Pieps …

… ein Lebenszeichen von mir …

Es ist spät, wieder mal.

Ich meine nicht die Uhrzeit, obwohl der Zeiger rast, als wäre ein Zeigermörder hinter ihm her. Unaufhörlich dreht er sich im Kreis. Er dreht und dreht sich und ich frage mich, ob ihm nicht schwindlig wird bei dem Tempo.

Schon wieder ist fast ein ganzer Monat um.
Schon wieder fehlt es mir an Energie, fühle ich mich bleigefüllt, schleppe mich voran. Jeder Schritt ist mühsam und kraftraubend.
Schon wieder habe ich nicht geschafft, was ich unbedingt schaffen wollte.

Wiedermal lasse ich mich von zu vielen, meist negativen, Gedanken ablenken und beherrschen, die mir all meine Energie heraussaugen.
Am Ende bin ich müde, erschöpft, enttäuscht von mir selbst und von manch anderen.
Ich fühle mich zurzeit viel zu sensibel und verletzlich, einsam und verloren. Einsam im Kampf gegen diese Gedanken, die mich gefangen halten.

Wieder einmal habe ich mich zu weit von mir selbst entfernt.
Wieder einmal bin ich nicht mehr der Kapitän in meiner eigenen Mitte, um mein Schiff zu steuern. Daher schaukelt es herum, dreht sich im Kreis und weiß nicht wohin.

Ich muss schreiben, schreiben, schreiben, für euch, für mich, fürs stille Kämmerlein. Schreiben, um besser loslassen zu können, schreiben, um mir selbst wieder näher zu kommen, um mich selbst wieder mit Energie zu füllen, um mich selbst wieder besser zu verstehen. Ich muss schreiben, um jene Gedanken herauszufiltern, die mir meine Lebenskraft absaugen und mich an ein Vorankommen hindern.

Ich muss loslassen. Immer wieder loslassen.
Loslassen, was nicht mehr ist, nie mehr sein wird und was vielleicht sogar niemals war.

Ich weiß, dass ich es schaffen werde, weil ich es schaffen will. Und dann habe ich wieder den Blick frei für die schönen und wichtigen Dinge des Lebens …

… und schaffe endlich, was ich schon so lange vorhabe …

  Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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58 Antworten zu Pieps …

  1. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,

    da hast du eine nicht so glückliche Phase erwischt 😦 . Ich wünsche dir, dass sie sich bald wie ein dunkler Wolkenhimmel auflöst und die Sonne in dir wieder kraftvoll scheinen wird.
    Ein wenig Winterblues, gepaart mit Frühjahrsmüdigkeit? Augen auf und durch 😉 !

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Anna-Lena,

      „Augen AUF und durch“, genau so. 🙂
      Nein, es ist gerade keine so glückliche Phase. Aber das geht erfahrungsgemäß auch wieder vorüber.

      Ist es „nur“ ein wenig Winterblues gepaart mit Frühjahrsmüdigkeit? Ich denke, das allein ist es nicht. Allerdings ist der Zeitpunkt wohl kein Zufall, es spielt schon mit rein.
      Dennoch, da ist etwas, das ich verarbeiten, akzeptieren, für mich abschließen und loslassen muss. Das ist nicht mal so eben „gemacht“, da es gefühlsmäßig tiefer geht. Aber es ist notwendig. Es „wirkt“ schon ein Weile in mir und tut mir nicht gut.
      Ich kann da nicht öffentlich drüber schreiben, weil es nicht nur mich betrifft. Bevor das aber falsch verstanden wird, es hat nichts mit Herrn Buchstabenwiese zu tun. Mit uns ist zum Glück alles in Ordnung. 🙂

      Danke für deine lieben Wünschen, Gaby. 🙂
      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  2. scrapdogsrapdogs schreibt:

    Hallo Martina,
    heute sind es bei uns 11 Grad und die Sonne war auch schon da. Das gibt Kraft und macht Freude auf den Frühling. Ich wünsche dir viele sonnige Stunden. Und wenn mal dunkle Wolken da sind dann knuddel deinen süßen Pepper und alles wird gut!
    Ganz liebe Grüße,
    Sabine

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Sabine,
      die Sonne hat sich bei uns leider verzogen. Es ist mal wieder grau da draußen. Von mir aus kann der Frühling jetzt auch kommen. 🙂
      Eine Knuddeleinheit mit Pepper tut wirklich gut, auch wenn das nicht alles lösen kann, aber es hilft manches zu ertragen. 🙂
      Danke dir.

      Liebe Grüße an dich und deine Süßen,
      Martina

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  3. Frau Wolkenlos schreibt:

    Liebe Martina,
    das tut mir wirklich Leid. Ich wünschte ich könnte Dir helfen. Glaub‘ mir, ich weiß genau wie Du Dich fühlst. Wie wäre es damit:
    Mache Dir Notizen über Dein Befinden, jeden Tag. Führe Tagebuch, dort kannst du alles hinein schreiben was Dich bewegt. Analysiere für Dich allein, ganz offen und ehrlich was Dich so fertig macht, dann kannst Du Dich damit auseinander setzen. Es gibt Dinge die nehmen einem die Luft zum atmen. Vergangenes muss aufgearbeitet werden. Versuche nicht den Ansprüchen die andere an Dich stellen gerecht werden zu müssen. Werde Dir selbst gerecht, tue Dir persönlich Gutes, sage auch mal nein, hab‘ Dich selber lieb, mache Dinge an die Du Dich normalerweise nicht heran traust, sei selbstbewusster, schaffe Dir Quellen aus denen Du Kraft tanken kannst, rede mit Menschen die Dich verstehen und friss nichts in Dich hinein.

    Das Morgen kann nur blühen, wenn es im Gestern wurzelt und im Heute wächst. (Francois Denine)
    Liebe Grüße

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Frau Wolkenlos,
      ich glaube dir, dass du weißt, wie ich mich fühle, ich lese es in deinen Zeilen…
      Da sind ein paar Dinge dabei, die den Nagel ziemlich genau auf den Kopf treffen. Und ein paar Anregungen, die genau richtig für mich sind. Ich werde mir deinen Kommentar mal ausdrucken und in mein Kreativbüchlein legen, als Anregung sozusagen und als Erinnerung.
      Herzlichen Dank an dich. Es ist schön verstanden zu werden.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  4. wholelottarosie schreibt:

    Liebe Martina, ja, manchmal hat man solche Tage und muss sich durch dunkle Zeiten schleppen. Aber halte den Blick nach vorn gerichtet, dorthin, wo du sein möchtest. Auch wenn du im Moment nur winzige Schritte machen kannst, so kommst du doch weiter zu deiner inneren Freiheit. Mir hilft es dann, jeden Abend aufzuschreiben, was ich Schönes gesehen oder erlebt habe und warum es mein Herz erfreut hat. Das können Kleinigkeiten sein, ein Lächeln des Busfahrers, ein kleines Mädchen im Schneemannkostüm oder ein Stück Rhabarberkuchen. Mir hilft auch, aufzuschreiben, was ich loslassen möchte und warum.
    LG von Rosie

