte für sich den Wandersport entdecken …

Wow, erst hatte er vor drei Monaten aus eigenem Antrieb aufgehört zu rauchen und nun wollte er auch noch wandern.
Ich war begeistert.

„Das klingt ja nach Midlife-Crisis!“, warf mein Liebster ein, nachdem ich ihm diese Zeilen vorgelesen hatte. „Du musst unbedingt hinzufügen, dass das keine Midlife-Crisis ist!“
Ich sah ihn mit großen Augen an und musste grinsen. Er meinte das wirklich ernst!
MÄNNER! Da werden sie endlich mal ein bisschen vernünftig und befürchten gleich, dass alle Welt glauben könnte, dass nur eine Midlife-Crisis dafür verantwortlich sein kann.
Auf solch einen Gedanken wäre ich nie im Leben gekommen.
Aber bitte. Dann schreibe ich jetzt also auftragsgemäß:
Mein Liebster befindet sich NICHT in einer Midlife-Crisis! Er wird einfach nur erwachsen.

Ich war also begeistert. Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint!
An die Wanderurlaube mit meinen Eltern erinnere ich mich nur zu gern. Schon als Kind habe ich die Berge geliebt. Ich soll ja meistens als Erste „oben“ gewesen sein und meinen Eltern zugerufen haben: „Wo bleibt ihr lahmen Enten denn?“
Dabei kann es sich natürlich nur um ein Gerücht handeln.

Die Liebe zu den Bergen habe ich nie verloren. Und nun sollte mein liebster Ehemann auf einmal wandern wollen. Wow.

Think Big
Vernünftige Wanderschuhe waren schnell besorgt. Mit denen würden wir in den höchsten Bergregionen rumkraxeln können. Ich sah mich freudestrahlend am Gipfelkreuz stehen und den Blick auf die herrliche Bergwelt genießen. Perfekt.

Jetzt gab es nur noch ein Problem:  Es gibt hier gar keine Berge …

Nun ja … im Hinblick auf fehlende Fitness und diversen öh … *hust* … Rückenproblemen, würden für den Anfang wohl auch ein paar kleine Hügel ausreichen. Nicht weit vor unserer Haustüre schlummerte immerhin die Eifel mit ihren vielen Erhebungen.

Unser Ziel war der Rursee.
Ich packte Kekse, Wasser, Hundeleckerchen, Taschenmesser, Verband, Pflaster, Desinfektionsmittel und was Frau sonst noch so alles braucht in den Rucksack. Verhungern und verdursten würden wir im Falle eines Falles jedenfalls nicht.

Am Rursee angekommen zogen wir erstmal unsere Wandersocken und Wanderschuhe an. Während ich zufrieden meine dick eingepackten, für die Berge ausgerüsteten Füße betrachtete, spazierten ein Paar Frauenfüße in zierlichen Sandalen vorbei.
Moment mal.
Ich sah mich um.
Wieso trug hier eigentlich niemand Wanderschuhe? Brauchten wir hier wirklich WANDERschuhe???

Herr Buchstabenwiese teilte meine Zweifel keineswegs. WIR waren schließlich zum Wandern hier und dazu zieht man nun mal WANDERschuhe an.
Wo er recht hat, hat er recht. Rucksack auf, Kamera eingepackt, Hund an die Leine und schon konnte es losgehen.

Kaum waren wir drei Schritte marschiert – vom Parkplatz bis zum See – kramte ich die Kamera hervor.

Der Rursee glitzerte in der Sonne, Boote segelten übers Wasser, und grüne Hügel umrahmten das Ganze.
Herrlich.
Hier ein Foto, da ein Foto … eins noch … ach nee, warte … das eine noch …
Mein liebster Ehemann lächelte und wartete geduldig, bis ich fertig war.

Jetzt aber. Hinein in die Natur, mit Blick auf den See. Fröhlich wanderten wir abseits der Sandalenmenschen durch ein schattiges Waldstück aufwärts. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Nicht zu warm, nicht zu kalt und die richtigen Schuhe an, dachte ich zufrieden und atmete tief ein. So konnte es bleiben.

