Schlechte Nachrichten

Eigentlich sollte dieser Beitrag ja von unserem Ausflug zur Rurtalsperre handeln …
Und da haben wir auch schon das Problem: EIGENTLICH.
Ich schwöre, ich kann nix dafür, dieses Wort hängt wie eine Klette an mir und lässt sich einfach nicht abschütteln.

Ich gebe zu, der Beitrag ist einfach noch nicht fertig, weil hier zurzeit alles etwas aus der Bahn läuft. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen und bin zeitlich auch etwas eingeschränkt. Leider ist der Grund dafür sehr ernst.
Mein Schwiegervater liegt seit Donnerstagabend nach einer zweiten OP narkotisiert auf der Intensivstation. Er hängt an diversen Geräten und wird beatmet. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten wir uns nach einem Gespräch mit dem Arzt auf einen ganz bestimmten Anruf gefasst gemacht, der zum Glück nicht kam.
Zurzeit ist sein Zustand zwar stabil, aber weiterhin sehr kritisch. Wir können nur abwarten und hoffen und uns in der Zeit um meine Schwiegermutter kümmern, so gut es uns möglich ist.
Immerhin hat ein Gespräch mit einem anderen Arzt gestern ergeben, dass sehr wohl eine Chance besteht und darauf werden wir uns nun konzentrieren.

Wer mich schon länger kennt und in meinem alten Blog mitgelesen hat, wird sich denken können, dass das für mich gerade nicht so einfach ist, weil es mich an meine Eltern erinnert und vieles wieder hochkommt.
Seht es mir bitte nach, wenn ich gerade nicht so regelmäßig eure Blogs besuche oder es hier in meinem Blog etwas durcheinander zugeht.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

Mehr über mich findest du in meinen Blogs: www.buchstabenwiese.wordpress.com www.derbuchstabenwieseweihnachtsblog.wordpress.com
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52 Antworten zu Schlechte Nachrichten

  1. fudelchen schreibt:

    Bleib ein wenig tapfer. *drückdich* ♥

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  2. Helmut schreibt:

    Meine Gedanken sind bei dir.

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  3. zentao schreibt:

    Liebe Martina
    es tut mir Leid, das zu lesen, versuch das ganze anzunehmen, und lass es geschehen, Du kannst nicht viel anderes tun, als Vertrauen, dass es schon gut kommen wird. Ich habe das vor einem Jahr mit meiner Mutter erlebt, und ich verstehe `Dich
    Liebe Grüsse zentao

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  4. Synapse schreibt:

    Mensch Martina, mach dir mal um den Blog und all die Besuche anderer keine Gedanken. Wenn du reden willst, ich bin zu jeder Zeit da für dich. Kein Thema. Und ansonsten wünsche ich dir viel Kraft und jede Menge positiver Gedanken. Noch ist nicht verloren und jeder einzelne Tag zählt. Fühl dich heute mal von mir umarmt. Und melde dich, wenn ich dir irgendwie helfen kann. Alles Liebe, Mandy

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  5. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina,

    das tut mir sehr Leid für euch beide. Ich hoffe, alles nimmt ein positives Ende.
    Dass alles wieder hoch kommt, was deine eigene Geschichte anbelangt, ist gar nicht zu verhindern.
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Gottvertrauen.
    Du kannst mich auch jederzeit anrufen!

    Kopf hoch und ein herzliches Drückchen
    von Anna-Lena ♥

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Anna-Lena.
      Ich hoffe auch, dass endlich mal etwas positiv ausgeht.
      Kraft kann ich gut gebrauchen, denn davon habe ich offensichtlich noch nicht so viel zurück, wie ich dachte.
      Aber ich gebe mir Mühe, positiv zu denken.
      Deine Telefonnummer habe ich noch, für den Fall der Fälle. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  6. GZi schreibt:

    Drück Dich fest und wünsch Dir/Euch beiden ganz viel Kraft! Ich hoffe, dass alles gut wird und sich Dein Schwiegervater berappelt und wieder gesund wird! Ich kann es gut nachempfinden, was Du fühlst, ging es mir mit meiner Mutter doch auch so und auch da kommt bei vielen Erzählungen und erlebnissen immer wieder schnell alles hoch. So leicht steckt sich sowas nicht weg, egal wie tapfer und stark man sein möchte oder zu sein glaubt…