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, so ist es liebe Rosie.
      Würde die Sonne immer scheinen, wüssten wir sie nicht mehr zu schätzen. Manchmal muss man durch die Dunkelheit hindurch, um vorwärts zu kommen und um wieder ins Licht zu gelangen.
      Stimmt, auch winzige Schritte bringen mich letztlich voran. Ich vergesse es nur manchmal. 🙂 Danke fürs Erinnern.
      Schreiben hilft mir auch immer, so bekomme ich meine kreisenden GEdanken geordnet und habe manchmal auch überraschende Erkenntnisse, die mich wieder ein Stück weiterbringen. Das habe ich in der letzten Zeit sträflich vernachlässigt, muss ich gestehen.
      Den Blick nach vorn richten, dort, wo ich sein möchte. Das nehme ich mir heute mit in den Tag.
      Danke für deine lieben Zeilen.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  5. wortmeer schreibt:

    Alles Liebe und herzliche grüße von mir für dich. Komm mal wieder nach Berlin und Mütze schenkt dir ein lächeln und ich dir eine dicke Umarmung. Hoffentlich trägt es dich wieder auf die sonnenseite.alles gute dafür. Doreen

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Doreen.
      Ja, so ein niedliches Lächeln, das lässt einen für einen Moment alles andere vergessen. Ich war am Sonntag auf einer Taufe. Schön wars.
      Sollte ich mal wieder nach Berlin kommen, dann hole ich mir beides gerne ab. Das Lächeln und die dicke Umarmung. 🙂
      Liebe Grüße,
      Martina

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  6. Dori schreibt:

    Ach liebe Martina, geht mir genauso – geht vielen von uns allen so. Ich mach mir einfach keinen „Kopp mehr“, sondern steh morgens auf und denke bis zum Abend. Der Rest kommt schon!
    Mitfühlende Grüße von Dori

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Dori,
      ja, das ist wohl so. Manchmal ist es tröstlich, zu sehen, dass man nicht alleine damit ist. Oft hilft es wirklich, sich einfach keinen Kopp mehr zu machen. Einfach weiterzugehen, bis die Sonne wieder scheint. Immer dann, wenn man gerade nichts ändern kann. Bei mir dürfte vielleicht eine Kombination helfen. Zeiten, in denen ich mir einfach keinen Kopp mache und Zeiten, in denen ich alles aufschreibe, was da im Kopf herumkreist. 🙂

      Es tut mir leid, dass es dir auch gerade nicht gut geht.
      Umarmende Grüße,
      Martina

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  7. Katinka schreibt:

    Hallo liebe Martina,
    ach das tut mir total leid…..solche Phasen habe ich auch hin und wieder aber zum Glück halten sie nie lange an.
    Ich drück Dir einfach mal ganz doll die Daumen, dass es schnell wieder vorüber ist und Du wieder positiv nach vorn blicken kannst…..einen Tipp habe ich leider nicht…..

    Aber ich umarme Dich einfach mal und schicke ganz liebe Grüße
    Katinka

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  8. april schreibt:

    Liebe Martina,
    es tu mir Leid, dass es dir nicht gut geht. Ich hoffe, das hat nichts mit den Bloggershausen-Querelen zu tun. Aber ob es dies ist oder was anderes, solche Phasen kommen immer wieder im Leben, auch Enttäuschungen über Menschen, die man zu kennen glaubte. Du hast ja schon viele hilfreiche Tipps bekommen … es gibt auch gute Bücher zum Thema, die einem helfen, positiv zu FÜHLEN. Das mit dem Denken klappt ja nicht, wenn man sich nicht gut fühlt.
    Ich wünsche dir, dass es bald wieder aufwärts geht; bald wird es Frühling …
    Herzliche Grüße,
    April

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe April.

      Nein, keine Sorge, mit Bloggerquerelen hat das überhaupt nichts zu tun. So etwas kann mich eigentlich nur belasten, wenn es mir seelisch sowieso nicht so gut geht.

      Seit ich mehrere Jahre lang einiges „verkraften“ musste, habe ich immer wieder mal mit Deprischüben zu tun. (Wer meinen alten Blog kennt, hat einen kleinen Teil davon mitbekommen.) Ich hatte es schon seit Wochen bemerkt, dass sich das anbahnte. Dieses Mal kommt es aber nicht so aus heiterem Himmel, da spielt noch eine andere, persönliche Sache, eine Rolle, über die ich hier aber nicht schreiben kann, da es nicht nur mich betrifft. Ist oberflächlich gesehen, nicht mal etwas besonders Dramatisches, aber es wirkt halt im Verborgenen, verletzt in der Seele und rührt damit auch noch Vergangenes an.
      „… Enttäuschungen über Menschen, die man zu kennen glaubte…“ Das kommt der Sache schon ein wenig nahe. Ich würde es etwas anders formulieren, aber die Richtung stimmt.

      Sorry, dass ich hier im Moment so kryptisch schreibe, aber diesmal geht es leider nicht anders.

      Bücher … ja, da habe ich gerade „Die Kunst einen Drachen zu reiten – Erfolg ist das Ergebnis deines Denkens“ von Bernhard Moestl zwischen.
      Positiv fühlen? Wie ist das gemeint? Das macht mich jetzt neugierig.

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  9. april schreibt:

    Es ist völlig in Ordnung, dass du kryptisch schreibst; immerhin liest in einem Blog die ganze Welt mit (theoretisch) und da muss man schon vorsichtig sein (bin ich auch, mehr und mehr).

    Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen, dass es mit dem sog. ‚Positiven Denken‘ nicht so einfach ist, wie man denkt, denn wer kann schon positiv denken, wenn es ihm schlecht geht?! Das sind in meinen Augen auch irgendwie Beschönigungen. Und viele Bücher (The Secret – so toll ich das auch finde) bleiben im Theoretischen stecken. Was ich gut fand, ist: Wunscherfüllung (Esther und Jerry Hicks). Es ist voller konkreter Übungen, die man machen kann. Man darf sich nur nicht an dem allzu Esoterischen stören (am ‚Geistwesen Abraham‘). Das finde ich ziemlich abgehoben, aber das schmälert dennoch nicht die guten Tipps zum Handeln, die dort gemacht werden. Manches überlese ich dann einfach.

