Traumwetter und Zerstörung …

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Minus sechs Grad am Morgen, alles weiß gefroren und strahlender Sonnenschein, herrlich. Ein traumhafter Tag war das gestern.  nt13 So könnte es von mir aus eine Weile bleiben.

Da macht auch die Hunderunde Freude … tiere-smilie_048

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Nach der Hunderunde wurde ausgiebig gekuschelt. smilie_girl_159

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Mein Süßer. ❤

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Der gestrige Tag hat mir richtig gut getan.
Die letzten Wochen waren nicht einfach gewesen. Mein Schwiegervater war schwer krank und ist nun am Freitag beerdigt worden. Für mich ist es noch unvorstellbar, dass wir ihn nie mehr wiedersehen werden.

Während der Trauerfeier und der Beerdigung mussten wir Felix für ca. 2 Stunden alleine lassen. Beim letzten Mal, als wir ihn solange allein gelassen haben, hat er eine kleine handgemachte Holzgiraffe zerstört. Er hat sie von einer Lautsprecherbox, die auf einem Ständer steht, herunter geholt und zernagt. Übrig blieben ein angenagter Körper und ein Häufchen Holzsplitter.
Bevor wir Felix alleine lassen, räume ich schon immer den Couchtisch ab, und alles, was für Felix interessant sein könnte, wird in die Küche gestellt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass er dieses Mal nicht viel anstellen könnte … 

Ich dachte, mich trifft der Schlag, als wir nach der Beerdigung ins Wohnzimmer kamen. Felix hat während unserer Abwesenheit neues Terrain erobert. Er hat es offenbar geschafft auf die schmale Fensterbank zu springen, und auf den Schrank, auf dem mein Dorf steht ….  Es sah aus, als hätte es geschneit, überall lag künstlicher Schnee. Ich kann euch gar nicht sagen, wie geschockt ich war. Ich dachte, ich drehe durch. Es sah aus, als wäre mein ganzes Dorf zerstört. Mein geliebtes selbst gebasteltes Winterdorf, das ich schon so viele Jahre habe und das sogar letztes Jahr das Wasser im Keller überstanden hat. Selbst Herr Buchstabenwiese war total getroffen. Er sah mindestens genauso geschockt aus wie ich.
Ich habe Felix erst mal – völlig unprofessionell – angeschnauzt, und ihn anschließend raus in den Garten geschickt. Ich wollte ihn beim Aufräumen nicht in meiner Nähe haben. Ich war so sauer.

Felix hat eins meiner Häuser vom Winterdorf komplett zerstört …

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… den Kirchturm „abmontiert“ und die Kirche angenagt …

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Von der Fensterbank hat er die künstlichen Bäume geklaut und angenagt. Das Teil rechts war auch mal ein Baum …

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Da Felix offenbar auf dem Schrank gestanden hat, also AUF meinem Winterdorf, ist auch die Styroporplatte, die unter dem Dorf liegt, zerbrochen. Und das zwei Tage vor dem ersten Advent.

Wegen Felix sind wir dann auch noch sehr viel später zum Beerdigungscafe gekommen, denn eigentlich wollten wir ihn nur eben abholen, damit er nicht noch länger alleine war.

Zum Glück ist es mit meinem Dorf noch relativ glimpflich ausgegangen. Es sah erst schlimmer aus, als es ist. Ich brauche „nur“ die Kirche und ein Haus neu basteln. Na ja, es ist viel Arbeit, aber vier Häuser haben immerhin überlebt. Die Styroporplatte haben wir jetzt durch eine Holzplatte ersetzt, da hat mir Herr Buchstabenwiese geholfen. ❤ Die Figuren standen zum Glück noch nicht auf dem Dorf. Glücklicherweise hatte ich es noch nicht geschafft, alles komplett aufzubauen. 

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Inzwischen habe ich Felix verziehen, dass er mein Dorf zum Teil zerstört hat. Ich habe den kleinen Kerl einfach zu lieb, um ihm lange böse zu sein. Allerdings traue ich mich nun gar nicht mehr, ihn noch mal alleine zu lassen. Jedenfalls nicht in der Adventszeit, solange das Dorf aufgestellt ist. Dabei würde ich so gerne mal wieder mit Herrn Buchstabenwiese einen Weihnachtsmarkt besuchen oder ins Kino gehen. Aber wie es aussieht muss das wohl noch warten.

Mittlerweile ist das Winterdorf wieder aufgebaut. Vorläufig mit angeknabberter schiefer Kirche und einem „leeren Bauplatz“ für ein neues Haus. Haus und Kirche müssen natürlich erst noch gebastelt werden. Ein paar Tage vor der Zerstörung habe ich neue Berge hergestellt. Zum Glück hatte ich diese in Sicherheit gebracht, bevor Felix wie King Kong durchs Dorf marschiert ist.

