Veränderung

Veränderung

Manchmal bin ich traurig, weil all die schönen Momente und Zeiten, die ich erlebt habe, vorüber sind.
Heute habe ich gelesen, ich solle nicht weinen, dass sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen…

Ich habe diese oder ähnliche Worte schön öfter gelesen, und doch ist heute etwas anders. Bisher hatten sie mich nie angesprochen. Sie erreichten meinen Kopf und ich dachte, ja, das sollte ich. Doch mein Herz erreichten sie nicht. Es war von einer Mauer umgeben, an der sie abprallten.

Ich habe viele Mauern um mein verletztes Herz gebaut, um es zu schützen … doch in Wirklichkeit machen sie einsam.

Heute ist etwas anders.     

Ich lese diese Worte und nicke innerlich. Ich spüre, wie ein Stück von der Mauer abbröckelt und eine Lücke entsteht. Die Worte zwängen sich hindurch und erreichen mein Herz.

Ich darf traurig sein über all die schmerzlichen Dinge, die ich im Leben erfahren habe, aber nicht über das, was schön war, selbst wenn es vorüber ist.

Alles geht vorüber, das Traurige und das Schöne. Das ist Leben. Wenn nichts vorüberginge, könnte auch nichts Neues kommen.

Ja, ich KÖNNTE einfach dankbar und froh sein über all die schönen und wunderbaren Momente, die ich erleben durfte. Sie haben mich mit Hoffnung, Liebe und Freude erfüllt.

Erstaunt spüre ich, dass ich es BIN.

Morgen schon kann alles wieder anders sein, doch heute lächle ich, dass sie gewesen …

Ich wünsche euch einen zauberhaften Dienstag und viele schöne Momente,

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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50 Antworten zu Veränderung

  1. kowkla123 schreibt:

    danke für die schöne Geschichte und das schöne Bild, KLaus

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  2. freudefinder schreibt:

    wie wundervoll – ja, fallende Mauern sind soooo befreiend. Das noch ganz viel einstürzt davon, das wünsch ich Dir. lieben Gruß freudefinder

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  3. tabea schreibt:

    manchmal kann man auch weinen und lächeln zugleich 😉
    gefühle lassen sich nichts vorschreiben und es ist durchaus möglich, dankbar und dennoch traurig zu sein.

    lieben gruß,
    tabea

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  4. GZi schreibt:

    Ja – die Zeichen stehen auf Veränderung und ich freue mich auf sie! Was war, war teilweise schön und teilweise nicht so sehr… über das Schöne freue ich mich und behalte es im Herzen, bin dankbar und nehme es an, schöpfe daraus Kraft für Neues – aus dem nicht so Schönen lerne ich hoffentlich und versuche zumindest es nicht zu persönlich und nicht so zu Herzen zu nehmen. Hab auch Du einen schönen Dienstag und überhaupt eine schöne Woche, liebe Martina!

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  5. ikasand schreibt:

    Liebe Martina,
    ja, das ist richtig, was Du schreibst.
    Die Mauern sollst Du nieder reißen, sonst bist Du einsam.
    Du darfst es wagen, richtig zu leben, Dich den Dingen zu stellen.
    Manchmal ist es sehr schmerzlich, aber dann kann eine Wunde richtig heilen.
    Das ist dann „Abenteuer Leben pur“.
    Ich wünsche Dir jeden Tag gute Erfahrungen im Leben und immer liebe Menschen um Dich rum, die dafür Sorge tragen, dass die Mauern nicht wachsen, sondern eingerissen werden.
    Liebe Grüße
    Ika

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  6. Beate Neufeld schreibt:

    Ich glaube schon, dass wir traurig sein dürfen, über das Schöne das vorbei ist, aber gleichzeitig auch dankbar dafür sein können, dass es gewesen ist. Beides schließt sich nicht aus, so empfinde ich es.
    Das was Du schreibst berührt mich sehr, denn ich kenne sie auch aus eigener Erfahrung, solche Momente, in denen plötzlich die Mauer aufbricht. . .
    Heute ist für mich ein schwerer Tag, an dem ich mir wünschte, jemand käme und würde mir die Wolken von der Seele wegschieben. Aber ich weiß, aber leider nur vom Kopf her, dass sie wegziehen werden.
    Herzlichst:
    Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Beate,

      aber klar dürfen wir traurig sein über das Schöne, das vorbei ist. Man kann beides zugleich empfinden. Das sehe ich auch so. Trauern um Verlorenes empfinde ich auch als wichtig.
      Wir sollten uns nur nicht ewig an dem Traurigsein festhalten, sonst sehen wir am Ende nicht mehr, dass es doch auch ein Glück war, dass wir das erleben durften.