    Und was ich auch gelesen habe, dass es nicht gut ist, die negativen Gedanken zu verdrängen. Sie sind nun mal da und man muss versuchen, mit ihnen umzugehen. Sie zu leugnen, bringt nichts, verarbeiten ja, aber nicht so tun, als wenn ich nur ‚positiv denken‘ muss und dann ist alles wieder gut. Wenn es so einfach wäre!

    Und nicht zuletzt können Depressionen auch medizinische Ursachen haben …

    Alles Liebe dir,
    April

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Guten Morgen April.

      Die Sache mit dem Positiven Denken ist eigentlich eine ganz gute Sache. Ich habe das schon mal vor Jahren ziemlich gut hinbekommen, als es mir auch nicht gut ging. Da habe ich das Buch „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von Dr. J. Murphy gelesen. Das war irgendwie mein Rettungsanker zu der Zeit. Es dauerte eine Weile bis ich es hinbekommen habe, aber dann ging es mir gut damit. Und ich spürte, dass andere Menschen auch gerne mit mir umgingen, weil ich nicht so negativ drauf war. Und erstaunlicherweise habe ich das bekommen, was ich mir gewünscht habe, was vorher unerreichbar schien.

      Ich sehe das auch nicht so, dass man negative Gedanken unterdrücken sollte, nur weil man grundsätzlich positiv denkt. Auf gar keinen Fall. Denn dann sind ja doch negative Gedanken da und sie zu unterdrücken kann nicht gut sein. Dann wirken sie im Verborgenen, was viel schlimmer ist und man würde sich selbst nur etwas vormachen. Das funktioniert nicht. Für mich geht es dabei auch nicht darum, etwas Schlimmes, das passiert ist, schön zu reden. Das wären alles nur klägliche Verdrängungsversuche, bei denen man auch noch im Zwiespalt mit sich selbst wäre. Gar nicht gut. Besser ist es, auszusprechen, dass es schlimm ist oder dass uns etwas verletzt hat. Das zu „dürfen“, sich zu erlauben, das tut unglaublich gut und erleichtert. So kann man sich damit auseinandersetzen.
      Wenn es einem schlecht geht, dann geht es einem schlecht. Das gehört einfach auch mal zum Leben dazu. Und wenn etwas Schlimmes passiert ist, dann ist etwas Schlimmes passiert.

      Positives Denken heißt für mich eher, den Fokus mehr auf das Gute zu richten, als auf das Schlechte. Denn beides ist da, aber wir Menschen neigen dazu, das Gute zu übersehen und uns das Schlechte, Negative herauszupicken. Plötzlich sehen wir nur noch all das Negative, weil unsere Antennen darauf ausgerichtet sind. Und dann heißt es so schön, die ganze Welt ist schlecht. Damit kann es uns nicht gutgehen.

      Positiv denken bedeutet für mich auch, sich nicht schon vorher das Schlimmste Auszumalen, von dem wir gar nicht wissen, ob es überhaupt jemals passieren wird. Und da kommt für mich die Anziehung ins Spiel. Weil wir unsere Gedanken auf das Schlimmste ausgerichtet haben, könnte (ich sage bewusst KÖNNTE) es sein, dass wir uns unbewusst so verhalten (sofern wir Einfluss haben), dass es tatsächlich in die Richtung geht. Und dann sagen wir: Siehste, habe ich doch gewusst.
      Wir kennen das doch alle, der Ball, den wir werfen, fliegt zu dem Punkt hin, den wir anvisieren, fokussieren. Das ist eigentlich gar kein Geheimnis. 🙂
      Genau so gut könnten wir uns auch vorstellen, dass der „Ball“ zum Guten hinfliegt, dass es uns gelingt, was wir vorhaben. Wenn wir dann doch mal scheitern, dann haben wir nicht schon all unsere Energie dafür verbraucht, uns das Schlimmste vorzustellen, und können besser darauf reagieren.

      Positiv denken heißt für mich auch… ich muss anders anfangen. Ich bin eine Meisterin darin, das Verhalten anderer Menschen mir gegenüber, so zu interpretieren, dass derjenige etwas tut oder nicht tut, weil er mich nicht mag, um es mal vereinfacht auszudrücken. Die Wahrheit aber ist, dass ich gar nicht weiß, warum der andere tut, was er tut oder nicht tut, was er nicht tut. Genauso könnte ich mir auch ganz andere Dinge ausmalen und denken, dass das gar nichts Persönliches ist. Oft ist es ja so, dass derjenige gerade selbst irgendwelche Probleme hat oder so was. Es gar nichts mit uns zu tun hat. Was letztendlich stimmt, wissen wir nicht, wenn wir es mit dem anderen nicht klären. Aber womit fühlen wir uns besser?

      Puh, jetzt habe ich mich aber vollkommen „verquatscht“. Ja, wenn ich einmal in meinem Element bin, dann bin ich nicht aufzuhalten.:-)
      Das hätte glatt ein Beitrag über Positves Denken für meinen Blog werden können. Wollte ich immer schon mal machen. Ist tatsächlich so. 🙂

      Das Buch werde ich mir mal auf meinen Wunschzettel schreiben, klingt interessant. Ich habe mit spirituellen Dingen kein Problem. Ich überlese auch einfach das, was mir zu „abgehoben“ erscheint.

      Danke dir.
      Alles Liebe auch für dich,
      Martina

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      • april schreibt:

        Ja, das ist wirklich sehr ausführlich und man merkt, dass du schon viel darüber nachgedacht hast. – Mach das doch, einen Blogeintrag. Das werden sehr viel mehr lesen als deinen Kommentar hier.
        Ich wünsch dir ein schönes Wochenende,
        April

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, das habe ich, April. 🙂
      Ich wünsche dir einen schönen Wochenanfang.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  10. Helmut schreibt:

    Hin und wieder werde auch von unangenehmen Gedanken geplagt, deshalb kann ich dich gut verstehen. Ich bin eben dabei auch einige (alte) Dinge auf zu arbeiten, die dann zu Veränderungen führen – in meiner Wohnung. Es macht viel Freude zu sehen, wie sich die Dinge verändern – zum Positiven. Ich hatte dich ehrlich gesagt schon vermisst, gut daß du jetzt wenigstens „Piep“ gesagt hast auch wenn die Umstände nicht besonders gut sind. Dir, liebe Martina wünsche ich, daß es dir bald wieder besser geht. Ich knuddel dich ein bisserl, du weist ja wie ich das meine. Bei uns soll es am Wochenende frühlingshaft warm werden. Die Sonne und ihre wärmenden Strahlen schicke ich auch in deine Richtung..
    Euch ein schönes Wochenende
    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Es ist schön, wenn man vermisst wird, lieber Helmut. So weiß man, dass es Menschen gibt, die ab und zu an einen denken.

