Trampelnde Dinosaurier verhindern Schreiben …

Unglaublich.
Da fragt mich mein PC doch glatt, ob ich die Anschlagverzögerung aktivieren will …
Pah. Wer will hier was verzögern?
ICH NICHT.
Nur weil ich einen Moment überlegt habe, was ich schreiben soll, und dabei die Großschreibtaste eine Weile gedrückt hielt, heißt das noch lange nicht, dass ich etwas verzögern will. Und schon gar keinen Anschlag. Man wird ja wohl noch überlegen dürfen.

Aber was wollte ich denn eigentlich? Verzögern war es definitiv nicht.
Dann muss es wohl „schreiben“ gewesen sein. Was sonst…
Aber was?

Zurzeit gehen mir so viele Gedanken durch den Kopf, die ich nicht geordnet bekomme. Leider handelt es sich nicht um motivierende, gut tuende Gedanken. Logisch. Das wäre ja auch zu schön gewesen. Nein. Ins Rampenlicht drängen sich mal wieder die kleinen fiesen zerstörerischen Gedanken. Jene, die keiner haben will und die daher den größten Überlebenswillen haben.

Da werden Wunden von Unwissenden berührt und schwupps brechen alte Verletzungen durch leichtes Antippen wieder auf und ihr eitriger Inhalt quillt an die Oberfläche.
Kein schöner Anblick.

Aus einem Floh wird plötzlich ein riesiger Dinosaurier, der alle Pflanzen niedertrampelt. Und die zarten Pflänzchen, die er übersehen hat, begehen bei seinem Anblick freiwillig Selbstmord oder ziehen sich tief in den Boden zurück. Schwupps, weg sind sie.
So trampelt dieser doofe Dinosaurier durch meine innere Welt und bringt alles zum Beben und Dröhnen.

Und draußen scheint die Sonne.

Ich hadere mit mir selbst und mit anderen und versuche zu verschiedenen Dingen eine Einstellung zu finden, mit der es mir gut gehen kann.
Es gibt nun mal Dinge, die sich nicht ändern lassen. Punkt. Sie sind, wie sie sind.
Warum zum Kuckuck geht das nicht in meinen Kopf??? Ich bin doch nicht blöd.
Warum lasse ich diese für mich schädlichen Dinge, die immer wieder hochkommen, nicht einfach los und ändere mal flugs meine Einstellung dazu?
So schwer kann das doch nicht sein.

Dann werde ich mich erst mal auf die Suche nach den Pflänzchen begeben, die überlebt und sich in den Boden zurückgezogen haben. Vielleicht lassen sie sich ja davon überzeugen, dass es über der Erde viel schöner ist.

Ich wünsche euch allen ein wunderbares zauberhaftes Wochenende ohne trampelnde Dinosaurier …

Martina Hildebrand

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Über buchstabenwiese

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26 Antworten zu Trampelnde Dinosaurier verhindern Schreiben …

  1. fudelchen schreibt:

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du das Wochenende genießen kannst.

    *liebdrück* ♥ Marianne

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Marianne. Das tut gut.

      Am Wochenende ist ja mein Liebster Zuhause und wir sind auch noch zu einem Geburtstag eingeladen, da bin ich dann gut abgelenkt, denke ich. Und das Schreiben hier hat auch schon gut getan.

      Herzliche Grüße,
      Martina

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  2. Hase schreibt:

    Liebe Martina,
    huch, die schönen Farben werden von einem großen Dino etwas ausgelöscht ???
    Du erkennst es aber sehr gut schon selbst, was Du machen kannst. Das ist nicht einfach, aber einen Tipp zu geben, ist auch nicht sehr hilfreich.
    Einen Wunsch kann ich aber auf die Reise schicken, die Sonnenstrahlen werden helfen, ihn zu erfüllen. Deine Gedanken sollen nicht so schwer sein, der Druck kann etwas nachlassen, wenn viele Dir liebe Gedanken schicken. Freude soll spürbar sein, die Gedanken können sich auch um einen großen Tisch versammeln und dann wird abgestimmt, wer gewinnt und wer den kürzeren zieht. ……. jeder darf zu Wort kommen, aber die aussichtslosen Gedanken sollen einfach mal hintenanstehen, sich nicht immer so wichtig machen, basta………… ♥
    Liebe Martina, ich wünsche Dir alles LIEBE
    drück Dich mal fest
    auch den lieben Pepper
    😉
    herzlichst Erika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Erika,
      danke für deine lieben Zeilen und fürs Drücken. Das tut immer wieder gut.