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Morgen ist schon der 1. Dezember und das erste Türchen vom Adventskalender darf geöffnet werden. Ich hoffe, ich schaffe es jeden Tag ein Türchen für euch in meinem Weihnachtsblog zu posten. Schaut doch einfach mal rein. Dort werde ich euch auf jeden Fall über mein Winterdorf auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche euch eine zauberhafte Adventszeit mit Ruhe und Besinnlichkeit. Und wenn es doch mal hektisch wird, bleibt einfach mal stehen und atmet tief durch.

In diesem Sinne, genießt die Adventszeit,

doll122  Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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54 Antworten zu Traumwetter und Zerstörung …

  1. ichbinsg schreibt:

    Ersteinmal mein herzliches Beileid zum Tod des Schwiegervaters. Meiner ist dieses Jahr am 2.1. verstorben und er fehlt immernoch sehr.
    Bei solch einer „Verwüstung“, wäre ich sicherlich auch im ersten Moment ungnädig gewesen.
    Gibt es keinen Raum, in dem euer kleiner Liebling keinen größeren Schaden anrichten kann, damit ihr evtl. doch noch ein wenig „Ausgehen“ könnt?

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön. ❤
      Ich finde, es ist immer so schwer zu verstehen, wenn ein Mensch auf einmal nicht mehr da ist. 😦
      Meine Eltern fehlen mir auch nach vielen Jahren noch sehr. Mal mehr und mal weniger. So ganz hört das nie auf, glaube ich. ❤ Gerade jetzt fehlen sie mir wieder sehr.

      Ich war schon mehr als ungnädig über King Kong Felix. Ich habe meinen kleinen Liebling ganz schön angeschrieen. Irgendwie war das in dem Moment einfach zu viel gewesen. *seufz* Vermutlich weiß er gar nicht, warum ich mich so aufgeregt habe, aber ich bin ja auch nur ein Mensch, und was zu viel ist ist zu viel.
      Ich weiß nicht, Felix findet vermutlich überall etwas, was er anstellen kann. 😦 Ich könnte ihn vielleicht in den Waschkeller sperren, wenn ich alle Sicherungen rausmache und die Wäsche in einen anderen Keller bringe, Trockner und Waschmaschine zumache. Oder vielleicht ins Bad, aber da muss ich dann auch erst ein paar Dinge wegräumen. 🙂 Aber das sind Räume, das würde er gar nicht verstehen, warum er da drin ist. Nicht, dass er dann in Panik gerät, das würde für die Zukunft nur alles schlimmer machen.
      Ich überlege zurzeit, ob ich die Küche vielleicht felixsicher machen könnte. Die Herdsicherung rausmachen, wenn wir weggehen, das Eckregal an die Wand dübeln, ein bisschen was umräumen und wegräumen … du siehst, es ist nicht einfach. Nie im Leben wäre ich darauf gekommen, dass er auf die Fensterbank und den Schrank springt. Eher, dass er versucht von unten ans Dorf ranzukommen. Vielleicht am Vlies, das etwas rüberhängt, zieht. fAber das lässt er in Frieden. Da er bisher kein Interesse daran zeigte, habe ich keine sooo große Gefahr darin gesehen. So kann man sich irren. Er ist einfach unberechenbar. Plötzlich hat er einen Einfall und der wird sofort umgesetzt. Und im Springen ist er sehr gut. Ein kleiner Flummi. Ich habe nun eine Kommode mit einer Art Holzwürfeltruhe getauscht, damit er von dieser nicht mehr auf den Schrank springen kann. Bisher hilft es. Zumindest wenn wir da sind.
      Irgendwas müssen wir uns einfallen lassen, so geht es auf Dauer nicht. Bei Pepper, unserem vorherigen Jack Russel, konnten wir alles stehen lassen. Er ist nirgends dran gegangen. Auch nicht, wenn er alleine war. Er konnte im ganzen Haus rumlaufen, da ist nie was passiert.

