Die Zeit, ein Buch und noch immer Winter …

Irmi-liest © Martina Hildebrand Wieso hat es die Zeit nur so eilig?

Es ist unglaublich, dass wir schon April haben. Kein Wunder, dass Herr Winter da nicht begreift, dass es Zeit ist weiterzuziehen.  Erst kam er zu spät und nun bleibt er zu lang.

Mir ist kalt, er soll jetzt endlich den Frühling ranlassen!

Und, als verginge die Zeit nicht schon schnell genug, wurde uns am Wochenende auch noch eine Stunde gestohlen. *seufz* Nun ist mein Zeitgefühl durcheinander und ich hetze dieser einen blöden Stunde hinterher. Wenn das Ganze wenigstens einen Sinn hätte …

Am besten mache ich einfach eine Zeitreise und verschwinde mal kurz ins Jahr 1888.

Nur im Geiste natürlich. Heute habe ich nämlich eine Buchrezension für euch. Es ist eins der Bücher, die ich zum Geburtstag geschenkt bekommen und im März gelesen habe.

„Die Teerose“ von Jennifer Donnelly

Die Teerose  © Martina Hildebrand 2013Die Geschichte beginnt in London im Jahre 1888, als Jack the Ripper sein Unwesen treibt.

Die siebzehnjährige Fiona Finnegan lebt mit ihrer Familie in ärmlichen Verhältnissen in Whitechapel. Sie arbeitet als Packerin in einer Teefabrik und träumt von einer besseren Zukunft. Sie und ihre große Liebe Joe sparen jeden Penny, den sie erübrigen können, um eines Tages gemeinsam einen eigenen Laden zu eröffnen.

Doch es kommt anders.
Fionas Vater, der sich für die Gewerkschaft engagiert, kommt bei einem Unfall in der Fabrik ums Leben, was die ganze Familie in noch größere Armut stürzt.
Ihr geliebter Joe schwängert ein reiches Mädchen. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als dieses Mädchen zu heiraten, obwohl er nur Fiona liebt.
Es kommt noch schlimmer. Auch ihre Mutter und zwei Geschwister kommen auf tragische Weise ums Leben.

Als Fiona zufällig mitbekommt, dass der Unfall ihres Vaters inszeniert war und er in Wahrheit ermordet wurde, kann sie nicht mehr in London bleiben.
Die Mörder ihres Vaters sind hinter ihr her.
Mit ihrem jüngeren Bruder flüchtet sie Hals über Kopf nach New York, wo ihr Onkel ein Geschäft hat. Auch hier ist alles anders als erwartet. Doch der Gedanke daran, den Mord an ihrem Vater, mit dem all ihr Leid begonnen hat, zu rächen, treibt sie an …

Dieses Buch war wirklich schön zu lesen. Es ist alles drin, was man sich von einem Buch wünschen kann. Liebe, Spannung, Abenteuer und ein Happy End inklusive Überraschungsmoment …

In einigen Rezensionen liest man etwas von „zu vielen glücklichen Zufällen“.
Hm, das kann man sehen, wie man will. Es ist schließlich ein Roman. Wo wären wohl all die Romanfiguren, wenn sie nicht ab und zu mal zur richtigen Zeit den richtigen Menschen begegnen würden, die ihr Leben positiv beeinflussen? Ein bisschen Glück gehört dazu, wenn man etwas erreichen möchte. Auch im wirklichen Leben.

Ich habe jedenfalls mitgelitten, mich mitgefreut und war am Ende hocherfreut, als ich las, dass es zwei weitere Bücher von der Autorin gibt, bei denen jeweils ein anderes Mitglied der Familie Finnegan eine Hauptrolle spielt.
„Die Teerose“ ist nämlich das erste Buch der Rosentrilogie.
Natürlich landeten die beiden anderen Bücher gleich auf meiner Bücherwunschliste.

Fazit:
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Voraussetzung ist natürlich, dass man historische Romane mag, in denen eine Frau trotz aller Widrigkeiten ihren Weg geht und etwas erreicht.

