Es lebe der Karneval :-)

ich als FunkenmariechenIn den letzten Jahren sind wir dem Karneval eher aus dem Weg gegangen. Herr Buchstabenwiese nimmt sich in der Regel Urlaub und wir „verstecken“ uns hier im Dorf und genießen die Ruhe.

Am Samstag sind wir mal eben rüber nach Holland gefahren, um Kaffee zu kaufen.
Was begegnet uns dort?
Der Karneval

Der kleine Supermarkt war geschmückt, die Angestellten waren verkleidet und es lief deutsche Karnevalsmusik. 

Ich muss zugeben, dass meine Beine überraschenderweise ein wenig zuckten und ich am liebsten mitgesungen hätte. Die Rheinländerin in mir lässt sich wohl nicht ganz verbergen.

In Duisburg, wo ich aufgewachsen bin, liefen wir Kinder zur Karnevalszeit immer verkleidet herum und hatten viel Spaß dabei …  

Karneval-alle-Kinder-Sqaw-W

Die kleine Squaw vorne auf dem Foto, das bin ich. Offenbar war in dem Jahr das Indianer-Thema angesagt. 

Ganz oben seht ihr mich als Funkenmariechen und mein Clownkostüm habe ich euch ja schon in 2011 gezeigt.

Hach, schön war’s damals. 

Meine Eltern haben auch immer gerne Karneval gefeiert. Sogar im Rentenalter gingen sie Karneval noch zusammen tanzen.
Ich erinnere mich an einen Rosenmontag vor vielen, vielen, vielen Jahren. Meine Eltern, mein damaliger Freund und ich hatten uns zusammen den Rosenmontagszug angeschaut. Kann sein, dass noch eine Tante und ein Onkel dabei waren. Weiß ich aber nicht mehr genau.

Nach dem Rosenmontagszug fuhren wir mit der Bahn Richtung Heimat. Irgendwer hatte die Idee auf halber Strecke auszusteigen und noch in eine Kneipe zu gehen. Gedacht, gesagt, getan.

Seltsam war schon, dass in dieser Kneipe an solch einem Tag recht wenig los war.
Seltsam war auch, dass dort offenbar nur Frauen waren, seltsame Frauen …

Mein lustiger Vater tanzte schließlich mit einer dieser Frauen zur Karnevalsmusik und hatte Spaß ohne Ende.
Meine Mutter und ich hatten auch Spaß, wir hatten nämlich einen Verdacht:

Dass mein Vater gar nicht mit einer Frau tanzte, sondern mit einem Mann. Diese Frauen waren Männer in Frauenkleidern.

Mein Vater wollte das erst gar nicht glauben, und ich muss zugeben, auf den ersten Blick konnte man das wirklich nicht erkennen, aber Frauen haben eben ein Gespür dafür.
Und plötzlich hatte mein Vater es eilig aus der Kneipe herauszukommen.

Ich weiß bis heute nicht, in was für eine Kneipe es uns da verschlagen hatte.

Und zum Schluss habe ich noch ein Karnevalsgedicht für euch, das natürlich nicht ganz erst zu nehmen ist. Ich habe es im Februar 2006 geschrieben.

Liebet einander, ihr Narren

Ihr Narren, seid herzlich gegrüßt,
das Leben wird euch heut‘ versüßt.
Gebützt wird wild durcheinander.
Das Motto: Liebet einander!

Die Birne hohl,
und frech frivol,
mit Alkohol,
fühlt ihr euch wohl.

Auch wenn es mal so richtig friert,
die Hüllen fallen ungeniert.
Der geile Bock nach Frischfleisch giert,
der Schüchterne total verwirrt.

Und mancher Held,
mit reichlich Geld,
die ganze Welt,
dir zeigt im Zelt.

Liebet einander, das Motto,
fand zwar auch der geile Otto,
doch abgefüllt mit Gerstensaft,
er in der Ecke schwankt und pafft.

Zu vertagen
sind dumme Fragen.
Was sind Sorgen?
Fragt mich morgen …

Martina Hildebrand

Ich wünsche allen Narren und sonstigen Karnevalisten noch eine närrisch schöne Zeit und allen anderen ein ruhiges Plätzchen. 