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • ichbinsg schreibt:

        Kann mir gut vorstellen, dass er in den anderen Räumen, nicht wüsste, was er dort soll. Vielleicht kann man aber sein Verhalten „abtrainieren“?
        Ich hatte vor vielen Jahren eine Hündin. Als ich sie aus unserer kleinen Großfamilie entführte und mit meinem Jüngsten und ihr alleine eine Wohnung teilte, fand sie es ziemlich doof, wenn ich arbeiten und mein Junior in der Schule oder anderweitig unterwegs war.
        Einmal sah ich sie durchs Küchenfenster, wie sie auf dem Esstisch hockte und vor sich hin jaulte, wie so ein Kojote. Küche und Flur war immer ihr Aufenthaltsort,wenn ich weg war. Randaliert hat sie zum Glück aber nicht. 🙂
        „Flummi“ find ich klasse! 😀
        Liebe Grüße…Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Hallo Gabi. 🙂

          Das war bestimmt eine große Umstellung für deine Hündin. In einer Großfamilie war wahrscheinlich immer jemand da. Klar, die Hunde müssen das Alleinsein erst lernen, denn eigentlich sind sie ja Rudeltiere und für sie macht es vermutlich wenig Sinn, alleine zu bleiben, nicht mitgehen zu dürfen. 🙂

          Abtrainieren klingt erst mal gut. Ich weiß nur nicht so recht, was genau ich ihm abtrainieren soll, damit er nichts anstellt, wenn wir weg sind. Auf jeden Fall muss er lernen, dass nicht alles ihm gehört. Das glaubt er nämlich. 🙂 Er muss lernen, dass er unsere Sachen in Ruhe lassen muss.

          Felix ist es gewöhnt sich im Wohnzimmer und in der Küche aufzuhalten. Bei uns ist das Wohnzimmer mit der Küche durch eine Türe direkt verbunden. In den beiden Räumen halte ich mich tagsüber am meisten auf. Das war besonders praktisch, als er noch ein kleiner Welpe war, da ich ihn schnell in den Garten lassen konnte, wenn er musste. Das hat der Winzling vom ersten Tag an angezeigt, in dem er gegen die Terrassentüre sprang.
          Mein Gedanke war, dass er sich daher im Wohnzimmer am Wohlsten fühlen wird, und am ehesten zur Ruhe kommt, wenn wir weg sind.
          Das Schwierige ist halt, dass er überall hochspringt. Da kann er mehr anstellen, als wenn er auf dem Boden bleiben würde. Er kann auch superlieb sein. Wenn er will. 😉 Er kann eigentlich auch schon viel. Ich kann ihn in Platz legen, mit dem Befehl „Bleib!“, und direkt vor ihm rumspringen *grins* oder den Ball bis vor seine Schnauze rollen. Felix bleibt liegen.
          Aber er hat es faustdick hinter den Ohren. Er ist kein Duckmäuser, hat vor fast nichts Angst und Grenzen werden bis aufs Äußerste ausgetestet und darüber hinaus. Das bringt mich auch oft an meine Grenzen. *seufz* Besonders in Zeiten, wie jetzt, wenn es mir seelisch nicht gut geht und auch noch der blöde Rücken schmerzt.
          Aber wir werden das schon irgendwann hinbekommen. Heute habe ich einen guten Tag, also bin ich sehr zuversichtlich. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • ichbinsg schreibt:

          Die Umstellung war wirklich enorm für meine kleine „Gati“, von einem 5-Personen-Haushalt in einen 2er, wo dann tagsüber plötzlich ersteinmal fast nichts mehr los war. Vor allem musste sie sich ja mit 8 Jahren schon einmal von ihrer vorherigen Familie trennen, weil einfach nicht mehr genügend Zeit für die Hündin da war. Ich glaube aber, sie war trotzdem ganz glücklich bei uns in ihrer Lebenszeit und hat es eigentlich richtig gut gehabt.
          Ich weiß auch nicht, wie man deinem Hund beibringen kann, dass er nicht die Sachen zerfleddert oder anderen Unsinn anstellt, aber vielleicht gibt es jemanden, der sich auskennt. 🙂

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        • ichbinsg schreibt:

          Einen fröhlichen Sonntag…liebe Grüße…Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ich bekomme das schon irgendwie hin. Ich finde einen Weg. Es braucht nur seine Zeit.
          Ich hoffe, du hattest einen schönen Adventssonntag.
          Herzliche Grüße,
          Martina

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  2. wordsfromanneli schreibt:

    OMG!! You must have wanted to KILL him! (Of course not, but still….) Oh you poor thing, Martina. Now you know how I felt when Emma chewed up my new Birkenstock shoe. I had paid about $125 for the shoes and one was completely missing the top straps. Fortunately we have a good shoe repairman in town and they are like new. But I know that feeling. It’s good thing our dogs are so cute and so sweet!

