Herr Winter auf Abwegen …

… und wie es kam, dass uns eine zauberhafte weiße Weihnacht entging …

Schneewege © Martina Hildebrand 2013

Wisst ihr eigentlich, warum Herr Winter seinen Einsatz zu Weihnachten verpasst hat?

Ihm war kalt! 

Doch! Das ist wirklich wahr. Er hat es mir selbst erzählt.
Alles fing damit an, dass er fror und sich nach wohliger Wärme sehnte …

Pepper im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Er zitterte am ganzen Körper und fühlte sich müde und verspannt. Herr Winter hatte schon oft gesehen, dass Menschen zum Aufwärmen ein heißes wohlriechendes Bad nahmen, wenn er seinen eisigen Atem übers Land hauchte, und jedes Mal sahen sie anschließend zufrieden und entspannt aus.
Daran erinnerte er sich, als ihm so furchtbar kalt war, und beschloss, etwas Ungewöhnliches zu tun: Er ließ sich ein heißes Bad mit Granatapfel- und Nelkenduft ein und tauchte einfach ab.


Inzwischen standen die Weihnachtstage vor der Tür und niemand wusste, wo Herr Winter geblieben war. Nicht mal Frau Sonne hatte etwas mitbekommen, obwohl sie doch den besten Überblick von da oben hatte. Offenbar hatte sie wieder mal nur Augen für Herrn Mond gehabt, ihre unerreichbare Liebe.
Als sie später Herrn Winter nicht dort vorfand, wo er eigentlich sein sollte, schickte sie erst mal die Wolken vor, um alles zu vertuschen.

Pepper im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Auch die Herren Frühling, Sommer und Herbst wussten nichts über den Verbleib ihres Quartettkollegen. Sie wussten nur eins: Herr Winter war unauffindbar.

Sie diskutierten hitzig, wer seine Rolle übernehmen solle. Herr Sommer und Herr Herbst waren sich natürlich einig. Herr Frühling wäre ohnehin bald an der Reihe, also solle er solange die Winterleere ausfüllen. Das wäre nur logisch. Um diese Zeit könne Herr Sommer schließlich unmöglich erscheinen und Herr Herbst wäre gerade erst drangewesen.

Dem wusste der junge Herr Frühling nichts entgegenzusetzen. Er fügte sich missmutig, da er mit seiner Frühjahrsplanung für 2013 nicht mal annähernd fertig war. Und damit das Fehlen von Herrn Winter nicht auffiel, wurden die trüben grauen Wolken angewiesen, sich dicht an dicht am Himmel zu verteilen.

Schneenase © Martina Hildebrand 2013

Dass die Temperaturen plötzlich frühlingshaft wurden, bemerkte Herr Winter nicht, denn er genoss ja sein kuschelig warmes Aromabad.
Als er wieder auftauchte, fühlte er sich entspannt und zufrieden. So beschloss er, den Menschen zu Weihnachten eine zauberhafte Schneelandschaft mit herrlichem Sonnenschein zu schenken.

Lächelnd sah er auf seine Winteruhr und erschrak. Das Weihnachtsfest war längst vorbei. Sogar den Jahreswechsel hatte er verpasst, es war bereits Mitte Januar. Er hatte im Aromabad völlig die Zeit vergessen. Was sollten die Menschen nur von ihm denken, wenn er einfach ausblieb?

Voller Eifer eilte er an seinen Platz und erlöste Herrn Frühling. Das musste er unbedingt wieder gutmachen. So winkte Herr Winter den Menschen zu und rief: Hallo, hier bin ich und seht mal, was ich euch mitgebracht habe. Lächelnd hauchte er seinen eisigen Atem übers Land und ließ es schneien …

Pepper im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Ja, so war das mit dem Herrn Winter. Nun ist er da und „verwöhnt“ uns mit Schnee und kalten Temperaturen.