      Was ich machen kann, ja, ich denke das weiß ich, aber das Wie ist schwierig für mich. Dennoch will ich einen Weg finden, weil ich mich nicht so fühlen möchte. Verdrängungstaktik ist keine Lösung wie man sieht. Irgendwann ist es wieder da. Vorzugsweise dann, wenn es einem sowieso nicht so gut geht. Hat eine Weile gedauert bis ich verstanden habe woher das kommt. 🙂

      Liebe Wünsche, darüber freue ich mich sehr. Danke dir.
      Gedanken um einen Tisch versammeln, die Idee finde ich gut. Mal sehen, vielleicht greife ich sie mal auf, mache eine Geschichte draus.

      Alles Liebe auch für dich,
      Martina

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  3. Anna-Lena schreibt:

    Gedanken fließen. Man kann sie zwar kurzfristig umleiten, aber durchdacht und bewältigt werden wollen sie trotzdem.
    Ich verstehe dich sehr gut, liebe Martina, solche Phasen sind mir nicht fremd.
    Genieße das Wochenende in vollen Zügen.

    Alles Liebe
    Anna-Lena

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Genau, so ist es, liebe Anna-Lena.
      Gedanken kann man umleiten, klingt schöner als verdrängen. 🙂 Aber irgendwann kommen sie wieder. Solange bis man ihnen auf den Grund geht und etwas dagegen tut. *seufz*
      Danke dir, das werde ich tun. Am Wochenende ist ja Herr Buchstabenwiese an meiner Seite und wir unternehmen was, da kann ich diese Gedanken und Gefühle noch mal „umleiten“. 🙂

      Alles Liebe auch für dich und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich dir,
      Martina

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  4. Frau Wolkenlos schreibt:

    Liebe Martina,
    die Dinos sind schon lange ausgestorben, es gibt sie nicht mehr. Folglich gibt es nichts was Dich davon abhalten kann das Wochenende zu genießen. Ich weiß, wie erdrückend einem das Leben manchmal vorkommt. Aber da gibt es auch Wege wie Du da wieder raus kommen kannst. Tue nur noch Dinge die Dir Freude bereiten! Ganz wichtig ist, viel mit dem Partner zu sprechen und ihn an Deinen Gedanken teilhaben zu lassen. Manchmal hilft auch eine Aufgabe in der Du Dich wohl fühlst und die Dein Leben bereichert.
    Ich umarme Dich und schicke Dir viele liebe Grüße

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Frau Wolkenlos,
      dass die Dinos ausgestorben sind, das scheint denen so ziemlich egal zu sein. Sie trampeln trotzdem. Ob ich sie mal darauf hinweisen sollte, dass es sie eigentlich gar nicht mehr gibt? Finde ich gut, den Gedanken. 😉
      Das Wochenende werde ich ganz sicher ohne Dinos genießen. Da bin ich genügend abgelenkt. Denn auch wenn es durch eine aktuelle Situation ausgelöst wurde, so sind diese Dinos doch schon sehr alt.

      Ja, das Leben kommt einem manchmal wirklich erdrückend vor. *seufz* Ich frage mich oft, ob das so sein muss. Es gefällt mir nicht. Ich will das ändern. Und das werde ich auch.
      NUR noch Dinge tun, die mir Freude bereiten… hm… wer kann das schon… Was ist mit den Pflichten, die man hat? Haushalt z.B. *stöhn* Man kann das ja nicht alles nicht mehr machen, dann fühlt man sich auch nicht wohl. Bleibt ja eh oft einiges liegen, wenn es mir zu schlecht geht, was dann hinterher doppelte Arbeit macht. Dann die Phasen, in denen gar nichts Freude macht, nicht mal das, was einem sonst Freude bereitet, einem alles, was man tun könnte so sinnlos vorkommt. 😳 Wie machst du das dann?

      Danke für deine lieben Zeilen und die Umarmung.
      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  5. Wally schreibt:

    Liebe Martina,

    du ahnst ja nicht, wie baff ich hier jetzt sitze, baff darüber, wie du hier beschreibst, wie ich mich momentan fühle. Wir beide scheinen wohl auf irgendeine seltsame Weise eine Art „Parallel-Leben“ zu führen 😉 . – Dein Vergleich mit dem Dinosaurier gefällt mir sehr, trifft es auch für mich auf den Punkt. Am besten, wir drehen ihm einfach den Rücken zu, lassen ihn hinter uns beben und dröhnen, wenn er merkt, das wir ihn nicht weiter beachten, wird er vielleicht von selbst verschwinden.