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  3. Eluin schreibt:

    Oh weh. Herzliches Beileid. Und dann noch das Chaos. Ich kann verstehen, dass du da wütend warst. Ich hoffe, ihr findet eine Möglichkeit, wo ihr ihn gut alleine lassen könnt. Ich wünsche euch auch eine schöne Adventszeit.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, das war zu viel für einen Tag, liebe Laura. Davor die Zeit war ja auch schon nicht leicht. Irgendwann ist dann einfach alles zu viel.
      Danke schön. ❤

      Noch weiß ich keine Möglichkeit. Das heißt, dass wir ihn erst mal nicht alleine lassen können. Aber ich muss eine Möglichkeit finden, sonst drehe ich noch durch. 😦
      Als letzte Alternative gäbe es noch eine Box oder einen Käfig, in dem man ihn sperren kann. Bei Felix befürchte ich allerdings, dass er sich da nicht drin wohl fühlen würde. Nicht, dass er Panik bekäme, wenn wir ihn da für länger alleine drin lassen. Pepper fühlte sich in einer Box immer sehr wohl, aber Felix ist anders. Nur Pepper brauchten wir nicht einzusperren, der hat hier nie was angestellt.
      Wir müssten Felix dann langsam an den Käfig gewöhnen. Ich weiß zwar wie man das macht, aber der Erfolg wäre bei ihm nicht garantiert. *seufz*

      Liebe Grüße,
      Martina

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  4. Anna-Lena schreibt:

    Auch von mir ganz stille Grüße zum Tod eures Vaters und Schwiegervaters.Möge es ihm nun da, wo er ist, besser gehen.

    Der kleine Racker hat es ja faustdick hinter den Ohren. Er muss unbedingt lernen, alleine zu bleiben, du kannst dein Leben nicht auf deinen Hund abstimmen. Hundeschule? Hundebuch?
    Es gibt doch sicher Möglichkeiten…

    LG und ein gutes Gelingen mit Felix,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Anna-Lena. ❤

      Ja, Felix ist nicht ohne. Das war er von Anfang an nicht.
      Zurzeit stimme ich mein Leben sehr auf Felix ab, seit wir ihn haben, aber damit bin ich nicht glücklich. Damit geht es mir nicht gut. Für eine Weile kann man das machen, aber nicht auf Dauer. Er muss sich uns mehr anpassen, das sehe ich auch so. Interessiert ihn aber nicht. Er ist so ein hartnäckiger Charakter, unglaublich. Es ist super anstrengend immer hartnäckiger sein zu müssen als er, und das jeden Tag, immer. Dabei ist er eigentlich gelehrig.
      Ich glaube nicht, dass man das Alleinbleiben in der Hundeschule lernen kann. Dann müsste es ein Hundetrainer sein, der nach Hause kommt und vor Ort hilft. Wenn man es bezahlen kann.
      Hundebücher habe ich jede Menge. 🙂 Vielleicht schaue ich noch mal da rein, ob ich etwas darüber finde, was bei Felix helfen könnte. Oder im Internet. Im Grunde genommen müsste ich eine Kamera haben, um erst mal zu sehen, was er macht, wenn wir weg sind. Und um dann eingreifen zu können, wenn er etwas macht. Man müsste ihn auf frischer Tat ertappen. Theoretisch weiß ich einiges darüber. Ich habe schon so viel über sowas im Fernsehen gesehen und auch gelesen. Man muss es halt umsetzen können. Manchmal hat man nicht das Equipment und manchmal auch nicht die Kraft und die Nerven. Manchmal auch beides nicht. Ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht, damit ich das noch mal richtig angehen kann.
      Ich war schon so froh gewesen, dass die ersten beiden Male, als wir ihn allein gelassen haben, einigermaßen gut gingen. Vor allem weil es so plötzlich war, dass wir ihn allein lassen mussten. Und dann kam die Holzgiraffe und danach das Dorf. Da haben wir ihn statt ein/eineinhalb Stunden mal zwei bis zweieinhalb Stunden alleine lassen müssen. Und das ist gründlich schief gegangen. 😦

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • Anna-Lena schreibt:

        Das hört sich nicht gut an, liebe Martina und ich hoffe, dass du – in welcher Form auch immer – Hilfe bekommen kannst.
        Felix muss sich nach euch richten, ihr seid die Rudelführer, alles andere geht gar nicht.

        Über den Tierarzt kannst du vielleicht auch Hilfe oder einen Kontakt bekommen.