Da habe ich die Kamera ausgepackt und mal wieder ein paar Winterbilder gemacht. Erstaunt habe ich gesehen, dass die Landwirte schon Vorbereitungen fürs Erdbeerfeld trafen, trotz des Schnees. Überall verteilten sie schon die Strohballen.

Erdbeerfeld im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Wusstet ihr eigentlich, dass ein Rüde von Welt Halstuch trägt? 

Model Pepper © Martina Hildebrand 2013

Die Vorzüge eines solchen Halstuchs, das Model Pepper hier zur Schau trägt, liegen klar auf der Hand. Ein Hund von Welt wird auch im Schnee erkannt. 😉

Model Pepper © Martina Hildebrand 2013

Etwas ungeduldig wurde mein Model: „Ist das Foto nun endlich im Kasten? Auch ein Topmodel hat schließlich seine Grenzen. Langsam werden die Pfoten kalt.“

Model Pepper © Martina Hildebrand 2013

Und wie sich herausstellte, hatte er noch etwas anderes zu tun …

Spurensuche © Martina Hildebrand 2013

… schnüffeln. Er musste unbedingt herausfinden, wer diese riesigen Spuren hinterlassen hat. Links sind Peppers Pfotenabdrücke  …

Spuren im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Sind das etwa Bärenpfoten? 😉

Pfotenvergleich © Martina Hildebrand 2013

Pepper wusste bestimmt, zu wem diese riesigen Pfotenabdrücke gehören. Aber er hat es mir nicht verraten.

Hier wartet Pepper darauf, dass ich mit Fotografieren und so was fertig werde … 😉

Warten im Schnee © Martina Hildebrand 2013

Was ich fotografiert habe? Das zeige ich euch im nächsten Beitrag. Ich muss  jetzt mit dem Topmodel raus … 🙂

Ich wünsche euch eine schöne Zeit mit Herrn Winter und zieht euch warm an, es ist kalt …

Herr Winter könnte euch sicher auch ein Aromabad empfehlen …

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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46 Antworten zu Herr Winter auf Abwegen …

  1. kowkla123 schreibt:

    wenn man das so sieht, dann sollte man meinen Winter ist super schön, aber er kann dann langsam wieder gehen, alles Gute für dich , KLaus

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  2. Mathilda schreibt:

    Hmmmh, sehr schön geschrieben, aber Herr Winter kann gerne gehen, ich weiß aber, dass du Schnee magst, dann soll Herr Winter bleiben, ich werde ihn nur begrüßen, wenn er auch mal die Sonne läßt 🙄
    Ansonsten sehne ich den Frühling herbei und wärmere Temperaturen, bin halt ein Sommerkind und Pepper schaut richtig profihaft in die Kamera 😀 das Tuch steht ihm gut.
    Schnee ist jetzt auch bei uns angekommen, aber nur ganz wenig und DAS ist eben zuwenig und auch noch ohne Sonne 😉
    LG Mathilda ♥

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Mathilda. 🙂

      Das ist aber lieb von dir ♥, vorallem da ich weiß, wie sehr du die Wärme liebst.
      Zum optimalen Winter gehört für mich auch die Sonne dazu, nachdem es geschneit hat. Die fehlt hier leider auch. 😦

      Auf den Frühling freue ich mich mit dir, ganz ehrlich, ich mag ihn nämlich sehr, aber er gehört in seine Zeit. Doch so lange dauert es ja nicht mehr.

      Ja, nicht wahr? Pepper schaut da wie ein Model, so richtig cool. 🙂 Mit dem Tuch finde ich ihn etwas besser im Schnee. 🙂

      LIebe ♥ Grüße,
      Martina

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  3. Beate Neufeld schreibt:

    Mannomann, jetzt weiß ich endlich, was mit dem Winter los war 😉
    das hast Du sehr schön und spaßig geschrieben, liebe Martina.
    Ich freue mich übrigens sehr, dass der fröstelnde Herr endlich aus seiner Wanne aufgetaucht ist!
    es tut mir so richtig gut, durch das klare kalte Winterluft zu spazieren und die Reinheit zu spüren, die das Weiß ausstrahlt.
    Das Foto von Peppre, wo er die Pfote hochhebt ist das Allerbeste :mrgreen:
    Ganz liebe Grüße von:
    Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Beate. 🙂
      Mir geht es wie dir, ich mag es auch, durch kalte Winterluft zu spazieren. Das tut mir irgendwie gut. Durch den Schnee ist es auch nicht so grau und trüb. Schön wäre es, wenn dazu jetzt noch die Sonne scheinen würde. 🙂

      🙂 Ich musste auch so lachen, als ich das Foto von Pepper gesehen habe. 🙂

      ♥liche Grüße,
      Martina

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  4. Anna-Lena schreibt:

    Momentan kann ich noch mit ihm leben, auf Dauer aber schwer.

    Liebe Grüße ins Buchstabenwiesenhaus,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Anna-Lena,
      auf Dauer möchte ich auch keinen Winter haben. 🙂 Und wenn der Herr Frühling erst mal seinen Frühlingsplan fertig hat, dann wird dieser sich schon durchsetzen. 😉 Die Chancen stehen also gut, dass es bald wieder wärmer wird. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  5. minibares schreibt:

    Liebe Martina,
    nun weiß ich eeeeendlich, warum wir erst seit eine Woche Winter haben. Ich danke dir für die einleuchtende Erklärung 😉
    Einfach genial, eurem Herrn Pepper ein rotes Halstuch umzutun.
    Denn sonst wäre er echt ab und wohl verschwunden, einfach so….
    Ich freu mich, endlich die Daunenjacke tragen zu können und auch die Leggings unter der Jeans, lach.
    deine Bärbel

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Aber gerne doch, liebe Bärbel. 😉
      Ohne Tuch ist Pepper im Schnee wirklich manchmal schwer auszumachen. 🙂 Er ist ohnehin ein kleiner Zauberer, gerade war er noch weit hinter mir, ich rufe ihn und drehe mich noch mal um und weg ist er. Gucke ich nach vorn, ist er auch nicht da. Ich habe schon das ein oder andere Mal einen kleinen Schrecken bekommen. Dabei war er da ganz brav neben mir. 😀
      Viel Spaß beim Tragen deiner Daunenjacke und der Leggings. 🙂 Ich trag ja im Winter immer eine Leggings oder so was unter der Hose, ist mir beim Spazierengehen auf den Feldern sonst zu kalt. 🙂
      Liebe Grüße,
      Martina

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  6. Helmut schreibt:

    Ich wußte es schon immer: mein Freund Pepper ist der Star auf dem Laufsteg. International versteht sich… Da kann sich die Klumpp Heidi mit ihrem Bodygard vernügen, gegen Pepper sieht sie kein Land……
    Deine Geschichte vom Herrn Winter ist ja mal wieder allererste Sahne. Sie erheitert mich, wo ich doch sonst nix zu lachen hab…. Viele Arbeit und wenig Brot, dann auch noch die üble Geschichte mit dem weißen Tiger, der ständig um mich herum schleicht… Gestern rief eine freundlich Dame aus HH an und meinte stellt dir vor was ich in der Zeitung gelesen habe: Ein weißer Tiger ist unterwegs nach Gochsheim… auf seinem Speisezettel stehen meist knapp 60jährige Kerle, die er zum Frühstück verschlingt oder so….

    Ein zauberhaftes WE für euch…

    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      So ist es, lieber Helmut, mit dem Topmodel Pepper kommt keiner mit. 🙂
      Freut mich, dass ich dich mit meiner kleinen Wintergeschichte aufmuntern konnte. 🙂
      Oh, da gibt es nur eins: Der weiße Tiger muss eingefangen werden. Soll er woanders rumschleichen und sich sein Frühstück suchen. 🙂

      Dir auch ein wunderbares Wochenende.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. Nina schreibt:

    Eine wirklich gelungene Geschichte und ich bewundere wieder mal deine Fantasie, die mir gänzlich fehlt. Mach weiter so, ich liebe deine Geschichten, da vergißt man alles um sich herum. Und die Bilder sind einfach spitze.

