Ein Schloss, ein mysteriöser Garou, …

… Schafe mit Wollensstärke und Schafslogik …  dazu noch ein Mord …  schon haben wir die Zutaten für einen Thriller zusammen.

Pepper geht es gut, die Wunde sieht täglich besser aus, und Herr Buchstabenwiese darf nach drei Wochen Urlaub wieder arbeiten. Ich finde es ist an der Zeit, Rüdiger hervorzuholen …

   Los geht’s …  

„Garou“
Ein Schaf-Thriller von Leonie Swann

Taschenbuchausgabe

Die Schafe von Glennkill ermitteln wieder
Zusammen mit ihrer Schäferin Rebecca beziehen die Schafe ihr Winterquartier in Frankreich. Ihre Schafsweide liegt im Schatten eines großen Schlosses.
Plötzlich werden im angrenzenden Wald tote Rehe gefunden, blutig inszeniert. Ein „Loup Garou“, ein Werwolf, soll sein Unwesen treiben, er soll sogar schon Menschen getötet haben, meckern die stinkenden Ziegen auf der Nachbarweide.
Sind das nur Hirngespinste oder gibt es diesen Garou tatsächlich?

Als ein Toter unter der Eiche auf ihrer Weide gefunden wird, gibt es keinen Zweifel mehr. Sie sind alle in Gefahr. Doch wer ist dieser mysteriöse Garou?
Und warum zählt der fremde Widder, mit dem kein vernünftiges Gespräch möglich ist, dauernd Namen auf? Was ist mit seiner Herde geschehen?
Und was hat der Schrank auf der Schafsweide zu suchen?

Mit Schafslogik und Wollensstärke heften sich die Schafe auf die Fersen des Garou, um all die Geheimnisse zu lüften …

     

Es ist herrlich, wie Leonie Swann die Dinge aus der Sicht der Schafe schildert.
Das Buch ist zauberhaft, von der ersten bis zur letzten Seite.
Es hat mir so viel Spaß gemacht es zu lesen, dass ich traurig war, als es zu Ende war. Am liebsten hätte ich gleich wieder von vorne begonnen.

Die Charaktere der einzelnen Schafe sind liebevoll „gezeichnet“.      
Da gibt es z. B. Mopple the Whale, ein dickes Schaf, das alles Mögliche frisst, aber das beste Gedächtnis der Herde hat. Dann sind da noch Miss Maple, das klügste Schaf der Herde und Cloud, das wolligste Schaf der Herde … um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Jedes Schaf hat eine besondere Persönlichkeit und handelt in den Situationen entsprechend.

Dann sind da noch die Ziegen auf der Nachbarweide.
Die Schafe mögen die Ziegen eigentlich nicht, denn sie stinken und scheinen verrückt zu sein. Aber sie brauchen sie, weil sie über ein getarntes Loch im Zaun verfügen, durch das die Schafe den Wald und das Schloss erreichen können, um zu ermitteln. Außerdem verstehen die Schafe kein Französisch. So müssen sie die verrückten Ziegen immer wieder um Hilfe bitten. Einfach köstlich.

Man darf hier natürlich keinen knallharten Thriller erwarten, aber das dürfte wohl jedem klar sein. Hier ermitteln schließlich Schafe mit Schafslogik, und da gibt es eher was zu lachen als frostige Gänsehautspannung.

Vorne im Buch sind alle Charaktere, ob Schaf, Ziege, Mensch oder Hund, aufgelistet. So kann man jederzeit noch mal nachsehen, wer wer ist. Bei den Menschencharakteren fand ich es z. B. ganz hilfreich.

   Fazit:
Wer diese spielerisch-witzige Art von Geschichten mit einem Hauch Spannung mag, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen. Ich finde es jedenfalls zauberhaft.

  Anmerkung:
Den Schafs-Krimi „Glennkill“, das erste Buch von Leonie Swann, habe ich vor längere Zeit mal als Hörbuch gehört. Ich erinnere mich, dass es mir auch gut gefallen hat, aber dass ich so begeistert war wie von „Garou“, daran erinnere ich mich nicht. An Andrea Sawatzki hat es sicher nicht gelegen, denn sie liest wunderbar. Ob es daran lag, dass ich dabei gebügelt habe?