    Ich wünsche dir ein zauberhaftes, wunderschönes Wochenende 🙂

    Liebe Grüße,
    von Wally

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Wally,

      oh, es ist schön, wieder ein Lebenszeichen von dir zu lesen. *freu*

      Parallel-Leben? Ja, wer weiß, was hier auf dem Planeten so alles möglich ist. 😀 Eine unsichtbare Kraft, die uns verbindet und uns das Gleiche fühlen lässt. Bedingt aus einem früheren Leben im Mittelalter. Eine Hexe hat uns mit einem Zauber aneinandergebunden. *smile* Da ließe sich doch bestimmt eine Geschichte draus machen. :mrgreen: Hmm, das Wort Parallel-Leben hatte mich gerade irgendwie inspiriert. 🙂

      Den Dino nicht beachten… hmm… nee, ich glaube, das ist keine gute Idee, liebe Wally. Zumindest bei meinem nicht. Er muss gezähmt, geschrumpft und verwandelt werden. Vielleicht in ein süßes kleines Hündchen, das Freude bereitet oder so. 🙂 Wenn man ihn nicht beachtet, dann kann er nur ungehindert weiter wachsen und nährt sich heimlich von irgendwelchen leckeren Gedanken-Pflänzchen. Und meiner ist jetzt groß genug. Das reicht. Außerdem… ignoriert werden macht mich z.B. immer wütend… Wenn der Dino auch so veranlagt ist, ist das gar keine gute Idee. 😉
      Manchmal muss man sich einem Dinosaurier mutig entgegenstellen. So wie in den Märchen Drachen bekämpft werden. Welche Methode dabei die richtige ist, das hängt ganz vom Drachen bzw. Dinosaurier ab. 🙂

      Ich wünsche dir noch einen zauberhaften, wunderbaren Sonntag.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  6. Helmut schreibt:

    Liebe Martina,
    kann ich dich in deinen Bemühungen, deine Gedanken zu sortieren irgendwie unterstützen? Du sollst wissen: auch wenn wir uns persönlich NICHT kennen, so bist doch zu einem sehr wichtigen Menschen für mich geworden. Menschen, denen ich in Bloggershausen begegnete konnte ich schon in mein reales Leben mitnehmen. Mit beiden (dem anderen Menschen und mir) gab es eine sehr positive Entwicklung.
    Manches mal ärgere ich mich darüber wenn mir meine Lebenszeit einfach so zwischen den Fingern zerrinnt. Weil ich einfach NIX geregelt bekomme…
    Doch ich freue mich dann auch über Dinge die ich geplant habe, über neue Menschen an meinem Lebensweg, die mich Von nun an begleiten.
    Ich wünsche dir, daß du dasmit den Dinos geregelt bekommst.
    HUGGLES
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Lieber Helmut,
      ganz herzlichen Dank für dein liebes Angebot. Ich denke darüber nach, inwieweit du mich vielleicht beim Sortieren meiner Gedanken unterstützen könntest. Es kann sehr hilfreich sein, Gedanken und Meinungen anderer Menschen zu einem Thema zu hören oder zu lesen.

      „Manches mal ärgere ich mich darüber wenn mir meine Lebenszeit einfach so zwischen den Fingern zerrinnt. Weil ich einfach NIX geregelt bekomme…“
      Oh ja, das Gefühl kenne ich auch. 🙂

      Ich wünsche dir einen wunderbaren Sonntag.
      Liebe Knuddelgrüße,
      Martina

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  7. Nina schreibt:

    Liebe Martina,

    ich kann dich so gut verstehen, auch bei mir ist es wieder mal soweit. Liegt das vielleicht am Wetter oder am Mond? Immerhin bin ich hier schon die dritte, der es im Moment so geht.

    Du nennst es Dinosaurier, ich sage dazu eine traurige Grundstimmung. Irgendwie sind immer Schatten da, auch bei Dingen, die einen eigentlich freuen sollten, wenn man es genau betrachtet. Und dann genügt ein kleiner Stich in die Wunde, und sie tut wieder weg, obwohl man dachte, sie ist verheilt.