      Hier Zuhause müsste ich auch noch einiges tun, das wiederum gut täte. 🙂 Ich warte auf einen meiner üblichen Energieschübe, die sich immer wieder mal ganz spontan blicken lassen, aber meistens nicht dann, wenn ich sie gebrauchen könnte oder mir herbeiwünsche. 🙂

      Ach ja, es wird schon wieder. Im Moment bin ich in der einen Minute gut drauf und in der nächsten das genaue Gegenteil. Aber am Samstag hatte ich wieder einen schönen Tag, ich war bei meinem Autorenstammtisch. Der tut immer wieder gut.

      Danke fürs Knuddeln und Vermissen.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  11. Traveller schreibt:

    Liebe Martina,

    ich finde es stark, dass du hier schreibst, wenn es dir nicht gut geht. Du setzt dich damit auseinander und ich glaube, das ist der einzige Weg, damit fertig zu werden.

    Ich mag die Vorschläge von Frau Wolkenlos rundum sehr. Vor allem das folgende:
    „tue Dir persönlich Gutes, sage auch mal nein, hab’ Dich selber lieb“
    Du schreibst ja selber, dass du deine Mitte verloren hast. Ich wünsche dir, dass du sie bald wiederfindest.
    Ich denke an dich.

    Lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für deine herzlichen Zeilen, liebe Uta.
      Ich werde das hinbekommen, habe ich ja immer irgendwie. Und bei so viel liebevoller Unterstützung von euch kann gar nichts mehr schief gehen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  12. Brian schreibt:

    Liebe Martina,
    ich antworte mit einem Gedicht, es soll dich stärken und trösten!
    Mich schreckt kein Wind
    und keine Nacht
    Ich blühe dir. (die Hoffnung)
    Du liebes Herz,
    steh auf aus dem schwarzen Samttuch. (Verzagtheit)
    Lass nicht zu Bitterkeit und Hass.
    Du wirst siegen über Winternächte deiner Tage.
    Liebe Grüße
    Brian

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  13. GZi schreibt:

    Liebe Martina, ich drück Dich und hoffe, dass es Dir ganz bald gelingt, wieder den Blickwinkel einzunehmen, den Du gerne möchtest, so zu denken und Dein handeln auszurichten, wie Du es in dem Kommentar zu April beschrieben hast. ich sehe es ähnlich wie Du und auch, wenn ich nicht mit wirklich dunkeln negativen Momenten kämpfen muss, so fühle ich mich manchmal schwer, unmotiviert, bleiern und kann mich nicht aufraffen, obwohl es mir dann viel besser gehen würde… Dir alles Liebe und viele Sonnenstrahlen, denn auch die machen es einfach leichter und schöner!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Gesa.
      Ich werde es auf jeden Fall versuchen.
      Dass es dir auch manchmal so geht, das habe ich so gar nicht vemutet. Ja, das Aufraffen, das ist in solch einer Zeit besonders schwer. *seufz* Aber vielleicht ist es ja auch okay, wenn man sich mal hängen lässt. Vielleicht braucht man dann einfach mal die Ruhe. Es darf nur nicht zu lange anhalten. *seufz*
      Ich hätte nichts dagegen, wenn nun endlich die Frühlingssonne scheinen würde. Das macht es wirklich ein wenig leichter, als das trübe Wetter.

      Alles Liebe auch für dich, Gesa,
      Martina

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  14. Beate Neufeld schreibt:

    Ich drücke Dich mal in Gedanken ganz lieb und möchte Dir sagen, dass ich finde, dass Du eine mutige und starke Frau bist. Das meine ich ganz genauso wie ich es schreibe!
    Herzlichst:
    Beate

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  15. minibares schreibt:

    Liebe Martina,
    du hast immerhin erkannt, was los ist. Das ist schon ein guter Ansatz.
    Ohne dieses Wissen gäbe es keine Umkehr, keine Neuausrichtung.
    Du findest den Hebel, da bin ich sicher.
    ich wünsche es dir, dass du findest, was dir guttut.
    ich umarme dich ganz lieb ♥
    deine Bärbel

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  16. Elisabeth schreibt:

    Natürlich schaffst du es, liebe Martina!!!! Ich bin davon überzeugt!

    Ich hatte solch eine Phase im vergangenen Frühjahr… wusste wochen-, ja monatelang nicht, wie alles weitergeht, fand keine Kraft, schlingerte auf dem Meer des Lebens herum, ohne Land in Sicht… Und dann, manchmal ganz plötzlich, siehst du wieder klar, hast ein Ziel, spürst Boden unter deinen Füßen ~ und das Gute ist: Dieser Moment kommt ganz bestimmt, wenn es an der Zeit ist, und wir verpassen das nicht! 🙂

    Noch lässt sich der Frühling ja auch kaum erahnen, schon gar nicht blicken 😉 weil er hinter den Kulissen sich vorbereitet und bastelt… aber bald… ja, bald, werden auch wir wieder vor den Vorhang treten und mit unserem Text Menschen begeistern, vor allem uns selbst 🙂

    Meine Luna ist da sehr geduldig, ich lerne von ihr… und Pepper wartet auch auf dich, ihm genügt es, dass du einfach BIST! Ist das nicht wundervoll und einfach, einfach zu sein?

    Alles, alles Liebe für dich! ♥
    Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Elisabeth. ♥

      Ja, ich erinnere mich, dass du auch eine schwere Phase hattest.
      Es ist erfreulich, dass sich bei dir dann alles so gut entwickelt hat. 🙂

      Der Frühling kommt hoffentlich bald. Etwas wärmer ist es ja schon, aber es regnet hier schon wieder. *seufz* Wieder mal ist trübes Wetter.

      Pepper kann man nicht unbedingt als geduldig bezeichnen. 🙂 Wenn er etwas will, dann will er es am liebsten sofort, der kleine Quirl. 🙂 Er gibt dann Geräusche von sich, dass ich manchmal denke, er fängt bald an zu sprechen. 🙂 Aber ansonsten gebe ich dir Recht. Pepper nimmt es so wie es ist und ist einfach und freut sich, wenn ich da bin.

      Alles Liebe für dich,
      Martina

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  17. Ernst schreibt:

    Hallo, liebe Buchstabenwiese
    Ich kenne Dich nicht so gut, doch dein Pieps hat mich etwas nachdenklich gemacht.
    Ja, die Uhr tickt. Anstatt die einzelnen Tage könnte man z.B. nur noch die einzelnen
    Monate zählen und so… Nee, das macht eigentlich auch keinen Sinn!
    Nehme Dir nur nicht zu viel vor !! Ich kenne das von mir, ich will zu viel, fange über-
    all an, springe von einem Gedanken zum nächsten, denke zu impulsiv, verliere mich
    in unwichtige Details und stehe dann manchmal vor dem Nichts – und ärgere mich !!
    Lenke deine Gedanken – Du lebst ja in einem positiven Umfeld – und deine Kraft, die
    ich aus deinem Schreiben heraus spüre, kann Dir dabei helfen. Ich hoffe, dass ich
    Dir ein wenig beistehen kann, helfen musst Du Dir selber.
    Nachträglich wünsche ich Dir alles Gute zum Geburtstag. In diesem Sinne… Ernst

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, lieber Ernst.