HELAU

Martina Hildebrand   

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Über buchstabenwiese

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32 Antworten zu Es lebe der Karneval :-)

  1. Anna-Lena schreibt:

    Als Kind hast du die närrischen Tage offenbar sehr genossen. Damals lebte ich noch im Ruhrgebiet, da war Verkleiden auch „in“ .
    Die Episode mit deinem Vater ist ja köstlich, da hat er wohl doch Berührungsängste bekommen 😆 .

    Liebe Grüße von mir ☺

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Duisburg gehört ja auch noch zum Ruhrgebiet. 🙂 Ja, da war Verkleiden „in“. 🙂
      Und ja, ich habe das genossen. 🙂
      Ich denke, das war meinem Vater wirklich nicht geheuer. 😆

      Liebe Grüße,
      Martina

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  2. ernstblumenstein schreibt:

    Wow, mit „Liebet einander Helau“ hast Du die 5. Jahreszeit schön auf die Schippe gezaubert, liebe Martina. Lustig, in unserem Gebiet war die Fasnacht immer Stiefkind ohne grossen Stellenwert. Die Fasnacht wird in der Schweiz in den katholischen Orten der Innerschweiz ausgelassen gefeiert. Lustiger weise 😉 ist es so, dass in diesen Orten die Menschen eher konservativ und prüde sind, da kam die Fasnacht grad gelegen, um aus sich heraus zu treten.
    Ich war nie ein Fasnächtler, habe zwar ein paar Jahre lang Schnitzelbänke geschrieben und mit der Gitarre begleitend vorgesungen, alles andere aber sagte mir nichts.
    Danke für deine spannend und schön erzählte Geschichte von deinem Vater.
    Lass es Dir gut gehen. Herzlich. Ernst

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, lieber Ernst. 🙂
      Offenbar wird Karneval tatsächlich in katholischen Gebieten mehr gefeiert, weil es zeitlich auch mit Ostern und der Fastenzeit zusammenhängt.

      Da haben wir wieder die Schnitzelbank. 🙂 Ist es ein Bank aus Schnitzel? *grins* 😉 Oder eine geschnitzte Bank. 🙂 Ob ich was finde, wenn ich google? Mal sehen …

      Ah, jetzt bin ich ein wenig schlauer. Wikipedia macht’s möglich. 🙂

      Aber gern.
      Ich werde mir Mühe geben, soweit das mit einem kranken Mann im Haus möglich ist.
      Herzliche Grüße,
      Martina

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  3. Pauline schreibt:

    Helau, liebe Martina,
    finde Deine Bilder von früher einfach herrlich und wie schön, dass es immer noch „zuckt“ wenn die entsprechende Musik da ist. Die Geschichte mit Deinem Vater ist zu herrlich 😀
    Seit ein paar Tagen schaue ich mir in meinen alten Foto-Alben, die ich noch vor den Mäusen in der Garage retten konnte, immer wieder die Karnevals-Bilder an. Und seit gestern habe ich einen Karnevals-Beitrag mit Bildern erstellt, der, wie ich gerade gesehen habe, noch als Entwurf gespeichert ist :mrgreen:
    Wünsche Dir noch einen angenehmen Rosenmontags-Abend und grüße Dich von Herzen ♥ Pauline ♥

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Helau, liebe Pauline. 🙂
      Ja, es zuckt noch. Und solange es noch zuckt, ist noch Leben drin. *lach*
      Oh, du gibst den Entwurf doch frei oder? Vielleicht hast du ja schon. Gehe gleich mal gucken. 🙂
      Danke schön, ich wünsche dir einen wunderschönen Dienstag.
      ♥liche Grüße,
      Martina ♥

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  4. Mein Lieblingskostüm als Kind war Cowboy, soweit ich mich erinnere …
    Und in der Kneipe … nun, das müssen sehr gut verkleidete Männer gewesen sein, oder? Ich kann mir vorstellen, dass ihr Frauen euren Spaß dabei hattet :mrgreen:
    Liebe Grüße – Iris

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Cowboy war auch schön, liebe Iris, da hatte man die Pistolen mit den Plättchen. 🙂
      Ja, die waren sehr gut verkleidet. Das hatten die ganz sicher nicht zum ersten Mal gemacht. Hatten wir. 😀
      Liebe Grüße,
      Martina

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  5. wordsfromanneli schreibt:

    I still have a photo of my cousin and me when we were in the parade. I was a Dutch boy and she was a „Fliegenpilz.“ Nice memories. I loved the story about your father and his dancing partner!