        Alles Liebe und viel Kraft für alles,
        Anna-Lena

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Hilfe ist da nicht in Sicht, liebe Anna-Lena. Ich wüsste nicht woher die kommen sollte. Meine Familie ist zu weit weg. Schwiegermutter scheidet auch aus. Im Moment ja sowieso und mit Felix käme sie auch nicht zurecht. Auf Pepper hat sie früher schon mal aufgepasst, aber der war ja Zuhause ein total lieber Hund.
          Da bliebe höchstens ein Hundetrainer, aber am Ende muss ich ja sowieso selbst mit Felix üben. Der Trainer kann mir auch nur Wege aufzeigen, wie etwas funktionieren könnte. Wenn mir gar nichts mehr einfällt, wäre das aber natürlich eine Alternative. Im Moment aber nicht im Budget.
          Was ich im Moment in erster Linie bräuchte, wäre aber auch Zeit für mich, in der ich Kraft sammeln könnte. Ich bin ziemlich erschöpft. Das letzte Jahr war bei uns sehr schwierig und entsprechend anstrengend. Ich schreibe hier nur nicht über alles. Logisch.

          Ja, da hast du absolut Recht! Wir sind die Rudelführer, alles andere geht gar nicht. Auch wenn es vielleicht nicht so rüberkommt, aber da denke ich ganz genauso.
          Ich werde auch nicht aufgeben, das Felix klar zu machen.
          Sicher gibt es noch ein paar Dinge, bei denen ich die Grenzen deutlicher abstecken kann, wo ich vielleicht noch immer zu nachsichtig bin, weil ich oft zu müde bin, immer hartnäckiger zu sein als Felix oder weil er schon wieder krank war und ich mir Sorgen gemacht habe. Vor zwei Wochen waren wir in der Nacht von Sonntag auf Montag schon wieder in der Tierklinik. 😦 Eine Woche hat er Antibiotika und ein entzündungshemmendes Schmerzmittel bekommen. Er frisst zurzeit auch schlecht, und er ist eh schon so dünn. Und das, wo gerade der Schwiegervater gestorben war und die Beerdigung anstand. *seufz* Manchmal bleibt der Seele einfach keine Zeit zum Durchatmen.
          Gestern hatte er dann wieder Durchfall. Ich vermute mal, vom Antibiotikum. Heute ist es zum Glück wieder besser. Alles normal und gefressen hat er auch. Ständig diese Sorge um ihn. Dass er im Juni fast gestorben wäre, macht es nicht gerade leichter, sich keine Sorgen zu machen. Na ja, aber das nur so am Rande.

          Ich danke dir, Gaby.
          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Anna-Lena schreibt:

          Das tut mir so unendlich leid, liebe Martina, aber ich habe da absolut kein Patentrezept.
          Mehr durchgreifen halte ich auf jeden Fall für wichtig, denn Tiere sind wie kleine Kinder, sie testen unentwegt ihre Grenzen. Unseren Mops „besteche“ ich auch hin und wieder, wir üben da, wo es geht, ohne Leine zu laufen. Wenn er aber auf dem Rückweg den Fressnapf vor dem inneren Auge hat, ist er kaum noch zu halten, auch mit Leckerli nicht. Da müssen wir noch viel üben.
          Wenn dein Felix aber so oft krank ist und du selbst wenig Kraft hast, ist das mit den Grenzen auch nicht so einfach…
          Ich hopffe, alles fügt sich…irgendwie und irgendwann bald…

          Herzli9che Grüße und trotzdem einen schönen 2. Advent für euch! ❤

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ich danke dir, liebe Anna-Lena. Das ist okay, da gibt es auch kein Patentrezept für. ❤
          Ja, mit wenig Kraft sind ständig Grenzen setzen nicht immer einfach. Aber das wird schon. Ich rappel mich doch immer irgendwie wieder auf und ich will auch, dass es funktioniert. Ansonsten ist Felix ja auch ein Schatz. Er kuschelt zwischendurch viel mit mir, das tut gut, und bisher verträgt er sich auch mit allen Hunden, ob Rüden oder Hündinnen, ich hoffe, das bleibt so. Heute hat er endlich mal wieder mit einem anderen Rüden rennen und toben können. 🙂 Da hat er immer viel Spaß dran.
          Zur Abwechslung hat mich jetzt eine Erkältung erwischt. Herr Buchstabenwiese hat mich scheinbar angesteckt. Ihn hat es ganz schön erwischt und er ist damit noch immer nicht durch. 5 Tage habe ich dagegenhalten können. Normalerweise bekomme ich so gut wie nie Erkältungen, auch dann nicht wenn alle um mich herum verschnupft sind. Ich hoffe nur, dass es bei mir schneller weg geht.

          Ich hoffe, du hattest auch einen schönen zweiten Advent. ❤ Bei uns lief es sehr entspannt ab.
          Herzliche Grüße zu dir,
          Martina

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        • Anna-Lena schreibt:

          Liebe Martina, ich wünsche dir gute Besserung!!!
          Bei uns ist auch alles ganz entspannt.
          Der Gatte an meiner Seite muss morgen zur Darmspiegelung und konnte das Haus nicht verlassen.
          Marci, die vor wenigen Tagen 10 Jahre geworden ist, blieb bei ihm.
          Der Mops uns ich haben bei klirrender Kälte eine große Runde gedreht.