Ich denke, es ist einfach ein Unterschied, ob man etwas selbst liest oder ob es vorgelesen wird. Man braucht nur mal kurz abgelenkt zu sein, schon hat man beim Hören etwas verpasst. Wenn man selbst liest, dann kann man einen Satz ein zweites Mal lesen und selbst das Tempo bestimmen.
Daher kommt Hören für mich auch nur infrage, wenn meine Augen anderswo gebraucht werden. Beim Spazierengehen, Autofahren, Bügeln usw.

Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht? Lest ihr oder hört ihr lieber? 

Nun habe ich noch ein paar Schafsbilder, passend zum Schaf-Thriller. Die Bilder sind aus 2004. Da war Pepper ca. 6 Monate alt und noch sehr neugierig. Die Schafe aber auch. 🙂

Ich wünsche euch einen zauberhaften Dienstagabend und falls ihr nicht schlafen könnt, könnt ihr ja einfach Schafe zählen …

  Martina Hildebrand

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38 Antworten zu Ein Schloss, ein mysteriöser Garou, …

  1. Mathilda schreibt:

    Deine Schafe sind ja sowas von süss und eigentlich wollte ich im Auto als Beifahrer immer hören, das klappt leider nicht, denn irgendetwas da draußen interessiert mich immer und schon höre ich nicht mehr zu, meine Sinne sind wieder ganz woanders, dann eher lesen obwohl ich das sehr vernachlässigt habe. Im Bett geht nicht, am Tag auch nicht und am Wochenende bin ich immer unterwegs…natürlich brauche ich Bewegung….aber ein Buch habe ich mir schon zurechtgelegt, hat doch früher immer geklappt 😀

    Liebe Grüße zu dir und noch eine schöne Woche wünscht ♥ Mathilda

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂 Mir geht es ähnlich, liebe Mathilda. Ich lasse mich zu leicht ablenken, wenn ich Hörbuch höre. Ich lese dann lieber, weil ich mich da mehr drauf konzentrieren kann.
      Danke dir. Ich wünsche dir auch noch eine schöne Woche und Zeit zum Lesen. 😉

      Liebe ♥ Grüße,
      Martina

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  2. pixelspielerei schreibt:

    Ich finde in jedem Fall Deine Fotos absolut zauberhaft!

    Zu Deiner anderen Frage: Es lag am Bügeln, ganz klar!

    Und die nächste Antwort lautet: Hören. Das habe ich insbesondere bei „Hummeldumm“ sehr (!) genossen. Die verschiedenen Akzente kann man zwar auch lesen, wenn man sie jedoch hört, ist es irgendwie noch rasanter! 😉

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  3. minibares schreibt:

    Was für superschöne Fotos von Schafen und Pepper, wie schön, ihm gehts wieder besser.
    Glennkill habe ich damals richtig gelesen, lach. Diese zweite Buch habe ich angefangen. Aber allzuviel habe ich noch nicht gelesen. Muss wohl mal wieder weitermachen.
    Zwischendurch war der Hundertjährige dran, der aus dem Fenster stieg. Der ist einfach umwerfend.
    Liebe Grüße und ein, ach nee zwei Herzen für dich ♥ ♥
    deine Bärbel

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Bärbel. ♥
      Richtig gelesen. *lach* Wenn dir Glennkill gefallen hat, wird dir Garou auch gefallen. Ich fand es jedenfalls köstlich.
      Na sieh mal einer an. Und ich lese gerade den Hundertjährigen. 🙂 Bin fast durch.

      ♥liche Grüße,
      Martina

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      • minibares schreibt:

        Der ist so gernial geschrieben, der 100-Jährige, dass ist so vielschichtig, echt super gemacht, nicht wahr?

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        • buchstabenwiese schreibt:

          Super gemacht ja, liebe Bärbel. Stellenweise fand ich es auch genial und ich habe mich köstlich amüsiert, vor allem mit Stalin und in Wladiwostok 🙂 , aber zwischendurch auch wieder nicht, da fand ich es dann einen kleinen Tick zu albern. Genial fand ich auch, wie sich das mit den Leichen geklärt hat. 🙂 Ich finde das Buch schon gut, aber ich bin auch ein bisschen hin- und hergerissen. 🙂

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  4. bubblegumcandy schreibt:

    schoene schaefchen fotos. also ich lese lieber als hoeren, denn beim zuhoeren schlafe ich immer ein.

    es freut mich, dass es pepper wieder besser geht.

    lg
    Sammy

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  5. twinsie schreibt:

    so wunderschöne Bilder!!!!! Freu mich sehr, dass es eurem Pepper nun endlich besser geht!

