Verrinnende Stunden und rappelnde Rollläden …

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Zwei Wochen ist das neue Jahr alt und ich habe hier noch nichts geschrieben. Die Zeit scheint es 2015 noch eiliger zu haben als 2014. Wie soll man da noch mitkommen?

Verlorene Zeit

Stunden vergehen,
hab‘ sie gesehen,
wie sie entschwanden,
den Halt nicht fanden,
verrannen bloß
bedeutungslos …

Martina Hildebrand

Unablässig rieselt die Zeit in ein dunkles Loch, wer weiß wohin …

Der Himmel ist dauergrau, das Wetter ist nass, ungemütlich und stürmisch. Da möchte ich am liebsten die Decke über den Kopf ziehen, bis ein Sonnenstrahl unter die Decke kriecht und mich sanft an der Nase kitzelt.

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Selbst Pepper liegt seit Tagen lustlos herum. Im Bett, auf dem Sofa, im Körbchen, in meinem Büro an der Heizung … Ab und zu blinzelt er vorsichtig, als wollte er sagen: Lasst mich bloß in Ruhe, bei dem Wetter schickt man schließlich keinen Hund vor die Tür.

Und der Wind … mein Gott, was geht der mir auf die Nerven. Ständig pfeift er ums Haus und rüttelt an den Rollläden. Ich kann es nicht mehr hören.

Sehen wir abends fern, dann ärgert er mich besonders gerne. Mit einem Lächeln auf den Lippen lausche ich gespannt dem Dialog zwischen Bones und Booth, zack, da rappelt er an der Satellitenschüssel und es erreichen mich nur noch einzelne, unbedeutende Wortfetzen.

Manchmal scheint der Wind endlich das Weite zu suchen. Es wird leiser und ruhiger ums Haus. Dann atme ich auf und hoffe, dass er nun dort bleibt, wo der Pfeffer wächst – wo auch immer das sein mag. Ist mir auch egal, Hauptsache nicht hier. Doch gerade, wenn ich die Stille so richtig genieße, rappelt er erneut an den Rollläden und pfeift mir was.
Heute Nacht hat er mich sogar geweckt. Für fünf Minuten dachte ich, er wolle das ganze Dach runterreißen, dann wurde es plötzlich wieder still.

Grrrrr, ich will, dass das endlich aufhört!!! 

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Wie ihr lesen könnt, herrscht im Buchstabenwiesehaus Lustlosigkeit, und das auf ganzer Linie.

Dennoch möchte ich euch nun endlich auch in 2015 ganz herzlich auf meinem Blog begrüßen und euch von Herzen ein Jahr voller Licht und Liebe wünschen. 

  Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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38 Antworten zu Verrinnende Stunden und rappelnde Rollläden …

  1. einfachtilda schreibt:

    Auch dir ein Jahr voller Licht und Liebe.
    Lustlosigkeit und Müdigkeit macht sich bei dem Wetter breit, aber gestern war mit 12° fast ein Frühlingstag und die ersten Frühblüher schauen schon aus der Erde, die Vögel balzen schon und suchen sich einen Nistplatz.
    Es kann nur besser werden liebe Martina, aber die nächste Tage soll es wieder Sturm und Regen geben 😦

    Herzliche Grüße von Mathilda ❤

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Mathilda. ❤

      Von Frühling ist hier keine Spur. Jeden Tag ist es trübe und windig. Heute ist es gar nicht hell geworden. Dafür gab es Regen, Hagel und Schneeregen dazu.
      Was heißt hier, es soll WIEDER Sturm und Regen geben? Es hat doch noch gar nicht aufgehört. *seufz* Das heißt, jetzt gerade im Moment höre ich keinen Wind, aber das hat meistens nichts zu bedeuten. Ich bin sicher, er lässt sich später noch sehen bzw. hören. So wie jeden Tag. 😦

      ❤ liche Grüße,
      Martina

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  2. GZi schreibt:

    Liebe Martina, uns geht es hier nicht anders… und wir sind ja noch an der Küste, da haben wir wahrscheinlich noch etwas mehr „Wind“ als Ihr – das ganze Wochenende war Alarmstufe rot an der Nordseeküste, die ja nicht allzu weit weg ist – …. Und heute gab es zu allem Überfluss Hagel, Schneematsch und Gewitter am laufenden Band, nachtschwarz der Himmel am eigentlich helligten MIttag *haha*. ♥Hund Anton fand das alles sehr, sehr gruselig – und ich auch.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Wir sind hier zwar nicht an der Küste, aber manchmal könnte man es meinen, liebe Gesa.
      Dadurch, dass hier viel Felder sind und alles flach ist, kann der Wind natürlich ungebremst hier durchsausen. Na klar, an der Nordseeküste wird es mit Sicherheit schlimmer sein, bei euch war es auch heftiger angesagt, soweit ich weiß, aber mir reicht es auch so schon. Ich habe echt die Nase voll von dem stürmischen Wind, der sich hier seit Tagen rumtreibt. *seufz* Nicht mehr lange und ich werde wahnsinnig. 🙂
      Hagel, Regen und Schneeregen, das hatten wir heute auch und es wurde einfach nicht hell. Das Gewitter hatten wir heute Nacht, als mich der stürmische Wind geweckt hat. Ich dachte die Welt geht unter. Zum Glück hat das nur ein paar Minuten gedauert, dann zog dieser Gewittersturm weiter.
      Pepper mag das auch nicht. Im Moment ist er nicht scharf drauf rausgzugehen. 🙂

      Liebe Grüße zu dir,
      Martina

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  3. meinesichtderwelt schreibt:

    Liebe Martina, ich handle mich auch noch äußerst träge durch die Tage und schiebe es auf das unmögliche Wetter. Es kann nur besser werden? Einen lieben Gruß an dich und ich setze sehr auf entweder kalte oder warme Wintertage, aber nicht so ein hin und her mit Sturmgebläse 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Na klar ist das Wetter schuld, liebe Doris. 🙂
      Im Zweifelsfall immer. 🙂
      Wenn der ganze Regen in den letzten Tagen als Schnee runtergekommen wäre, dann hätten wir die schönster Winterlandschaft. Dazu bitte noch blauen Himmel und Sonnenschein. Dann ist das Winterwetter perfekt. 🙂

      Ganz herzliche Grüße zu dir,
      Martina

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  4. frieda schreibt:

    Liebe Martina,
    dir auch ein schönes 2015!!
    Ja, wenn der Sturm ein Dauersturm wird, kann das schon mal an den Nerven zerren…. das nicht-endende Gerappel…
    Hier ist zur Zeit zwischendrin doch immer mal Pause – und sogar Sonne! Heute sogar ein gigantischer Regenbogen!
    Grüsse von der frieda 😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Frieda. ❤
      Genau das ist es, dieser Dauersturm, dieses nicht-endende Gerappel. Das hätte ich nicht besser ausdrücken können.
      Da könnte man zwischendurch einfach so durchdrehen. 🙂
      Herzliche Grüße,
      Martina

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  5. Anna-Lena schreibt:

    Ich schiebe auch alles aufs Wetter und freue mich über jeden, noch so zaghaften Sonnenstrahl 😉 Einen Knuddel für Pepper und aufmunternde Grüße an dich ❤ .

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich auch, liebe Gaby. 🙂
      Gestern lugte tatsächlich mal für ein paar Sekunden die Sonne durch eine Ritze in den dicken dunklen Wolken, da habe ich zu Herrn Buchstabenwiese gesagt: Guck mal, die Sonne! Der ist bestimmt auch langweilig, immer so über den schwarzen Wolken. So kann sie gar nicht zu uns hinunterschauen. Deshalb hat sie sich schnell zwischen die Wolkenritze geschoben, um mal wieder einen Blick auf uns zu werfen. 🙂
      Danke dir. ❤
      Alles Liebe,
      Martina

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  6. Pauline schreibt:

    Es kommen auch wieder schönere Zeiten, liebe Martina, nur nicht den Mut verlieren ♥
    Dein Pepper ist so süß, den könnte ich jetzt auch so richtig durchknuddeln. Mein Hundchen schickt ihm liebe „Wuffs“ ♥
    Wir hatten hier bis jetzt das gleiche Wetter, mit einem kleinen Unterschied: gestern und vorgestern hat sich tatsächlich mal die Sonne blicken lassen! 😉
    Und wenn sich bei Dir die Sonne da draußen gar nicht blicken lässt, schau in Dein Herzchen und freu Dich, dass Du Deinen Herrn Buchstabenwiese und Pepper hast ❤
    Sei von ganzem Herzen gegrüßt von der ♥ Pauline ❤ ❤

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Das hoffe ich doch sehr, liebe Pauline. ❤
      Pepper bedankt sich mit einem Ohrschleck bei Hundchen. 🙂
      Gestern hat bei uns auch tatsächlich für ein paar Sekunden die Sonne durch die Wolken gelugt. Hach, das war ein traumhafter Anblick. Da merkt man, wie sehr man die Sonne vermisst.
      Aber wie heißt es so schön, wenn die Sonne immer scheinen würde, wüssten wir sie nicht mehr zu schätzen.
      Und auf meinem Kalender steht: Glück ist, die Sonne auch hinter den Wolken zu sehen. 🙂
      Ja, ist bin auch froh, die beiden zu haben. Nur aufmuntern können die zwei mich zurzeit nicht wirklich, eher müsste ich die beiden aufmuntern. Die hängen auch ganz schön durch. 🙂 Aber es ist ja schön, dass sie einfach da sind, so können wir zu dritt abhängen. 🙂

