Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2011

Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2011

Wieder einmal bin ich spät dran … irgendwie muss ich gerade an das weiße Kaninchen denken … dieses Jahr gibt es leider auch keinen Jahresrückblick von mir … bei mir ist einfach zurzeit der Wurm drin … dennoch möchte ich euch allen, die mir trotz allem treu geblieben sind, von Herzen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Und allen anderen auch.


Außerdem möchte ich mich noch ganz herzlich bedanken für eure lieben Kommentare, die mich immer wieder aufbauen, zum Lachen bringen und/oder mich im Herzen berühren. Ohne euch würde mir etwas fehlen.

Und entschuldigt bitte, dass ich mich in der letzten Zeit so rar mache, sowohl hier auf dem Blog, als auch bei euch in Form von Kommentaren. Es hat absolut nichts mit euch zu tun, nur mit mir selbst. Ich schaffe es einfach zurzeit nicht, warum auch immer.

Der Heilige Abend ist dieses Jahr bei uns etwas anders verlaufen … von Besinnlichkeit keine Spur. Manchmal ist eben alles anders. Eigentlich wollte ich euch längst davon berichten und nun ist schon Silvester. Aber wen es noch interessiert, der kann ja die „Heilige Bescherung“ im Anschluss lesen.

Ich wünsche euch derweil einen guten Rutsch ins Jahr 2011 mit viel Gesundheit, Liebe, Glaube und Hoffnung. Ich wünsche euch allen, dass ihr glücklich seid.


Wir lesen uns im Neuen Jahr.

Martina Hildebrand


Heilige Bescherung

Nun ist er da, der 24. Dezember und noch immer habe ich das Gefühl von Unruhe und Hektik in mir. Heute Abend ist bei uns ein gemütliches Fondue mit meinen Schwiegereltern geplant. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun.

Es hat die ganze Nacht geschneit. Wir werden tatsächlich weiße Weihnachten haben, wer hätte das gedacht. Doch erstmal muss mein Liebster Schneeschippen, damit er mit dem Auto die Baguettes abholen kann.

Öl soll heute Vormittag auch noch geliefert werden. Wir waren heilfroh noch einen Liefertermin vor Weihnachten bekommen zu haben, da wir bereits auf dem letzten Tropfen heizen und duschen. Weihnachten im Kalten, das wäre nicht so klasse.

Saugen und Putzen stehen auch noch auf dem Programm. Irgendwie haben wir das alles vorher nicht geschafft. Es gibt also viel zu tun, packen wir es an.

Das Telefon klingelt.

„Äh, wer ist dran? Die Heizölfirma … ach so … Fahrverbot für Busse und Gefahrenguttransporte aufgrund des vielen Schnees? Das Öl kann erst nach Weihnachten geliefert werden? Oh.“

Na toll. Klar hatte ich mich schon gefragt, ob der Tankwagen bei so viel Schnee überhaupt zu uns durchkommt, aber ich hoffte es einfach …

Vor dem geistigen Auge sehe ich uns Weihnachten bereits in dicken Jacken bibbernd auf dem Sofa sitzen. Meine Laune, die ausgerechnet heute eh nicht so gut ist, sinkt auf den Nullpunkt.

Aber was nutzt es, wir müssen weitermachen, damit wir bis 17 Uhr fertig sind.

Eine Stunde später klingelt erneut das Telefon. Meine Schwiegermutter ist so krank, dass meine Schwiegereltern heute Abend nicht kommen können.

Na super.

Feiern wir den Heiligen Abend eben alleine.

Was sollen wir uns nun abhetzen, müde schalten wir einen Gang runter. Ob wir nun um fünf oder um sechs mit dem Fondue anfangen, das spielt nun wirklich keine Rolle.