    Alles Liebe
    Nina

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  8. twinsie schreibt:

    Einfach köstlich deine Winterstory……und Pepper, dieses halstuchtragende Supermodel ist allerliebst!!!!!!

    Liebe Grüße
    Eva

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  9. Traveller schreibt:

    da hast du wieder mal eine zauberhafte Geschichte geschrieben, die mir den Morgenkaffee versüßt hat
    und das Foto mit Peppers Hinterkopf ist einfach genial !

    lieben Gruß
    Uta

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  10. kowkla123 schreibt:

    habe mir eben noch mal Pepper angeschaut, ihn geht es nun wohl wieder richtig gut, ein schönes Wochenende, Klaus

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  11. kowkla123 schreibt:

    danke für den wunderschönen Kommentar, wünsche schönen Samstag, KLaus

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  12. Waldameise schreibt:

    Liebe Martina,

    welch schöner, lustiger und wärmender Eintrag von dir. Nun ist mir alles klar. Irgend sowas musste ja dahinter stecken. Warum soll es dem Winter anders gehen als den Menschen. Er wollte halt auch mal ein anderes Erlebnis als Eisbaden. Ich befürchte nur, dass der junge Herr Frühling dereinst, wenn seine Zeit gekommen ist, ihm aber nach einer kleinen Auszeit ist, den Winter auffordern wird, seine Schulden einzulösen. Ich kenne das schon … kaum erfreuen wir uns an den ersten zarten Trieben und Blüten in der Natur, da taucht der alte Herr Winter nochmal auf. Nun weiß ich wenigstens – dank dir – was dahinter steckt. Irgendwo macht halt jeder, was er will, gell? 😉
    Der Hund von Welt ist oberniedlich mit seinem roten Halstüchlein.

    Ich wünsche euch ein gemütliches, schönes Wochenende,
    die Waldameise

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Waldameise. 🙂
      Ja, das kann durchaus sein, dass der Frühling den Winter noch mal bittet einzuspringen. Die jungen Jahreszeiten haben kein Durchhaltevermögen. 🙂

      Ich wünsche dir einen wunderbaren Wochenanfang.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. mitlucyumdenblog schreibt:

    Super Geschichte mit tollen Fotos! Und erst das Model!! Ist ja total im Trend, der Pepper mit seinem „Loop“ um den Hals 🙂 1001 Wintergrüße von Lucy und Sylvie

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  14. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach so war das mit Herrn Winter! Also von mir aus hätte er gern da in seinem Badezuber sitzen bleiben können, bis das Wasser zu Eis gefriert 🙂 Ich mag keinen Winter, sehne mich nach Wärme, Sonne, Halbschuhen und leichter Jacke. Dieses Angeziehe immer, bevor man vor die Tür gehen kann. Johnny ist immer ganz aufgeregt und ungeduldig. Ja ja, es dauert nun mal, bis Frauchen alles angezogen hat. Herr Hund hat es da einfacher. Einmal Fell schütteln und schon ist man fertig :mrgreen:
    Hätte Pepper kein Halstuch, würde man ihn im Schnee kaum erkennen.
    Liebe Grüße in den frostigen Sonntag von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, so war das, liebe Kerstin. 🙂
      Ich mag ja Winter, weil wir hier immer nur ganz kurz richtigen Winter haben, aber mit dem Anziehen, da gebe ich dir vollkommen Recht. Das nervt mich auch ein wenig. Bis man mal alles an hat. 🙄 Schließlich muss man sich auf der Hunderrunde ein bisschen wärmer anziehen als sonst. Ist verdammt kalt. Gestern hat es eher so Eisschnee geschneit. Diese kleinen Dinger, die da vom Himmel kamen, waren ganz schön hart, besonders im Gesicht. Dann war noch Wind dazu. Bei mir guckten nur noch die Augen raus. Meine Klamotten waren anschließend alle mit einer Eisschicht belegt. Alles gefroren. Und der Boden war auch über dem Schnee mit einer dünnen Eisschicht belegt. Pepper gefiel das gar nicht, der arme Kleine. Er war froh, als wir wieder Zuhause waren. Gestern hätte er auch ein Pullover oder so was in der Art gebrauchen können. 🙂
      Heute ist es offenbar etwas wärmer als gestern. Nur -1 Grad, gestern waren es -6 Grad.
      Genau, deshalb hat Pepper das Halstuch an. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  15. Monika schreibt:

    Jetzt weiß ich endlich, warum Herr Winter zurzeit so eisig ist … es war im in der Wanne viiiiel zu warm. 😉

    .•’„.’ •,•’„.’•,
    ’•, ’ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ. •’
    …..`’•,,• liche Grüße
    Monika

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  16. bubblegumcandy schreibt:

    danke fuer die schoenen „pepper“ fotos. durch dein liebes hundi gefallen mir sogar winterbilder obwohl ich den winter so gar nicht mag. bei uns ist es bitterkalt, minus 13 grad. da jagt man weder mensch noch tier vor die tuer. *bibber*

    dir noch eine schoene restwoche und einen lieben streichler fuer pepper

    lg
    Sammy

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Sammy, und danke schön.
      – 13 Grad ist aber auch kalt. Brrrr. Bei uns waren es am Sonntag – 6 Grad und es schneite Eis. Klingt komisch, aber es war so. Meine Jacke hatte hinterher eine Eisschicht und die Hosenbeine auch. Die Schneedecke war auch mit einer dünnen Eisschicht belegt, die man bei jedem Schritt erst durchbrechen musste. Pepper fand das gar nicht schön, der arme Kerl. Da kann er deinen Streichler gut gebrauchen. 🙂

      Ich wünsche dir auch eine schöne Restwoche.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  17. tabea schreibt:

    coole Pepper-Bilder 🙂
    ich mag vor allem die, wo Du ihn quasi auf Augenhöhe fotografiert hast und bin immer wieder fasziniert, was so eine veränderte Perspektive ausmacht … schön!

    Bei einem so grauen Winter wie zur Zeit warte ich einfach nur auf den Frühling – wenn die Sonne hier mal käme, hätte ich vielleicht auch auf Winterfotos, ein bisschen Schnee haben wir hier auch. Na ja – es ist, wie es ist – und wir machen was draus 😉

    Lieben Gruß,
    Tabea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Tabea. 🙂
      Oh ja, die Perspektive macht sehr viel aus. Immer und überall, nicht nur beim Fotografieren. 😉

      Ja, sooo viel Lust habe ich auch nicht zum Fotografieren, weil auch hier die Sonne fehlt. Ich mag den Winter normalerweise schon, aber nur wenn auch öfter mal die Sonne scheint. Doch die versteckt sich ja dauernd. Ich finde, es gab in den letzten Monaten generell wenig Sonne. Na ja, machen wir das Beste draus. Wir könnten z.B. ein heißes Aromabad nehmen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  18. ernstblumenstein schreibt:

    So ein Duft- und Aromabad aus Granatäpfel-und Nelken-Extrakt kann auch mal einem Herrn sehr wohl tun! Deshalb hat er zum Glück 3 Arbeitswochen vergessen. Ich finde diese Art zu Leben ganz praktisch, bin nämlich manchmal auch faul und träume lieber von Utopia als von Arbeit.