      Ja, das geht mir auch manchmal so, dann möchte ich am liebsten alles auf einmal machen, weiß nicht womit ich anfangen soll, sehe den riesigen Berg, den ich vermutlich sowieso nicht ganz schaffen kann und am Ende schaffe ich gar nichts davon, weil ich von dem Hin und Her gedanklich schon erschöpft bin. Und die Details erst … da kommt manchmal die Perfektionistin in mir wieder durch, der ich eigentlich Hausverbot erteilt habe. 🙂

      All die lieben Zeilen hier von meinen lieben Kommentator(inn)en, die helfen mir immer wieder dabei neuen Mut zu schöpfen, mich zusammenzureißen und weiterzumarschieren. Danke auch für deinen Beitrag dazu.
      Und danke für deine nachträglichen Geburtstagswünsche.

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  18. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach liebe Martina, Deine Zeilen wirken so hilfesuchend, so ängstlich, so verloren – das tut mir richtig weh. Aber schön finde ich, dass Du den Mut findest, darüber zu schreiben. Ja, schreibe Dir all Deine Gedanken von der Seele – auch wenn es nur ein klitzekleines Bisschen hilft. Ein klitzekleines Bisschen ist besser als gar nichts.
    Und ich hoffe, dass bei euch die Sonne scheint und Dich wärmt, Dich umfängt mit ihrer Wärme. Denn dann wird es ganz bestimmt wieder besser.
    Danke dass Du uns auch erklärst, dass mit Herrn Buchstabenwiese und Dir alles in bester Ordnung – und Liebe – ist. Man könnte ja auch falsch denken.
    Ich wünsche Dir also Kraft und Sonnenschein und ganz viel Liebe – bitte lache und erfreue Dich am kommenden Frühling!
    Ganz liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Och, du bist ja süß, liebe Kerstin. Danke für deine mitfühlenden Worte. Da fühle ich mich gleich liebevoll umarmt.

      Schreiben hilft mir immer sehr. Manchmal habe ich Phasen, da schreibe ich kaum und schon gar nicht über das, was mich im Inneren bewegt, wehtut, belastet. Dann merke ich irgendwann, dass es mir damit nicht gut geht, weil ich offenbar Vieles verdränge.

      Ja, ich dachte, ich schreibe das lieber, dass mit meinem Mann und mir alles in Ordnung ist. Mir geht es nämlich manchmal auch so, wenn ich bei anderen so kryptische Andeutungen lese, dass ich in diese Richtung denke. 🙂 Und ich wollte da keinen falschen Eindruck vermitteln.

      Danke für deine lieben Wünsche. Der Frühling lässt mich allerdings hier noch warten. Gestern ging es einigermaßen, aber heute ist mal wieder trübes Regenwetter.

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  19. Sabine schreibt:

    Hallöle liebe Martina,

    das liest sich aber gar nicht gut
    öhm … ich meine, das liest sich schon gut, weils sehr schön geschrieben ist 😉

    Ich hoffe jedenfalls, dass du diese Phase bald hinter dich bringen kannst. Stell ich mir schlimm vor, wenn man ahnt – auwei – da kommt was, das ist nicht gut; aber man kann nicht viel dagegen tun.
    Aber immerhin 🙂 du und Herr Buchstabenwiese, ihr seid euch einig.
    Schreibmäßig läufts grad gar nicht übel – ich merk einfach, dass die Kindersorgenmachzeit zu Ende geht. Will heißen, in meinem Hirn schießt nicht mehr so viel quer.

    Ansonsten zählen Monsieur und ich die Tage … du weißt schon … brummm brummmm brrrrrmm 😀
    Und der Garten ruft … und … und …
    Ich wünsch dir jedenfalls viel Kraft, auf dass du auch diese Tage gut überstehst.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    • buchstabenwiese schreibt:

      *smile*
      Danke schön, liebe Sabine.
      Schön, mal wieder ein Lebenszeichen von dir zu lesen.

      Schlimm ist relativ. Na ja, schön ist es nicht, wenn man das kommen sieht, aber ich hoffe dennoch immer, dass der Kelch an mir vorüber geht. Oder es wenigstens nicht so schlimm wird, nur kurz anhält oder so. Es ist nie gleich. Irgendwie zwar schon, aber irgendwie auch nicht. 🙂

      Kindersorgenmachzeit. 🙂 Ja, ich denke, auch wenn es anfangs schwerfällt, man kann wieder mehr für sich selbst da sein, ist etwas freier, wenn man ein wenig die Verantwortung loslassen und dem erwachsenen Kind selbst übertragen kann. So soll es auch sein, damit das „Kind“ sein Leben auch leben kann. Im Zweifelsfall bist du ja trotzdem da, als Sicherheitsnetz sozusagen. 🙂 Freut mich, dass es bei dir so gut klappt, das gelingt nicht allen Eltern so gut.

      Brummm, brummm, ja, mal sehen, wie das dieses Jahr bei uns aussieht. Ob das Gefährt ab und zu für uns zur Verfügung steht und ob das Wetter und die Zeit mitspielen. Kann sein, dass der Besitzer es nun wieder selbst mehr fährt, vielleicht aber auch nicht. Mal sehn. Vielleicht klappt es ja doch mal irgendwann mit uns. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben. 🙂

      An unserem gemeinsamen Traum arbeitest du ja redlich, wie lese. Ich hoffe, ich bekomme das dieses Jahr auch hin, ich habe es mir fest vorgenommen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  20. Sabine schreibt:

    .. da hat sich doch was in die Zeilen geschummelt 8)

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  21. Hase schreibt:

    Liebe , liebe Martina,
    ich drück Dich einmal und kann Dir nur sagen, dass ich es teilweise erahnen kann , wie es Dir ergeht. Auch wenn Du schon öfter diese Phasen hattest, tut es doch immer wieder weh….
    Wenn man sich etwas gestärkter gefühlt hat, und wird wieder zurückgeworfen, dann empfindet man das nicht als Fortschritt im Moment.
    Es geht aufwärts, auch wenn es abwärts geht,…..
    das hat die Woche jemand gesagt und das hat mich nachdenklich gemacht. Aber es stimmt.
    Ich persönlich habe Halt in meinem Glauben gefunden. Egal , was kommt und kommen mag, da ist jemand, der mich auffängt, wenn ich falle und in seinen Händen hält.
    Ich wünsche Dir Kraft, das durchzustehen…..
    Es ist alles gut…. , auch wenn es sich blöd anhört.
    Ich denke an Dich und meine Augen sind feucht beim Schreiben geworden. Auch ich habe was losgelassen, was sehr weh getan hat.
    Liebe Grüße
    Erika