Feder  © Martina Hildebrand 2013

So, nun geht es zurück ins Jahr 2013, und zwar direkt in den April. Ich stelle fest, mir ist noch immer kalt und es ist immer noch Winter. Zum Glück habe ich ja noch mehr Bücher zum Lesen …

  Martina Hildebrand

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40 Antworten zu Die Zeit, ein Buch und noch immer Winter …

  1. kowkla123 schreibt:

    vielen dank für die Information, habe im Moment wenig Zeit zum Lesen, mache es gut, Klaus

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  2. einfachtilda schreibt:

    Liebe Martina,

    wenn du dich ganz in schwarz hüllst, dann kann das mit dem Frühling nix werden.
    Buch zur Seite legen, farbige Klamotten anziehen und dem Frühling jauchzend entgegentreten, das kappt bestimmt…nun aber los 😀

    LG Mathilda ♥

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich und ganz in schwarz, liebe Mathilda? 😯
      Wie kommst du denn darauf? Seit Pepper im Haus ist, gibt es noch weniger Schwarz bei meinen Klamotten als vorher. Sieht nicht so toll aus, wenn weiße Pepperhaarborsten daran haften. 😉
      Ach, mein Gott, jetzt ist der Groschen gefallen. Mein Gehirn funktioniert im Moment so langsam. 🙄 Irmi ist schwarz gekleidet. 😆 Und ich überlege die ganze Zeit, wie du darauf kommst, dass ich in schwarzen Klamotten rumlaufe. *lach*
      Recht hast du. Jauchzend dem Frühling entgegenlaufen, das fällt mir gerade sehr schwer. *seufz* Vielleicht nimmst du mich ans Händchen und ziehst mich ein bisschen mit? 😉

      Liebe Grüße ♥
      Martina

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      • Mathilda schreibt:

        Ja sehr gerne, bin nämlich sowas von urlaubsreif und überlege gerade ob ich am Wochenende wegfahren könnte und ein paar Tage dranhänge…mal schauen und ansonsten gehen wir zusammen ein Stück dem Frühling entgegen 😉

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Och, nimm mich doch einfach mit. 😉 Ich würde gerade gerne dem ganzen Mist hier entfliehen … 😳 Allerdings bräuchte ich dann noch eine kleine Amnesie, nur so für den Kurzurlaub, damit die Gedanken daran nicht mitreisen. 🙂

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  3. minibares schreibt:

    Hey, das Buch scheint echt gut zu sein.
    Der Winter ist bald am Ende. An diesem Wochenende wird alles wärmer, endlich. Versprochen.
    Die eine Stunde haben wir inzwischen im Griff.
    Es hat nur 2 Tage gedauert. Ich konnte in den ersten beiden Nächten nach der Umstellung irgendwie nicht schlafen. Aber die vorige und die letzten Nacht waren bestens. So ist alles wieder im Lot.
    Ganz liebe Grüße ♥
    Bärbel

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  4. Beate Neufeld schreibt:

    Klingt spannend, mal schaun. . .
    Bin gerade dabei Urlaubslektüre zu sammeln. 😉
    L.G.:
    Beate

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  5. Anna schreibt:

    Danke für die schöne Rezi. Klingt so, als ob das ein Roman wäre, der ging mir gefallen könnte und er ist direkt auf meine Wunschliste gewandert. 🙂 Ich habe nichts gegen zu viele glückliche Zufälle. Im Gegenteil. Wenn es dem Happy End dient, bin ich da recht schmerzbefreit. :mrgreen:

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  6. twinsie schreibt:

    Ich glaube, dieses Buch wäre auch etwas für mich ;-)! Und nun freuen wir uns auf den Frühling …… mit etwas Glück wird es schon klappen :-)!

    Liebe Grüße zu dir
    Eva

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  7. Ich liebe Trilogien, liebe Martina 🙂
    Ich habe mal die Kritiken gelesen. Vom letzten Buch schienen die meisten ziemlich enttäuscht zu sein. Zu viele Zufälle, zu viel Glück… Mal sehen. Im Moment habe ich noch wahnsinnig viele Bücher zu lesen. Das liegt daran, dass der Kauf von Büchern für mich eine regelrechte Sucht ist *lach*. Im Moment verschlinge ich „Winter der Welt“ von Ken Follett, das zweite Buch der Trilogie. Ich hatte früher noch nie ein Buch von ihm gelesen, weil ich nicht so begeistert von historischen Büchern bin. Mich interessiert eher die Zeit ab dem ersten Weltkrieg. Von Ken Folletts Schreibstil und seinen Recherchen bin ich total begeistert.