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  6. Danke! Mir ist auch das ruhige Plätzchen lieber 😉

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  7. einfachtilda schreibt:

    Helau….kann damit nix anfangen ♥ Mathilda

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  8. buchstabenmeer schreibt:

    Verkleiden tu ich mich gerne, was ich an Karneval nicht mag ist die Musik und die vielen betrunkenen Menschen. Es gab Jahre, da war ich aktiv, bin im Zug mitgegangen, habe in Prinzengarde sogar getanzt. Irgendwann war es gut – trotzdem bin ich froh im Rheinland zu wohnen, denn die Menschen hier sind toll. 😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Och, die Musik passt zum Feiern, dem Anlass entsprechend, doch ganz gut. 🙂

      Die vielen betrunkenen Menschen, nee, die mag ich auch nicht. Es ist eins, ein bisschen beschwipst zu sein, aber etwas ganz anderes, „voll“ zu sein. Nee, das muss wirklich nicht sein. Als Teenie war ich mal an einem Rosenmontag in Düsseldorf in einer Klinik, weil ein Junge aus unserer Gruppe mit dem Alkohol übertrieben hat und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde … Das Bild der vielen „Alkoholleichen“ auf den Gängen, weil gar nicht genug Platz in Zimmern war, werde ich nie vergessen. Das ist wirklich nicht der Sinn von Karneval.

      Wow, du hast sogar getanzt und bist im Zug mitgegangen. Ich habe nur zugeguckt. 🙂
      Oh ja, die Menschen im Rheinland sind toll. Sehe ich auch so. 😉

      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. Gabi schreibt:

    Ach herrje. Das ist mir jetzt fast ein bisschen peinlich. ich hatte heute auch die Idee, ein Foto von mir im Faschingskostüm als Kind zu zeigen. Gerade vor ein paar Minuten wurde der Beitrag fertig und er erscheint morgen Vormittag. 🙂
    Aber andererseits, macht ja nichts. Hatten wir eben die selbe Idee. 🙂
    Schön sind Deine Fotos und wohl auch eine schöne Erinnerung.

    Liebe Grüße
    Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ach, das muss dir doch nicht peinlich sein, liebe Gabi. Der Gedanke liegt doch nah, so etwas an einem solchen Tag zu zeigen. Wenn nicht an solch einem Tag, wann dann? 🙂
      Ich schätze, dass noch mehr Blogger/Innen solch eine Idee hatten. 🙂
      Danke schön.
      Ich habe eigentlich viele schöne Kindheitserinnerungen. Obwohl ich jetzt gar nicht mal so einzelne konkrete Erinnerungen daran habe. Meistens jedenfalls nicht. Mehr so allgemein schön. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

      Gefällt mir

  10. frieda schreibt:

    Ich amüsier mich immer wieder über deine köstlichen Smileys…….. 🙂

    Karneval – hm, ich muss sagen… da hab ich immer sehr drunter gelitten… die aufgesetzte Verkleiderei in der Schule und so… und dann unter Zwang… fand ich ganz furchtbar… freiwillig ist ja nichts dagegen einzuwenden… auch das mit dem Anmalen im Gesicht – könnt ich nicht ertragen, find ich als Übergriff in die Persönlichkeitssphäre… wie gesagt: freiwillig alles ok, kann jeder ja machen, wie er möchte – aber wenn man sich ständig rechtfertigen muss, warum man das NICHT möchte, ist auch blöd…
    Ich komm zwar aus dem Norden, aber meine Mutter und Oma guckten früher immer stundenlang die Rosenmontagszüge im Fernsehen und die Witzchen-Vorleserei mit dem „Tataaa-tataaa“ – ich hab auch gesessen und hier und da mal paar Minuten geguckt – weil ich rausfinden wollte, was die daran so toll finden. Ich hab’s nicht herausgefunden…. für drei Tage mal Bonschen schmeissen und künstlich fröhlich sein auf Kommando – nee, nicht meins 😉 😉 😉 … bin mehr für’s „Echte“… wie gesagt: Ist kein „Gesetz“, nur mein persönliches Empfinden, kann und darf ja jeder gern machen, wie er’s möchte, soll niemandem der Spass genommen werden, ich kann mich auch hineinfühlen in jemand, dem das Spass macht – aber mir wär es zu anstrengend, mich innerlich so stark zu verbiegen ..

