Hat das alles einen Sinn?

Nach langer Zeit sitze ich hier und versuche für euch, und für mich, zu schreiben.

Kann ich das noch?

Wie ging das denn gleich?

Alles scheint anders und doch irgendwie gleich …

Lange habe ich hier nichts gepostet, mehr als ein Jahr ist es her. Unglaublich, wie schnell die Zeit verfliegt, wie sie ineinanderfließt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, was ist was? Alles fließt ins Meer der Zeit. Wo ist oben, wo ist unten?

Ab und zu tauche ich ein, in dieses Meer. Mal mit einem Fuß oder einer Hand, mal stupse ich nur den dicken Zeh auf die Oberfläche und betrachte die Wellen, die entstehen. Doch manchmal gleite ich ganz hinein, tauche unter und versinke in meiner eigenen Zeit.

Schon oft hatte ich den Gedanken, wieder zu schreiben. Es fehlt mir so sehr. Doch den Dreh bekam ich einfach nicht. Anfangs lag es an der fehlenden Zeit. Die vielen Geschäftsreisen, auf die ich meinen Mann begleiten durfte. Ich war mal hier und mal dort. Manchmal wusste ich beim Aufwachen nicht, wo ich bin. Koffer ein- und auspacken, Wäsche waschen, Koffer wieder ein- und auspacken, und das alles mit Hund. Heute im Süden, morgen im Norden, übermorgen im Osten. Meinen Kosmetikkoffer habe ich gar nicht mehr ausgepackt.

Schöne Orte habe ich in unserem Land kennengelernt. Wirklich traumhaft. Doch so schön das Reisen auch war, es war auf Dauer anstrengend, und ich glaube, dass ich mich dabei ein wenig selbst verloren habe.

Zu erzählen hatte ich genug. Was mir fehlte, war die Ruhe, es in mir reifen zu lassen, denn das nächste Abenteuer stand schon bevor. Ehe ich irgendwas zu Papier brachte, Bilder bearbeitet hatte, war es bereits überholt. Die nächsten Bilder warteten schon. Hatte das Bloggen überhaupt noch einen Sinn? Irgendwann habe ich mich ergeben, mich einfach treiben lassen, von Ort zu Ort, ohne Beiträge, ohne Bloggen.

Die Herumreiserei endete letzten Sommer ziemlich abrupt, als der Außendienst in Deutschland, der nur aus meinem Mann bestand, von jetzt auf gleich, gestrichen wurde, und mein Mann seinen Job verlor. Es traf uns plötzlich und unvorbereitet. Statt Reisen gab es nun Sorgen.

Inzwischen hat mein Mann einen neuen Job. Doch wie lange noch? Denn im Außendienst arbeiten,das ist in der Coronazeit natürlich mehr als schwierig.

Es gäbe noch so viel mehr zu erzählen … vielleicht später. 😉

Soll das heißen, dass ich nun wieder regelmäßig blogge?

Wer weiß … Ich werde nichts versprechen, aber wer weiß … Nachdem der ein oder andere von mir geschätzte Leser, mich hier vermisst, und mich ein Kommentar eines fremden Menschen hier sehr berührt hat, denke ich darüber nach, ob das Bloggen vielleicht doch noch einen Sinn für mich hat. Mal sehen.

Jetzt wünsche ich euch erst mal einen schönen Abend. Lasst euch nicht unterkriegen und bleibt gesund,

Martina Hildebrand

Über buchstabenwiese

Mehr über mich findest du in meinen Blogs: www.buchstabenwiese.wordpress.com www.derbuchstabenwieseweihnachtsblog.wordpress.com
Dieser Beitrag wurde unter > Die ganze Buchstabenwiese, Die Zeit, Fotos, Schreiben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

31 Antworten zu Hat das alles einen Sinn?

  1. Katrin - musikhai schreibt:

    In Zeiten von Corona kannst du wenigstens online reisen und Freunde treffen. Ein absoluter Vorteil, der dafür spricht wieder zu bloggen! 😉

    Gefällt 2 Personen

  2. beaneu schreibt:

    Liebe Martina,
    welche Freude hier nach so langer Zeit von dir zu lesen.
    Das Meer der Zeit, ein sinniges Bild das zum Nachdenken einlädt.
    Wovon wird mein Zeitempfinden beeinflusst, warum scheint die Zeit manchmal dahin zu rasen wie ein ICE und sich dann wieder wie ein Kaugummi zu ziehen?
    Ich habe bei mir beobachtet, dass sie sich gerade dann wie im Schneckentempo zu bewegen scheint, wenn ich doch so sehnlichst möchte, dass sie schnell vergeht weil ich zum Beispiel gerade eine schwierige Lebenssituation durchlebe und es nicht abwarten kann, bis es mir endlich wieder besser geht. Wenn ich hingegen gerade eine wunderschöne Phase erlebe dann rennt sie scheinbar vor mir davon. In der Rückschau auf meine bisherige Lebenszeit erscheint es mir, als ob sich sogenannte Hoch- und Tiefzeiten zusammengetan haben und sie gleiten in meiner Erinnerung an mir vorbei, als haben sie sich wie bei einem Tandem-Sprung aneinander geklammert.
    Ich schätze den Austausch mit dir sehr, liebe Martina, deshalb hoffe ich auf mehr, hier bei dir im Blog. Schaun wir mal, was die Zeit bringt.
    Ganz liebe Grüße in die Nacht von:
    Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke, liebe Beate. ❤
      An dich habe ich auch dabei gedacht.

