Alles neu macht der Mai und Besen fliegen nun mal nicht ohne Zauberstab*…

Nun wird es aber höchste Zeit für einen neuen Blogbeitrag auf meiner Buchstabenwiese.

So viel hätte ich erzählen, so viele Gedanken hätte ich loswerden und so viele Bilder hätte ich zeigen können …
Nur kam ich irgendwie nicht dazu, und schwups war es nicht mehr aktuell. Ich befürchte, da wird das ein oder andere am Ende unter den Tisch fallen bzw. in Dateiordnern auf dem Laptop verstauben müssen.

Was um Himmels willen war bloß los im Buchstabenwiesehaus?

Der Pinsel war los! Und weder Pinsel noch der verflixte Besen wollten sich verzaubern lassen. Alles mussten wir selbst machen, da musste ich Prioritäten setzen. Zudem hatte ich den Kopf voller Farbkonzepte und Gestaltungsideen, da war kein Platz für aufwendige Blogbeiträge. Meine Versuche, schnell mal was Kurzes, Einfaches als Lebenszeichen hier zu posten, zogen sich wie Pizzakäse und wurden zu unvollendetem Datenmüll …

Alles neu macht der Mai, sagt man, also haben wir unser Wohnzimmer neu gestaltet.
Während andere in den Mai tanzten, haben wir uns in den Mai hineinrenoviert.


Tapezieren verweigert Herr Buchstabenwiese ja komplett, und was das Anstreichen angeht, heißt es „nur, wenn es sein muss“. Es musste sein.

Mein liebster Herr Buchstabenwiese war daher anfangs beim Wändestreichen ganz schön mies drauf. Auf die Frage, ob ich etwas für ihn tun könne, um seine Laune zu verbessern, erhielt ich folgende Antwort:
„Mit dem Finger schnippen und alles ist fertig.“
Ich habe es versucht, ehrlich, aber ohne Erfolg. Die Pinsel und Rollen haben sich trotz meiner Zauberworte nicht gerührt. Mit dem Fliegen auf dem Besen wird das dann wohl auch nix.
„Tja, dann bin ich wohl doch keine Hexe“, ließ ich verlauten.
„Was ja manchmal auch gut ist“, meinte mein Liebster darauf.

Mir blieb nichts anderes übrig, als Herrn Buchstabenwiese ohne Zauberkräfte zu unterstützen. Dabei stellte sich heraus, dass wir uns prima ergänzen. Große Flächen für den Herrn des Hauses, präzises Abkleben und feine Nachbesserungsarbeiten mit dem Pinsel sind dagegen eindeutig besser bei mir aufgehoben. Das nächste Zimmer kann kommen, wir sind bereit.

Bei den Feinarbeiten wurde ich natürlich ausgiebig von Felix unterstützt:

Während Herr Buchstabenwiese Decke und Wände gestrichen hat, wurden meine Fähigkeiten als Felixbändiger gebraucht, um den kleinen Naseweis vom Farbeimer und dem Abdeckfolienchaos fernzuhalten. Er hätte es fertiggebracht, seine Nase in Farbe zu tauchen, den Pinsel zu klauen oder in den Farbroller zu beißen. Der kleine Malermeister meinte zudem, alles kontrollieren zu müssen.

Dabei kann man auch mal durch Farbkleckse auf der Folie laufen …

Zum Glück spielte das Wetter mit, so konnte ich mit Felix einige Zeit im Garten verbringen. Abends war Felix dann von der vielen frischen Luft und vom „Helfenwollenabernichtdürfen“ sehr müde.

Ach übrigens, wisst ihr eigentlich, wie viele Gläser und wie viel Geschirr in einen Wohnzimmerschrank passen? Ich ja. Viel! Sehr viel!
Da der große Schrank von der Wand gerückt werden musste, habe ich ihn komplett ausgeräumt. Positiver Aspekt
: Eine bessere Gelegenheit, mal wieder alles zu spülen, den Schrank auszumisten und auszuwischen, gibt es nicht. Gläser und Geschirr glänzen jetzt um die Wette. 