    Das Wetter ist ach bei uns ziemlich mies. Natürlich ist es bei uns wärmer als bei euch. Aber seit Wochen schüttet es wie aus Eimern. Hin und wieder haben wir einen Sonnentag dazwischen. Das ist schon toll. Aber heute will der Regen wieder nicht aufhören. Nehmen wir es eben so wie es ist 😉

    Ganz liebe Grüße an dich
    Martina

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Aha, du liebst Trilogien, das wusste ich noch gar nicht, liebe Martina.
      Ich liebe einfach Bücher, ob Trilogie oder nicht, Hauptsache sie sind gut. 😉
      Ist ja oft so, dass Folgebücher nicht so gut sind wie die ersten. Ich lass mich mal überraschen. Später. Im Moment habe ich auch noch andere Bücher zu lesen. 🙂

      Ken Follet mag ich auch. Also, kommt drauf an. Hatte letztens ein Hörbuch, das ich abgebrochen habe, weil es mir überhaupt nicht gefiel. Ging um Spionage, aber im Osten. Nee, war so gar nicht mein Thema.

      Wenn du keine historischen Bücher magst, außer ab dem zweiten Weltkrieg, dann ist die Teerose sicher auch nicht das richtige für dich, Martina. Obwohl ich das Buch jetzt nicht soooo historisch in dem Sinne von historisch finde. 🙂 Ist aber definitiv nicht zweiter Weltkrieg. 😉
      Ich mochte früher ja überhaupt keine Bücher vom zweiten Weltkrieg. Jetzt muss ich sagen, es kommt drauf an. Ich habe z.B. „Die Leopardin“ von Ken Follet als Hörbuch gehört und fand es klasse. Das Buch stand jahrelang unberührt im Schrank, weil mich das Thema nicht so angesprochen hat. Doch letztens hat Herr Buchstabenwiese mir genau das als Hörbuch geschenkt, ohne zu wissen, dass ich das Buch da stehen habe. 🙂 Da dachte ich, ich höre mal rein und war begeistert. Jetzt kenne ich das Buch wenigstens, war eine ungekürzte Lesung. 🙂
      Die Säulen der Erde von Ken Follet hat mir richtig gut gefallen. Aber das ist ja wirklich historisch, also wohl nicht dein Fall.

      Hier ist es zurzeit relativ trocken und es gibt auch Tage mit Sonne, aber es ist einfach kalt. *seufz* Kalter Wind und nachts noch Minusgrade.
      Bleibt uns ja nix anderes übrig. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • Martina (MinaLosa) schreibt:

        Liebe Martina, ja ich liebe Trilogien. Aber natürlich nicht nur 😉 So viele Trilogien habe ich gar nicht, nur ein paar.
        Du hast dich verlesen, ich mag historische Bücher ab dem ersten Weltkrieg 😉 Und da führt die Rosentrilogie ja auch hin.
        An Ken Follett fasziniert mich wirklich sein Schreibstil und wie gut er recherchiert. Es gelingt nicht vielen Schriftstellern, mich wirklich so zu fesseln, dass ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören möchte.
        Hörbücher habe ich schon lange nicht mehr gehört, da ich nicht mehr selbst bügel 😉 Aber jetzt wäre das mal wieder was bei der Gartenarbeit.

        Ich wünsche dir und deinen Lieben noch ein schönes Wochenende und schicke ganz liebe Grüße zu dir
        Martina

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Oh, da habe ich mich wirklich verlesen. Da steht doch tatsächlich „erster“ Weltkrieg. Ich hätte schwören können, da hat „zweiter“ gestanden. 🙂
          Ich höre Hörbucher auf meiner täglichen Hunderunde. 😉 Ist auch noch nicht sooo lange, dass ich das entdeckt habe. Macht mir Spaß und verkürzt mir die Runde. Besonders im Winter ist es nicht immer so abwechslungsreich hier auf den Feldern und nicht immer habe ich Lust da rauszugehen. Wenn ich aber ein spannendes Hörbuch höre, dann freue ich mich sogar darauf. 😉 Beim Bügeln sehe ich lieber DVD oder so.

          Ich wünsche dir und deinen Lieben noch einen schönen Sonntag.
          Liebe Grüße,
          Martina

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  8. Patricia schreibt:

    Kommt auch auf meine Urlaubsleseliste, danke.

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  9. Anna-Lena schreibt:

    Das hört sich gut an und ich liebe historische Romane.
    Danke für den Tipp.