Doch wir wissen ja alle, dass nichts so bleibt, wie es ist.
So führte der schöne Weg auch wieder hinunter zum See, an dem unsere Wanderschuhe erneut ins Sandalenmeer tauchten.
Hm, das war anders geplant, aber schauen wir mal …
Vielleicht gab es wenigstens eine Stelle am See, an der unser Hündchen ungestört was trinken und im Wasser planschen konnte. Eine kleine Erfrischung würde ihm sicher guttun.

Wow, das ging ja schnell. Kaum gewünscht – schon erfüllt.
Kurze Zeit später lag er vor uns, der kleine menschenleere Strand, perfekt für unseren Hund.

Nach einer Pepper-Plansch-Orgie im flachen Wasser standen wir unschlüssig herum. Sollten wir weiter am See entlangmarschieren oder lieber zurückgehen?
Plötzlich bemerkte ich, wie jemand ein Pferdchen den relativ steilen Hügel hinunterführte.
Fasziniert beobachtete ich die Szene und dachte mir, wo ein Pferd herkommt, da müsste es auch einen Weg geben. Ich sah mich um. Tatsächlich standen da mehrere Wegweiser am Fuße des Hügels, die nach oben zeigten. Auf einem davon war eindeutig das Symbol für „Schöne Aussicht“ abgebildet.
Schöne Aussicht? Das konnte doch nur irgendwie und irgendwo nach oben führen. Na, wenn das mal nicht das Richtige für unsere Wanderschuhe war. Wir kannten uns zwar nicht aus und hatten auch kein Wanderkärtchen dabei, aber was sollte schon passieren. Da war ja ein Weg. Auf geht’s.


Na gut, ich denke wir sind irgendwo falsch abgebogen oder so … 
Die schöne Aussicht haben wir nicht gefunden. Auch keinen weiteren Wegweiser oder irgendwelche Symbole an den Bäumen. Vermutlich war der Weg, der so schön steil geradeaus nach oben führte, eine Abkürzung?  Mit Abkürzungen hatte ich in den Bergen schon schlechte Erfahrungen gemacht … Aber wir waren ja nicht in den Bergen.
Oben angekommen folgten wir einem Weg, der ein klein wenig verwildert aussah. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir auch niemandem mehr begegneten …
Anfangs dachten wir noch, dass wir schon irgendwo ankommen oder auf ein weiteres Schild treffen würden. Musste ja so sein. Das hier war schließlich ein Weg, und Wege haben nun mal den Sinn, dass sie irgendwohin führen…
Genau, IRGENDwohin. Aber da wollten wir eigentlich gar nicht hin oder doch?
Plötzlich war alles so prickelnd, unbekannt, ungewiss. Der Weg sah nicht so aus, als würde er viel begangen und den See konnten wir schon lange nicht mehr durch die Bäume blitzen sehn. Wir vermuteten nur noch, wo er liegen musste. Aber das war ja der Reiz. Unsere Abenteuerlust erwachte. So marschierten wir neugierig immer weiter und weiter. Proviant hatte ich ja eingepackt.

Der Weg führte uns an einer Wiese mit Margeriten vorbei. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. Ich packte die Kamera aus und tauchte zusammen mit Pepper ins Margeritenmeer. Für einen Augenblick kam mir der Gedanke, dass in solch einer Wiese Zecken lauern könnten. Aber von so etwas lässt sich eine Fotografin natürlich nicht aufhalten. Nicht, wenn sie ein begehrtes Motiv vor Augen hat.

Bevor wir weiterspazierten, verlangte mein liebster Ehemann, der mich Zuhause noch belächelt hatte, als er sah, was ich alles in den Rucksack packte, tatsächlich nach Keksen. Er müsse unbedingt was essen und trinken, ihm sei schwindelig.
Ach …

Nach einer kurzen Rast liefen wir weiter. War das etwa Autolärm, der zu uns durchdrang?  Aber klar, eindeutig. Na bitte, die Zivilisation war ganz in der Nähe. Wir wussten zwar nicht, wo wir waren, aber so richtig verirrt hatten wir uns also nicht.
Mitten auf unserem Wanderpfad entdeckte ich – wen überrascht es – weitere Fotomotive. Eine riesige Schnecke …

… und wunderschönen Fingerhut.