Das wiederum erinnert mich an meine Mutter. Sie hat früher öfter die Möbel umgestellt. In jedem Zimmer, auch in meinem! „So hat man immer alles sauber, auch da, wo man sonst nicht hinkommt“, pflegte sie zu sagen.
Wo sie Recht hatte, hatte sie Recht.

In der ersten Maiwoche kamen dann endlich unser neuer Ohrensessel und das neue Sofa. Felix scheint beides sehr bequem zu finden.

Mein geliebtes altes Sofa und meinen geliebten alten Sessel mussten wir nach 17 Jahren entsorgen.  Ich erinnere mich noch, wie ich damals im Möbelgeschäft hin- und herlief, um herauszufinden, ob diese zwei Teile, in die ich mich verliebt hatte, auch farblich zusammenpassen würden.
Ganz alleine habe ich sie ausgesucht, als ich mich damals von meinem ersten Mann getrennt habe und in eine kleine Wohnung gezogen bin.

Sie waren mehr für mich, als nur Möbelstücke. Damals ließ ich das naive, verschlossene, angepasste Mädchen in mir, das in einer verstaubten „perfekten“ Welt lebte, ziehen, und hieß die kleine Rebellin willkommen, die verborgen in mir lebte und hinaus wollte. Diese Rebellin trug dazu bei, dass ich mich langsam öffnete und lebendig fühlte.

Doch nun ist es Zeit, loszulassen! Denn inzwischen sind Sofa und Ohrensessel alt, kaputt, widerspenstig (oh ja!) und verstaubt. Ihre glanzvollen Zeiten sind vorbei. Überhaupt, das ganze Wohnzimmer wirkte trotz seiner Gemütlichkeit inzwischen alt und verstaubt. Es war längst Zeit für etwas Neues. Zeit für frühlingshafte Frische und für Leichtigkeit. Der alte Mief musste raus! Und das geht am besten im Frühling.

Noch sind wir nicht ganz fertig mit dem Wohnzimmer. Es fehlt noch das ein oder andere, und ich will nach und nach noch ein wenig mehr ausmisten, aber es wird. Schritt für Schritt. Der Raum wirkt jetzt schon luftiger, frischer und etwas moderner.

Leider ruft auch schon seit Wochen der Garten verzweifelt nach mir. Im Mai schlagen nicht nur die Bäume aus, auch die Sträucher und kleinen Hecken recken ihre unzähligen „Arme“ der Sonne entgegen, und das „Wildkraut“ hat nur darauf gewartet, endlich überall aus den Ritzen kriechen zu können. Donnerstag habe ich schon mal ein paar Stunden gezupft und geschnitten.

Meine 17 Buchsbäume im Vorgarten, die ich von ganz klein großgezogen und in Form gebracht habe, sind allerdings von den Raupen des Buchsbaumzünslers aufgefressen worden.  Die müssen nun alle raus und entsorgt werden.
Auch hier ist also Loslassen angesagt.
Beim Grab meiner Eltern sieht es nicht anders aus. 

Aber vielleicht ist es ja an der Zeit, mal etwas zu verändern, Frische und Leichtigkeit hineinzubringen. Das kann sehr spannend sein und wieder Schwung ins Leben bringen.

Diese Selfieperspektive müsst ihr unbedingt mal ausprobieren, ein bisschen herumexperimentieren. 🙂 Einfach das Smartphone auf den Boden legen und mit Sprache den Auslöser auslösen. 🙂 Diese Position macht zwar nicht unbedingt ein schlankes Modelgesicht, die Schwerkraft zieht die Hängebäckchen nach unten 😉 , aber es ist witzig und macht Spaß.

So, das war es für heute aus dem frisch gestrichenen Buchstabenwiesehaus.

Was gab es bei euch Neues im Mai?