    Liebe Grüße aus dem kalten Winterfrühling,
    Anna-Lena

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  10. luiselotte schreibt:

    Was soll man auch bei diesem Wetter anders machen…..ich hab ein Buch, was auf mich wartet: Der Märchenerzähler…..
    Ich grüße dich lieb.
    Herzliche Grüße, Luiserl ♥

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  11. Waldameise schreibt:

    Liebe Martina,

    ach, wie ich all euch Leser beneide. Ich hab ja auch immer leidenschaftlich gern gelesen, aber leider mit den Jahren mehr und mehr Probleme beim Konzentrieren bekommen. Zu schnell lege ich es wieder aus der Hand und verliere dann natürlich auch den Faden und schon liegt es ungelesen auf dem Nachtschränkchen und trauert vor sich hin. Im Sommer klappt es besser, wenn ich auf der Terrasse sitze, was aber eben auch nicht mehr so oft vorkommt, denn wenn meine Enkel hier sind, ist immer Highlife … und allein mag ich nicht mehr gern sitzen, seit mein lieber Mann nicht mehr bei mir ist. Ich weiß, dass sind alles fadenscheinige Ausreden, gell? Oder hast du Verständnis für mich? Vielleicht wird es ja mal wieder … wo es jetzt so viele schöne und interessante Bücher gibt.
    Danke auch für deine lieben Besuche und freundlichen Worte, über die ich mich immer sehr freue.
    Ich wünsche dir weiterhin spannende Lektüre und ein rundum schönes, aufbauendes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    von der Waldameise

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Waldameise.

      Ich kann mir für mich nicht vorstellen, nicht zu lesen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass man innerlich unruhig wird, wenn der Mann, den man liebt, nicht mehr da ist. Das erschwert natürlich das Lesen. Ich stelle mir vor, wenn man zur Ruhe kommt, dass die Gedanken vom Buch abschweifen.
      Ausreden würde ich das nicht nennen. Lesen ist kein Muss, es soll Spaß machen und entspannen. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem du wieder gerne und in Ruhe lesen kannst. Ich wünsche es dir.
      Also ja, ich habe Verständnis.

      Liebe ♥ Grüße,
      Martina

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  12. Helmut schreibt:

    Ja, es ist schon gemein wie ungerecht das Wetter so verteilt ist. Hier bei uns in der Badischen Toskana war heute der erste Frühlingstag. und gleich sprangen die Temperaturen nach oben in den zweistelligen Bereich. Zwar wehte hier und da mal ein Wind, aber keinesfalls so eisig und unbehaglich wie in jüngster Zeit.
    Tja, wirklich hat die Sommerzeit nix gebracht das haben jüngste Studien ans Tageslicht gefördert.
    Der Inhalt deines Buches verspricht spannende Unterhaltung. Schön, wenn du mitfiebern konntest. Ja, du willst sicher wissen wie es weiter geht…
    Ach ja, eine Info habe ich noch für dich: ich glaube langsam aber sicher, daß mich die weißen Tiger nun doch nicht verspeisen wollen. Sie leiden unter einer hochempfindlichen Helmut-Allergie

    Einen guten Wochenstart für euch.

    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Helmut,
      gestern hatten wir auch einen wunderbaren sonnigen Frühlingstag. Wir waren auf einer Kommunion eingeladen und da passte alles wunderbar bis hin zum Wetter. 🙂

      Das dachte ich mir, was sollte die Sommerzeit auch groß bringen. Es ist ja nicht wirklich länger hell, die Sonnenstunden bleiben die gleichen, auch wenn wir sie scheinbar eine Stunde nach hinten verschieben. 🙂

      Die Tigerinfo muss ich mir erst mal durch den Kopf gehen lassen. Ich bin nicht sicher, ob ich sie richtig verstehe. Der erste Satz klang positiv, aber die Allergie bringt mich jetzt ins Wanken. 🙂

      Einen schönen Wochenanfang wünsche ich dir,
      Martina

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  13. Gabi schreibt:

    Bei uns dürfte es nun langsam was werden mit dem Frühling. Diese Woche soll es noch bis 20 Grad werden. Wieder mal ein bisschen schnell, aber warten wir mal ab.
    Hoffe, bei Euch wirds nun auch besser.