      Wenn ich könnte, würde ich dir gerne die Seelenwolken wegschieben, Beate, damit du die Sonne wieder sehen kannst.
      So kann ich dich nur virtuell drücken und dir ein paar meiner Seelensonnenstrahlen zum Trösten schicken.

      Ganz liebe Grüße,
      Martina

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  7. brian68channing schreibt:

    Liebe Martina,
    wenn man sein Herz öffnet für Vergangenes und es zulässt, was gewesen ist und gleichzeitig sich freut auf Neues, kann manche Mauer unseres Herzen abbröckeln. Es braucht seine Zeit, bis wir mit dem was gewesen ist umgehen können, doch wenn du heute die Liebe spürst die dir von deinem Mann entgegengebracht wird, ist alles andere nur ein Baustein zu dem was du heute bist.
    Liebe Grüße
    Brian

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Brian,

      du bist ein Romantiker, weißt du das? 🙂

      Ja, manches braucht seine Zeit. Außerdem: Am Ende wird alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht zu Ende. 😉

      Danke dir.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  8. Anna-Lena schreibt:

    Manchmal können Mauern einstürzen, ohne dass sie das vorher ankündigen.
    Die Erkenntnis und das Gefühl, weitsichtiger geworden zu sein, ist schon ganz viel wert.
    Vielleicht räumst du schnell den Einsturzschutt weg und begräbst ihn ganz tief?

    Liebe Grüße und schau nach vorne, liebe Martina.

    Herzlich,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂 Ich werde sehen, was ich machen kann, liebe Anna-Lena. Ich besorge schnell eine Schaufel und einen Eimer und bring den Schutt zur Müllhalde. 😉
      Ja, das ist viel wert.

      Danke dir.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. Mathilda schreibt:

    Dieses Spüren, dass da noch etwas ist, dass traurige und schöne Gefühle dein Herz erreichen und die Mauer zum Bröckeln bringen, das ist schon etwas ganz wunderbares und ich wünsche dir, dass immer mehr von dieser Herzensmauer bröckelt und dein Herz ganz leicht wird und du die innere Freude spüren und ausleben kannst….das ist so wundervoll.

    Liebe Grüße zu dir und einen zauberhaften Abend wünscht ♥ Mathilda

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  10. Traveller schreibt:

    was für ein wunderschöner Tag ist das heute, Martina !!!
    sonst mag man bröckelnde Mauern ja nicht unbedingt – aber hier soll sie eine große Schneise bekommen

    lieben Gruß
    Uta

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  11. zentao schreibt:

    Liebe Martina
    Veränderungen sind schön, weil es wieder Platz hat für Neues. Alles ist so wie es ist und alles ist gut, so wie es ist, traurig oder fröhlich, sind nur zwei Seiten der gleichen Münze.
    Mauern sind nur da, damit sie einstürzen und dass wir wieder ein paar Steine aus unserem Weg, wegräumen können. Was immer uns geschieht, müssen wir uns fragen, Tut es mir gut oder schadet es mir oder anderen und wir haben allen Grund um dankbar zu sein.
    Liebe Grüsse Erwin

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Erwin,

      ich muss zugeben, dass ich nicht jede Veränderung schön finde. Aber Veränderung ist Leben und Leben ist Veränderung, nicht wahr?
      Mauern können auch einen Zweck erfüllen, aber sie begrenzen immer. Gewollt oder nicht gewollt.

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  12. Monika schreibt:

    …..…,•’„’•,• ’„’•,
    ………’•,`’•♥,•’`,•’
    ………….`’•,,•’`,•’„’•,•’„’•,
    ,•’„’•,•’„’•,’•….`’*, .☆`,•’
    ’•,` Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ •’`,•’ ……’•,,•’
    …..`’•,,•’ …“.

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  13. kowkla123 schreibt:

    ich habe so den Eindruck, als ob du noch nicht ganz die Mauern um dich weg hast, ist auch immer von Außenstehenden leicht gesahgt, ich wünsche dir eine gute ZEit, KLaus

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  14. Arven schreibt:

    Wunderschöne Worte und so wahr… Das schöne am Menschsein ist das die Dinge die für uns Bedeutung haben in unserem Kopf und unserer Seele weiterleben dürfen.
    Ja Du hast Recht es kommen Mauern aber…
    Auch an Mauern können wunderschöne Rosenranken hochklettern und blühen…
    Ganz lieben Gruss, Michaela

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Michaela.
      Da sehen die Mauern gleich richtig hübsch aus. Man könnte ja auch eine Leiter dran stellen oder einen schönen Torbogen als Durchgang schaffen …

      Auch zu dir einen ganz lieben Gruß,
      Martina

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  15. Helmut schreibt:

    Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
    Mahatma Gandhi
    Ich verstehe deine Situation, weil ich in einer gleich situation war. Mauern um mein Herz gebaut habe, die sind längst aber längst eingefallen. sie zu beseitigen hat mir ein anderer Mensch geholfen. Daran denke ich, während ich dies schreibe.
    Herzliche Grüße zu dir.
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Weise Worte, lieber Helmut.
      Auch bei mir sind schon Mauern gefallen. Andere wieder aufgebaut worden. Manchmal ist da eine Mauer, die schon sehr alt ist und die man gar nicht so wahrgenommen hat.
      Es ist schön, wenn man jemanden hat, der einem hilft die Mauern einzureißen.
      Liebe Grüße zu dir,
      Martina

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  16. M. schreibt:

    Mich machen deine Zeilen traurig und sehr nachdenklich. Dabei wünsche ich mir, dass ich nur einmal hinter deine Fassade blicken könnte, hinter der ich viel Schmerz vermute. Einen Like Button drücke ich für deine wundervollen sprachlich ausgedrückten Zeilen nicht, denn das wäre oberflächlich.
    Fühl dich umarmt, liebe Martina.

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  17. andrea2110 schreibt:

    Liebe Martina, das hast Du wunderschön ausgedrückt und mich dabei sehr berührt… Ich finde es bemerkenswert, wie Du mit Deiner Traurigkeit umgehst und wie offen Du heute darüber schreiben konntest.
    Ich habe schon zweimal Menschen gecoacht, die eine Mauer um sich herum gebaut hatten, der eine fand eine riesige wunderbare Tür in seiner Mauer und dadurch den „sicheren“ Zugang zu den Menschen in seinem Leben und er, der Menschen bisher nicht spontan in den Arm nehmen konnte, hat MICH nach dem Coaching spontan in den Arm genommen.
    Und der andere hat aus seiner Mauer einen Brunen gebaut, an dem sich Menschen erfrischen können, sich treffen und miteinander reden können (aber nicht müssen)… diese Gedanken kamen mir, als ich von der Lücke in Deiner Mauer las… vielleicht entwickelt sich ja auch Deine Mauer so nach und nach in Deinem Tempo zu etwas ganz wunderbaren, das genau zu Dir passt…
    Alles Liebe für Dich, herzlichst Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Andrea.
      Es freut mich immer, wenn aus meiner Traurigkeit etwas Schönes entsteht, das andere berührt. So hat es doch auch etwas Gutes.
      Ja, manchmal kann ich so offen darüber schreiben, aber nicht immer. Früher habe ich ganz viel in mir eingeschlossen. Ich glaube aber, dass es mir mit dem Offensein, was meine Gefühle angeht, besser geht.

      Die riesige Tür in der Mauer gefällt mir sehr gut. Ich weiß nicht, ob ich mich so ganz ohne Mauer wohlfühlen würde. Menschen in den Arm zu nehmen, da habe ich zum Glück keine Probleme mit, da bin ich sogar eher offen, glaube ich. Aber da hast du einen großen Erfolg erzielt, das ist schön zu lesen.

      Überhaupt sind das schöne Beispiele. Als ich so über die Mauern nachdachte, war der Gedanke, plötzlich von heute auf morgen ganz ohne Mauern dazustehen, nämlich etwas erschreckend für mich.
      Das wiederum klingt ziemlich gut: „… vielleicht entwickelt sich ja auch Deine Mauer so nach und nach in Deinem Tempo zu etwas ganz wunderbaren, das genau zu Dir passt…“
      Danke dir.

      Alles Liebe,
      Martina

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  18. wholelottarosie schreibt:

    Liebe Martina, eine Mauer ist auch ein Schutz und manchmal braucht man das, um sich für eine Weile dahinter verkriechen zu können, nachzudenken, alles neu zu sortieren und wieder zu sich selbst zu finden. Aber man darf nicht den Fehler machen, sich für immer abzuschotten und die Mauer immer ein Stückchen höher zu bauen, ja sogar noch Stacheldraht darum zu ziehen. Mach einfach eine Tür in deine Mauer, und wenn jemand freundlich klopft, lass ihn herein. Und wenn du magst, so geh hinaus – ein kleines Stück oder ein großes Stück.
    LG von Rosie

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, so ist es, liebe Rosie, manchmal braucht man das.
      Du zeichnest da ein tolles Bild von der Mauer.
      Stacheldraht ist nicht schön, ich will aber nicht ausschließen, dass ich ihn schon verwendet habe. Ich habe schon zu Andreas Kommentar geschrieben, dass mir die Türe in der Mauer ziemlich gut gefällt. Ja, und man kann jederzeit rausgehen.
      Danke für deine lieben Zeilen und deine Postkarte. Ich habe dir vorhin eine Mail geschrieben.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  19. minibares schreibt:

    Liebe Martina,
    jede/r von uns hat arge Zeiten erlebt, Verluste, Krankheiten, Tiefschläge. Doch jede/r geht anders damit um.
    Diese Dinge gehören zu unserem Leben, genau wie die guten und schönen Erlebnisse. In der Erinnerung überwiegen normalerweise die guten Erfahrungen.
    Lass uns zu dir, dann können wir reden, uns urmarmen, uns beistehen.
    Deine Bärbel

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für deine lieben Zeilen, Bärbel. ♥
      Jeder geht anders damit um, das ist wahr. Ich habe es leider nicht besser gelernt, als alles in mich einzuschließen. Aber ich kann ja noch dazulernen.
      Es gibt Dinge, da kommt man nach angemessener Zeit gut mit zurecht und dann gibt es Dinge, die haben einen von Kindheit an so geprägt, dass sie einem im späteren Leben immer wieder im Wege stehen. Und da muss man manchmal erst hinterkommen.
      Herzliche Grüße,
      Martina

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  20. frieda schreibt:

    Hi Martina, was für ein tolles Bild mit der Sonne und den Blättern und den Windrädern… und auch das andere mit der Blüte in verschiedenen Schärfegraden…
    Veränderung? Ja, so ist es wohl 🙂 Wenn nix Altes geht, kann nix Neues kommen… So ähnlich ist’s ja auch in der Natur – all die Jahreszeiten… aber es geht nichts „verloren“, sondern wandelt sich nur…. dann ist es immer frisch….
    Grüsse von frieda

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, Frieda.
      Freut mich, dass dir die Fotos gefallen.
      Ja, man sieht es auch an den Jahreszeiten. Immer vergeht dabei etwas Schönes, wenn eine Jahreszeit endet, aber doch hat jede Jahreszeit ihre schönen Seiten.
      So manch schöne Dinge sind nur möglich, wenn man dafür andere schöne Dinge loslässt.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  21. Eluin schreibt:

    Liebe Martina,

    auch wenn ich erst heute deine Worte lesen, passen sie mal wieder ganz genau. Und ich finde diese Worte haben recht. Wir sollten nicht traurig sein, dass sie vorrüber sind, sondern uns freuen, dass wir sie erlebt haben und uns auf die Zukunft freuen, wo wir noch viel mehr richtig tolles erleben können – vor allem wenn wir die Augen öffnen und das Leben mit offenen Armen empfangen.
    Ich wünsche dir, dass deine Mauern immer weiter bröckeln und du bald wieder richtig frei sein kannst (ja doch ich glaube das könnte was für dich sein – in zwei Wochen verrate ich dir mehr).

    Alles Liebe dir
    Laura

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  22. Gabi schreibt:

    Ich verstehe Dich sehr gut. Ich bin auch ein Mensch, der dem Schönen immer hinterher trauert, anstatt sich zu freuen, dass man es überhaupt erleben durfte. Ich habe leider noch nicht gefunden, wie man diesen Umstand ändern könnte. – Doch vielleicht bist Du auf dem besten Wege dazu. Wünsche Dir alles Gute.
    lg Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Gabi.
      Ich denke, als erstes muss man akzeptieren, dass etwas vorbei ist, statt versuchen es festzuhalten. Nicht immer ein leichter Prozess.
      Etwas akzeptieren, dass es ist, wie es ist, ist immer der erste Schritt, um etwas zu verändern oder das Beste aus der Situation zu machen. Das beinhaltet für mich auch, dass man akzeptiert, dass man traurig darüber ist, wenn etwas vorbei ist. Man sollte nur nicht in dieser Trauer gefangen bleiben.

      Ich hoffe es. 🙂
      Dir auch alles Gute,
      Martina

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  23. bayernpauline schreibt:

    Habe Deinen Blog ja erst vorhin gefunden, aber: ich hoffe sehr, dass Dir inzwischen der „Mauerfall“ gelungen ist. Manchmal ist es nur die Berliner Mauer (gefallen), ein anderes Mal die Chinesische Mauer (steht bombenfest, nur an manchen Stellen etwas abgebröckelt.
    Ich kann sehr gut mitempfinden, da ich weiß, wovon ich rede. LG und weiterhin alles Liebe. bayernpauline 😀

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe bayernpauline. ♥
      Es gibt sicher noch immer Mauern bei mir, aber es sind auch schon einige gefallen. 🙂
      Ich bin da ganz zuversichtlich.
      Deine Metapher mit den unterschiedlichen Mauern gefällt mir sehr. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Martina 🙂

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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