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende voller Frische und Leichtigkeit,

*Anmerkung von Herrn Buchstabenwiese zum Beitragstitel:
„Wenn du den Besen hinter mir herwirfst, dann schon …“ 
Auch wieder wahr! Yippieh!


 

 

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Über buchstabenwiese

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29 Antworten zu Alles neu macht der Mai und Besen fliegen nun mal nicht ohne Zauberstab*…

  1. Beate Neufeld schreibt:

    Liebe Martina, dank Facebook war ich bestens über die Ereignisse informiert. 😊
    Oh ja, ich weiß was und wieviel in so einen Schrank hineinpasst. Ich glaube das Jahr 2017 wird für mich das Jahr des Aufräumens und Ausmistens. Es ist mit viel Arbeit verbunden, hinterlässt aber ein Gefühl von Erleichterung und Zufriedenheit.
    Und wenn dazu noch neue Farbe an die Wände kommt und neue Möbel Einzug halten, dann ist das sicher besonders schön.
    Üver deinwn eifrigen Helfer habe ich mich schon auf Facebook köstlich amüsiert.
    Ganz liebe Grüße und ein entspanntesWochenende wünscht dir: Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂 Und das freut mich sehr, liebe Beate. 🙂

      Oh ja, ich schließe mich da an, 2017 steht unter dem Motto „Aufräumen, Ausmisten, Loslassen und Leichtigkeit“. 🙂
      Das stimmt, besonders das Ausmisten empfinde ich als sehr anstrengend. Ständig entscheiden müssen, ob etwas weg soll oder bleiben darf. *seufz* Aber ja, hinterher verspürt man Erleichterung, Leichtigkeit. Und das tut sehr gut.
      Das neue Sofa und der neue Sessel tun sehr gut. Für komplett neue Möbel fehlt uns leider das Geld. 🙂 Aber das ein oder andere werden wir uns noch zulegen. Zumindest ist es so geplant. 🙂

      Felix ist manchmal übereifrig. 😀

      Danke schön. Ich wünsche dir einen zauberhaften und entpannten Sonntag.
      Liebe Grüße,
      Martina ❤

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  2. wordsfromanneli schreibt:

    Great „hair photo“! I can understand how you felt about painting the house. I have the same job to do on our new sundeck (raindeck) and like you, I have to deal with the garden too. We won’t be bored!!

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  3. helago schreibt:

    Tja, manchmal geht eben das Streichen von Wänden in den eigenen vier Wänden vor. Natürlich habe ich dich hier vermißt. Gut fand ich deine Unterstützung mit vier Beinen und dem lebendigen Wesen. Ausmisten steht bei mir auch auf der Agenda, nur aufraffen dazu fällt mir sehr schwer.
    Ach ja, bei mir sollten dringend auch ein paar Wände neu gestrichen werden, wie wärs. Ihr habt ja Übung darin.
    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      So ist es, lieber Helmut. 🙂
      Aber ich komme immer wieder. 🙂 Und ich freue mich sehr, dass ich so viele treue Leser und Kommentierer habe, die auch immer wieder kommen. ❤
      Felix ist wirklich immer sehr hilfsbereit. 😀
      Oh ja, Ausmisten ist irgendwie auch Schwerstarbeit, finde ich. Ständig Entscheidungen treffen. Mir persönlich fällt das schwer. Aber es tut gut, wenn ich es dann wirklich geschafft habe, einiges auszusortieren. 🙂

      Och ja, öh … ich glaube, wir brauchen erst noch ein bisschen mehr Übung. 😉 Unsere Küchenwände sind als nächstes dran. Aber erst mal machen wir eine Farb- und Streichpause. 😉
      Außerdem wollen wir dir ja nicht das tolle Gefühl nehmen, etwas selbst geschafft zu haben. Hi hi. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

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  4. ellen schreibt:

    So ist das leider – ab und an schreien die Wände ziemlich laut nach Erneuerung.
    Darf gar nicht daran denken.
    Ist natürlich immer ein Haufen Arbeit, aber sieht hinterher doch zum verlieben schön aus, oder?
    Deine Fotos sind ein Traum ❤ wun-der-schön!
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Liebe Grüße
    Ellen

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Nee, besser nicht dran denken, erst wenn es soweit ist, das ist früh genug. 😉
      Ja, wenn man fertig ist, ist es immer schön. *freu* Ab und zu braucht man auch mal Veränderung. Bei uns war ja schon eeeeewig nichts gemacht worden. Wir hatten damals eine richtig gute Tapete ausgesucht, die wirklich alles verziehen hat. Man sah nix dran. Aber jetzt musste farblich auch mal was Frischeres an die Wände. Es war Zeit.
      Die Küche ist eigentlich schon laaaaaange fällig. Eigentlich hätte sie zuerst gemacht werden müssen. Durch das neue Sofa und den neuen Sessel hatten wir aber die Motivation, dem Wohnzimmer auch endlich frische Farbe zu verpassen. 🙂

      Danke schön. ❤ 🙂

      Einen zauberhaften Sonntagabend wünsche ich dir. ❤
      Liebe Grüße,
      Martina

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  5. Donna G. schreibt:

    Tolles Selfie von dir!
    Streichen muss halt mal sein. Habe auch unseren Flur angefangen und bin leider noch nicht fertig. Seit 5 Wochen steht der Farbeimer bereit für den Rest, aber ich komme nicht dazu.
    Euer neues Sofa ist toll. Würde genau zu uns passen. Darf ich fragen, wo ihr es gekauft habt?
    Herzlichst Donna G.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön. ❤
      5 Wochen, das geht ja noch. *grins* Wir haben … ich weiß gar nicht mehr wann … auf jeden Fall hatten wir Felix noch nicht … unsere beiden kleinen Zimmer oben angefangen zu streichen … Eine Wand von meinem kleinen Büro habe ich schlumpfblau gestrichen, darüber habe ich sogar hier im Blog berichtet … die anderen drei Wände sollten eine andere Farbe bekommen, also nicht auch noch schlumpfblau … die sind aber noch immer nicht neu gestrichen. 😳 Das gleiche ist mit dem Büro von Herrn Buchstabenwiese. Wir haben das gleichzeitig gemacht. Ich mein Büro, er sein Büro. Auch bei ihm ist nur eine Wand gestrichen (aber nicht schlumpfblau 😀 ). 🙂 Da fehlte plötzlich die Zeit, irgendwas ist ja immer, und es stehen ja auch Möbel drin, die von den Wänden müssen, da ist das nicht mal eben so gemacht. Na ja, irgendwas ist ja immer. 🙂
      Ach ja, irgendwann schaffen wir das auch noch. Jetzt ist erst mal unten dran. Als nächstes die Küche. Flur müsste eigentlich auch. Schauen wir mal. Wird wohl ein mehrjähriges Projekt, bis alles gemacht ist. 🙂

      Na klar darfst du fragen. 🙂 Ich schreib dir ne Mail wegen dem Sofa. ❤

      Herzliche Grüße,
      Martina

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Mail ist unterwegs, hoffe sie kommt an. Der erste Versuch hat nicht geklappt. Die Mail kam zurück. Statt .de habe ich jetzt mal .net am Ende versucht, so steht es in deinem Blog. Noch ist nix zurückgekommen, könnte also klappen. 🙂

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  6. alltagschrott.ch schreibt:

    Auch ich war dank Facebook auf dem Laufenden 😊 Was für eine Leistung ihr da vollbracht habt: chapeau.
    Und Felix ist doch super süß. Musste laut lachen, als ich das Foto mit ihm schlafend auf dem Sofa sah! Die Herrschaften fühlten sich wahrscheinlich genauso😅😅😅
    Das Foto mit der Hand gen Himmel gestreckt gefällt mir auch super.❤
    Nun habt ihr eine Pause verdient 🥐💕
    Herzlich. Priska