    Du liebe Zeit, so ’ne lange Abhandlung wollt ich da gar nicht drüber schreiben 😉 😆

    Grüssle (oder sagt man Helau?),
    frieda

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Die sind ja auch einfach putzig. Ich mag diese Smilies sehr und nehme mir fast immer die Zeit, passende rauszusuchen. 🙂

      Du hattest eben das Bedürfnis, das mal rauszulassen, liebe Frieda. Da spürt man, dass du darunter gelitten hast, du Arme.
      Unter Zwang verkleiden ist ja auch blöd, wie alles, was unter Zwang geschieht. Man sollte sich nicht dafür rechtfertigen müssen, wenn man das nicht will. Genau so furchtbar finde ich es, wenn man sich rechtfertigen muss, weil man keinen oder nur wenig Alkohol trinken will. Nee, das muss alles schon freiwillig sein. Ich stehe auch nicht so auf (Gruppen)Zwang.

      Aber wir Kinder wollten das ja und haben uns gerne verkleidet. Also hatte wir auch Spaß dabei, einmal jemand anderes zu sein, die Fantasie spielen lassen, wie das beim Spielen als Kind halt so ist. 🙂 Wir sind da im Ruhrgebiet/Rheinland natürlich auch von klein auf reingewachsen.
      Es war auch kein „künstliches“ Fröhlichsein. Ich kann diese Aussagen nie verstehen, wenn da von „aufgesetzter Fröhlichkeit“ gesprochen wird. Wir WAREN einfach fröhlich. Das war echt. Das war nicht aufgesetzt oder künstlich.
      Auf Kommando fröhlich sein, wenn ich eigentlich gerade traurig bin oder so, das könnte ich auch nicht. Wenn mir nicht danach ist oder mir das nicht liegt, dann würde ich auch nicht unbedingt Karneval feiern gehen.

      Karneval im Fernsehen angucken ist absolut nicht dasselbe wie mittendrin dabei sein. 🙂
      Karneval muss man erleben und nicht angucken. 🙂 Diese Büttenreden oder wie man das nennt, sind auch nicht meins. Ich gucke mir so was gar nicht erst an. Karneval ist tanzen und fröhlich sein, aktiv sein, nicht dasitzen, am Bier nippen und erzwungene Witze anhören, da kann ich meine Zeit besser verbringen. 😉
      Karneval ist auch, einmal nicht perfekt sein zu müssen. 🙂
      Und um fröhlich zu sein, muss sich hier keiner verbiegen, das steckt in uns drin. 😉

      Nun habe ich auch jede Menge geschrieben, obwohl ich schon Jahre nicht mehr Karneval gefeiert habe. Aber so ist das eben, wenn einem nicht danach ist, dann tut man es einfach nicht. Und ich bin ja auch außerhalb Karneval gerne fröhlich. Bei uns wurde früher, als meine Eltern noch lebten, auch an Geburstagen fröhlich gefeiert, mit Musik und ja auch Alkohol, und ein bisschen tanzen, soweit es das kleine Wohnzimmer in der kleinen Wohnung zuließ. 🙂

      Du kannst Grüssle schreiben oder Helau, ganz wie du magst. Hier musst du dich nicht verstellen. ♥
      Alles Liebe,
      Martina

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  11. helago schreibt:

    UUUIII, ich seh gar nix. Es ist dunkel – fas(t) Nacht. Meine wortspielerei zum Thema.
    Karneval, Fasching, Fasnacht oder Fasnet, das ist NICHT mein ding. aber jede(r) wie er meint.
    Mit meiner großen Auswahl an Kappen (Porsche, Chronoswiss, Loeb etc.) hätte ich locker mehrere Kappenabende absolvieren können. Sogar hier in Gochsheim. Mein Freund Jochen war dort und früh oder spät wieder zu Hause ….
    Früher wurden tradionell die Rosenmontagsumzüge in der Glotze bestaunt.
    So jetzt werde ich mich ein wenig schonen (Diagnose: Tennisarm ohne Tennis gespielt zu haben).
    Der Onkel mit dem weissen Kittelchen hat mich mal für diese woche aus dem Rennen genommen.
    Salut
    Helmut