      Ganz herzliche Grüße,
      Martina ❤

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  7. kowkla123 schreibt:

    na, und, es wird auch wieder anders, mache es gut, Klaus

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Fragt sich nur wann, Klaus.
      Nachdem wir gestern Nachmittag/Abend ein paar Stunden Wind-Pause hatten, ist es heute schon wieder so stürmisch. 😦 Normal macht mir das nicht so viel aus, aber zurzeit eben doch, besonders weil es auch so langanhaltend ist und dazu noch so duster. Und das seit Tagen.
      Ich kann dieses Geklapper und das Gesumme und Gepfeife vom Wind einfach nicht mehr hören. Es nervt.

      LG,
      Martina

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  8. Träumerle Kerstin schreibt:

    Aha, Du schaust also auch „Bones“ liebe Martina. Ich mag die Serie, die Charaktere, die Dialoge.
    Ja der Wind, er will und will nicht nachlassen. Sturm ist es keiner mehr, aber es weht immer wieder recht kräftig. Irgendwann muss es endlich mal aufhören. Also halte bitte durch und freue Dich auf die Ruhe danach. Drehe den Fernseher lauter, drehe die Musik lauter, singe dazu, hole Dir Frühlingsblumen ins Haus – und schon geht es besser. Ich wünsche es Dir jedenfalls.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Jawoll, liebe Kerstin. 🙂 Ich mag die Serie auch sehr. Die Charaktere sind einfach klasse. Ja, und die Dialoge. Umso blöder, wenn gerade dann eine stürmische Böe die Satellitenschüssel erschüttert und statt Worte nur krksk zu hören ist. 🙂
      Bei uns war es jetzt eine ganze Woche lang so stürmisch. Mal mehr, mal weniger Wind. Und düster war es noch dazu.
      Gestern wurde es endlich anders. Ich stand auf und siehe da, es wurde endlich mal wieder Tag. Es schien zwar noch nicht die Sonne, doch der Tag wurde mal wieder hell. Hah, das war schon klasse. Nachmittags kam dann sogar die Sonne raus. Schööön.
      Heute stand ich auf und die Sonne blitzte schon durch die Ritzen der Rollläden. Und das schönste: Es stürmt und windet nicht mehr. Mann, tut das gut. 🙂
      Da geht es gleich besser.
      Tulpen stehen schon auf dem Tisch. 🙂 Sie vertragen sich gut mit dem Winterdorf. 🙂

      Danke dir. ❤

      Ganz herzliche Grüße,
      Martina

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  9. Traveller schreibt:

    düster, nass, stürmisch – da geht man nicht vor die Tür
    zumindest nicht als „Katzenmensch“ (ich muss nicht Gassi gehen)
    aber das Tageslicht, die frische Luft, die fehlen und machen müde und träge
    jeder kleine Sonnenstrahl tut gut, aber die sind gerade wirklich arg selten
    doch wer weiß, vielleicht brauchen wir ja diese Art gemäßigten Winterschlafs 😉

    lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂 Ja, das verstehe ich gut. Als Katzenmensch würde ich auch lieber drinnen bleiben, liebe Uta. 🙂
      Allerdings war ich als Hundemensch auch nicht viel draußen, da Herr Buchstabenwiese zurzeit Zuhause ist und bei solchem Wetter mit Pepper geht. Da habe ich es wirklich gut.
      Aber … ja, die frische Luft fehlt. Tageslicht auch, aber wirklich hell ist es die letzte Woche ja sowieso nicht geworden. Genau, die Sonnenstrahlen sind selten bis eher überhaupt nicht vorhanden.
      ABER: Seit gestern ist es endlich anders. Am Vormittag wurde es wieder Tag und nachmittags kam sogar die Sonne raus. Und heute scheint sie auch. Hurrah. Das ist soooo schön. Und der blöde Wind hat endlich aufgehört. Ist das eine himmlische Stille. Ich konnte ihn wirklich nicht mehr hören.