      Die Zeit, sie macht scheinbar einfach was sie will. 🙂 Immer wieder interessant zu beobachten, wie unterschiedlich lang sie einem vorkommen kann. Und jeder sie anders empfinden kann. Bei mir verschwimmen in der letzten Zeit die Ereignisse irgendwie miteinander, zeitlich gesehen.

      Ja, mal sehen, was die Zeit bringt und ob ich es schaffe, wieder regelmäßig zu schreiben.

      Ganz liebe Grüße zurück ❤

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  3. Miki schreibt:

    Ich verstehe dich gut, ich bin selbst Außendienstlerin und bin oft mit dem Bloggen weit hinterher gewesen. War mir aber immer wichtig genug, um das nachzuholen. Denn wenn man viel unterwegs ist, vergeht die Zeit noch schneller…finde ich. Um so wichtiger, das irgendwie festzuhalten. Ist auch praktisch, ist mein Ersatz- Gedächtnis. Und ja, ich kann schon länger nicht mehr „raus“, geht aber langsam wieder los.
    Finde ich ja sehr spannend, dass du deinen Mann immer begleitet hast. Ich hab den Nachteil immer alles selbst zu packen, zu waschen usw. Manchmal hilft nur ein überfüllter Kleiderschrank, aus dem kann ich lange „leben“ (coole Ausrede, ne?)
    Viele Grüße
    Miki

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Früher war mir mein Blog auch sehr wichtig. So, dass ich mir immer irgendwie Zeit dafür genommen habe. Ich blogge ja sozusagen schon ewig 🙂 und habe das nie in Frage gestellt. Mehr als 10 Jahre auf jeden Fall.
      Das Reisen war sicher nicht der einzige Grund meiner Blogmüdigkeit, denn es war schon weniger geworden, bevor ich hier so lange pausiert habe. Mein kleiner Felix war im ersten Jahr auch super anstrengend, aber auch supersüß ;-).
      Ich denke, ich war einfach ausgebrannt. Innerlich, seelisch, aber auch körperlich war ich soooo unendlich müde. Zu viel passiert, zu viel drumherum, zu viele Sorgen, zu viel Arbeit, alles zusammen. Zuletzt habe ich, der absolute Bücherwurm, sogar aufgehört zu lesen. Auch Fotografieren hat mir keinen Spaß mehr gemacht.
      Aber das Schreiben fehlt mir dennoch. Denn das hat mich doch immer wieder auf Kurs gebracht. Die Gedanken sortiert. Und ja, mein Blog ist auch irgendwie mein Ersatzgedächtnis, wie du so schön schreibst. Durch das viele Reisen weiß man manchmal gar nicht mehr wann was gewesen ist. 🙂 Die Zeit verschwimmt so.

      Ja, mein Mann hatte es da sehr gut, weil ich immer die Koffer ein- und ausgepackt habe. Daher hat er mich wohl auch gerne mitgenommen. 😉 Na ja, nicht nur deshalb. Er fand es auch schön, nicht dauernd alleine in Hotelzimmern nächtigen zu müssen. Und ich hatte halt die Möglichkeit mitzufahren, mal rauszukommen.

      Meinem Mann schadet die Coronazeit in seinem Job schon sehr. Ich kann darüber aber natürlich nicht schreiben, da ich ja mit richtigem Namen schreibe.

      Ja, coole Ausrede, ich habe noch keine gute Ausrede für meinen überfüllten Kleiderschrank gefunden. 😀

      Liebe Grüße,
      Martina

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  4. kowkla123 schreibt:

    schön, dich zu lesen, lasse es dir auch Heute mal wieder richtig gut gehen, Klaus

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  5. Träumerle Kerstin schreibt:

    Jetzt freue ich mich aber, wieder von dir zu lesen liebe Martina. Wie oft habe ich geschaut, wie oft an dich und Felix gedacht. Ob es dir gut geht, ob es ihm gut geht?
    Ein Schock, was deinem Mann da passiert ist. Man muss das verarbeiten, sich neu finden, neu bewerben. Alles blöd. Und nun noch diese Krise.
    Da müssen wir alle durch, irgendwie geht es weiter.
    Ich wünsche euch viel Kraft und dir Lust, vielleicht ab und zu mal was zu berichten.
    Liebe Grüße in den 1. Mai von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Kerstin,
      wie schön, dass du noch immer bei mir vorbeischaust. Das freut mich sehr.
      Ja, Felix geht es noch immer gut. ♥ Besser als mir. 😉
      Ich denke oft an dich und bin noch immer so dankbar. ♥
      Ja, das war wirklich ein Schock, als mein Mann seinen Job verloren hat. Er hat ihn so gerne gemacht. Und nun noch Corona. Da ist es nicht gerade von Vorteil, dass er noch nicht so lange bei seinem neuen Arbeitgeber ist. Viele haben jetzt Existenzsorgen, da sind wir nicht alleine. Irgendwie wird es weitergehen. Das war schon immer so.

      Danke schön, du Liebe. Ich muss auch mal wieder bei dir vorbeischauen. Ich war zwischendurch mal bei dir, wollte wissen, wie es Johnny geht. Ich glaube, einmal habe ich auch was geschrieben, aber ich weiß gar nicht, ob es angekommen ist. Ich habe es später nicht mehr gefunden.

      Liebe Grüße zu dir,
      Martina

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  6. ernstblumenstein schreibt:

    Lass dich nicht treiben und unterkriegen vom Leben und von der Zeit, die endlos läuft, nach, vor oder genau geht. Leben bedeutet Auf und Ab und hat trotzdem einen Sinn.
    In diesem Sinne, schön, hier wieder mal was zu lesen und schön auch, dass es dich noch gibt.
    Bleib munter. . Ernst

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, lieber Ernst.
      Es freut mich auch, von dir zu lesen, dass du noch immer dabei bist.
      Oh ja, das Leben ist ein Auf und Ab, mal mehr, mal weniger, als würde man auf dem Ozean schippern. Und manchmal lässt man sich einfach treiben.
      Ganz herzliche Grüße zu dir und bleib gesund,
      Martina

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  7. alltagschrott.ch schreibt:

    Es ist immer wieder interessant, neue Seiten einer Bloggerin kennen zu lernen und mit deinem Reisewissen und Erfahrungen könntest du uns Leser/innen in eine uns zurzeit verschlossene Welt eintauchen lassen. … Welcome back und herzliche Grüße, Priska

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Priska.
      Du meinst, ich könnte euch die Zeit mit Reiseberichten versüßen? 🙂
      Ich kann mich gar nicht mehr an alles so erinnern, aber vielleicht zeige ich euch mal das ein oder andere Foto von meinen Reisen. Mal sehen. 🙂
      Herzliche Grüße zu dir,
      Martina

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  8. wattundmeer schreibt:

    Ach wie schön, mal wieder von Dir zu lesen! Ich freue mich aufrichtig :-).

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  9. kowkla123 schreibt:

    in der Natur hat alles einen Sinn, passe auf, dass du dich heute nicht erkältest, Klaus

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  10. hase956 schreibt:

    Liebe Martina,
    ich bin mal wieder vorbeigehoppelt und freue mich über deinen Beitrag.
    Im Winter ging es mir überhaupt nicht gut und musste sogar 12 Wochen in einer Klinik verbringen. Umso mehr freue ich mich jetzt, von dir zu lesen und auch über das schöne Foto.
    Mir geht es wieder besser und ich mache eine ambulante Psychotherapie, z.Zt. über Videosprechstunde. Das hilft mir viel. Vor 17 Jahren hatte ich die gleiche Psychologin schon einmal wegen meiner Depressionen. Diese Episoden tauchen bei mir immer mal wieder auf.
    Dadurch lerne ich auch wieder mein Leben zu schätzen und dankbar für meine Familie zu sein. Ich wünsche dir alles Gute, höre auf dein Bauchgefühl und schreibe, wenn dir danach ist.
    Ich habe angefangen , eine Autobiografie zu schreiben (Mit Hilfe einer netten Dame, die eine Biografiewerkstatt betreibt. Ich hatte den Flyer mitgenommen, als ich in der Therapiestunde war. So spielen manchmal Situationen zusammen, die man vorher nicht wusste.
    Ich freue mich nun, dass ich hier war.
    Herzliche Grüße, Erika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Erika,
      wie schön, dass es dir jetzt wieder besser geht. Es ist nicht leicht, immer wieder mit Depressionen zurechtkommen zu müssen. Umso schöner, dass du wieder hinausgefunden hast.
      Schön. dass du mal wieder vorbeigeschaut hast, und danke für deinen Kommentar.
      Alles Liebe für dich,
      Martina

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  11. kowkla123 schreibt:

    ich sag dir, lebe das Leben und grübele nicht so viel, es bringt sowieso nichts, Klaus

    Gefällt 1 Person

  12. Gudrun schreibt:

    Es wäre schön, wenn du wieder bloggen würdest, liebe Martina. Du hast gefehlt. Vielleicht ist die Zeit reif, auch die virtuellen Kontakte wieder aufleben zu lassen, vielleicht sogar zu verstärken.
    Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut über dein Schreiben. Der Link zu deinem Blog ist immer in der Leseliste geblieben.
    Deinem Mann wünsche ich einfach nur Erfolg und auch eine große Portion Glück. Ich weiß, wie Jobverlust beuteln kann. Es soll alles gut gehen.
    Herzliche Grüße sendet die Gudrun.