Ach, das Leben war herrlich.
Wir wanderten und wanderten, genossen die Einsamkeit zu dritt und erfreuten uns an der guten Waldluft.

Doch plötzlich endete der Weg, und zwar direkt an einer Straße.

Upps … wo waren wir bloß??? Na immerhin befanden wir uns noch in der Eifel …

Fortsetzung folgt …            Die Tücken der Abenteuer Teil II

Martina Hildebrand

Anmerkung:

So, geschafft! Das war der erste Teil von unserem Ausflug in die Eifel. Auch wenn Vatertag nun schon ewig her ist, versprochen ist versprochen.
Ob wir doch noch einen Weg gefunden haben, mitten durch die Wildnis getapst sind oder den ganzen Weg wieder zurücklaufen mussten und was wir mit nach Hause gebracht haben, das erfahrt ihr im zweiten Teil.

  Was meinen Schwiegervater angeht, da gibt es übrigens zur Abwechslung mal gute Nachrichten. Zwar ist er nach wie vor auf der Intensivstation, aber er ist vor einigen Tagen aus dem künstlichen Koma geholt worden und ist nun wieder richtig wach. Kleine Fortschritte hat er auch schon gemacht. Wenn es so weitergeht, dann kann er es schaffen. *freu*
Einen herzlichen Dank an alle, die uns liebe Gedanken geschickt, Daumen gedrückt oder sogar für uns gebetet haben. Danke, danke, danke. Ich könnte euch knuddeln. Ich wünsche euch allen ein wunderbares, zauberhaftes Wochenende.

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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34 Antworten zu Die Tücken der Abenteuer

  1. Helmut schreibt:

    DANKE erst mal für die guten Nachrichten!!! Wunderbare Fotos hast für uns mit gebracht, nicht nur vom See. Natur und Freund Pepper wurden ebenfalls berücksichtigt. Das lobe ich mir.
    Nun einem anderen Thema. Die sogenannte Krise in der Lebensmitte. Ich darf dir freudig mitteilen: davon wurde ich verschont. Ehrlich.
    Tja und wenn ihr ächstes mal nicht wisst wohin zum Wandern: der Kraichgau ist eine wunderschöne Gegend. Irgendwo gibt es auch eine FEWO in der Hunde gestattet sind.
    Euch ein suuuupertolles WE.

    Salut
    Helmut
    UIIII und wieder bin ich der ERSTE!!! Ach ja, Verpflegung nehem ich nicht immer mit zum Wandern – Getränke sollten es dann schon sein.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Helmut,
      du bist aber fix. 😀
      Die guten Nachrichten habe ich natürlich gerne überbracht. Wenn es schon mal gute Nachrichten gibt, dann sollt ihr daran auch teilhaben können. 🙂
      Freut mich, dass dir die Fotos gefallen. Oh ja, Pepper wurde dabei berücksichtigt, sonst bekomme ich nachher wieder eine Rüge von euch. 😉

      Die Krise in der Lebensmitte… soso, du bist also verschont geblieben… ob ich das glauben soll? 😉
      Ich glaube auch nicht, dass sich Herr Buchstabenwiese zurzeit in einer Midlife Crisis befindet. Dass er hier oder da mal die Krise kriegt 😉 , dass liegt eher an den äußeren Umständen, die dauernd auf uns niederprasseln. Dann befinde ICH mich eher in solch einer Krise, mit meinen ständigen Depris. 🙄

      Kraichgau, wie weit ist das eigentlich von uns aus? Muss ich mal nachsehen.
      Also, ich brauche auch immer was zu essen, wenn ich länger unterwegs bin. Muss nicht viel sein, aber so ein bisschen was, falls mir übel wird. Wasser muss ich sowieso dabei haben. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  2. zeitreisen schreibt:

    Hallo Martina,
    herzlichen Danke für diesen köstlichen Reisebericht :lol. ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt. 😉

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  3. fudelchen schreibt:

    Ein schöner Bericht, mit vielen, schönen Fotos und ich dachte, dass meine Beiträge immer zu lang sind, aber ich mag das.
    Hat mich sehr gefreut und bin gespannt, wie es weitergeht.

