Ein Riss in der Zeit

Ich glaube ja, dass der Monat Dezember einen Riss hat. Einen Riss in der Zeit.
Dieser Zeitriss muss sich irgendwo zwischen dem 1. Und 24. Dezember befinden.
Wie sonst sollte es möglich sein, dass das Weihnachtsfest so plötzlich da ist, obwohl es kein Geheimnis ist, dass der Heilige Abend jedes Jahr auf den 24. Dezember fällt.

Ihr glaubt mir nicht?

Seht ihr denn nicht auch manchmal aus heiterem Himmel den Weihnachtsmann mit seinem Rentierschlitten durch die Lüfte fliegen, das Christkind scheu hinter dem bunt geschmückten Tannenbaum hervorlugen oder den Weihnachtsbraten dampfend auf dem Tisch stehen, obwohl noch gar kein Weihnachten ist? Werdet ihr dann nicht auch manchmal unruhig und hektisch, obwohl eigentlich noch genügend Zeit bis zum Heiligen Abend ist, um alles zu erledigen, was ihr noch erledigen wollt?

Seht ihr, das ist der Riss in der Zeit. Durch ihn schimmern diese Bilder hindurch und machen uns ganz zappelig. Und wenn wir nicht aufpassen, laufen wir ungeduldig auf diesen Zeitriss zu, werden hindurchgezogen und stehen ganz plötzlich außer Atem vor dem geschmückten Weihnachtsbaum.

Ich habe mich gefragt, wodurch dieser Riss entstanden sein könnte.
Wurde vielleicht die Zeit so gedehnt, dass sie reißen MUSSTE, wie Hefeteig, den man zu früh zu weit auseinanderzieht ohne ihm Zeit zu geben?

Oder haben der Weihnachtsmann und das Christkind ihre magischen Finger im Spiel? Schließlich stellt sich ja immer wieder die Frage, wie sie es schaffen innerhalb weniger Stunden alle Kinder der Welt zu beschenken. Nutzen sie vielleicht solch einen Zeitriss, um in der Zeit und der Welt hin- und herzureisen?

Vielleicht finde ich es ja heraus und dann lasse ich es euch wissen …

Ich hoffe, ihr konntet dem Zeitriss entkommen und hattet einen besinnlichen vierten Advent.
Und während ihr die letzten Adventstage genießt, vergesst nicht:

Nichts ist perfekt, nichts kann perfekt sein und nichts muss perfekt sein, auch nicht das Weihnachtsfest. Macht das Beste draus.


Eigentlich wollte ich euch noch etwas anderes erzählen und zeigen, aber dafür reicht die Zeit heute leider nicht. Daher verschiebe ich es auf den nächsten Beitrag. Ihr wisst ja, der Zeitriss.

   Martina Hildebrand

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43 Antworten zu Ein Riss in der Zeit

  1. fudelchen schreibt:

    Hat nicht so ganz geklappt liebe Martina und heute arbeite ich garantiert bis Mitternacht, aber Weihnachten ist Pause, auch im Blog.

    *ichdrückdich* ♥ Marianne

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  2. M. schreibt:

    Du hast da einen wirklich interessanten Denkanstoß geliefert. Ja, ich mag deine Art Dinge zu beleuchten, die war alle durchleben aber eben auch einfach nur so hinnnehmen, ohne nachzudenken.
    Ach ja, ehe der Zeitriss bei mir jetzt einsetzt – wir machen uns keinen Stress, denn wir haben schon lange alles zusammen und das, was wir noch brauchen kauft mein Mann am Donnerstag ein, während ich arbeiten bin. Psssst, soll ich dir mal was flüstern? Ich bin froh, wenn mein Mann ab 27.12. wieder auf Arbeit ist….Männer ständig zu Hause ist megaanstrengend.

    Ich grüße dich sehr lieb.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      🙂
      Liebe Mandy,
      oh ja, das kann ich gut verstehen. 😉

      Ach ja, bei mir ist es immer so, dass es am Ende noch ein bisschen Hektisch wird. Erst ist immer noch soooo viel Zeit und plötzlich läuft die Zeit weg. Ist nicht nur Weihnachten so. 🙂 Ich habe mich schon dran gewöhnt. 🙂

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  3. frankzio schreibt:

    Sach bloss es iss schon wieder Weihnachten!
    Nee, bitte nicht! Bitte! Bitte!