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Du musst auch die Döppen aufmachen, Helmut, dann wird’s wieder helle und du siehst auch wieder was. 😉

      Macht doch nichts. Wird ja keiner gezwungen da mitzumachen. Formel Eins und so ein Kram ist dafür nicht mein Ding. Jedem das Seine. 🙂

      Siehste mal, hättest du mal Tennis gespielt, dann wüsstest du wenigstens woher es kommt. 😉
      Ich wünsche dir gute Besserung.

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  12. giftigeblonde schreibt:

    Hihi, der arme Papa 😉

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  13. nixe schreibt:

    Schöne Kostüme hattest du früher, liebe Martina. Mit Fasching und Karneval haben wir es hier in Niedersachsen eher nicht so. Bedauerlich – finde ich, gern würd ich mal im Rheinland so einen Umzug miterleben, ist bestimmt ein Highlight.
    Ich sach denn ma : HELAU und einen fröhlichen Abend TÖRÖÖÖH….aus Niedersachsen 🙂
    Liebe Grüße
    von der Nixe

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Nixe. 🙂
      Vielleicht machst du das ja einfach mal und guckst dir den Karneval hier an. Du könntest als Benjamin Blümchen gehen, das Töröööh hast du schon mal drauf. *lach* 😉
      Ganz liebe Grüße,
      Martina 🙂

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  14. Traveller schreibt:

    danke für das Lächeln, das mir deine Geschichte gerade gezaubert hat

    Karneval, ja, den habe ich als Kind und Jugendliche ausgiebig gefeiert – kein Wunder, wenn man in Aachen geboren und aufgewachsen ist – aber irgendwann war dann Schluss
    und heute, da „flüchten“ wir vor dem Karneval an die Nordsee und treffen uns dort mit Freunden

    lieben Gruß
    Uta

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Aber gern, liebe Uta. 🙂
      Wir feiern zurzeit auch nicht Karneval. Herr Buchstabenwiese ist nicht so dafür und mir war die letzten Jahre auch nicht danach. Aber wer weiß … irgendwann wieder mal … ich will da nichts ausschließen. 🙂
      An der Nordsee mit Freunden, das ist doch eine schöne Alternative, da kann man auch herrlich fröhlich sein. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  15. Dornen schreibt:

    Hallo Martina,
    in der Schule haben wir in den letzten Jahren auch mal Fasching gefeiert.
    Das war ganz nett, aber ansonsten wird Fasching in Berlin nicht viel beachtet.
    Nur, dass es mich etwas ärgert, dass ich im Fernsehen manches Programm nicht wie gewohnt sehen kann, aber das ist noch schlimmer bei Fußball…
    Huch, ich schweife ab!
    Die Bilder von Dir sehen durchaus nach Spaß aus.
    Über das Erlebnis Deines Vaters musste ich richtig lachen.
    Früher war man da wohl noch viel empfindlicher, wenn die Partnerin auf einmal ein Partner war.
    Ist jetzt eigentlich Fasching vorbei?
    Oh weh, nicht mal das weiß ich.
    auf jeden Fall geht für mich die Fastenzeit los.
    Liebe Grüße
    Ika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Ika. 🙂
      Wir hatten als Kinder auch viel Spaß, später auch noch. 😉

      *lach* Ja, am Aschermittwoch ist alles vorbei, dann beginnt die Fastenzeit, Zeit der Buße und Besinnung als Vorbereitung für Ostern. 🙂
      Für die richtigen Karnevalisten (zu denen ich aber auch nicht gehöre) beginnt die Karnevalssaison schon am 11.11. um 11 Uhr 11. Mit Altweiber und Rosenmontag und dem ganzen Trubel erreicht er seinen Höhepunkt und endet am Aschermittwoch. So ist jedenfalls mein Wissensstand. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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