    Herzlichst ♥ Marianne

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Marianne,
      ich habe den Bericht aufgrund der Länge extra geteilt. 😉 Ich glaube, da hätte ich auch locker drei Teile draus machen können statt zwei. 😀
      Freut mich, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Bericht zu lesen.

      Aber nee, ich finde deine Beiträge nicht zu lang, Marianne. Bei dir sind doch lange und kurze Beiträge gemischt. Lang ist ja auch immer relativ. Wenn es kurzweilig ist, man es interessant findet (was natürlich subjektiv ist), dann spielt die Länge keine so große Rolle, finde ich. Dann hat man es schwupps durchgelesen. 🙂
      Mir ist es eher zu viel, wenn täglich manchmal 6 oder 7 Beiträge bei dir erscheinen. TÄGLICH. 😯 Wie machst du das? So viel Beiträge habe ich nicht mal in zwei Wochen. 😀 Jetzt gerade sind z.B. 14 ungelesene Beiträge von dir in meinem Feedreader. Neben all den vielen anderen ungelesenen Beiträgen von anderen Blogs. 🙂 Ich finde es schade, wenn ein interessanter Beitrag einfach so an mir vorbeirauscht. Aber kurz alles in meinem Feedreader anschauen und/oder überfliegen, das mache ich meistens trotzdem. Sind ja auch oft einfach nur schöne Fotos anzuschauen oder mal was zum Lachen. Nur schaffe ich es nicht, überall was zu zu schreiben. Aber das weißt du ja. Da befolge ich deinen Rat, mir einfach immer mal einen davon rauszupicken. 🙂

      LIebe ♥ Grüße,
      Martina

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  4. Monika schreibt:

    Toller WANDER-Bericht 😉 … Tolle Fotos …
    Den Weg zurückhabt ihr ja gefunden … wie ich zwischen den Zeilen lesen kann.
    Die Frage ist nur WIE ?

    Euch ein Wunder-volles Wochenende
    Liebe Grüße
    Monika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Monika. 😀
      Ja, den Weg zurück haben wir gefunden, ansonsten würden wir noch immer dort herumirren. *lach*
      Wie erfährst du im zweiten Teil. 😉

      Liebe Grüße und auch dir ein Wochenende voller Wunder 😉 ,
      Martina

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  5. Frau Wolkenlos schreibt:

    Liebe Martina,
    was für ein schöner Wanderbericht. Ein Aufenthalt in der Natur macht einfach glücklich, besonders bei so schönem Wetter wie Ihr es hattet. Wanderschuhe sollte man immer im Schuhschrank haben. Seit einiger Zeit besitze ich bequeme Wanderschuhe. Ich hatte noch nie welche, weil ich immer dachte ich brauche so was nicht. Wenn man sich aber einmal auf einer Wanderung so richtig schöne dicke Blasen an den Füßen geholt hat weiß man, dass ein paar gute Wanderschuhe ein wahrer Segen sind. 🙂 Ich bewundere aber auch Deinen Mann. Es ist wirklich nicht einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Ein dickes Lob an Deinen Gatten. 🙂 Dir ein dickes Lob für diesen tollen Artikel und die schönen Fotos. Fröhlichkeit pur! 🙂
    Liebe Grüße

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön für dein tolles Lob, liebe Frau Wolkenlos. *freu*
      Ich habe mir auch extra viel Mühe gegeben, wo ich euch schon so lange hab warten lassen. 🙂

      Oh ja, da bin ich ganz deiner Meinung. Ein Aufenthalt in der Natur macht glücklich. Das ging mir als Kind schon immer so. 🙂
      Im Gegensatz zu dir, hatte ich „immer“ irgendwie Wanderschuhe, da ich auch als Erwachsene früher oft Urlaub in den Bergen gemacht habe. Und da wäre ich niemals ohne Wanderschuhe gekraxelt. 🙂 Früher sind sie allerdings wirklich nur in den Bergen zum Einsatz gekommen. Seit wir einen Hund haben, trage ich auch hier Wanderschuhe. Besonders im Herbst und Winter. Sie sind einfach gut für die Füße, halten wärmer als andere Schuhe, sind robust und in der Regel auch Wasserdicht. Gute Eigenschaften für die tägliche Hunderunde bei Wind und Wetter.