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  4. Monika schreibt:

    Zeitriss … Zeitloch … Wurmloch … andere Galxien … Parallewelten … mir wird ganz schwummerig … hoffentlich ist bald Heilig Abend, dann hat der Spuk ein Ende …. oder ??? 😆

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  5. Anna-Lena schreibt:

    Und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass all unsere Uhren und Kalender falsch sind. Nun habe ich die Erklärung – perfekt – und kann mich ganz entspannt nach Weihnachten zurück lehnen, ja, NACH Weihnachten, denn bis dahin muss ich die Risse flicken 😆

    Köstlich, liebe Martina.
    Liebe Grüße

    Anna-Lena

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  6. DER WEIHNACHTSMANN schreibt:

    Das ist harte, sehr harte Arbeit die ich da bis Weihnachten zu verrichten habe, liebe Frau Martina. Und da NICHT überall Schnee liegt, benutze ich neben meinem zuverlässigen Rentierschlitten noch einen anderen Schlitten. Er ist indischrot lackiert und hat 500 Pferde an Bord, dank Allrad kann ich auch neben der Straße weiter düsen… Zu dir sollte ich ja auch noch kommen. Dieser Termindruck nimmt KEIN Ende, Überstunden en Masse. Was bin ich froh wenn Heilig Abend ist. Dann fällt der ganze Streß von mir ab.
    So jetzt weiter Geschenke verteilen. Aufi gehts….
    Salut
    DER WEIHNACHTSMANN

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Weihnachtsmann,
      das ist aber schön, dass du dir Zeit für mich nimmst, obwohl du gerade jetzt so viel zu tun hast. 🙂
      Das ist aber auch so viel auf einmal, lieber Weihnachtsmann. Aber wenn alle Geschenke verteilt sind, dann kannst du dich lange ausruhen. Vielleicht triffst du dich ja mal mit dem Osterhasen zum Golf oder so. 😉

      Weihnachtliche Grüße,
      Martina

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  7. Michael Zoll schreibt:

    Auch eine beachtenswerte Perspektive frei nach Stanisław Lem, gefällt mir sehr 🙂

    Hier noch ein kleines Zitat zur Besinnung, „Wohl kann man darin [Im Buch One Human Minute] die Information finden, wieviele Bäume in der ganzen Welt in jeder Minute von einer Säge oder Axt gefällt werden. Diese Wälder verarbeitet man dann zu Papier für die Zeitungen, die zur Rettung der Wälder aufrufen.“
    (Eine Minute der Menschheit)

    Herzliche Grüße und besinnliche Festtage!

    Michael Zoll

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich kannte zwar Stanislaw Lem bisher nicht, aber nachdem ich gerade ein bisschen über ihn gelesen habe… danke schön, lieber Michael. 🙂
      Auch für das Zitat.

      Herzliche Grüße auch an dich und wunderbare Festtage wünsche ich dir und deiner Familie,
      Martina

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  8. Ika schreibt:

    Liebe Martina,
    ein Zeitriss ist die Erklärung!
    Dass ich darauf nicht gekommen bin?
    Ich versuche, alles nach und nach zu tun, was zu tun ist.
    Ich wünsche Dir besinnliche Tage.
    Liebe Grüße
    Ika

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  9. Erbeere schreibt:

    Also ich kann den Zeitriss nicht spüren, bin in Sachen Weihnachtsvorbereitungen/Geschenke & Co immer zeitig dabei 🙂

    Lieben eine-besinnliche-Zeit-wünsche-ich-Gruß
    Erdbeere

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Da hast mir etwas voraus, liebe Erdbeere. 🙂
      Ich nehme es mir jedes Jahr vor, und dann ist immer noch sooo viel Zeit. Und auf einmal weiß ich nicht, wo sie hin ist. 😉

      Ich wünsche dir eine besinnliche Zeit und liebe Grüße an Frau Mama,
      Martina

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  10. GZi schreibt:

    Ach ja, der zeitriss – hatte ich mir doch für dies Jahr vorgenommen, dass mir das nicht wieder passiert, schwupps, wurde mir ohne mein Zutun oder Verschulden eine ganze Woche geklaut – da soll es wohl zum Zeitriss kommen 😦 aber eine tolle ERklärung hast Du mir gegeben und dadurch wird wirklich manches klarer! Noch bleiben ja aber ca. 3,5 Tage 😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Gesa,
      ich nehme es mir jedes Jahr vor, trotzdem begegne ich dem Zeitriss alle Jahre wieder. 🙂 Auch dieses Jahr hat es mich wieder erwischt. Ich glaube, ich sollte mich einfach damit abfinden, dass es so ist. 🙂
      Ja, dir ist ganz unfreiwillig eine Woche geklaut worden. Aber Hauptsache, es geht dir wieder gut.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  11. wholelottarosie schreibt:

    Es gibt da einen schönen Spruch, liebe Martina, den ich mir mal in mein Notizbuch geschrieben habe. Er lautet: „Die Zeit fliegt, aber vergiß nicht, daß du der Navigator bist.“ Darum halte ich auch immer sorgfältig nach dem Riss in der Zeit Ausschau, damit er mich nicht so ganz plötzlich ins schwarze Loch zieht. Und was soll ich sagen? Hat man ihn erst entdeckt, den Riss, bzw. weiss, wo er sich befindet, dann kann man ganz gemächlich drum herum gehen…..
    LG von Rosie

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ich glaube, da brauche ich noch ein wenig Nachhilfe in Navigation, liebe Rosie. 😉 Der Spruch gefällt mir sehr. Ich sollte ihn mir hinter die Ohren schreiben.
      „Drumherum gehen“, das ist gut. Da bewahrheitet es sich mal wieder das hier: „Wissen ist Macht“. 🙂 Ich sollte genauer Ausschau halten.

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  12. minibares schreibt:

    Eine interessante Betrachtung der Zeit, die immer fehlt, lach. Klasse!
    DA ist also die Zeit, nun weiß ich es endlich.
    Trotzdem muss ich noch Büroarbeit tun, die Tage „zwischeen den Jahren“ fehlen ja…

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  13. Arven schreibt:

    Liebe Martina,
    Ich möchte Dir auf diesem Weg mitteilen das Du bei meinem Blog Gewinnspiel gewonnen hast 🙂
    Leider habe ich keine Mailadresse gefunden hier. Villeicht magst Du mir Deine Postadresse per Mail zukommen lassen für Deine kleine Überrraschung?

    Ganz lieben Gruss, Arven

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  14. andrea2110 schreibt:

    Hihi, liebe Martina, sehr lustig geschrieben, ich glaube, da ist dieser Zeitmensch im Spiel, über den Du schon mal vor längerer Zeit geschrieben hast, mir ist grad der Name entfallen, Du weisst schon…:-). Ganz liebe zeit-reiche Grüsse zu Dir Andrea

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  15. Dori schreibt:

    Ja, unglaublich wie schnell der Dezember vergangen ist, nicht wahr liebe Martina?
    Lach – es ist wie jedes Jahr – ratzfatz ist auch das Jahr wieder vorbei, und 2012 steht vor der Türe. Ich freue mich drauf. Aber jetzt freue ich mich erst einmal auf Weihnachten und die Kids und dann auf meinen Geburtstag und dann auf Neujahr! Alles immer schön der Reihe nach.
    Ich wünsche Dir eine friedliche und stressfreie Zeit,
    von Herzen, Dori

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Oh ja, unglaublich, liebe Dori.
      Erst habe ich Zeit genug und dann schwupps ist sie weg, aber ich habe noch nix erledigt. *seufz* Und dann fange ich an zu rotieren. Alle Jahre wieder. 🙂 Ich sollte mich wohl damit abfinden, dass ich etwas chaotisch bin.

      Genau, alles der Reihe nach genießen. 🙂

      Herzliche Grüße an dich Dori,
      Martina

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  16. Liebe Martina,
    eine interessante Beobachtung hast Du da gemacht….und wenn ich überlege, kann es durchaus sein, dass es so einen Zeitriss gibt. Nicht nur zu Weihnachten, auch vor einem Urlaub zum Beispiel habe ich das schon festgestellt.
    Nur wo fällt all die Zeit hin??

