Türchen Nr. 4 – Ein Stern

Wow, und schon haben wir den 4. Dezember. Und was bedeutet das? Klar, das 4. Türchen darf geöffnet werden.

Los geht’s …

Ein Stern

Ein Stern am Himmel steht,
leuchtend, tröstend, wärmend.

Ein Stern in der Dunkelheit,
funkelnd den Weg mir weist.

Ein Stern die Welt erhellt,
lässt Aufruhr verstummen.

Ein Stern in der Ferne,
unendliche Weite.

Ein Stern in der Weite,
und es wird still in mir.

Martina Hildebrand, 2021

Was empfindet ihr, wenn ihr in den Himmel schaut, in diese unendliche Weite?

Ich hoffe, ihr findet einen solchen Stern, der euch zur Ruhe kommen lässt.

Habt einen traumhaft schönen Samstag,

Martina Hildebrand

Über buchstabenwiese

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10 Antworten zu Türchen Nr. 4 – Ein Stern

  1. Uta schreibt:

    Ich liebe sternenklare Nächte. Wir leben auf dem Dorf, da ist es im Winter herrlich dunkel, so dass immer mehr Sterne zu sehen sind, je länger man nach oben schaut.
    Die Weite, die sich auftut, macht mich ganz demütig, weil sie uns zeigt, wie klein und unbedeutend wir eigentlich sind. Und gleichzeitig macht sie mein Herz auch weit und lässt mich lächeln.
    Lieben Gruß
    Uta

    Gefällt 1 Person

    • buchstabenwiese schreibt:

      So geht es mir auch, Uta.
      Auch am Tag, wenn ich lange in den blauen Himmel gucke, fühlt sich das seltsam an. So, als spüre ich diese Unendlichkeit in mir. Es fühlt sich dann so an, als wäre ich ein Teil davon.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  2. beaneu schreibt:

    Ja das ist wundervoll, wie du das in Worte fasst, ich empfinde Ähnliches, wenn ich in den Sternenhimmel schaue

    Gefällt 1 Person

  3. Spinnradl-Sabine schreibt:

    Ich fühle mich … 🌌 … als wäre ich zu Hause 😊
    Vielleicht hab ich früher auch nur zuviel Raumschiff Enterprise mit meinem Papa gekukkt 🪐
    Samstagadventliche Grüße
    Sabine 🕷 🕸

    Gefällt 1 Person

  4. Gudrun schreibt:

    Ich empfinde sie, diese unendliche Weite und es jagt mir oft einen Schauer über den Rücken. Und manchmal denke ich, dass da oben etwas ist, wes auf mich aufpasst, kein Gott, aber meine Vorfahren vielleicht.
    Schon als Kind mochte ich es, wenn mir der Mond beim Einschlafen ins Gesicht schien.
    So schöne Worte hast du gefunden. Das gefällt mir sehr.
    Herzliche Grüße an dich.

    Gefällt 1 Person

    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Gudrun.
      Mir kommt es auch so vor, als sei da oben etwas. Zwar habe ich nicht das Gefühl, dass da jemand auf mich aufpasst, aber es fühlt sich einfach so an, als wäre man nicht alleine.

      Herzliche Grüße zu dir,
      Martina

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  5. GZi schreibt:

    „Auf Augenhöhe“ kann manchmal schon ganz schön beengend sein… es ist so wichtig, den Blick zu heben, die Weite, Größe, Unermesslichkeit des Universums zu erkennen… und Dankbarkeit und Demut, dass wir hier sein d ü r f e n. Ich wünsche Dir viele verzauberte Sternennächte mit ganz viel Weitblick, liebe Martina!

    Gefällt 1 Person

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