      Das Lob in Bezug aufs Rauchen bzw. dem Aufhören des Rauchens, reiche ich gerne an Herrn Buchstabenwiese weiter. Ich bin auch ganz stolz auf ihn.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  6. Anna-Lena schreibt:

    Herrlich zu lesen, liebe Martina. Letztendlich ist es doch egal, ob und wie man ans Ziel kommt, die Erde ist rund und bunt 🙂
    Und – klar, Herr Buchstabenwiese hat keine midlife-crisis, er hat nur einen anderen und gesünderen Weg eingeschlagen und – wie man sieht – Pepper freut sich 🙂

    Dem lieben Schwiegervater ein weiteres und stetiges Aufwärts 🙂

    Liebe Grüße an euch,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Anna-Lena. 🙂

      Oh, am Ziel wollte ich schon ankommen, da stand schließlich unser Auto. 😉
      Okay, dass wir die schöne Aussicht nicht gefunden haben, was ja erst einmal das Ziel war, das ist nicht schlimm. 🙂

      Herr Buchstabenwiese hat nur einen anderen und gesünderen Weg eingeschlagen… das hast du schön ausgedrückt. Das werde ich so weitergeben. 😀

      Herzlichen Dank für deine lieben Wünsche.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. Andrea schreibt:

    Liebe Martina,

    wandern ist was ganz feines und gutes Schuhwerk ist sehr wichtig! Ich finde gut, dass ihr es langsam angeht 😉 Aber nie wieder ohne Karte, was? Ich würde jedenfalls nicht mehr ohne 😳 Bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Und ich hoffe, viel Pepper kommt vor ….

    Dass es mit deinem Schwiegerpapa weiter gesundheitlich aufwärts geht, freut mich sehr!

    Liebe Sonntagsgrüße
    von Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Andrea,
      gutes Schuhwerk ist beim Wandern wichtig, ja das sehe ich auch so. Das kenne ich durch die Bergurlaube auch nicht anders. Jaaaaa, so ein Kärtchen ist schon nicht schlecht. Beim nächsten Mal. 🙂 Das war an dem Tag einfach zu spontan. 😳
      Viel Pepper? Och schauen wir mal. 🙂 Wenn nicht, dann baue ich einfach ein paar andere Pepperbilder ein. 😉

      Danke dir, Andrea.

      Liebe Sommersonnensonntagsgrüße 🙂
      Martina

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  8. kurzbemerkt schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    wieder mal toll geschrieben – humorvoll, dramatisch, ich kann mir alles bildlich wunderbar vorstellen….:-)))
    Und natürlich freue ich mich auf die Fortsetzung!
    Schade, dass Ihr keine Berge gefunden habt 😉

    Aber Du hast dennoch wunderbare Fotomotive gefunden (wie immer eigentlich….), der Hit ist Pepper beim Baden -so süß 🙂

    Ja, Männer – was soll frau dazu noch groß sagen?….;-)

    Es freut mich sehr, dass es bei einem Schwiegerpapa gesundheitlich wieder bergauf geht!

    Liebe Grüße zu Dir und einen schönen Sonntag
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Katinka. 🙂
      Ich war gerade auch bei dir und habe einen Kommentar dagelassen. Das muss Telepathie sein. 😀

      Berge haben wir leider nicht gefunden, ja, schade. 😉

      Pepper ist ja eigentlich ein bisschen Wasserscheu, wenn es von oben kommt wie Regen, aber wenn da flaches Wasser ist, in dem er stehen kann, dann planscht er immer immer wie verrückt drin rum. *lach* Er beißt dann ins Wasser oder patscht richtig mit den Pfoten auf dem Wasser rum. Das ist jedes Mal so süß anzugucken. 😀

      Genau, Männer… da erübrigen sich alle Worte, da genügt der Frauencode: MÄNNER! und alle Frauen wissen Bescheid. 😆

      Danke dir, Katinka. Jetzt hoffen wir, dass es auch weiterhin mit meinem Schwiegervater bergauf geht.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich dir,
      Martina

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  9. kurzbemerkt schreibt:

    Och da haben wi uns ja fast gleichzeitig besucht 🙂
    Was sich da im ersten Kommentar wieder eingeschlichen hat – keine Ahnung…..