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, da hast du wohl Recht, liebe Gesa.
      Diese Erlebnisse stecken tief drin. Manchmal geht es mir sogar mitten in einem Film so, dass mir völlig unerwartet die Tränen kommen, weil eine Szene irgendetwas in mir berührt.
      Und jetzt, da kann ich gar nicht so gut mit der Situation umgehen, wie ich es gerne möchte. 😳 Meine Stimmungen schwanken zurzeit sehr. Auf und ab. Aber ich gebe mir Mühe.
      Danke für deine lieben, tröstenden Zeilen und fürs Drücken.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. Frau Wolkenlos schreibt:

    Ich drück‘ Dich einfach mal, liebe Martina.
    Ich wünsche Dir von Herzen, dass es wieder ganz steil bergauf geht.
    Liebe Knuddelgrüße

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  8. Träumerle Kerstin schreibt:

    Oh das klingt nicht gut. Da kann man nur Daumen drücken, in Gedanken bei Dir und Deinen Lieben sein und auf einen guten Ausgang hoffen. Wie alt ist denn der Herr? Ich hoffe, sein Körper verkraftet dies alles und er kommt wieder auf die Beine.
    Liebe Grüße von Kerstin – und nimm Dir Zeit!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Kerstin.
      Daumen drücken und liebe positive Gedanken können wir jetzt gut gebrauchen. Er ist 76, da verkraftet man nicht mehr alles so gut, denke ich. Aber er hatte vorher noch nie was Größeres, war für sein Alter recht fit.
      Im Moment ist er zum Glück noch immer stabil. Nicht übern Berg, aber auch keine Verschlechterung.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  9. Träumerle Kerstin schreibt:

    76 – genau wie mein Schwiegervater. Der wird gerade sehr tatterig, kann nur noch mit Stock gehen. Auto fahren geht nicht mehr, überall müssen wir die Schwiegereltern jetzt hin fahren.
    Ich wünsche auch euch Kraft zum Unterstützen!

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  10. Elisabeth schreibt:

    Liebe Martina,

    viele liebevolle Gedanken von mir zu dir!

    Ich weiß, wie sehr die Gedanken immerzu um dieses Thema kreisen, einen geradezu fesseln… daher wünsche ich dir auch freie Momente, in denen du durchatmen und Kraft schöpfen kannst!

    Alles Liebe,
    Elisabeth

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  11. bubblegumcandy schreibt:

    liebe Martina,

    die blogbesuche sind jetzt wirklich nicht wichtig.

    ich wuensche dir jetzt ganz viel kraft. *dich mal in den arm nehm und troest*

    lg
    Sammy

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Sammy.
      Ich gucke zwischendurch schon mal in die Blogs oder in meinen Feedreader, aber meistens kann ich mich auf das Geschriebene nicht so konzentrieren.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  12. kurzbemerkt schreibt:

    Liebe Martina,
    das tut mir total leid und natürlich drücke ich ganz doll die Daumen, dass Dein Schwiegerpapa wieder auf die Beine kommt!
    Bin in Gedanken bei Dir…..und drück Dich….

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Katinka.
      Zurzeit ist er noch immer stabil, was erst mal gut ist. Dennoch können wir uns nur von Tag zu Tag hangeln und sehen wie es weitergeht. Noch hängt er an den Geräten.

      Liebe Knuddelgrüße an dich,
      Martina

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  13. Kathrin schreibt:

    Alles, alles Gute deinem Schwiegervater. Ich hoffe, er kämpft sich durch. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, wie schwer es ist, hilflos zugucken zu müssen und nur hoffen zu können, dass alles wieder gut wird.
    Ich bin in Gedanken bei Euch.

    Kathrin

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Kathrin.
      Ja, das ist nicht einfach, man kann nix tun, nur abwarten. Ich habe dieses hilflose Zugucken und nichts tun können auch schon mal durch, mit meinem Vater. 😦

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  14. beate schreibt:

    Oh je! Ich hoffe das alles wieder gut wird und drücke ganz doll die Daumen. Gute Besserung und alles Liebe und viel Stärke für euch alle.

    Grüße Beate

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  15. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    ich schicke Dir auch liebe Gedanken, das sind keine leichten Situationen. Wenn die eigenen Eltern nicht mehr leben , so wie bei uns, ist es auch schwer, mitanzusehen, wie Angehörige krank werden. Mein Schwiegervater ist 91 und kam vor meinem Urlaub abends ins Krankenhaus,ich bin froh, dass mein Mann ihn besucht , weil er weiter entfernt wohnt. Heute fährt er auch hin. Wir haben mit dem Chor ein Konzert am Freitag und nächste Woche.
    Ich freue mich an den schönen Erinnerungen meines Griechenlandurlaubs. Am Sonntag im gottesdienst habe ich eine Frau getröstet, deren Vater plötzlich verstorben ist…. Das alles gehört zum Leben, ja, wenn wir den Schritt wagen, das alles anzunehmen, wird es m.E. etwas leichter verständlich und die Freude wird umso intensiver, wenn wir etwas Schönes sehen und erleben, z.B. Deine tollen Fotos immer.
    Alles Liebe
    ich drück Dich auch mal ganz lieb
    herzlichst Erika