    Grüße an den lieben Pepper und Herrn B
    sei froh, dass Du sie an Deiner Seite hast…
    Danke für Deine Ehrlichkeit und Offenheit
    Du bist für mich ein ganz wertvoller liebevoller Mensch
    ich hab Dich lieb
    Erika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Erika.
      Danke für deine herzlichen und liebevollen Zeilen. ♥ ♥

      „Es ist alles gut“ klingt gar nicht blöd, finde ich. „Alles ist gut“ war unser Urlaubsmotto letztes Jahr in den Bergen. 🙂 Solange nichts Schlimmes passiert, alle gesund und munter sind, wir in Frieden leben können, ist im Prinzip doch auch alles gut, auch wenn es Phasen gibt, in denen man es nicht so fühlen kann.

      Ich beneide Menschen, die einen starken Glauben haben. Ich stelle mir vor, dass das eine große HIlfe, ein Halt ist, besonders in weniger guten Zeiten.

      „Es geht aufwärts, auch wenn es abwärts geht,…..“ Da sträubt sich im ersten Moment mein logisches Hirn etwas. 🙂 Aber ich denke, auch wenn es mal abwärts geht, geht es doch voran. Wenn man einen Berg erklimmen will, dann muss man auch schon mal ein Stück bergab gehen und doch kommt man am Ende oben am Gipfel an, wenn man nicht vorher aufgibt.
      So gesehen könnte man schon sagen, wenn man mal nicht den Moment betrachtet, sondern das ganze Bild, dass es aufwärts geht, auch wenn es abwärts geht. 🙂

      Ich hoffe, es geht dir gut, es klingt so, als hättest du auch keine leichte Zeit hinter dir. Ich umarme dich mal ganz lieb.
      Alles Liebe für dich,
      Martina

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  22. Martina (MinaLosa) schreibt:

    Liebe Martina,
    zunächst möchte ich dir noch nachträglich herzlichst zu deinem Geburtstag gratulieren. Ich hoffe, dass dich dieses Mal (leider mit einem Tag Verspätung) meine Geburtstagskarte per Mail erreicht hat. Auf jeden Fall wurde mir angegeben, dass die Karte verschickt wurde 🙂

    Bitte entschuldige, dass ich mich wieder so rar hier gemacht habe, aber eine Zahn-Op und gleich darauf eine deftige Bronchitis hatten mich so ziemlich dahingerafft. Jetzt sollte es eigentlich wieder aufwärts gehen 😉

    Es tut mir so leid, liebe Martina, dass du so eine schlimme Phase hast. Manchmal reicht ein Auslöser, und gleich stürzt der ganze Rest der Welt mit ein. Und dann mag man gar nichts mehr farbig sehen. Alles ist grau in grau. Aber ich weiß, dass du ein Stehaufmännchen bist. Wenn es bei dir auch etwas länger dauert, aber du stehst immer wieder auf. Ich weiß das 😉
    Dass du darüber schreiben kannst, ist schon etwas ganz tolles. Aber du solltest unbedingt auch darüber reden, z.B. mit Herrn Buchstabenwiese und/oder auch mit einer lieben Freundin. Alles zusammen gibt dir Erleichterung. Wenn du dich über jemanden geärgert hast, oder dich jemand enttäuscht hat, solltest du vielleicht mit dieser Person reden. Sage ihr einfach, was du denkst. Danach kannst du das Kapitel abhaken. Wer dich nicht will, hat dich nicht verdient. Pech für den anderen. Bei Personen, die einem nahe stehen oder standen, ist das natürlich nicht ganz so einfach. Aber irgendwann muss man sich auch darüber hinwegsetzen. Ich weiß ja nicht, was passiert ist. Es gibt so viele Enttäuschungen im Leben. Und es ist nicht immer einfach, sie zu überwinden. Wichtig ist, dass du dich jetzt nicht ganz hinunterziehen lässt. Versuche die Vergangenheit von der Gegenwart zu trennen und die Probleme ganz gezielt anzugehen. Sonst siehst du nur noch schwarz. Und dafür ist das Leben viel zu schön. Lebe die vielen Glücksmomente, die du doch sicher hast 🙂 Diese Momente geben dir Kraft, Probleme zu bewältigen und vielleicht auch zu lösen. Und da haben wir wieder das positive Denken, aber auch Fühlen. Denn diese Glücksmomente fühlst du. Du wirst geliebt, und das ist wunderbar. Gemeinsam seid ihr stark, eine Einheit. Nun musst du dich nur noch selbst liebhaben. Verwöhne dich ein bisschen, tu dir etwas Gutes. Lebe …
    Jetzt hat es mich wieder gepackt. Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören. Hoffentlich habe ich jetzt nicht zu viel Mist geschrieben. Auf jeden Fall kam alles von Herzen, weil du mir sehr am Herzen liegst 🙂

    Jetzt schicke ich dir noch ein paar wunderbare Sonnenstrahlen. Wir haben schon seit Tagen das herrlichste Frühlingswetter. Aber zu euch kommt es bestimmt auch bald 😉

    Sei ganz lieb und fest umarmt. Liebe Grüße von
    Martina

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Martina,

      danke für deine nachträglichen Geburtstagsgrüße.
      Eine Geburtstagskarte per Mail ist bei mir leider nicht angekommen. Im Spamordner ist auch nichts. Womit hast du sie denn verschickt? Da war doch schon mal eine Karte, die nicht angekommen ist, oder? Hmmm. Bist du sicher, dass du die richtige Mailadresse eingegeben hast? 🙂

      Zahn-OP? 😯 Oh Gott. Klingt ja grausam. Freut mich aber, dass es dir wieder besser geht. Sicherheitshalber schick ich dir noch ein paar Genesungswünsche: Gute Besserung. 🙂

      Ganz so schlimm ist es dieses Mal nicht. Na ja, schlimm ist immer relativ. Jedenfalls ist es nicht so, dass ich nur noch Grau in Grau sehe. Das hatte ich ja in der Vergangenheit öfter mal, selbst bei herrlichem Sonnenschein. Aber so ist es jetzt nicht. Ich kann schon noch bunt sehen und mich auch über schöne Dinge freuen, hier und da jedenfalls. Dennoch ist die Energie gleich null. Alles ist sehr beschwerlich, als sei ich aus Blei. Ich bin nicht so begeisterungsfähig wie sonst. Irre ziellos umher, bin lustlos und kann mich nicht aufraffen.