Mein Schatz muss noch mit unserem Hündchen raus. Doch der Nachbar von Gegenüber mit dem großen Landseer-Rüden ist schon eine ganze Weile beim Schneeschippen und bespaßt nebenbei seinen Hund, der vor lauter Freude nicht mehr aufhört zu bellen. Langsam geht dieses durchdringende und permanente Bellen an die Nerven. Außerdem lässt er seinen Rüden ohne Leine vor dem Haus frei herumlaufen, was unter den gegebenen Umständen ziemlich unglaublich und rücksichtslos ist. Denn dieser Riesenhund und unser kleines Hündchen sind nun mal zwei Rüden, die sich nicht besonders leiden können … Das heißt, wir können mit unserem Rüden nicht vor die Türe, solange der andere da draußen frei herumläuft. Eigentlich wissen die Nachbarn das. Es ist nämlich überhaupt nicht witzig von einem 70-Kilo-Rüden bedrängt zu werden und gleichzeitig unseren Kleinen, der dann zum Giftzwerg mutiert, im Zaum zu halten. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, denn die jüngste Nachbartochter kann den großen Hund logischerweise überhaupt nicht halten, was sie nicht daran hindert mit dem Hund spazieren zu gehen …

Aber irgendwann muss der Nachbar ja mit dem Schneeschippen fertig werden, also wartet mein Liebster.

Eine Stunde später, nachdem unsere Nerven vom permanenten lauten durchdringenden Bellen des Riesenhundes enorm angekratzt sind, scheint der Mann noch kein Stück mit seiner Auffahrt weitergekommen zu sein, während andere Nachbarn zusätzlich bereits das Garagendach vom Schnee befreit haben, um ihre Satellitenschüssel frei zu bekommen.

Länger können wir nicht warten. Unser Hund muss raus und wir müssen fertig werden.

Mein Liebster wartet einen günstigen Moment ab, in dem der Landseer mit anderen Dingen beschäftigt ist, um sich mit unserem Hündchen aus unserem Haus rauszuschleichen. Ja, unglaublich, aber wahr. Ich ziehe meine Schuhe an, wegen des Schnees, und bleibe in der offenen Türe stehen, um notfalls mit einzugreifen. Jetzt darf unser Hund nur nicht bellen. Es klappt. Wenn die zwei zurückkommen, dann wird der Nachbar wohl endlich mit Schneeschippen fertig sein.

Ist er nicht …

Ich höre ein Bellen und kurz darauf ein heftiges Gepolter an unserer Haustüre. Erschrocken renne ich mit nassen Haaren die Treppen runter und reiße die Türe auf. Da steht mein Mann mit unserem Hündchen auf dem Arm, versucht unseren kleinen Giftzwerg zu schützen und wird von ca. 70 Kilo Hundemasse in die Ecke gedrängt. Wir mögen uns gar nicht ausmalen, wenn der Große unseren Kleinen zu packen kriegt.

Ich versuche den großen Hund wegzuscheuchen, ohne Erfolg. Dann kommt endlich der Nachbar und zieht seinen Hund weg. Es kommt kein Wort der Entschuldigung über seine Lippen. Nichts. Sehr nett.

Er bringt seinen Hund ins Haus und schippt weiter Schnee …

Die Begegnung scheint im ersten Moment glimpflich abgegangen zu sein, weder mein Mann noch unser Hündchen scheinen verletzt. Eine Stunde später sehe ich Blut auf der Brust unseres Hündchens, sein Blut. Er hat ein großes und ein kleines Loch im Fell.

Na toll! Das haben wir jetzt noch gebraucht. Ich desinfiziere die Wunde und mache vorläufig ein großes Pflaster drauf, in der Hoffnung, dass uns der Tierarzt erspart bleibt.


Nun müssen wir uns aber ranhalten, sonst gibt es keinen Heiligabend für uns.

Nachdem das meiste fürs Fondue vorbereitet ist, fragt mein Liebster mich plötzlich: „Haben wir nicht etwas vergessen?“

„Öh, haben wir?“

„Fett für den Fonduetopf?“

Mist! Stimmt. Wir haben noch extra Brennpaste gekauft, sodass wir wohl die nächsten 10 Jahre damit auskommen werden, aber Fett …

Dann fällt mir ein, dass vom letzten Jahr noch etwas übrig war, das sogar noch haltbar ist. Es sind nur zwei Päckchen, der Topf gerade mal halb gefüllt, aber für uns beide reicht es. Glück gehabt.

So sitzen wir beide um 21! Uhr endlich müde am Tisch. Ich bin so müde, dass ich gar nicht viel essen kann.