      Gemäßigter Winterschlaf. 🙂 Ja, vielleicht, aber bitte ohne Wind. 😉

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  10. Brian68Channing schreibt:

    Liebe Martina,
    der Wind macht uns allen zu schaffen und wenn man sich unter die Bettdecke kuschelt, kann es passieren, das sie plötzlich weggezogen wird. Von wem? Oh ich weiß nicht! *lächel
    Dir und deinem Mann auch alles erdenklich Gute in diesem Jahr.
    Liebe Grüße
    Brian

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  11. wholelottarosie schreibt:

    Liebe Martina,
    ich versuche, den stürmischen Wind immer positiv zu sehen.
    Ich gehe dann extra raus und denke: „So, jetzt lasse ich mir mal den Kopf ordentlich frei pusten. Frei von dem, was sich in der letzten Zeit so alles angesammelt hat und eigentlich ad acta gelegt werden kann, frei von dem, was nicht unbedingt im Kopf herum gewälzt werden muss und frei von dem, an dem ich eh nix ändern kann.“
    Mir tut das immer gut.
    Wieder zu Hause, verziehe ich mich mit der warmen Kuscheldecke auf die Couch und trinke einen heißen Kakao.
    LG von Rosie

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Rosie,
      wenn es mal ein zwei Tage so stürmisch ist, dann macht mir das auch nicht so viel aus. Und raus muss ich ja normalerweise trotzdem mit Pepper, bei Wind und Wetter. Da ist das Rausgehen keine Erholung, sondern ein Muss. Wobei ich an solch stürmischen Tagen immer nur eine kurze Runde mache. Das ist hier auf den freien Feldern stellenweise doch sehr unangenehm. Zurzeit brauche ich aber gar nicht raus, da Herr Buchstabenwiese Zuhause ist und das für mich übernimmt. Da gehe ich auch nicht freiwillig, um mir den Kopf freipusten zu lassen. 🙂

      Aber klar, wenn man sich dabei um eine positive Haltung bemüht, dann steht man das besser durch. Da hast du vollkommen Recht.
      Das ist mir in den letzten Tagen leider nicht so gut gelungen. 😳 Eine Woche lang fast ununterbrochen stürmischen Wind, das ging mir total auf die Nerven, wegen der Dauergeräusche und Bild- und Tonstörungen abends beim Fernsehen, und wenn es dann noch andere Dinge gibt, die eh schon an den Nerven zerrt, dann ist das manchmal doch schwer für mich zu ertragen. Und dann noch das düstere Wetter.

      ABER: Gestern wurde es endlich wieder Tag und nachmittags schien sogar die Sonne!!! Da ging es gleich raus. 🙂 Und heute scheint auch die Sonne und es ist so herrlich still hier. Kein Wind nur himmlische Stille. 🙂 Hach, ich genieße es. 🙂

      Danke für deinen lieben Besuch.
      Herzliche Grüße,
      Martina

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  12. twinsie schreibt:

    Liebe Martina ich wünsche dir ein hoffentlich bald schwungvolles und gesundes Jahr 2015.
    Das neue Jahr bringt uns derzeit etwas durcheinander…..mal Frühlingstemperaturen, dann wieder Winter pur. Vor einigen Stunden war bei uns noch alles grün und nun……..alles weiß 😄! Morgen wird also wieder mal Schneemann gebaut…..mal sehen, wie lange er sich hier aufhält 😉.

    Liebe Grüße
    Eva

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Eva. ❤
      Auch dir ein wunderschönes und gesundes Jahr 2015.

      Oh, bei euch liegt Schnee? Wunderschön. 🙂 Dann wirkt draußen alles viel heller. 🙂
      Bei uns hat der stürmische Wind auch endlich aufgehört und seit Freitag Nachmittag scheint tatsächlich die Sonne. Das tut so gut. Frisch ist es zwar auch, aber das macht nichts, ist ja Winter. Hauptsache endlich keine Sturmböen mehr und dass der Tag auch wieder hell wird. 🙂

      Ich liiiiieebe Schneemänner. 🙂
      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. Gabi schreibt:

    Ich leide zur Zeit auch ziemlich an Lustlosigkeit und kann mich nur schwer zu Aktivitäten aufrappeln.
    Wird ja hoffentlich wieder besser werden.
    Und das mit dem ewigen Wind, kann ich Dir nachfühlen. Ich mag das auch nicht, wenn er tagelang draußen herumpfeift. Ich werde dann meist richtig mieselsüchtig, aber er macht mich auch nervös.
    Heute ist es auch hier ganz trüb und windig. Da graut mir dann immer etwas vor dem Gassi gehen. Aber wenn wir dann draußen sind, geht es eh meistens.
    Dein Gedicht gefällt mir sehr gut und spricht mir aus der Seele.