    Grüße und Schleck an Pepper 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für deine lieben Zeilen, Erika.
      Ja, das stimmt, es ist schwer, es mitanzusehen. Da kommt auch vieles von meinen Eltern wieder hoch.
      Aber wir können nur abwarten, uns in Geduld üben, und sehen was wird.
      Alles Liebe an dich und einen Pepperschleck,
      Martina

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  16. Eluin schreibt:

    Liebe Martina,

    das sind wirklich schlechte Nachrichten. Ich hoffe es geht ihm mittlerweile besser und das er über den Berg ist. Fühl dich bitte auch von mir ganz lieb gedrückt. Und um den Blog – oder deine Reise zu unseren – mach dir mal bitte keine Gedanken. Alles andere geht jawohl vor!

    Ich wünsche euch ein besonders helles Licht, dass euch in diesen dunklen Stunden scheint!

    Alles Liebe

    Laura

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Eluin.

      Über den Berg ist er noch nicht. Das dauert noch. Aber, er ist seit Dienstag nicht mehr narkotisiert, das heißt, er wird auch nicht mehr beatmet, er atmet selbst. Und das ist ein Fortschritt. Zurzeit geht es leicht schwankend bergauf. Sehr langsam, aber es geht bergauf. Wir dürfen also hoffen.

      Alles Liebe,
      Martina

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  17. kurzbemerkt schreibt:

    Liebe Martina,
    ich drücke weiter die Daumen und schicke ganz liebe Grüße zu Dir!!!
    Katinka

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  18. Gabi schreibt:

    Das tut mir aber leid. Mach Dir keine Gedanken wegen des Blogs und so, es gibt einfach wichtigere Dinge im Leben.
    Ich kenne solche Situationen nur leider zu gut, wenn man Sorge und Angst um Menschen in der Familie hat. Habe ich das ja leider schon öfter und ganz extrem bei meiner Mama mitgemacht.
    Ich hoffe auf jeden Fall, dass sich alles zum Guten wendet.
    Alles Gute.
    lg Gabi

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für deine lieben Zeilen, liebe Gabi.
      Ich kenne diese ständige Sorge und Angst über lange Zeit auch schon zur Genüge von meinen Eltern, die inzwischen leider nicht mehr leben. 😦
      Die jetzige Situation erinnert mich natürlich wieder an diese schlimme Zeit. Aber ich gebe mir Mühe, das jetzt nicht zu sehr an mich heranzulassen. Ändern kann ich daran nichts und viel tun auch nicht. Nur abwarten. Warten, hoffen, warten, hoffen, warten, hoffen… *seufz*

      Ich hatte gelesen, dass es dir auch nicht gut ging. Ich kenne ja keine Hintergründe, aber ich hoffe, bei euch geht es wieder aufwärts.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  19. lebenist schreibt:

    Liebe Martina,
    ich wünsche Dir ganz viel Mut, Kraft und Stärke, und natürlich auch Deinem Mann und Deiner Schwiegermutter. Ich kann nachvollziehen, was Du fühlst, da ich es selbst schon erlebt habe.
    Was ich gelernt habe ist, dass jede Seele sich selbst entscheidet, ob sie geht oder ob sie bleibt.
    Alles Liebe für Dich von Dori

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke für deine lieben Wünsche, liebe Dori.
      Wir können hier wirklich nur abwarten, wie es weitergeht. Er bekommt jegliche Unterstützung, die im Krankenhaus möglich ist. Nun kommt es darauf an, ob er noch genügend Kraft aufbringen kann, um sich wieder zu erholen.
      Alles Liebe auch für dich,
      Martina

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  20. Wally schreibt:

    Liebe Martina,
    das ist ja schrecklich, tut mir sehr leid, was ihr jetzt durchmachen müsst. Dieses Bangen und Hoffen zerrt an den Nerven, raubt Kraft und im Kopf ist für nichts anderes mehr Platz. Ich hoffe sehr, es enwickelt sich alles zum Positiven für euch. Dass der Zustand deines Schwiegervaters zumindest wieder stabil ist, ist ein gutes Zeichen.
    Ich bin in Gedanken bei euch.

    Liebe Grüße an dich und auch an Herrn Buchstabenwiese *ihr schafft das*

    WAlly

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Wally,
      schön, dich zu lesen. Das tut gut.