    Ich gehöre wohl zu den wenigen, die die Umstellung auf die Sommerzeit nicht stört und die sich sogar immer darauf freut. Ich mag es, wenn es abends so lange hell ist. Und ich hab auch keine Probleme bei der Umstellung. Aber ich weiß, dass sich viele damit schwer tun.

    LG Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Gabi,
      am Sonntag hatten wir einen schönen Frühlingstag. Es wird nun auch hier wärmer, aber der Wind ist noch frisch. Ich hatte auf der Hunderunde gestern und heute noch immer eine Mütze an. Und geregnet hat es heute auch. 20 Grad wird es wohl hier noch nicht werden, muss es auch nicht, aber es wird wärmer. 🙂

      Na ja, ich sehe den Sinn in der Zeitumstellung nicht. Da ich auch kein Frühaufsteher bin, bin ich jetzt morgens noch sehr müde und ruckzuck ist der halbe Tag um. So kommt es mir halt vor. Die innere Uhr hat sich noch nicht umgestellt. Ich brauche da eine Zeit bis sich das wieder gibt. Und abends ist es ja auch so jeden Tag ein bisschen länger hell. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • Gabi schreibt:

        Bei mir ist auch immer ruckzuck der halbe Tag um. Auch im Winter. Mir läuft generell immer die Zeit davon. 🙂
        Aber ich verstehe natürlich, dass vielen die Zeitumstellung Probleme macht.
        Ja es stimmt natürlich, dass es jetzt ohnehin jeden Tag länger hell bleibt. Im Hochsommer find ich es auch gar nicht so relevant. Aber im September und Oktober bin ich über die eine Stunde längere Helligkeit immer sehr froh. Da es im Herbst ja meistens noch recht mild ist, kann ich dann noch mehr unternehmen, eben weil ich am Vormittag einfach nicht in die Gänge komme.
        Und ich denke, für arbeitende Menschen mit „normalen“ Arbeitszeiten ist das doch sicher auch ein Vorteil, wenn man danach noch länger was unternehmen kann. Oder auch wenn man im Herbst Urlaub macht. Oder mein Mann, der gerne Tennis spielt. Das könnte er im September nach der Arbeit nicht mehr. Oder was mit dem Hund unternehmen oder Rad fahren oder sonst was.

        Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass das so vielen Menschen Probleme macht. Weil sich in meinem Umfeld eigentlich auch noch nie jemand darüber beschwert hat. Aber im Internet und in einigen Blogs hab ich schon sehr viel über das Gegenteil gelesen und war ziemlich überrascht deswegen.

        lg Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ja, so ist es, der eine mag es so, der andere so.
          Es stimmt natürlich, im Herbst kommt es schon eher zum Tragen. Vielleicht würde ich das dann auch mögen, wenn ich mir die Zeit nicht selbst einteilen könnte. Ich kann natürlich auch verstehen, dass man sich über eine Stunde länger hell freut, wenn man besonders im Herbst nach der Arbeit noch etwas machen möchte.
          Gegen das „länger hell“ habe ich auch gar nichts. Nur gegen das Gefühl, dass mir eine Stunde abhanden gekommen ist. 🙂
          Ach ja, wenn Winter-/Sommerzeit die einzigen Probleme wären, dann hätten wir nicht wirklich Probleme. 🙂
          Seltsamerweise ist in mir drin so ein Männchen, dass vehement gegen diese doofe Zeitumstellung spricht und mich aufhetzt. *seufz* Dabei gibt es nun wirklich Schlimmeres, als diese Stunde. Und nützen tut es ja auch nichts, wenn man sich darüber aufregt.
          Ich gebe mir Mühe es hinzunehmen. Ommmmmmmmmmmmmm… 😉 Schließlich bin ich doch sonst so vernünftig. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Das stimmt. Wenn das unser einziges Problem wäre… 🙂
          Aber wie schon erwähnt, ich verstehe es, wenn jemand Probleme mit der Umstellung hat. Ich brauch ja nur an meine Macken denken. 🙂
          Aber da so viele dagegen sind und das Ganze ja auch Geld kostet, schätze ich, dass es sowieso mal abgeschafft wird.
          lg Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Wir werden sehen. Oder auch nicht. 🙂
          LG,
          Martina

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  14. Traveller schreibt:

    klingt nach einem Roman, in dem man versinken kann – und das war bei dem Wetter Anfang April das Beste, was man tun konnte 😉

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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