    Du hast das wieder so schön geschrieben und auch die Fotos sind toll – Engeline und Dein Dorf sind einfach klasse!

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Katinka,
      ja, es ist nicht auszuschließen, dass es auch in anderen Monaten Zeitrisse gibt. 🙂
      Die Zeit fällt nirgendwo hin, aber wenn wir in solch einen Zeitriss gesogen werden und dort verweilen bis wir wieder darausgefunden haben, ist unsere Gegenwartszeit ja nicht stehengeblieben. Sie ist munter weitermarschiert. Und schon fehlte uns Zeit. So einfach geht das. 😉

      Danke dir. 🙂

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  17. Elisabeth schreibt:

    Liebe Martina,

    du könntest recht haben, ich weiß auch nicht, wo die Zeit im Dezember immer hin ist so plötzlich… 🙂 Eben noch…
    Und ich bin ehrlich gesagt froh darüber, weil ich mir jetzt ein paar Tage Ruhe gönne, bevor am 28ten der nächste Coaching-Klient wieder auf der Matte steht. Aber so lange es bei dem einen bleibt 😉 Alles hat Vor- und Nachteile, aber ich genieße die Zeit, auch mit Riss 😉

    Alles Liebe für dich,
    Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Genau, eben noch, liebe Elisabeth. 🙂
      So ist es richtig, du Liebe, einfach die Zeit genießen, ob mit oder ohne Riss. 🙂
      Ja, alles hat Vor- oder Nachteile. Da weiß ich gar nicht, was ich dir wünschen soll. *lach* Viele Aufträge oder doch eher Ruhe? 🙂 Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du erst mal ein paar Tage ausruhen und die Zeit genießen kannst. 🙂

      Alles Liebe,
      Martina

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  18. zentao schreibt:

    Liebe Martina
    solange der Dezember nur einen Riss hat bin ich beruhigt – ein Sprung in der Schüssel, fände ich viel schliemmer. :- )
    Danke Dir für diese gelungenen Fotos
    und wünsche Dir frohe Festtage und ein schönes 2012
    Liebe Grüsse Erwin

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  19. Träumerle Kerstin schreibt:

    Aha – so ist das also. Jetzt weiß ich Bescheid. Habe mich auch gewundert, warum der 24. Dezember immer so schnell ran ist. Die Menschen hasten immer mehr, dennoch hastet auch die Zeit. Ein sinnloses Rennen 🙂
    Nun haben wir es fast geschafft und sind selbst vielleicht auch geschafft. Aber bald, bald kommen wir zur Ruhe.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, so einfach ist das erklärt, liebe Kerstin. 😉
      Ich weiß wirklich nicht, wo die Zeit geblieben ist. Gerade noch habe ich gewerkelt, um am 1. Advent mit der Deko fertig zu werden und nun ist schon in zwei Tagen Heiligabend. 😯 Schade, dass die Adventszeit immer so vorbeifliegt. So richtig zur Ruhe gekommen bin ich leider dieses Mal nicht. Na ja, vielleicht an Weihnachten, da muss man dann nix mehr vorbereiten. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  20. Erdbeere schreibt:

    Liebe Mamü,

    Frau Erdbeermama und meine Wenigkeit, wollten Dir eine echte Weihnachtskarte schicken, leider habe ich keine Adresse von Dir zur Hand. Deswegen auf diesem Wege schöne Feiertage von Frau Mama und mir!

    Lieben morgen-blogge-ich-noch-einmal-offiziell-Gruß
    Erdbeere

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Erdbeere. Die Adresse hätte ich dir gegeben, liebe Erdbeere, ist aber nicht tragisch. 🙂
      Ich wünsche dir und deiner Frau Mama und allen deinen Lieben ebenfalls schöne Feiertage.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  21. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,
    ich wünsche dir und deinem Mann ein friedvolles Weihnachtsfest
    und lasse herzliche Grüße hier

    Anna-Lena

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  22. Pingback: Das Jahr 2011 entschwindet … | Buchstabenwiese Blog

Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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