    Liebe Grüße
    Eva

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  6. andrea2110 schreibt:

    Liebe Martina, danke für den Tipp; mir kam die Geschichte bekannt vor, bis Du geschrieben hast, dass es die Fortsetzung von „Glenskill“ ist… das habe ich auch gelesen und fand ich sehr lustig gemacht.
    Grundsätzlich lese ich auch lieber selber und zwar ein echtes BUCH (lange Texte am Computer kann ich schlecht lesen, daher bin ich auch kein grosser Fan von e-books), bei Hörbüchern ertappe ich mich dabei, dass ich nach einiger Zeit meinen eigenen Gedanken folge oder – wenn ich bequem sitze oder liege- dabei einschlafe; ein Vorteil, dann muss ich keine Schäfchen mehr zählen:-)… Die Fotos von Pepper mit den Schafen sind einfach nur entzückend, kann mich gar nicht dran satt sehen… danke! Liebe Grüsse Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gerne, liebe Andrea.
      Es hat wirklich Spaß gemacht, es zu lesen.

      Da sind wir uns sehr ähnlich. 🙂 Ich lese auch lieber ein richtiges Buch und ich mag auch seeehr ungern lange Texte am PC lesen. Bei längeren Geschichten drucke ich es mir daher aus. Ich kann auch beim Lesen besser folgen als beim Hören. Auch bei mir schweifen da schon mal die Gedanken ab oder ich lasse mich leicht ablenken. Nachteil ist, das Hörbuch hält nicht automatisch an, wenn ich nicht mehr zuhöre. 🙂
      Praktisch ist es natürlich, wenn man einschlafen möchte, es hilft. 🙂

      Danke dir. Ich finde die Fotos aus so süß, da dachte ich mir, ich hole sie mal hervor, nachdem die Schafe so gut zu dem Buch passen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. frieda schreibt:

    Huch – gruselig wird’s… 😯
    Hm – also „hören“ kann ich so wirklich auch nur, wenn ich nichts anderes dabei mache. Sonst ist es doof – einen Satzfetzen nicht mitgekriegt und was Entscheidendes verpasst.
    Sogar wenn ich „nur“ Radio höre und dabei koche oder so – natürlich muss dann im entscheidenden Moment irgendwas dampfen, zischen, rumpeln – natürlich gerade dann, wenn der Moderator was wirklich Interessantes gesagt hat 😦 😡 … oder es kommt das schlimmste Musik-Getöse gerade dann, wenn man bis zu den Ellbogen im Teig steckt….

    Sehr nett, deine Schafsbilder 🙂 . Dei scheinen sich ja mit deinem Hund ganz gut zu verstehen!

    Grüssle, frieda

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Jaaaaaaaaaaaa, es wird gruselig. 🙂
      Hallo, liebe Frieda,
      mir geht es auch so. Eigentlich müsste ich absolute Stille und Ruhe beim Hören haben, damit ich nichts verpasse (ich verpasse nämlich ungern etwas), aber wann hat man das schon.
      😆 Genau so ist es, genau in dem Moment, in dem etwas Wichtiges gesagt wird, bellt garantiert Pepper oder es zischt und rumpelt. 🙂

      Die Schafe und Kühe hier auf dem Land sind immer ganz neugierig. 🙂 Aber Pepper interessiert sich heute nicht mehr für diese Gattungen. Da geht er ganz souverän, sie alle ignorierend, vorbei. Schade, dass er das bei anderen Rüden nicht auch tut. *seufz*

      Danke dir.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  8. Beate Neufeld schreibt:

    Hey, super!!! Vielen Dank für den Buchtipp und Deine gute Inhaltsbeschreibung. Du machst das sehr gut, liebe Martina. Ich habe das erste Buch Glennkill gelesen und war ziemlich begeistert davon. Ich werde mir den zweiten Teil auf jeden Fall besorgen, da ich jetzt von Dir erfahren habe, dass es ihn gibt 🙂
    Zum Thema Hörbuch: Also ich habe da ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du, und lese lieber.
    Deine Schafsfotos sind liebenswert, ich mag Schafe sehr gerne 🙂
    Herzliche Grüße von:
    Beate
    P.S. Wie freue ich mich, dass es Pepper wieder so gut geht und das alles bestens verheilt!!!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Beate. *freu*
      Wie schön, dann bin ich gespannt, ob du von dem 2. Buch auch so begeistert bist.
      Selbst lesen finde ich auch immer noch am Schönsten. Phasenweise höre ich schon mal beim Spazierengehen ein Hörbuch. Es gibt Zeiten, da habe ich nicht so viel Lust auf die tägliche Hunderunde, da kommt mir alles so trist hier vor, und mit einem Hörbuch macht sie dann wieder mehr Spaß. Da mag ich dann auch etwas weiter laufen, um mehr zu hören, was wiederum Pepper zugute kommt. 🙂
      Ich finde, Schafe sehen auch immer so liebenswert und beruhigend aus.

      Herzliche Grüße,
      Martina

      P.S. Danke dir. Es ist wirklich schön anzusehen, dass er wieder Freude beim Laufen hat und vorallem, dass er auf allen vier Pfoten läuft. ♥

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  9. brian68channing schreibt:

    Liebe Martina,
    Schafe sind ruhige und pflege leichte Tiere, sie wissen wer du bist, schon von fern.
    Hörbücher habe ich zu meiner Außendiensttätigkeit gern gehört. Ich konnte beim Autofahren entspannen und es waren solche Themen, die mir als Außendienstler geholfen haben.
    Man kann beim hören auch mal die Augen schließen – nur nicht beim Autofahren – und sich richtig entspannen. Vielleicht auch in der Nacht hören, am Morgen weiß man dann alles. *lächel
    Liebe Grüße
    Brian

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Brian,
      wenn ich längere Autofahrten hätte, da würde ich dabei auch gerne Hörbücher hören. So kommt einem die Zeit nicht so lang vor. Man darf sich natürlich nicht zu sehr vom Verkehr ablenken lassen. 🙂
      Ja, in der Nacht hören, während man schläft. 🙂 Ob man dann wirklich die Dinge ins Unterbewusstsein aufnimmt? 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  10. Monika schreibt:

    Ein Schafthriller … blutrünstiger Mord … olala

    Ich weiß nicht ob meine Nerven das aushalten 😉

    (¯`•´¯)
    .… ♥ . liche Grüße
    Monika

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  11. kowkla123 schreibt:

    Eine schöne Geschuichte, wie ich finde und ich werde heute abend zur Nachtruhe deine Schafe sehen und zählen, vielleicht schlafe ich dann besser ein, an den Text werde ich aber nicht denken, übrigens lese ich lieber, alles Gute, KLaus

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  12. Anna-Lena schreibt:

    Pepper flirtet mit den Schafen, wie goldig ist das denn? 😆
    Ein interessanter Buchtipp, liebe Martina und mal etwas völlig anderes. Hab Dank dafür 😉

    Ich lese lieber. Allerdings habe ich eine Hör-CD nur einmal ausprobiert (ich hatte mir „Feuchtgebiete“ von einer Schülerin ausgeliehen), das war beim Autofahren nicht das Wahre :mrgreen: . Im Auto höre ich lieber Musik oder Aktuelles und in meinen vier Wänden brauche ich mein Buch in der Hand. Und so wird es sicher bleiben. 🙂

    Hab einen feinen Herbsttag,
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Supergoldig. 😉
      Aber gerne doch, liebe Anna-Lena. 🙂

      😆 Feuchtgebiete beim Autofahren… 😆 Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber was man seinerzeit so davon gehört und im Fernsehen gesehen hat, musst du dabei aufpassen, dass du nicht vom Weg abkommst beim Autofahren. :mrgreen:
      Ja, hier Zuhause lese ich auch lieber ein Buch, auch bei mir wird sich das wohl nicht ändern. 🙂 Höchstens, wenn ich nicht einschlafen kann, dann könnte ich mir vorstellen, zu hören. Habe ich auch schon mal gemacht. Da empfiehlt es sich aber etwas zu hören, das man schon kennt. 🙂
      Ich habe im letzen Jahr das Hören von Hörbüchern beim Spazierengehen für mich wieder entdeckt. Es gibt da so Tage, da kommt mir das tägliche Spazierengehen so eintönig und trist vor. Da gehe ich schon mit einer gewissen Unlust los. Dann macht es Spaß leichte Lektüre über Hörbuch zu hören. Da merkt man gar nicht, wie weit man läuft. 🙂