      Tja, das mit dem Reden ist so eine Sache. Außer mit Herrn Buchstabenwiese wüsste ich gar nicht mit wem ich das regelmäßig tun sollte. Ich habe hier vor Ort ja keine liebe Freundin, so als Zugezogene auf dem einsamen Land. 🙂
      „Wer dich nicht will, hat dich nicht verdient. Pech für den anderen.“ Daran arbeite ich seit einiger Zeit innerlich, Martina. 😉 Aber schön, dass du das für mich noch mal bestätigst.
      „Bei Personen, die einem nahe stehen oder standen, ist das natürlich nicht ganz so einfach.“ Genau so ist es, und dazu manchmal auch noch kompliziert. Aber nicht unmöglich.
      Ich habe ganz sicher nicht vor, mich davon ganz runterziehen zu lassen, aber manchmal muss man auch in gewisser Weise um Verlorenes „trauern“, damit man besser loslassen kann. Verdrängen hilft da auch nicht. Das ist wie ein Bumerang.

      In erster Linie möchte ich aber einfach an mir selbst arbeiten, zumal es etwas ist, das einen wunden Punkt in mir anrührt, dessen Grundstein schon in der Kindheit gelegt wurde und sich auch auf alles Heutige auswirkt, oftmals im Verborgenen. Das musste ich erst mal erkennen und begreifen. Es erklärt so Vieles, auch warum ich Menschen oftmals nicht so nah an mich heranlassen mag. Aber etwas erkennen ist eine Sache, es ändern etwas ganz anderes. 🙂

      So, nun habe ich aber genug Kryptisches von mir gegeben, das kein Mensch verstehen kann. Ich selbst finde so etwas schrecklich, weil ich dann immer so neugierig werde. 🙂

      Ich wünsche dir einen schönen Tag. Bei uns ist es wettermäßig eher trüb. Heute ist es neblig, gestern war Nieselregen… tja, das Frühlingswetter lässt hier noch auf sich warten. Aber kalt ist es nicht mehr.

      Liebe Knuddelgrüße,
      Martina

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  23. Sabine schreibt:

    Öhem, da haben sich bei meinem Namen und der Webseitenzeile irgendwelche Befehle vermischt … is abe nich schlimm … nur ein bissle seltsam

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  24. Babsi schreibt:

    liebe martina
    alleine die kommentare hier zeigen schon, dass du nicht alleine bist umnd liebe menschen, die an dich denken (Und sicher nicht nur in bloggerhausen).wahrscheinlich schreib ich hier nun viel „überflüssiges“, was schon andere geschrieben haben.
    ich glaube, viele von uns kennen diese gefühle.auch bei mir waren sie sehr extrem, das ich kaum noch am leben teilnehmen konnte. auch jetzt fühli ich oft noch diese orientierungslosigkeit, suche meine bestimmung, nach meinen fähigkeiten und meinen sinn.
    wichtig ist, auf sich zu schauen, was man selber will.davon wissen die anderen nichts,.du kennst dich selber am besten und weißt, was gut für dich ist
    und du bist ok, so wie du bist.perfekt du. die traurigen gefühle sollen uns ja auch auf etwas hinweisen. nutze diese zeit für dich um kraft zu tanken mit dingen, die dir freude machen 🙂
    wenn du wieder kraft hast läßt es sich leichter steuern.
    und: eins nach dem anderen :)))
    ich weiß, du schaffst es!!!!
    mit lieben gedanken
    babsi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Babsi,
      ich finde nicht, dass etwas überflüssig ist, nur weil andere ähnliche Gedanken bereits geschrieben haben. Hier schreibst du, was DU darüber denkst und was du für dich erfahren hast und das interessiert mich.
      Am Ende würde sonst nur einer etwas schreiben, weil die anderen genauso oder ähnlich denken und ich würde gar nicht wissen, was die anderen denken, dächte sogar, es interessiert gar keinen, bzw. nur einen. 🙂
      Also, danke, dass du mich an deinen Gedanken und Erfahrungen teilhaben lässt. 🙂

      „wichtig ist, auf sich zu schauen, was man selber will…“ Ja, ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Ich habe immer zu sehr versucht zu ergründen, was andere wollen, um ihre Erwartungen nicht zu enttäuschen. Was mir natürlich auch nicht immer gelungen ist. Umso schlimmer, denn ich hatte mir ja alle Mühe gegeben. 🙂 Das Verrückte ist, dass ich mich dennoch oft als sehr egoistisch empfand, weil ich im Inneren spürte oder auch wusste, dass ich eigentlich was anderes wollte und daher sehr unzufrieden war und innerlich sehr wohl aufbegehrte. Und enttäuscht war ich oft, weil andere keineswegs ergründen wollten, was ich denn möchte. 🙂 Ich habe es einfach nicht gelernt deutlich zu sagen, was ich will. Ich erinnere mich eher an Sprüche wie „Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen“ und „Der Wille steckt im Besenstil“ und solche Sachen. Verbunden mit einigen Fakten aus meiner Kindheit wird dann schon klar, warum ich mich oft nicht traute zu sagen, was ich will. Also, warum das alles so ist, weiß ich mittlerweile. Aber weiß ich, was ich wirklich will und was für mich gut ist? Wenn ich kann, drücke ich mich noch immer vor Entscheidungen, aus Angst, es könnte die falsche sein. Selbst bei kleineren, unbedeutenden Dingen.
      Ich habe da mal vor langer Zeit einen Film gesehen, ich glaube, das war „Die Braut, die sich nicht traut“. Da gab es eine Schlüsselszene für mich. Es ging um Frühstückseier. In jeder Beziehung hatte die Frau sich dem Mann angepasst. Sie aß auch die Eier so, wie die Männer es am liebsten mochten. Sie wurde gefragt, wie SIE die Eier denn am liebsten mochte. Sie konnte keine Antwort darauf geben, weil sie es nicht wusste. 🙂 Irgendwie fühlte ich mich da angesprochen. Am Ende hat sie die Eier auf verschiedene Weise ausprobiert und wusste endlich, wie sie sie am liebsten mag. 🙂

      Nun bin ich ein wenig abgeschweift, 🙂
      Noch etwas. Traurige Gefühle haben auf jeden Fall ihren Sinn, das sehe ich auch so. Ist vielleicht manchmal nicht so einfach, sie auszuhalten, aber sie zeigen uns manchmal auch, das etwas anders läuft, als es vielleicht sollte. Natürlich haben sie auch ihren Sinn beim Loslassen. Es zeigt ja auch, dass einem etwas wichtig war, das nun nicht mehr ist.

      Danke für deine lieben Gedanken und Wünsche und Motivation.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  25. Hallo liebe Martina,
    wie schön, dass Du Dich mal wieder gemeldet hast 🙂

    Ich hoffe, es geht Dir wieder besser/gut????