    Liebe Grüße
    Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich hoffe auch, dass das wieder besser wird.
      Ich habe heute schon den Frühling gesehen. 🙂 Ich habe auf der Terrasse einen Topf mit Petersilie und war erstaunt, dass da was krauses Grünes rausschaut. 🙂
      Trotzdem hält sich die Motivation zurzeit arg in Grenzen.

      Ja, der Wind hat mich auch echt kirre gemacht. Es war ja kein normaler Wind, den bemerkt man im Haus ja nicht so, sondern stürmischer Wind, der Dauergeräusche verursachte. Und das tagelang. Das zerrte richtig an den Nerven. Bin ich froh, dass das vorbei ist.
      Zurzeit geht meistens mein Mann mit Pepper, da er Zuhause ist. Irgendwie kann ich mich nur selten aufraffen mitzugehen. Gut ist das aber nicht. Sonst MUSS ich ja raus, und genau, Lust habe ich dann oft auch nicht, aber wenn ich dann einmal draußen bin, dann geht es meistens, wenn es nicht gerade regnet. 🙂

      Danke schön. ❤ Das freut mich sehr.
      Ich glaube, du bist die Einzige, die das Gedicht erwähnt hat.

      Liebe Grüße,
      Martina

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      • Gabi schreibt:

        Hab gerade in der Wettervorhersage gelesen, dass es bei uns in den nächsten Tgen auch wieder stark windig werden wird. Und Temperaturen weiterhin so zwischen 0 und 5 Grad.

        Ich kenne das. Wenn mein Mann zu Hause ist, geht auch er meistens mit Kira. Ich nehme mir auch dann oft vor, mitzugehen, kann mich aber meist auch nicht aufraffen. Und das miese ist, um so weniger man tut umso träger wird man und umso schwerer fällt es einem, dann was zu tun.
        Ist ein blöder Kreislauf, den man halt dann einmal durchbrechen muss.

        Schade, dass niemand das Gedicht erwähnt hat. Ich finde es wirklich gut und – wie schon erwähnt – sehr treffend.

        Liebe Grüße
        Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ja, so ist es, je weniger man tut, desto träger wird man. *seufz*
          Ich war gestern beim Zumba. Das erste Mal. Meine Schwiegermutter hat mich dort angemeldet und ich habe sie einfach mal machen lassen. Sie hat natürlich gefragt und ich habe einfach genickt. Nicken war erst mal einfach. 🙂 Nun musste ich ja mit. Meine Schwiegermutter geht auch. Hat wirklich Spaß gemacht. Eigentlich bewege ich mich nämlich gerne, aber in der letzten Zeit konnte ich mich nicht so richtig aufraffen. Nun habe ich – ich glaube 10x – jede Woche Zumba. Vormittags um 10. Ist zwar eigentlich nicht so meine Zeit für sportliche Betätigungen, aber ich raffe mich auf. 🙂

          Schade ist es schon, aber Gedichte sind halt nicht jedermanns Sache. Daher sind meine Erwartungen da nicht groß. Ich verstehe das auch, da ich selbst nicht der große Gedichteleser bin, obwohl ich hin und wieder welche schreibe. 🙂 Am liebsten mag ich Gedichte, die sich reimen.
          Jedenfalls freue ich mich sehr, dass es dir gefällt. ❤ Und ja, es sehr treffend zurzeit. Leider. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Ah Zumba! Wäre ich jünger und noch besser beisammen, würde ich das auch gerne machen. So sachen mit Musik und so gefielen mir immer gut.
          Aber ich könnte da nicht mehr mithalten. Und selbst wenn, mit meiner Husterei wegen meiner COPD, die ja meist bei Anstrengungen oder nachher eintritt (aber leider auch so ohne Grund), mag ich überhaupt keine Sachen mehr in der Gruppe machen.

          Also so allgemein Gedichte, lese ich normalweise auch nicht. Aber wenn jemand eines schreibt, den ich kenne oder eben in einem Blog, den ich lese, dann lese ich sie auf jeden Fall. Da hab ich dann ja auch einen gewissen Bezug dazu.
          Selber kann ich leider überhaupt nicht dichten.

          Liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Oh, das Alter spielt da, wo ich bin, gar keine Rolle, liebe Gabi. Meine Schwiegermutter ist 72. 🙂 Sie ist noch ziemlich fit und jeder macht so mit, wie er kann.
          Aber die COPD, ja, ich denke mir, dass das schon eher ein Hindernis wäre. Gerade sowas. Da ist vielleicht eher ruhigerer Sport angesagt, als so ein Rumgehüpfe, wo man doch schneller außer Atem kommt.