Das Fondue dauert nicht lange. Wir sehnen uns jetzt einfach nur nach der Couch.

Zur Bescherung machen wir dennoch eine Flasche Sekt auf. Tatsächlich belebt er unsere Lebensgeister und es geht uns etwas besser.

Wir tauschen Geschenke aus, freuen uns und sehen zu, wie unser süßes Hündchen das Papier zerfetzt, in das ich einen Knochen eingewickelt habe.

Jetzt noch ein bisschen gemütlich aneinandergekuschelt auf der Couch fernsehen …

Erwähnte ich schon, dass wir aufgrund des Schnees keine Fernsehprogramme empfangen können?

Dann eben nicht!

Wie gut, dass mir mein persönlicher Weihnachtsmann eine neue DVD von Singstar gebracht hat und der Sekt uns wiederbelebt hat. Dann singen wir eben und trinken den restlichen Sekt aus. So!

Singen wir uns den Frust der Heiligen Bescherung, die der heutige Tag uns gebracht hat, von der Seele, bei geschlossenen Fenstern natürlich.

Frohe Weihnachten.

Martina Hildebrand

P.S. Der Tierarzt ist uns leider nicht erspart geblieben. Es ist eine Bisswunde. Das Fell ist von der Haut darunter abgelöst. So muss unser Kleiner jetzt erstmal 14 Tage Antibiotika schlucken und bekommt täglich eine Salbe unter das Fell gespritzt, die die Entzündung rauszieht. 😦

Das Öl hat zum Glück bis nach Weihnachten gereicht. Wir mussten nicht frieren. 🙂

Nachtrag: Peppers Verletzung 

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47 Antworten zu Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2011

  1. fudelchen schreibt:

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    :::::HAPPY. NEW.YEAR:::::
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    ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤(¯`’•.¸(¯`’•

    Leute lachen
    Böller krachen
    Schlager dröhnen
    Tiere stöhnen
    bunte Lichter in der Luft
    Raketenlärm – und schon verpufft.
    Rack und Zack und Knall und Bumm!
    Und das alte Jahr ist um!
    *:*:*:*:*:*:*:*:*:*:*:*:*
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    )¸.•’´¯)…. .. …..¤ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤
    ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤(¯`’•.¸(¯`’•
    Ein neues Jahr rückt uns entgegen;
    es bringe Dir viel Glück und Segen,
    erfülle Dir die Wünsche
    all\\\\\\\\\\\\\\\’
    ob noch so groß sei ihre Zahl.
    Die Zukunft müßt\\\\\\\\\\\\\\\’,
    hätt\\\\\\\\\\\\\\\’ ich
    zu
    walten,
    sich Dir auf\\\\\\\\\\\\\\\’s
    freundlichste
    gestalten.
    ’•.¸(¯`’•
    .¸(¯`’•.¸(¯`’•.¸.•’´¯)¸.•’´¯)¸.•
    )¸.•’´¯)…. .. …..¤ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤
    ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤(¯`’•.¸(¯`’•

    Herzlichst ♥ Marianne

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  2. Frau Wolkenlos schreibt:

    Liebe Martina,
    och.. Mensch, dass tut mir wirklich Leid. Dem Nachbarn würde ich die Rechnung für den Tierarzt präsentieren und ihm mal ordentlich, aber sachlich, die Meinung sagen! Armer kleiner Pepper!
    Manchmal geht wirklich alles schief, gerade dann wenn alles perfekt sein soll. Da hilft eigentlich nur noch Humor weiter. Ich wünsche Euch eine ganz tolles, glückliches und gesundes neues Jahr. Hach‘ ich knuddel‘ Euch jetzt einfach mal. 🙂

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Frau Wolkenlos. So ein Knuddler tut immer wieder gut. 🙂

      Mein Mann war in der letzten Woche bei den Nachbarn, um mit ihnen zu reden, auch wenn sie eigentlich mal auf uns hätten zukommen müssen, sich evtl. entschuldigen und zumindest mal nachfragen, ob auch keiner verletzt worden ist. Aber still ruhte der See. Na ja, immerhin war der Herr Nachbar einsichtig und die Tierarztkosten übernehmen sie selbstverständlich. Und er versprach in Zukunft besser aufzupassen. Das ist es, woran mir in erster Linie gelegen ist. Es kann ja nicht sein, dass ich Angst haben muss mit Pepper vor die Türe zu gehen.