    Vielen Dank für eine Kommentare, ich freue mich immer sehr darüber :-).
    Es stimm, die Schneeglöckchen und auch andere Frühlingsblüher sind später dran als sonst – zumindest bei uns 😉
    Macht nix, dass Du die Nägel nicht magst – die Farbe ist wirklich extrem, das muss ich zugeben *lach*. ich habe mich jetzt daran gewöhnt 😉
    Bestimmt klappt es mal mit Schottland. Soo weit ist es ja nicht und die Landschaft ist wirklich traumhaft! Man hat zwar keine schön Wetter Garantie aber das ist Dir ja eh nicht soooo wichtig ;-))

    Ja, mal sehen, wie das puffern heute wird :-). Du hast Recht: Bei DEN Zutaten kann nichts schief gehen ;-))

    Ganz liebe Grüße zu Dir und ein schönes Wochenende
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Katinka.
      Geht es mir gut? Ach, wenn ich das so genau wüsste. Ich würde nicht sagen, dass es mir schlecht geht, aber ich strotze auch nicht gerade vor Energie. Ich irre ein wenig ziellos umher, etwas verloren, das trifft es im Moment wohl eher.

      Hauptsache ich mag dich, 🙂

      Heeee, nee, so ist es aber nicht. Ts!!! 🙂 Ich will auch schönes Wetter. Nur verstehe ich unter schönem Wetter keinesfalls 30 Grad und vor Hitze eingehen. 😉
      Apropos schönes Wetter… so langsam könnte sich die Sonne wirklich mal wieder blicken lassen. Gestern sind wir auf der Hunderunde pitschepatschenass geworden. Alle drei.

      Liebe Grüße an dich und einen wunderbaren Wochenanfang,
      Martina

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  26. frieda schreibt:

    Hallo Martina,

    bin beim Rumsurfen gerade hier gelandet – und da mir das Foto durch die blauen Maschen in den blauen Himmel sozusagen ins Auge stach – ich finde es wirklich genial – da dachte ich mir: Ach, schreib ich einfach 😉

    Wie ich lese, bist du jemand, der etas genauer hinschaut und tiefer nachdenkt – find ich gut… Sowas braucht die Welt…

    Grüsse von
    frieda 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Frieda,
      es ist schön, dass du hier gelandet bist. 🙂

      Ich war am Wochenende bei dir auch schon mal gucken, klickte hier und klickte da und bin plötzlich bei dem Film über Grandin Temple gelandet. Ich war völlig fasziniert und tief berührt. Ich konnte mich davon gar nicht mehr lösen. Wow. Bin zu nix anderem mehr gekommen. 🙂

      Danke für deine netten Zeilen hier.

      Liebe Grüße,
      Martina 🙂

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  27. Gabi schreibt:

    Leider sind mir solche Phasen auch nur allzu gut bekannt Überhaupt das Gefühl, vieles nicht zu schaffen, was man schaffen möchte. Und auch die Sache mit der Zeit, die einem ständig davon läuft. Oft würde es helfen, wenn man sich mitteilen kann, aber es gibt leider oft niemanden, der einem zuhören will oder kann und öffentlich kann man darüber nicht schreiben, weil es vielleicht zu persönlich ist oder noch andere daran beteiligt sind.
    Aber Gott sei Dank gehen solche Phasen auch wieder vorüber.
    Ich wünsche Dir, dass das auch bald bei Dir der Fall sein wird.
    Lg Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Gabi,
      ja, zum Glück gehen diese Phasen auch wieder vorbei.
      Manchmal würde es tatsächlich helfen, wenn man jemanden zum Reden hätte, das eröffnet oftmals neue Perspektiven, aber außer meinem Mann gibt es jetzt bei mir auch niemanden mehr, den ich mal eben anrufen könnte. Ich mag mich auch niemandem aufdrängen. Sind alle sehr mit sich selbst beschäftigt, und es eignet sich auch nicht jeder dafür, nicht wahr? Jemanden in seine Seele blicken zu lassen, da braucht es auch Vertrauen. Und sich so richtig austauschen, das geht auch nicht mit jedem. Ich kenne zwar schon einige Menschen, mit denen das möglich ist, aber die sind halt nicht hier, die treffe ich zu selten.
      C‘ est la vie.

      Danke für deine lieben Zeilen.
      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  28. minibares schreibt:

    Liebe Martina,
    das ist ja gar nicht gut, dass du in der Kindheit solche Sprüche gesagt bekommen hast.
    Wir drei wurden recht frei erzogen, für die Zeit damals mehr ein Wunder, würde ich heute sagen.
    Denk daran, dass du dich liebst, sonst kannst du niemand anderen lieben.
    Das ist also oberstes Gebot. Liebe dich ♥
    Und sei ruhig selbstsüchtig. Denk erst, was du willst. die andern kommen schon klar.
    ich umarme dich ganz lieb
    deine Bärbel

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liebe Bärbel.
      Herzlichen Dank für deine lieben Zeilen und deine liebe Umarmung. ♥

      Ja, in manchen Dingen war meine Mutter schon streng, aber in anderen Dingen hatte ich wiederum meine Freiheiten, mehr als andere Kinder, aber nicht ungesund viel. 🙂 Ich empfinde es schon so, dass ich eine glückliche Kindheit hatte. Ich konnte jeden Tag draußen mit anderen Kindern spielen und rumrennen, ich durfte Kind sein. Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich im Gegensatz zu anderen Kindern ein einziges Mal in meinem Leben Hausarrest, der dann doch nicht eingehalten wurde, da ich mit meinen großen Augen soooo traurig gucken konnte, dass ich dann doch wieder rausdurfte 🙂 .

      Aber klar, solche Sprüche – unter anderem – , gepaart mit der Tatsache, dass ich ein ungeplantes, ungewolltes Kind war, haben mich schon sehr geprägt. Mehr als mir lieb ist. Da gab es Bemerkungen, Gespräche unter Erwachsenen, die meine sensible Kinderseele sehr verletzt und geprägt haben.
      Sich oftmals nicht geliebt fühlen, obwohl der Kopf weiß, dass man geliebt wird… dieses Gefühl gehört schon seit ich denken kann zu mir.
      Ich kann zwar heute einiges besser verstehen und auseinanderhalten, aber manchmal steckt man dennoch so in seiner Haut, dass man einfach nicht raus kann.
      Man könnte vermutlich eine psychologische Arbeit drüber schreiben, aber das würde jetzt hier zu weit führen. 🙂
      Ich arbeite jedenfalls an mir selbst und bemühe mich auch sehr, mich selbst zu achten.
      Danke für deine Unterstützung.

      ♥-liche Grüße an dich,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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