          Macht nichts, wenn du nicht dichten kannst, dafür kannst du super fotografieren. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Sorry, ich war ein paar Tage nicht oder fast nicht am Computer. Darum erst so spät die Antwort.
          Da hast Du natürlich recht. Es hat nichts mit dem Alter zu tun.
          Ich weiß, das Rumgehüpfe wäre mir zu viel. Eben auch, weil ich leider sowieso zu wenig Bewegung mache (was ich aber aus gesundheitlichen Gründen eigentlich dringendst sollte) und darum hab ich ja auch absolut keine Kondition. Es würde mir (auch ohne COPD) sehr bald die Luft ausgehen.
          Ich bin ja nun mal auch nicht gerade der Mensch, der sooo gern Sport macht. Aber alles was mit Musik und in Richtung tanzen geht, hab ich immer gern gemacht.
          Ich glaub, es ist schon 20 Jahre her, da machte ich mal Jazzdance. Das hatte mir wirklich Spaß gemacht. Da hatte ich die „Anstrengungen“ nicht als schlimm empfunden, weil ich eben Freude damit hatte. Leider wurde der Kurs dann aufgelassen und ich hatte nie mehr einen Ersatz gefunden. Außerdem ist halt „Jazzdance“ glaube ich schon lange aus der Mode gekommen.

          Danke fürs Lob. Freut mich sehr. Nur leider ist halt auch mein Hobby Fotografieren auch schon sehr in den Hintergrund gerückt. Aus den verschiedensten Gründen, die aber an mir persönlich liegen.
          Aber auch Du machst doch sehr schöne Fotos. Das sehe ich doch immer wieder. 🙂

          Liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ich stelle es mir aber auch nicht leicht vor mit COPD. Sport würde einerseits zwar gut tun, weil man ja weniger außer Atem kommt, je mehr Kondition man hat, aber erst mal dahin kommen, da merkt man bei der Anstrengung doch sicher die COPD auch mehr.
          Mein Schwiegervater macht Lungensport. Er hat auch COPD. Wird so was bei euch nicht angeboten? Da ist man dann sicher nicht alleine damit und gut tut es sicher auch.
          Aber ich weiß, der erste Angang ist immer so eine Sache. Hätte mich die Schwiegermutter nicht zum Zumba bewegt, ich werde sogar abgeholt 🙂 , dann würde ich jetzt auch noch nichts machen. Wenn man einmal in dieser „Ich-kann-mich-nicht-aufraffen-Phase“ ist, dann ist es schwer, das zu durchbrechen. Geht mir jedenfalls so.

          Jazzdance habe ich auch mal gemacht, ist bestimmt auch schon 20 Jahre her oder noch mehr. 🙂 War damals total in. 🙂 Ich weiß gar nicht, ob es das heute noch gibt.

          Okay, meine Fotos sind sicher auch nicht sooo übel, aber ich denke du kannst das viel besser als ich. Ich glaube, ich habe ein gutes Auge fürs Fotografieren, aber ich bin da doch eher ein Laie. Ich fotografiere alles auf Automatik. Mittlerweile kenne ich schon einige TRicks, damit ich auch mit Automatik einiges so hinbekomme, wie ich es haben will. 🙂 Ich stelle also nichts selbst ein, kenne mich mit Blende & Co nicht aus, obwohl ich vor einer Ewigkeit in der Schule mal einen Fotografiekurs gemacht habe. So richtig mit analoger Spiegelreflexkamera und SW-Bildern, die wir auch selbst entwickelt haben. Hat mir viel Spaß gemacht, aber da ich selbst nie eine Spiegelreflexkamera hatte, sondern immer nur so kleine Knipsen, habe ich das alles wieder vergessen.
          Ich habe eine Bridgekamera, die inzwischen aber auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Ist aber eine sehr gute Bridgekamera, nur inzwischen bestimmt auch überholt. Da könnte man schon auch einiges selbst einstellen … aber … bin zu bequem, weil ich es erst lernen müsste. Ab und zu stelle ich die Schärfe manuell ein, ja und natürlich den Zoom und das war es im Großen und Ganzen schon. Dann habe ich eine Linse für Makros, die ich vor das Objektiv klemmen kann. Die Kamera macht wirklich gute Makroaufnahmen. War ein Kriterium für mich, sie zu kaufen. Ich liebe Makros. Mache aber gar keine mehr. Ich habe auch ein wenig die Lust am Fotografieren verloren. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich hier schon jeden Grashalm fotografiert habe (hier gibt es ja nur Feld 🙂 ) und ich in der letzten Zeit mit meinen Fotos nur noch selten zufrieden gewesen bin. Vielleicht liegt es auch ein wenig daran, dass ich im Automatikbereich nun alles ausgereizt habe und es mir dann zu langweilig ist. Na ja, und dann die depressiven Verstimmungen oft, da habe ich sowieso auf nichts richtig Lust. *seufz* Im Winter, wenn hier alles Grau in Grau ist, da gibt es auch nicht wirklich viel zu fotografieren. DAs motiviert mich so gar nicht.
          Aber für den Blog reicht es auf jeden Fall, da verkleiner ich die Fotos eh und bearbeite sie noch ein wenig in Bezug auf Schärfe und schon ist ein hübsches Foto für den Blog fertig. 🙂