    Stimmt, mit den Augen im Glas 🙂
    Und das Lied geht mir bei K.imbas Augen auch oft im Kopf herum 😉

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  10. Elisabeth schreibt:

    Wow, wunderschön, liebe Martina,

    und voller Überraschungen! 🙂
    Ich liebe es, zu wandern, und letzte Woche haben wir zwei schöne Gipfel erklommen, trotz Hitze. Über so einen wundervollen See hätten wir uns seeeehr gefreut (das sieht ja aus wie in Italien!), stattdessen gabs eine Plantscherei in einem eiskalten Bergfluss, ich kann mich daran gewöhnen 😉

    Danke dir für die schönen Eindrücke ~ und ich wünsche euch noch viele schöne Erlebnisse mit euren Wanderschuhen! 🙂

    Sonnige Grüße zu dir,
    Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Elisabeth und danke schön. 🙂

      An dem See sah es wirklich sehr schön aus. Den Bildern nach zu Urteilen könnte das tatsächlich auch am Meer sein. 🙂
      Aber so ein schöner Bergfluss hat auch seinen Reiz. 🙂 Ich erinnere mich noch wie kalt diese sind. 🙂
      Die richtig großen Berge sind leider zu weit weg von uns. Echt schade.

      Herzliche Grüße zu dir,
      Martina

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  11. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    vielen herzlichen Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Man kann so richtig eintauchen in alles, es liest sich so schön.
    Auch dass es bei Deinem Schwiegervater ein kleines Hoffnungsfünkchen gibt, ist schön. Mein Schwiegervater , schon 91, ist jetzt auch körperlich geschwächt, aber geistig ist er auf der Höhe. Es ist der normale Weg, dass der Körper abbaut, aber es ist auch etwas traurig, sein trauriges Stimmchen zu hören. Er wohnt leider nicht in der Nähe, sonst würde ich ihn auch öfter besuchen.
    Pepper macht sich wunderschön wie immer und Danke auch für das liebe Bild von Dir !
    So , ich wünsche Dir alles Gute und herzliche Grüße auch an die beiden Anderen
    🙂
    Erika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Erika. 🙂

      Ja, es ist der normale Weg, dass man älter wird und irgendwann diese Welt verlässt. Aber traurig ist es immer wieder, es ist ja ein Abschied von einem lieben Menschen. Und gleichzeitig erinnert es auch daran, dass wir selbst auch irgendwann an der Reihe sind.
      Versuchen wir einfach das Beste aus der Zeit, die wir geschenkt bekommen, zu machen.
      Bei meinem Schwiegervater ist zurzeit auch noch alles den Umständen entsprechend gut.

      Pepper macht sich immer gut auf Bildern. 🙂

      Danke für deine lieben Grüße.
      Ich wünsche dir einen wunderschönen Donnerstag und schicke liebe Grüße zu dir,
      Martina

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  12. Gabi schreibt:

    Wunderschöne Wanderung. Bin schon gespannt, wie sie weitergeht.
    Wanderschuhe sind nie verkehrt. Man hat doch besseren Halt und lernt sie lieben, wenn mann über Schotter oder Felsen geht und nicht jedes Steinchen durch die Sohle durchspürt. 😉
    Die Fotos herrlich wie immer. Sie laden förmlich zum wandern ein.
    Und ich freue mich, dass es Deinem Schwiegervater besser geht. Ich wünsche ihm unbekannterweise weiterhin alles Gute.

    lg Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Gabi.
      Meinem Schwiegervater geht es auch immer noch den Umständen entsprechend gut. Auch wenn er noch immer auf der Intensiv liegt, er hat Fortschritte gemacht, es geht bergauf.