    Aber ich bin mir sicher, dass wir das schaffen werden. Bei mir wird es zum Glück immer seltener und von Mal zu Mal nicht mehr so schlimm. Aber Einstellungen zu ändern ist sehr schwer und langwierig. Aber wenn wir konsequent dranbleiben, werden wir die Dinosaurier und die traurige Grundstimmung bestimmt besiegen. Hab Geduld.

    Alles Liebe
    Nina

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Nina,

      im Zweifelsfall hat immer das Wetter Schuld. Und der Mond sowieso. 😉
      Manchmal kommt es mir aber auch so vor, dass sich zu bestimmten Zeiten Grundstimmungen häufen. Sowohl im Positiven als auch im Negativen. Vielleicht sind es irgendwelche Schwingungen. Wer weiß.

      Ja, Einstellungen zu ändern, das ist nicht mal so eben gemacht. Aber so wie du schreibst, wenn wir konsequent dran bleiben, dann schaffen wir das.

      Danke für deine lieben Zeilen.
      Auch dir alles Liebe,
      Martina

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  8. Erdbeere schreibt:

    Ja, ja die lieben Gedanken, wenn wir die nicht hätten, wäre so manches ein wenig einfacher *schnauf durch*

    Lieben ich-kann-Dir-da-mein-Video-empfehlen-Gruß
    Erdbeere

    P.S. Wünsche einen schönen Wochenstart in die Runde 🙂

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  9. Traveller schreibt:

    Trampelnde Dinos sind mehr als lästig – sie sind niederdrückend bis zerstörerisch
    du hast ein einleuchtendes Bild gefunden, das mir Nicht-Betroffener das Gefühl ein Stück näherbringt

    ich hoffe, du kannst die Dinos schrumpfen auf Modell-Format und vielleicht harmlos-nützliche Regenwürmer draus machen

    lieben Gruß und eine feste Umarmung
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Ja, das hoffe ich auch, liebe Uta. Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Regenwürmer mag ich. 🙂
      Darüber zu schreiben, Bilder dafür zu finden, wie ich mich in dem Moment fühle, das hilft mir auf jeden Fall.

      Danke dir, liebe Uta.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  10. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach Mensch, Du kannst so wunderbar und lustig schreiben. Es tut mir in der Seele weh zu wissen, dass es in Dir ganz anders ausschaut.
    Aber es ist ein schwerer und harter Kampf, dagegen anzukommen. Ich kann Dir nur wieder Kraft wünschen, die schönen Dinge noch schöner zu sehen und die grauen Gedanken weit weg zu schieben.
    Liebe Grüße zum Wochenbeginn von Kerstin.

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Kerstin. Das ist lieb von dir.
      Humor hilft mir mit den Dingen umzugehen. Und außerdem lache ich selbst auch sehr gerne.
      Zum Glück sieht es nicht mehr jeden Tag so in mir aus. Die Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Aber es ist manchmal wirklich schwer dagegen anzukommen. Nicht immer hat man die Kraft dazu. Aber es wird immer besser, denke ich. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  11. Elisabeth schreibt:

    Liebe Martina,

    hm… das Gras muss ganz schön niedergedrückt sein… und da Dinos aus Eiern schlüpf(t)en, mache ich mir daraus gleich ein wohlschmeckendes Frühstücksomelett, so brauchst du nichts mehr zu befürchten! 🙂

    Als meine Website vorige Woche gehackt wurde und gar nichts mehr ging, dachte ich, ich packe ein, es soll nicht sein, dass ich schreibe, dass ich blogge, dass ich selbstständig bin… Nun ist alles gelöst, alles gut, und ich bin motivierter als zuvor ~ ich wünsche dir von Herzen, dass deine Knöpfe sich lösen und du den Frühling so richtig genießen kannst, denn dann ist es noch viel schöner *lächel*

    Und das Gute ist, dass es immer wieder bergauf geht, wenn wir mal unten sind/waren… Ich buddle mich auch gerade heraus aus dem Schlamm 😉

    Alles Liebe für dich und sonnige Grüße,
    Elisabeth

    Gefällt mir

    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Elisabeth,

      ja, das Gras war ganz schön niedergedrückt.
      Aber hey, das ist eine gute Idee und soooo lieb von dir. *lächel* Möchtest du noch mehr Dino-Eier? 😉

      Oh, deine schöne Website. 😯
      Doch, es soll sein, dass du schreibst, dass du bloggst. Deine Seite tut vielen Menschen gut. Es freut mich, dass bei dir wieder alles gut läuft.