          So, nun habe ich einen halben Roman geschrieben. 🙂

          Liebe Grüße,
          Martina

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        • Gabi schreibt:

          Leider haben wir hier in Österreich lange nicht so viele Angebote was Rehabilitation und Lungensport und Ähnliches für COPD betrifft. Das wird eh immer wieder angeprangert. Da ich jetzt schon länger nicht danach gegoogelt habe, ob es nun endlich auch Lungensport in Österreich gibt, habe ich das getan, bevor ich Dir hier antworten wollte. Und nein. Es gibt noch immer keinen. Einzig eine Einrichtung die sich ambulante Reha nennt. Das ist nicht ganz das was ich meine und ist am anderen Ende der Stadt. Da fährt man eine Ewigkeit hin. Sonst gibt es nichts. Und ich bin ja nicht in irgendeiner Kleinstadt oder so, sondern in der Hauptstadt Österreichs. – eigentlich eine Schande! Immer wieder liest man darüber, dass es diesbezüglich in Deutschland sehr viele Angebote gibt, die hier gänzlich fehlen.

          Was das Fotografieren betrifft: ich hab zwar eine digitale Spiegelreflex, mache aber auch nichts besonderes mehr mit ihr. Fotografiere zwar im manuellen Modus, aber auch da wird einem ja angezeigt, ob es zu hell oder zu dunkel wird. Und passt es nicht, macht man halt noch eins, und noch eins, bis es passt. 🙂
          So „Spielereien“ mit Brennweite und Verschlusszeiten mache ich auch kaum mehr.
          Zudem ist meine Kamera schon sehr alt. Heuer wird es 10 Jahre, dass ich sie habe. Das ist im digitalen Zeitalter ja fast schon antik. Seither hat sich so viel verändert.
          Meine Bearbeitungsprogramme sind ebenfalls fast schon so alt. Dann auch mein Laptop, der auch schon nicht mehr so toll läuft. Standcomputer ist schon seit längerer Zeit ganz kaputt.
          Es wäre halt an der Zeit so langsam alles zu erneuern. Aber das geht halt nicht so, wie ich will.
          Zudem hab ich manchmal das Gefühl, ich bringe keine „gescheiten“ Fotos mehr zusammen. Es hapert immer wieder an der Schärfe. Vielleicht liegt es auch an dem Objektiv. Und im Grunde genommen komme ich auch kaum irgendwohin um zu fotografieren. – Aber das liegt halt größtenteils auch an mir.

          Was das Verkleinern für WordPress betrifft. Ich mach das halt mit meinem schon recht alten Photoshop Elements. Und egal, wie ich es mache, ich hab das Gefühl, dass die Qualität, wenn ich dann die Bilder in den Beitrag einbinde, ziemlich an Qualität verlieren. An der Schärfe und auch an der Intensität an den Farben. Gebe ich sie in Originalgröße rein (was ja leider viel mehr Speicherplatz braucht, wobei ich ja noch das „Glück“ habe, dass meine „alte“ Kamera eh nur 6 MP hat), dann passt es halbwegs mit der Schärfe. Zumindest wenn man dann das Bild anklickt.
          Jetzt bin ich immer hin und her gerissen ob ichs „groß“ oder „klein“ reingeben soll, oder über Flickr usw. 🙂
          Und Du kennst mich ja mittlerweile. Mit Entscheidungen tu ich mir immer schwer. 🙂

          Aber dafür schreibe ich so wie Du auch manchmal, halbe Romane als Kommentare. 🙂

          Liebe Grüße
          Gabi

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Ah, das ist natürlich sehr schade. Gerade in der Hauptstadt sollte da doch mehr geboten werden. Speziell Lungensport wird – zumindest hier auf dem Land – aber auch sehr wenig angeboten. Mein Schwiegervater hatte Glück. Die Einrichtung, die das anbietet, macht das noch gar nicht so lange und sie sind die Einzigen hier im Umkreis, soviel ich weiß.