    Sonne und Schnee begleiten uns im Moment im Süden, somit kann der Winter noch bleiben, soll dann aber Ende Februar verschwinden. Ich sende Dir herzliche Grüsse. Ernst.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Wer träumt nicht lieber von Utopia als von Arbeit lieber Ernst … vielleicht sogar im Aromabad … 😉
      Bei uns macht sich die Sonne rar. Heute hat sie versucht ein wenig durch den Dunstschleier zu scheinen. Immerhin. Man konnte sehen, dass es sie noch gibt.
      Oh, bis Ende Februar ist es aber auch lang genug … aber bitte mit Sonne … 🙂

      Herzliche Grüße in den Süden,
      Martina

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  19. andrea2110 schreibt:

    Ach liebe Martina, das ist eine SO schöne Geschichte, danke!!! Du solltest ein Buch mit all Deinen Geschichten von Baron von Zeit, Herr Winter und allen anderen Deiner „Gestalten“ herausbringen – die sind alle so phantasievoll und schön!!! Und dann hoffen wir, dass Herr Winter die Zeit, die Herr Frühling für ihn übernommen hat, nicht noch „nachsitzen“ muss…:-)… Dein Fotomodell ist wieder herrlich fotogen und ich muss zugeben, rot schmückt:-) Liebe Schmunzelgrüsse Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Andrea. Freut mich, dass sie dir gefällt. 🙂
      Hmmm… meinst du? Ein Buch mit allen Gestalten meiner Buchstabenwiese … 🙂 Klingt gar nicht übel.
      Ja, das hoffe ich auch. 🙂
      Rot ist eine schöne Farbe, besonders im Winer. 🙂
      Danke für deinen lieben, aufbauenden Kommentar. ♥

      Liebe Grüße,
      Martina

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  20. Gabi schreibt:

    Ganz wunderbar Deine Geschichte. Ich bewundere sehr Deine Fantasie.
    Und Pepper sieht natürlich ganz toll mit seinem Halstuch aus. Und es freut mich, dass es ihm wieder gut geht.
    Das Wetter in Ostösterreich in den letzten Wochen verlief ziemlich ähnlich wie Eures. Herr Winter hat vorige Woche sogar recht viel Schnee in Wien gelassen. Sie ersten zwei, drei Tage sah es auch sehr schön aus, aber jetzt wäre es mir recht, wenn Herr Frühling kommen würde und ihn mitnehmen würde. 🙂
    Aber naja. Besagter Herr hat ja noch keinen Dienst, also wird das wohl noch dauern.
    Aber ein bisschen Sonne wäre schon mal ganz schön.

    LG Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Gabi. 🙂
      Ich kann dich gut verstehen. Anfangs ist der Schnee immer so schön, aber dann… Obwohl ich Schnee eigentlich liebe, gefällt er mir zurzeit auch nicht mehr so gut. Das liegt vermutlich daran, dass die Sonne nicht scheint, alles nur grau ist. Trotzdem hat es keinen frischen Schnee mehr gegeben. Sieht jetzt alles nicht mehr sooo schön aus und es ist stellenweise auf den Feldwegen sehr glatt.
      Für den Frühling wäre es vielleicht noch ein bisschen früh, aber die Sonne könnte ja auch bei kälteren Temperaturen scheinen. Wenn sie sich nur mal zeigen würde, auch mal ein bisschen länger. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  21. frieda schreibt:

    Auch diese wunderbaren Bilder – incl. der Huf- äh… Hundepfoten-Spuren 😉 – habe ich derzeit nur am Handy betrachtet, darum jetzt noch ein verspäteter Gruss.
    Das muss wirklcih ein gewaltiges „Wauwau“ gewesen sein, mit solcher Schuhgrösse…

    Grüssle, frieda

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  22. Eluin schreibt:

    Genial! Oh Martina, die Geschichte gefällt mir. Das bringt mich richtig zum Schmunzeln und zur guten Laune. Danke, genau das brauchte ich jetzt! Mir gefällt deine Idee und du beschreibst es wieder so herrlich.

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  23. wederwill schreibt:

    Auch wenn nun der Winter schon vorbei ist, bin ich froh, zufällig auf diese wunderbare Bank auf dem Winterfoto auf diesem sehr schönen blog hier gestoßen zu sein.
    Herzliche Grüße aus Thüringen sendet
    Marlis

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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