      Schön ist dieser Zustand wirklich nicht. Man schwebt so in der Luft und weiß nicht, was kommt. Da ist man oft abgelenkt. Für meine Schwiegermutter und für Herrn Buchstabenwiese ist es natürlich noch schlimmer. Es ist gut, dass mein Schatz auf der Arbeit abgelenkt ist.
      Ich gebe mir Mühe, mich gefühlsmäßig da etwas abzugrenzen, denn noch mal würde ich das so wie bei meinen Eltern nicht mehr durchstehen. Ich habe mich noch immer nicht ganz erholt davon. Die vielen Jahre haben ganz schön an mir gezerrt und gezehrt. Aber bei den eigenen Eltern ist das auch anders, da geht das Abgrenzen irgendwie nicht, da ist man einfach näher dran. Direkter beteiligt.

      Na ja, die Krankenhausbesuche fallen mir immer schwer, da es mich noch immer zu sehr an alles erinnert. Allein das Betreten eines Krankenhauses ist für mich schon Horror. Da brauche ich dann wieder etwas, um ins Gleichgewicht zu kommen. Aber dann geht es wieder.

      Ich versuche jetzt ganz normal weiterzumachen, auch in meinem Blog, denn ich habe keinen Einfluss auf das, was passiert und passieren wird. Der kritische Zustand wird noch eine ganze Weile andauern, so schnell wird mein Schwiegervater sich in seinem Alter von dem, was er da durchmachen musste nicht erholen können. Das braucht Zeit und Geduld. Da brauche ich etwas Normalität.

      Dass mir zurzeit wieder viele Gedanken rund um mein eigenes Leben durch den Kopf gehen, das kann ich allerdings nicht ganz verhindern. Aber so ist das eben. Auch das ist normal, denke ich.

      Hoffen wir das am Ende alles gut wird.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  21. holozaen schreibt:

    Ich hatte auf etwas bessere Nachrichten bei dir gehofft, tut mir sehr leid das ihr eine so schwere Zeit habt.
    Weiterhin wünsche ich euch viel Kraft.

    Liebe Grüße Beate

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Das ist lieb von dir, dass du nochmal ein paar Grüße hierlässt, Beate.
      Es ist zurzeit ein Schwebezustand, bei dem keiner weiß, wie es ausgeht.
      Danke für deine lieben Wünsche.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  22. Andrea schreibt:

    Liebe Martina,

    da schau‘ ich mal wieder vorbei und muss so etwas lesen. Das tut mir leid für euch und wünsche euch viel Kraft, diese schwierige Zeit durchzustehen ♥

    Liebe Grüße
    von Andrea mit Wally & Woodstock

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  23. Traveller schreibt:

    Liebe Martina,

    aus deiner Antwort auf Andreas Post sehe ich, dass die Situation weiterhin in der Schwebe hängt.
    Ich denke an euch und wünsche euch das Beste für alle Beteiligten.

    Lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      So ist es, liebe Uta.
      Dennoch, nachdem es erst schlechter geworden war, mit Fieber und so, haben wir heute wieder bessere Nachrichten. Er ist aus dem künstlichen Koma geholt worden und das Fieber ist wieder weg. Noch atmet er nicht komplett alleine, aber immerhin. Kritisch ist es nach wie vor, aber nicht hoffnungslos. Wir müssen von einem Tag zum nächsten abwarten.
      Danke für deine lieben Wünsche.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  24. Synapse schreibt:

    Liebe Martina,

    ich melde mich leise zurück. Und ich möchte auch dir Danke sagen. Noch bin ich nicht so 100% auf dem Posten und ich habe noch arge Schwierigkeiten, mit dem Atmen. Aber das wird schon noch. Ich möchte doch noch so viel erleben und deshalb muss ich endlich anfangen, langsamer zu treten. Ich bin ja selber nicht mehr die Gesündeste.

    Ich umarme dich und sage Danke für deine lieben Worte.

    Mandy

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  25. Ika schreibt:

    Liebe Martina,
    50 Kommentare hast Du hier schon, die ich außerstande bin, nachzulesen.
    Deshalb schreibe ich nun einfach, auch wenn schon jemand gleiches ausgedrückt haben sollte.
    Ich wünsche Dir/ Euch viel Kraft und Mut für alles, was auf Euch zu kommt.
    Liebe Grüße
    Ika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Ika,
      das macht überhaupt gar nichts, wenn viele hier das Gleiche wünschen, solange es gute Wünsche sind. 🙂 Ich freue mich über jeden einzelnen. Je mehr gute Wünsche, desto besser kommt die gute Energie hier an.
      Daher auch an dich ein herzliches Dankeschön.
      Liebe Grüße,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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