      Danke dir. Heute war ein richtig schöner Herbsttag und Pepper läuft schon so gut. *freu*
      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. Helmut schreibt:

    Also, mit Krimis habe ich es nicht so. Im Moment lese ich ein Buch, aber so richtig Freude bereiten tut es mir NICHT !!! Ich sollte Kochbücher lesen, damit ich noch ein tolles Dessert Rezept finde
    … und am Abend nicht mehr bloggen, denn in dem raum in dem der PC steht ist es um diese Zeit popokalt..

    Schön zu hören, daß es Pepper wieder besser geht.

    Euch ein zauberhaftes WE.

    Salut
    Helmut
    der am WE wandert

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Na ja, es ist zwar ein Krimi, aber nicht im üblichen Sinn, lieber Helmut. Wenn Schafe ermitteln, dann wird es auch lustig dabei. 🙂 Sofern man so etwas mag. 🙂
      Ach ja, das kenne ich auch. Ich habe auch schon mal ein Buch dazwischen, bei dem ich dann eher froh bin, wenn ich damit fertig bin. Hatte ich auch gerade erst. Da habe ich mich gefreut, als ich fertig war und dass ich ein neues anfangen konnte. 🙂
      Hast du denn keine Heizung in dem PC-Raum? Popokalt ist nicht schön.

      Danke dir.

      Ich wünsche dir auch ein wunderbares Wochenende.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  14. Wally schreibt:

    Liebe Martina,

    das hört sich lustig an! Mal eine ganz andere Art von Krimi, und alleine die Idee, Schafe als Hauptpersonen agieren zu lassen, finde ich schon super 🙂 . Ich denke, das Buch wäre bestimmt auch für mich ein Lesegenuss, zudem auch eine schöne Geschenkidee.
    Und super schöne Fotos! Mit so viel Nähe, dass ich spontan die Hand ausstrecken und die Schafe streicheln möchte ( und Pepper natürlich auch 😉 )

    Freut mich sehr, dass es Pepper nun wieder soweit gut geht. Die Wunde braucht eben Zeit, muss ja von innen nach außen verheilen, aber Hauptsache es bewegt sich jetzt alles positiv, dann springt Pepper bald wieder über Berg und Tal 🙂

    Liebe Grüße,
    von Wally

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Wally. *freu* Die Fotos habe ich sogar noch mit einer anderen, alten Kamera gemacht, glaube ich.

      Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Sie sind so süß, die Schafe. 🙂 Ja, das könnte auch was für dich sein. 🙂

      Ich bin auch sehr froh, dass es Pepper so viel besser geht. Er ist jetzt wieder richtig fit. Anfangs hat er noch viel Zeit zum Ausruhen gebraucht und ist auch noch nicht so fröhlich durch die Gegend gehüpft, doch jetzt ist er wieder richtig quirlig. Er springt und hüpft und die Aussetzer mit dem Pfötchen bemerkt man kaum noch. 🙂 Der Rest wird schon noch.
      Auch sein „Geschäft“ ist wieder überwiegend normal. Von dem vielen Antibiotikum vorher war wohl die Darmschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen. Das hat ganz schön gedauert bis sie sich erholt hat. Nun sieht es aber auch da gut aus.
      Die Narbe sieht noch etwas komisch aus, aber ich glaube nun ist endlich alles zu. 🙂
      Du siehst, es geht bergauf. 🙂

      Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende und ich drück dir ganz fest die Daumen für einen neuen Job.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  15. kowkla123 schreibt:

    Hallo, ich freue mich sehr, dass es Pepper besser geht und ansonsten möchte ich ich für den Besuch und Kommi bedanken und ein schönes WE, wünschen, Klaus

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  16. Traveller schreibt:

    Garou – ja, das Buch habe ich auch regelrecht gefressen (habe auf meinem Blog auch darüber geschrieben)
    ich hatte das Buch gekauft, weil mir Glenkill gut gefallen hatte damals
    aber Garou ist auch für mich noch deutlich gelungener

    liebe Grüße und Grüße auch an Pepper
    Uta

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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