          Alles Liebe für euch und herzliche Grüße 🙂 .

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Danke schön, liebe Anna-Lena. ❤
          Ich drück die Daumen für die Darmspiegelung.
          Ich freue mich für den Mops, dass er ein so schönes Zuhause gefunden hat.
          Herzliche Grüße,
          Martina

          P.S. Felix räumt gerade um, er meint offenbar, dass der kleine runde Teppich besser ins Wohnzimmer passt, als in die Küche. 😀 Und nun legt er sich zum Schlafen da hin. 🙂

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        • Anna-Lena schreibt:

          Es ist alles in Ordnung, die Spiegelung ist vorbei. Da ist man gleich ein anderer Mensch.
          Hunde haben wohl den Drang aufzuräumen, Marci macht das sehr gerne und der Moppelmops hat sich das auch schon angewöhnt :mrgreen: .

          Herzlichst,
          Anna-Lena

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Das freut mich, liebe Anna-Lena. ❤
          Hi hi, ja, Felix räumt auch alles hin und her. 🙂

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  5. claudi661 schreibt:

    Liebe Martina, auch von mir mein herzliches Beileid. Den Verlust kann ich gut nachvollziehen. Hier fehlt auch jemand an allen Ecken und Kanten.

    Ich glaube, ich hätte mit „King Kong“-Felix auch ganz schön gemeckert. Lange böse gewesen wäre ich aber auch nicht.

    Fühl Dich umarmt und herzlich gedrückt von mir.

    Liebe Grüße Claudi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Claudi. ❤
      Ja, das kann ich mir vorstellen, gerade jetzt in der Zeit fehlt er bestimmt besonders. ❤

      Manchmal kann man das Meckern nicht zurückhalten, dann ist einfach alles zu viel. Aber ich liebe den kleinen Kerl trotz allem und da kann ich dann nicht allzu lange böse sein.
      Dazu macht er mir auch oft gesundheitlich Sorgen. *seufz* Nicht einfach mit dem kleinen Kerl. Hätte ich nur stärkere Nerven.

      Ich drück dich ganz lieb zurück.
      Herzliche Grüße,
      Martina

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  6. helago schreibt:

    Tja, ein Traumwetterchen haben wir heute auch im Kraichgau, das veranlasst mich eine runde zum Laufen. Ich sollte mal wieder meinen Kopf durchpusten lassen. Der kleine Racker ist ja nicht zu bremsen in seinem Tatendrang. Vielleicht solltet eine Möglichkeit finden ihn alleine lassen zu können ohne dass irgendwas zerstört.
    Ich wünsche euch eine gute Zeit und schau mal beim Weihnachtsblog vorbei.
    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Leider ist das schöne Wetter vorbei, lieber Helmut.
      Aber es war sehr schön.

      Also, wenn du eine Idee hast, wie das mit Felix funktionieren könnte … immer her damit. 😉 Ja, Felix ist kein einfacher Hund, jedenfalls nicht für mich. Das krasse Gegenteil vom lieben Pepper. Wobei Felix auch ganz lieb sein kann. Ich liebe ihn genauso wie Pepper, nur ist er tausend mal anstrengender.

      Danke schön, das wünsche ich euch auch.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. kowkla123 schreibt:

    sieht echt toll aus, schönen Donnerstag wünsche ich dir bei hoffentlich besserem Wetter, als bei uns

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  8. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach je, bei all dem Ärger musste ich dennoch lachen. Was für ein Schlingel! So was hat Johnny zum Glück noch nie gemacht, ich kann alles stehen und liegen lassen. Könnt ihr Felix aus dem Wohnzimmer aussperren, so dass er nur alle anderen Räume nutzen kann?
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Wenn das nicht alles so anstrengend wäre, liebe Kerstin, würde ich mit dir lachen. 😀
      An deiner Stelle würde ich aber auch lachen. Tu dir also keinen Zwang an. Ich mag es, wenn du lachst. 🙂
      Felix ist manchmal aber auch lustig. Er bringt mich oft zum Lachen. Nur in Zeiten, in denen es mir nicht so gut geht, da ärgere ich mich schon sehr, wenn er nur Mist macht.

      Nee, Pepper hat sowas auch nie gemacht. Den konnten wir hier im Haus mehrere Stunden alleine lassen und alle Türen auf. Ich brauchte da auch nie was wegräumen. Felix ist da ganz anders. Ein kleiner Entdecker, mit dem Hang zum Größenwahn. 😉 Er muss immer wieder was Neues ausprobieren und überall hochspringen. Das Wörtchen „Nein“ überhört er auch sehr gerne.