          Deinen Fotos sieht man die schwierigen Umstände gar nicht an, liebe Gabi. 🙂 Es sieht immer alles so professionell aus. 6 MP, ja, das ist nicht mehr so ganz auf dem neusten Stand. 🙂 Da hat meine Bridgekamera etwas mehr. 10 MP. Auch nicht mehr der allerneuste Stand, aber die Kamera kann das gut umsetzen. Für ihre Verhältnisse hat sie also wirklich super Fotos gemacht. In der letzten Zeit bin ich aber auch nicht mehr so zufrieden. Vielleicht liegt es aber auch an mir, ich bin nicht mehr so enthusiastisch. Mir fehlt es an Motivation.
          Ich komme auch wenig rum und wenn, dann kann oder möchte ich die Kamera auch nicht mehr überall mitnehmen. Ist mir dann zu schwer und unhandlich.

          Ich habe auch Photoshop Elements, allerdings die Version 8.0, ich weiß ja nicht, welche du hast. Ich bin sehr zufrieden. Bis jetzt jedenfalls. 🙂 Als ich damals Windows 7 bekam, da musste ich ein neues Programm haben, weil mein altes von Windows unter Win 7 nicht mehr lief. Es wurde leider nicht mehr weiterentwickelt.
          Ich verkleinere die Fotos für den Blog auch. Ich bearbeite die Fotos aber nach dem Verkleinern immer noch, bevor sie in den Blog kommen. Sonst sind sie mir auch nicht scharf und kontrastreich genug. Da kann ich mit PS 8.0 noch ne Menge rausholen.

          Oh, das verstehe ich gut, ich bin auch nicht gerade entscheidungsfreudig, zumal es sich in dem Bereich um recht teure Dinge handelt, was das ganze noch schlimmer macht. Da tue ich mich oft schwer. Könnte ja die falsche Entscheidung sein und dann hat man so viel Geld ausgegeben. Manch eine Entscheidung nimmt mein Mann mir dann einfach ab. 🙂 Dann bekomme ich plötzlich einen Ebook-Reader zum Geburtstag oder eine neue Kamera oder so. 🙂 Nicht immer bin ich sofort begeistert, meistens aber schon, denn ich bin sehr technikbegeistert. Wenn ich finanziell könnte, wie ich wollte … *seufz*
          Und wenn ich mal nicht sofort begeistert bin, dann kommt die Begeisterung, wenn ich die Dinge benutze und merke, wie toll das doch ist. 🙂

          Aber klar, wenn man so viele erneuern muss, das geht ja gar nicht alles auf einmal. Wer kann das schon. Ich jedenfalls nicht. Das macht es nicht gerade leichter.

          So, nun habe ich auch fast wieder einen Roman hier geschrieben. 🙂
          Aber ich muss das jetzt ausnutzen, solange das Internet geht. Wir haben schon wieder Probleme. Erst war es ein oder zwei Wochen sehr langsam, gestern ging gar nichts mehr (da haben wir mal beim Anbieter angerufen) und heute war es anfangs so langsam, dass es immer wieder wegbrach und die Seiten sich kaum öffneten. Seit vorhin geht es wieder besser, aber immer noch nicht die für uns normale Geschwindigkeit. *seufz* Das nervt so.

          Liebe Grüße,
          Martina

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  14. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    danke für die schönen Zeilen und Bilder.
    Dir/Euch und dem süßen Pepper noch verspätete beste Wünsche für das Jahr 2015.
    Ich habe länger Pausen am PC eingelegt, mich aber jetzt gefreut, hier mal wieder vorbeigeschaut zu haben. Die Bilder von Pepper sind sehr süß.
    Ich habe heute wieder Trommeln, das beseitigt auch die Dauermüdigkeit und Lustlosigkeit….
    Ganz herzliche Grüße
    Erika ❤

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  15. ernstblumenstein schreibt:

    Dein Gedicht hat mich angelacht, es gefällt mir sehr…
    Gedanken apropos ZEIT :

    Wie doch die Zeit vergeht, wäre sie fassbar
    wäre sie nicht mehr die Unsere
    sie springt von Ort zu Ort, schnellt umher,
    geht vor, nach, zu schnell
    wenn wir könnten, würden wir sie mit Technik vollstopfen
    programmieren, mit Tempostufen versehen
    um sie schneller oder langsamer laufen zu lassen
    wie doch die Zeit vergeht, zum Glück ist sie nicht fassbar
    es wäre nicht mehr unsere Zeit.
    Grüess Ernst

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, lieber Ernst. Das freut mich sehr.

      Deine Gedanken zur Zeit gefallen mir aber auch sehr.
      Oh ja, wenn man es so betrachtet, dann ist es schon gut, dass die Zeit nicht fassbar ist. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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