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Priska. ❤
      Ja, der kleine Schatz ist wirklich süß. Manchmal etwas anstrengend, aber auf jeden Fall süß, besonders wenn er schläft. 😉 😀
      Ja, uns ging es nicht anders. *lach* Sowas macht man ja nicht so oft. 😀
      Heute war Pause. 🙂 Gestern haben wir im Vorgarten alle 17 Buchsbäume entfernt und ich habe noch das geschnitten, was ich am Donnerstag nicht geschafft habe. Nun sieht es ganz kahl im Vorgarten aus. 😦 Nun muss ich mir was neues dafür einfallen lassen. Es soll gut aussehen, schön grün sein und nicht mehr Arbeit machen, als nötig. Hihi. 🙂

      Herzliche Grüße zu dir,
      Martina

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  7. kowkla123 schreibt:

    was ich so sehen konnte, hat mir gefallen, wünsche eine gute Woche ohne Stress und Sorgen

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  8. einfachtilda schreibt:

    Ausmisten ist bei mir an der Tagesordnung, immer mal ein Schrank, einige Schubladen usw., was ich gerade noch kann. Wände streichen kann ich gar nicht mehr und mein Mann hat viel zu wenig Zeit, da müßten wir einen Maler nehmen, was dann wohl in hoffentlich absehbarer Zeit passiert.
    Mein Mann macht anderen die Häuser schön, aber bei uns sieht alles runtergekommen aus und damit kann ich mich nicht arrangieren. „Kommt alles noch“…höre ich schon seit Jahren 😦
    Tolles Selfie von mir.Hab ich auch probiert, aber bei mir ist auch so die Schwerkraft im Gesicht zu sehen, das kommt auf dem Foto nicht gut. Ist halt so, wenn man schon alt ist. *grmpfhhh*.
    Herzliche Grüße und eine schöne Woche ❤ Mathilda

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Oh, da bist du aber vorbildlich, was das Ausmisten angeht, liebe Mathilda. 🙂 Ich tue mich da immer sehr schwer. Obwohl es ja eigentlich auch gut tut.

      Man hört oft, dass es so ist. 🙂 Also, dass die, die beruflich bei anderen alles malern und anderweitig schön machen, sich für das eigene Haus keine Zeit nehmen. Irgendwie verständlich, weil man Zuhause ja auch Feierabend haben möchte. Da hat man dann sicher keine Lust mehr, Zuhause damit weiter zu machen. Aber gefallen würde mir das auch nicht. 😦
      Ich musste auch sehr lange warten und „meckern“, bis sich hier was getan hat … 😉
      Und es war und ist wirklich nötig. Wenn man schon keinen mehr einladen will …

      Hihi, bei mir sieht man die Schwerkraft doch auch. Was soll man machen. 🙂 Es gibt auch von mir Fotos, die ungünstig aufgenommen sind, bei denen ausgerechnet die Problemzonen betont sind 😀 . Die würde ich natürlich auch nicht zeigen. Man muss sich ja nicht selbst kasteien und schlechter darstellen als man ist. 😉

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  9. Träumerle Kerstin schreibt:

    Man spürt aus deinen Worten, dass das Renovieren auch Spaß gemacht hat. Und wenn nachher alles so schön frisch und sauber ist, da fühlt man sich doch gleich viel wohler.
    Felix nimmt natürlich die neuen Sitzgelegenheit gleich in Beschlag 🙂
    Danke für das Selfie von dir, müsste ich mit der Kamera auch mal probieren.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Stimmt, liebe Kerstin. Das hast du gut herausgelesen. 🙂 Mir hat es wirklich Spaß gemacht. Solch eine große Decke streichen, das könnte ich ja kräftemäßig mit meinem Rücken nicht, aber mit dem Pinsel die Feinarbeiten machen, Leiter rauf und runter, pinseln, ein paar Teile wieder anschrauben, hach, so was mache ich tatsächlich gerne. Das hatte ich fast vergessen.