      Um Himmels Willen. Felix überall rumlaufen lassen, außer im Wohnzimmer? Das würde es noch schlimmer machen, glaube ich. 🙂 Ich kann zurzeit noch nicht mal die Türen auflassen. Er hat es schon gebracht und ist alleine in den Keller gelaufen und hat einen Seestern aus einem Karton im Regal geholt. *lach* Ich wusste gar nicht mehr, dass ich Seesterne habe. Er kaute auf etwas rum und ich fragte mich, woher er das hat. Zweimal hat er das gemacht. Dann bin ich mit Felix in den Keller und habe ihn vorlaufen lassen. Schnurrstracks lief er zu dem Regal … da wusste ich, woher er die hat. *lach*
      Der kommt auf Ideen, das ist unglaublich. Pepper ist nie alleine in den Keller gegangen.
      Das blöde ist, dass ich bei Felix nie sicher sein kann, dass er nicht was frisst, was ihm nicht bekommt. Einmal hat er Styropor gefressen. Da haben wir eine Waschmaschine bekommen und davon lag wohl etwas Styropor auf dem Boden. Ein Stück hatte ich ihm schon abgenommen. Ich dachte, das wäre alles gewesen. Dass er was gefressen hat, habe das erst gesehen, als es hinten wieder rauskam. Den Tag davor, als er es gefressen hat, waren wir zum Grillen eingeladen. Dort war er total unruhig und ich wusste nicht wieso. Vermutlich hat ihm das Styropor unbehagen verursacht.
      Mit dem Kerl kann man was erleben. Unglaublich. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. einfachtilda schreibt:

    Heute ist es nur dunkel, windig und nieselig.
    Kein schönes Wetter.
    Euer Racker macht ja ganz schön Rabatz und der muss wirklich erzogen werden, auch wenn er noch sooo süüüsss guckt. So geht das nicht und ich denke, dass ihr eine Lösung finden werdet.

    Liebe Grüße von Mathilda ❤❤🎄🎄

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Das schöne Wetter ist hier leider auch vorbei. Es ist dunkel und nass. 😦
      Entsprechend geht es mir heute auch wieder. 😦

      Ja, Felix ist sehr anstrengend. Klar muss er erzogen werden, Mathilda, so wie jeder Hund erzogen werden muss. Aber genau wie bei Kindern, gibt es unterschiedliche Temperamente. Ist ja nicht so, als dürfte er alles. Das stört Felix aber nicht immer. Vieles ist inzwischen besser geworden, auch wenn es gedauert hat, aber wenn wir nicht da sind …
      Ich erziehe jeden Tag an ihm herum, auch wenn mir manchmal die Kraft dafür fehlt.
      Da bleibt nur eins: Durchhalten so gut es geht.

      Eine Lösung für das Alleinlassen, mit der ich mich wohlfühle, habe ich leider noch nicht gefunden. Bei Pepper hatten wir solch ein Problem ja nie. Bei ihm konnte ich in dem Alter schon alle Türen auflassen, und ich habe nichts wegräumen müssen, er hat nie was angestellt. Selbst als ich ihn mal ausnahmsweise 8 Stunden alleine gelassen habe.

      Liebe Grüße,
      Martina ❤ ❤

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  10. ellen schreibt:

    Sehr schöner eiskalter blauer Himmel – beneidenswert!
    Ja, dein Racker hat sich halt gelangweilt und er ist sehr sportlich..das muß man ihm lassen.
    Wirklich schlimm wie sehr er dein aufwendiges Dorf zerbissen hat….tztztz
    Hast du keinen Hundesitter, der einspringen könnte?
    Sei lieb gegrüßt ❤ ❤
    Ellen

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, der Himmel war soooo schön. Hach, das war herrlich, liebe Ellen.
      Leider ist das schöne Wetter vorbei. Hier ist es dunkel und nass. Gar nicht schön. Bäh! 😦

      Sportlich ist Felix, allerdings. 😀 Eigentlich müsste er Agility oder sowas machen. Da könnte er rennen und klettern und springen. Da hätte er bestimmt Spaß dran. Und er wäre mehr ausgelastet. Nur ich bin dafür zurzeit nicht fit genug, befürchte ich. Lust habe ich dazu auch nicht, aber ich denke trotzdem darüber nach.
      Ich schätze auch, dass er sich gelangweilt hat. Andererseits … er mag es gar nicht, wenn wir ihn allein lassen. Es ist jedes Mal DER Akt, dass er im Zimmer bleibt und nicht mit durch die Türe schlüpft.
      Wir haben ihn noch nicht oft allein gelassen, aber wir haben leider plötzlich damit anfangen müssen, weil mein Schwiegervater so krank war. Eigentlich hätte man ihn langsam daran gewöhnen müssen. Das ging aber nicht.