    Gefällt 1 Person

    • buchstabenwiese schreibt:

      Ach, liebe Gudrun, ich dachte, ich hätte längst auf diesen Kommentar geantwortet. So kann man sich täuschen. 🙂 Gelesen hatte ich ihn aber auf jeden Fall.
      Lieben Dank für deinen Kommentar und, dass du mich noch nicht aufgegeben hast. Ich schreibe ja doch viel zu gern, als dass ich es ganz sein lassen könnte. 🙂
      Mal sehen, ob ich heute einen kleinen Beitrag zusammenbekomme.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. Spinnradl-Sabine schreibt:

    Hast du denn anderweitig geschrieben, liebe Martina?
    Tagebuch … Sudelbuch (so nenn ich meine Kladde, in die auch reingekritzelt wird)?
    Ich hatte eine Phase von mehreren Monaten – da fühlte es sich an, als habe ich einen Knoten im inneren Schreibstrang. Jedesmal, wenn ich etwas schreiben wollte, ließ ich mich sehr bereitwillig durch alles Mögliche ablenken.
    Manchmal dachte ich, diese Schreibschule hätte mich eine Weile bei der Stange gehalten – aber innerlich besäße ich alles andere als eine Schreiberseele.
    Mittlerweile geht es wieder. Ich werde sehen, wie es sich entwickelt.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Leider fast gar nicht, liebe Sabine.
      Bei mir heißt diese Buch „Kreativbuch“. 🙂 Es existiert noch immer eins, aber es wurde und wird arg vernachlässigt. Die Zeiten, in denen ich täglich oder fast täglich reingekritzelt habe, frei nach Schnauze, die sind schon länger vorbei. Das Reisen, der völlig unerwartete Tod von meinem geliebten Pepper, der kleine süße lebhafte Felix, der so ganz anders ist als Pepper, nicht so pflegeleicht ;-), und noch anderes, all das hat mich ein wenig verstummen lassen. Anfangs fehlte es mir eher an Zeit und Ruhe, später war ich oft einfach zu erschöpft. Körperlich und seelisch.
      Die Schreibschule, ich finde schon, dass sie einen ein wenig bei der Stange gehalten hat. Mich zumindest. Ich war unglaublich stolz auf mich, dass ich sie abgeschlossen hatte. Ich wollte es schaffen und habe es geschafft. Yay. 🙂 Ich erinnere mich noch, ich hatte damals gerade erst angefangen, im Mai. Im September ist meine Mutter gestorben. Ein Jahr später hatte mein Vater einen sehr schweren Schlaganfall, ein langer Leidensweg, zwei Jahre später ist auch er gestorben. Ich bekam aufgrund der Umstände von der Schule ein Jahr statt nur ein halbes Jahr Verlängerung. Trotzdem war es kaum zu schaffen. Ich hatte nach dem Tod meines Vaters nur noch 9 Monate Zeit, und ich war so sehr im Rückstand, noch so viele Aufgaben waren zu erledigen. Aber ich dachte, wenn ein richtiger Mensch in 9 Monaten geschaffen werden kann, dann habe ich auch eine Chance. Ich habe mehrere Aufgaben in einem Monat erledigt, und es zeitlich gerade so geschafft. :-))
      Aber geschafft!!! 🙂 Lang ist es her.
      Und jetzt? Jetzt liegt alles brach. Wäre doch echt schade, wenn ich jetzt aufgeben würde. Ich habe meinen Traum noch nicht ganz begraben. Vielleicht kommst du ja doch noch die tolle Treppe von meinem Traumhaus hochgehüpft und bringst gute Autorennachrichten mit. 😉
      Hey, du und keine Schreiberseele? Das glaube ich nicht. 🙂 Jeder hat mal einen Durchhänger. Mal kürzer, mal länger. Aber darauf kommt es nicht an. Es kommt nur darauf an, dass man wieder anfängt. Immer wieder. Solange, bis es klappt. 😉

      Unglaublich. Kaum bist du auf meinem Blog, schon fange ich wieder an zu schreiben. Du solltest öfter kommen. 😉

      Liebe Grüße zu dir,
      Martina

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