      Ich mag Wanderschuhe auch sehr. Man braucht sich um seine Füße wirklich keine Sorgen machen, wenn sie darin stecken. 🙂

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  13. GZi schreibt:

    Da hast Du uns aber zauberhafte Bilder von einem spannenden Ausflug mitgebracht und ich freue mich sehr für Euch, dass es deinem Schwiegervater wieder besser geht! Möge die Besserung weiter fortschreiten! Ganz liebe Grüße!

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  14. Träumerle Kerstin schreibt:

    Was für eine herzliche Geschichte. Liebe Martina, ich hab so lachen müssen bei Deinen Beschreibungen. Ich bin zwar nicht für ellenlange Beiträge, aber bei Dir könnte ich ewig weiter lesen und die Zeit vergessen. So was kann man auch nicht in wenige Zeilen packen. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Man, das muss ja eine schöne Tour gewesen sein. Und von diesem See stammt auch das Foto im Header – klasse gemacht.
    Liebe Grüße in den Tag von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Kerstin,
      es freut mich sehr, dass ich dich immer so schön zum Lachen brinen kann. 🙂
      Ja, die Tour war wirklich schön.
      Das mit dem Header hast du gut erkannt. 🙂

      Danke schön. *freu*

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  15. Brian schreibt:

    Liebe Martina,
    ich denke gern weiter an dich und deinen Schwiegervater. Habe mich zu deinen Aufnahmen sehr gefreut. Sie zeigen mit welchem Auge du die Dinge wahrnimmst, mit dem inneren.
    Meine Frau und ich werden jetzt 14 Tage in den Harz fahren.
    Alles Liebe für dich und deinem Mann
    Liebe Grüße
    Brian

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  16. Ika schreibt:

    Hallo Martina,
    was für ein super Bericht.
    Was habe ich gelacht!
    Aber, solch ein Weg ist auch was für mich. Richtig idyllisch.
    Liebe Grüße
    Ika
    PS. Ich brauche mir keine Sorge zu machen, ob ihr wieder nach Hause gekommen seid, sonst wäre der Bericht nicht da!

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  17. buchstabenwiese schreibt:

    *lach*
    Ja, nach Hause gekommen sind wir, liebe Ika, sonst hätte ich nicht berichten können. Gut kombiniert. 😉
    Freut mich, dass dir das Lesen so viel Spaß gemacht hat. So soll es sein. 🙂
    Liebe Grüße,
    Martina

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  18. Traveller schreibt:

    du hast geschrieben, als ich weg war – jetzt kann ich in aller Ruhe nachlesen; schön !

    der Rursee – schöne Erinnerungen habe ich daran; in Aachen aufgewachsen war er immer wieder das Ziel von Sonntagsausflügen mit den Eltern
    bei uns ist es allerdings bei ausgiebigen Spaziergängen geblieben
    wobei ich Wege querbeet durch den Wald immer vorgezogen habe – ist für ein Kind nicht so langweilig

    bin gespannt auf die Fortsetzung (und auf weitere Nachrichten über deinen Schwiegervater)

    lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Uta,
      oh ja, normale Spaziergänge sind für Kinder auch nicht so interessant. 🙂 Quer durch den Wald macht da mehr Spaß. Was das angeht, bin ich heute noch Kind. 😉
      Der schöne Rursee, denn kennst du dann ja gut. 🙂

      Fortsetzung kommt hoffentlich diese Woche. 🙂
      Was meinen Schwiegervater angeht, da habe ich auch gute Nachrichten. Er ist gestern aus dem Krankenhaus gekommen! 🙂 Mit 17 Kilo weniger, ziemlich dürr und schwach, hat ein Krankenbett Zuhause stehen, aber er lebt und ist wieder Zuhause. Nun muss er nur wieder zu Kräften kommen, Muskeln aufbauen usw. Es war ein Wahnsinnsgefühl, ihn wieder ein paar Schritte laufen zu sehen, ist es doch ein Wunder, dass er überhaupt noch lebt.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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