      Einen Hundesitter habe ich leider leider nicht. Es wäre schön gewesen, wenn besonders am Tag der Beerdigung jemand auf ihn hätte aufpassen können.

      Ganz liebe Grüße auch zu dir ❤ ❤ ,
      Martina

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  13. paulafrauchen schreibt:

    Herzliches Beileid zu dem Verlust Deines Schwiegervaters, meine Schwiegermutter ist am 30.11. gestorben.
    Ist das ein Jack Russel ? Die kleinen Racker langweilen sich wirklich schnell aber manchmal geht es eben nicht anders und sie müssen mal allein bleiben. Mein Sohn hatte auch mal einen Jack 😉 der hat sich ähnlich verhalten wenn ihm langweilig war.
    Schön das Du die Zerstörung wieder beheben konntest, achja und die Bilder sind richtig schön 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön. ❤ Auch dir herzliches Beileid zu dem Verlust deiner Schwiegermutter. ❤
      Ja, das ist ein Jack Russel Terrier. Er ist jetzt 13 Monate.
      Stimmt, sie langeweilen sich schnell. 🙂 Allerdings muss ich ihm zugute halten, dass er ans Alleinbleiben noch nicht gewöhnt ist. Aber es ging nicht anders. Ich konnte und wollte der Beerdigung natürlich nicht fern bleiben.
      Wir hatten vorher auch einen Parson Jack Russel Terrier, bei dem war das von Anfang an kein Problem, ihn allein zu lassen. Er hat nie was angestellt. Felix ist da ein bisschen anders. 🙂 Sehr kreativ und ein kleiner Springmäuserich. Er springt überall hoch. Ich hoffe, wir bekommen das noch irgendwann hin, dass er alleine bleiben kann.
      Danke schön. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • paulafrauchen schreibt:

        Danke Martina,
        och Gottchen, Felix ist ja gerade eben den Welpenschuhen entwachsen 😉 dann drückt man doch gerne mal ein Auge zu.
        Ich selbst habe ja keinen Hund aber eine Katze die sich auch schnell mal langweilt. Obwohl Paula schon 7 Jahre alt ist, ist sie immer noch so verspielt wie ein Kätzchen und Regale oder auch kleinere Pflanzen von der Fensterbank hat sie auch schon abgeräumt.
        Felix wird sicher auch allein bleiben können, er braucht wohl nur etwas mehr Zeit um zu lernen das ihr wieder zurück kommt, ich wünsche Dir einen schönen Advent Sonntag, liebe Grüße von der Ostsee, Regina

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ja, Felix ist noch sehr jung, da besteht noch Hoffnung. 😉
          Er erinnert mich manchmal an eine Katze. 😀 Er hüpft so leichtfüßig überall hoch und legt sich gerne auf die Sofalehne.
          Danke schön, Regina, ich hoffe, du hattest auch einen schönen vierten Advent.
          Bist du in Urlaub? Oder wohnst du an der Ostsee.
          Liebe Grüße,
          Martina

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  14. paulafrauchen schreibt:

    Naja auf die Sofalehne passt er ja auch ganz gut 😉 denn er ist ja ein kleiner Hüpfer.
    Ich wohne fast an der Ostsee, in einem Vorort von Kiel.
    Drei Strände habe ich sozusagen vor der Tür, Entfernung zwischen 1,5 und knapp 4 Km.
    Liebe Grüße, Regina

    Gefällt 1 Person

    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, da passt er gut drauf, sieht auch dekorativ aus. 🙂 Er selbst scheint das auch zu finden. 😉
      Oh, da wohnst du aber schön. Beneidenswert.
      Hier ist es zwar auch schön, Land eben, aber Meer dazu wäre noch schöner. 🙂
      Liebe Grüße,
      Martina

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      • paulafrauchen schreibt:

        Du weißt ja Martina, das was man vor der Tür hat und immer sehen kann ist dann nicht mehr so reizvoll, dämlich aber wahr.
        Das soll aber nicht heißen das ich die Schönheit der Ostsee nicht mehr sehen kann, Urlaub würde ich dann lieber an der Nordsee als irgendwo anders an der Ostsee machen 😉
        Wir waren in diesem Jahr am Rhein und total verzückt vom Rhein und der hügeligen Landschaft drum herum, liebe Grüße Regina

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