      So ist er, unser Felix. *lach* Ist hier alles seins. 😀 Für ihn scheint das hier alles ein Abenteuerspielplatz zu sein. SEIN Abenteuerspielplatz. Vorhin erst ist er von der Lehne des neuen Ohrensessels rüber zum Sofa gesprungen. Und die stehen nicht gerade nah beieinander. Er kann so hoch und weit springen, unglaublich. Pepper war gar nicht so eine Springmaus.
      Wir kommen manchmal gar nicht so schnell hinterher, wenn der Kleine loslegt. Ich möchte eigentlich gar nicht, dass er hier so rumspringt, aber manchmal ist er so wild drauf, da ist er kaum zu bändigen. *lach* Manchmal kann man einfach nur beide Augen schließen und warten bis der Anfall vorbei ist. Heute morgen ist er im Bett mal wieder voll auf mich drauf gesprungen. Puh! Da werde ich dann allerdings auch schon mal richtig böse. Je nachdem, wo er landet. 😀
      Da wir die Möbel teilweise umgestellt haben, steht unser neues Sofa jetzt an der Stelle, wo vorher ein zweites kleines Zweisitzersofa stand. Das war mittlerweile im Prinzip sein Sofa, weil eh nie einer drauf saß. Irgendwann habe ich dann einfach eine Decke auf den Sitz gelegt und eine oben auf die Rückenlehne, weil dort oben auch oft lag. Es tat mir zwar sehr leid für Felix, aber letztendlich haben wir doch entschieden, dass „sein“ Sofa auch wegkommt. Es passte einfach nicht mehr hier rein und wir wollten es auch nicht mehr so zugestellt haben. Nun denkt er sicher, wir hätten ihm ein neues, größeres Sofa hingestellt. *lach* 😀

      Ja, probiere es mal mit dem Selfie. Und bitte zeigen.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  10. ernstblumenstein schreibt:

    Ein wie immer toll geschriebener Beitrag liebe Martina. Ich habe etwa 25 Buchsbüsche 2014 wegen dem Buchsbaumzünsler in harter Arbeit ausgegraben und entsorgt. Ich wünsche dir einen schönen Mai, das Wetter stimmt ja. Habe meinen Gemüsegarten auf Hochbeete umgestellt.
    Liebe Grüsse Ernst

    Gefällt 1 Person

    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, lieber Ernst. ❤
      Stimmt, bei euch war der Buchsbaumzünsler ja schon früher. Bei uns ist erst jetzt angekommen. Na ja, im letzten Jahr hat es schon etwas angefangen.
      Mittlerweile sind alle 17 und der eine auf der Terrasse entsorgt. Auch das Grab habe ich leergeräumt und neu bepflanzt. Nun gibt es vorerst keinen Buchsbaum mehr.
      Ja, das Wetter stimmt irgendwie. Mir ist es heute allerdingst definitiv zu heiß. 32 Grad. Das brauche ich gar nicht. 🙂
      Hochbeete, ja sowas finde ich auch schön. Da käme Felix auch nicht dran. 😉 Aber ich habe hier nicht so viel Platz im Garten, um Gemüse anzupflanzen. Habe es einmal mit Tomaten versucht. Ausgesät habe ich sie. Die ganze Terrasse hatte sich in einen Tomatenpflanzendschungel verwandelt, obwohl ich auch noch welche verschenkt habe. Viel Arbeit hat es gemacht und am Ende habe ich alle entsorgt, weil sie krank waren. Nie wieder Tomaten, habe ich mir geschworen. Langsam mag ich auch wieder welche essen. Allerdings gekauft. 🙂 Unsere Terrasse ist nicht überdacht. Zu viel Nässe scheinen sie nicht zu mögen. Aber die Gurken im Topf, die waren klasse. Lecker und gesund.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  11. shivashishspeaks schreibt:

    Nice post
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    Brilliant blog

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    Gefällt 1 Person

Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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