      Ich wünsche euch auch ein glückliches und gesundes Jahr 2011.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  3. Helmut schreibt:

    … ich würde dem Herrn Nachbar die Tierarzt-Rechnung bringen…
    Bonjour Madame Martina,
    ich möchte zu deinem Nachbarn KEIN Kommentar abgeben.
    Dir DANKE ich für deine Wünsche im neuen Jahr. Mach dir keinen Streß, weil du nicht kommentieren kannst.
    Salut
    Helmut

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Merci beaucoup et Bonjour Monsieur Helmut. 🙂

      Ja, die Tierarztrechnung übernimmt der Nachbar. Die Sorge um Pepper, jedes Mal wenn ich vor die Türe gehe, kann er mir trotz aller Versprechungen leider nicht nehmen… 😦

      Ein glückliches Neues Jahr wünsche ich dir von Herzen.
      Liebe Grüße,
      Martina

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  4. andrea schreibt:

    liebe martina,

    hoffentlich beginnt das neue jahr für euch besser, als das alte geendet hat. da hat sich ja alles am heiligen abend bei euch getroffen, was man nicht gebrauchen kann. deinen nachbarn… nee, lieber keinen kommentar. manchen leuten gehört die tierhaltung verboten.

    ich wünsche dir und deiner kleinen familie zum neuen jahr alles, alles gute, gesundheit, glück und zufriedenheit.

    liebe neujahresgrüße
    von andrea mit wally & woodstock

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    • andrea schreibt:

      ups? warum lande ich in der moderation?

      das jahr fängt ja gut an 😦 😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Andrea.

      Ich habe keine Ahnung, warum der eine Kommentar von dir in der Moderation landet und der andere nicht. 😯 Seltsam. 🙂

      Ich glaube, manche Leute sind sich der Verantwortung gar nicht bewusst. Dem Tier gegenüber, aber auch anderen Menschen und Tieren gegenüber. So ein großer Hund mag ja schön anzusehen sein und sicher auch liebenswert, aber man sollte schon in der Lage sein, diesen Hund auch zu halten, wenn es Situationen gibt, in denen er sich nicht so verhält, wie man es sich wünschen würde. Auf keinen Fall kann es sein, dass andere das ausbaden müssen. 😦

      Ja, der Heilige Abend hatte es in sich. Gestern ist hingegen alles gut gegangen. 🙂 Wir hatten Öl für die Heizung, Fett fürs Fondue, Schwiegereltern waren nachmittags noch zum nachträglichen Weihnachts-Kaffee und auf ein Glas Sekt da, was sehr schön war, Vorbereitungen waren alle schon einen Tag vorher abgeschlossen, alles ist prima abgelaufen und Pepper geht es soweit auch gut. Wir drei sind gut ins Neue Jahr geschlittert. 🙂
      Hoffen wir mal, dass das neue Jahr entsprechend gut wird. 🙂

      Ich wünsche dir und deinen zwei kleinen Rackern auch alles Gute, ganz viel Glück, Zufriedenheit und gaaaaaaaaaaaanz viel Gesundheit.
      Herzliche Grüße,
      Martina mit ihren zwei Männern 😉

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  5. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ach nein, ihr habt wohl das Pech gemietet? Also könnt ihr nichts unternehmen gegen den Nachbarn? Ich hoffe, ihr reicht ihm die Arztrechnung weiter mit der Drohung einer Anzeige, wenn das noch mal passiert. Ich kann das so gut nachempfinden, hab das ja selbst schon durch.
    Nun wünsche ich Dir und euch erst einmal alles Gute für das neue Jahr, Gesundheit, Liebe, viele schöne Momente und immer Ideen für lustige Geschichten.
    Herzliche Neujahrsgrüße von Kerstin.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Kerstin. 🙂

      Mein Mann war nach Weihnachten bei den Nachbarn, obwohl sie ja auf uns hätten zukommen müssen. Wenigstens mal nachfragen, ob keiner verletzt ist, aber das hat sie offenbar nicht interessiert. Immerhin war der Nachbar einsichtig, dass er nicht aufgepasst hat und übernimmt die Tierarztrechnungen.