      Danke für deine lieben Wünsche, die ich auch gerne zu dir schicke. 🙂
      Du wirst sehen, irgendwann sind wir Meister im Herausbuddeln und Dinos zähmen. 😉

      Alles Liebe auch für dich,
      Martina

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  12. Sabine schreibt:

    „Daß die Vögel der Sorge und des Kummers
    über deinem Haupte fliegen,
    kannst du nicht ändern.
    Aber daß sie Nester in deinem Haar bauen,
    das kannst du verhindern.“
    chinesisches Sprichwort

    So gibt es gar viele Sprichwörter, liebe Martina

    Gleichwohl sind sie nur graue Theorie. Wie man diese trampelnden Dinos zur Raison bringen kann, weiß ich auch nicht.
    Ich kann dir nur ein drück-dich-ganz-fest zurufen …

    Mummelgrüße
    von
    Sabine

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Sabine,

      siehst du, wenn ich dich hier lese, geht es mir immer gleich ein Stückchen besser. 🙂

      Ich hätte da eine Idee, wie man die Dinos bzw. die Sorgenvögel zur Raison bringen könnte… einfach die Haare abrasieren und schon können die Vögel dort keine Nester mehr bauen. :mrgreen:
      Okay, ist ein bisschen krass. 🙂
      Ah, siehst du, deswegen haben Mönche keine Haare auf dem Kopf. *grins*

      Ja, diese Sprichwörter sind meist so klug und so wahr, leider wird keine Gebrauchsanweisung mitgeliefert. Das Wie müssen wir wohl selbst herausfinden. *seufz*

      Dich auch mal ganz feste drück.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. Ika schreibt:

    Liebe Martina,
    ja, das ist wirklich so, wenn Du die Dinos nicht beachtest, dann werden sie größer und größer.
    Ich glaube, Du bist auf den richtigen Weg, indem Du sie benennst, ihnen quasi ins Gesicht siehst.
    Ich habe mal eine Therapie gemacht, indem ich in die Dinge und die Gefühle zurück ging.
    War schon heftig, hat aber sehr geholfen.
    Und hier unter den Schwestern gibt es vieles, was zum Dino wachsen kann, wenn ich es zu lassen würde!
    Wichtig ist, Stille zu haben, damit ich weiß, wo ich stehe, was ich will, warum mich das jetzt gerade so verletzt.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg.
    Umärmle Dich auch mal.
    Liebe Grüße
    Ika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Ika,
      aus deinen Zeilen lese ich, wie gut du mich verstehst.
      Das ist auch meine Erfahrung, dass es keine Lösung ist, die Dinos nicht zu beachten. Jedenfalls keine Dauerlösung.

      Oh ja, es erfordert manchmal eine gehörige Portion Mut, den Dingen ins Gesicht zu sehen, aber es hilft letztendlich. Man kann nur verstehen und den richtigen Weg finden, wenn man weiß womit man es WIRKLICH zu tun hat.

      Wie ein Schatten im Dunkeln, der einem riesig vorkommt und Angst macht. Wenn man den Mut hat, der Ursache des Schattens auf den Grund zu gehen und Licht macht, dann stellt man oftmals fest, dass der Verursacher längst nicht so groß ist wie der Schatten und kein Grund zur Angst da ist. 🙂

      Die Dinge benennen… das erinnert mich gerade an Harry Potter und Lord Voldemort alias „Du-weißt-schon-wer“ oder „Der-den-man-nicht-beim-Namen-nennt“. *smile* Nur wenige trauen sich, den Lord der Dunkelheit beim Namen zu nennen und ihm entgegenzutreten. Selbst als anfangs nicht mehr eigenständig lebensfähige Kreatur, die von ängstlichen Anhängern Nahrung erhält, verbreitet sein Name noch Angst und Schrecken. Nur so hat er die Möglichkeit wieder zu einem der mächtigsten Zauberer zu werden. 🙂
      Ach, ich liebe diese Bücher mit all der versteckten Psychologie darin. 🙂

      „WARUM mich das gerade so verletzt…“, das ist eine der entscheidenden Fragen, finde ich.

      Danke für deine Zeilen, liebe Ika.
      Ich umärmle dich auch mal.
      Liebe Grüße,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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