      Ansonsten, denke ich, könnte man schon was machen. Bei der Größe des Hundes… man könnte vermutlich zum Ordnungsamt gehen, der Tierarzt war da ganz rigoros, er sagte, wir sollten das sofort beim Ordnungsamt melden, so was ginge gar nicht. Dann wird zumindest überprüft, ob alles in Ordnung ist und evtl. bekämen sie Auflagen wie Maulkorb oder so.

      Wir waren so sauer, weil das ja auch kein Versehen war. Es gibt ja immer mal Situationen, da steckt man nicht drin und es passiert was, da kann sich niemand von freisprechen. Aber das war unter den gegebenen Umständen wirklich fahrlässig, den Hund stundenlang so frei vor dem Haus herumlaufen zu lassen, während er aufs Schneeschippen konzentriert war, überhaupt nicht auf den Hund achtete.
      Ich bin normal nicht so, aber in diesem Fall war ich schon drauf und dran das Ordnungsamt zu informieren, nachdem Pepper jetzt auch verletzt war. Ich bin ja auch schon mal von dem Hund bedrängt worden, als ich mit unserem unterwegs war. Zum Glück ist da nix passiert. Aber lustig war das definitiv nicht, auch wenn es vielleicht für andere so ausgesehen hat.
      Ich ärgere mich schon länger darüber, dass das jüngere Mädchen von denen mit dem Hund spazieren geht, die den Hund nicht mal ansatzweise halten kann, geschweige denn, ihn unter Kontrolle hat. Von ihr hatte er sich bei mir nämlich losgerissen, als er Pepper sah. Oder, dass die Nachbarin den Hund bei uns ohne Leine vorbeiführt und das scheinbar toll findet, dass der Hund dabei seine Leine stolz im Maul vor sich hin trägt. Ich kann hier nicht mit Hund vor die Türe gehen, ohne vorher aus dem Fenster zu gucken, ob die Luft rein ist.

      Im Moment sehen wir vom Ordnungsamt ab, weil der Hund trotz seiner Größe ansonsten nicht gefährlich, nicht aggressiv auf mich wirkt, weil sie einsichtig waren und weil ich hoffe, dass sie daraus gelernt haben. Und weil es Nachbarn sind. Also geben wir ihnen noch mal eine Chance. Ich hoffe, ich bereue es nicht. 😳

      Nun aber wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und Gute zum Neuen Jahr, und ganz besonders Gesundheit. 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      Martina

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  6. Lilie schreibt:

    Liebe Martina,
    zunächst einmal wünsche ich dir, deinem Schatz und natürlich auch Pepper ein wundervolles Jahr 2011 mit allem, was dazu gehört.
    Und zu deinem Nachbarn … Nun, es gibt Menschen, die benehmen sich, als ob sie alleine auf der Welt wären. Rücksichtnahme? Was ist das denn? Habe ich noch nie gehört. Dass er die Tierarztkosten übernimmt ist wohl selbstverständlich! Ich hoffe nur, dass er aus der Geschichte gelernt hat – zum einen, wie man sich entschuldigt und zum anderen, aufmerksamer durch die Welt zu gehen.
    Tja, und was das Bloggen anbelangt … ich kann dich nur zu gut verstehen. Auch ich habe mich in den letzten Wochen sehr rar gemacht. Die Zeit reicht einfach nicht. Also sind wir schon zwei – aber ich bin sicher, es kommen auch wieder andere Zeiten 😉
    Sei lieb umarmt
    Iris

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Iris.
      Ich wünsche dir und deinem Liebsten auch alles Liebe und Gute und ganz besonders Gesundheit für 2011.

      „Nun, es gibt Menschen, die benehmen sich, als ob sie alleine auf der Welt wären. Rücksichtnahme? Was ist das denn? Habe ich noch nie gehört.“
      Liebe Iris, da hast du genau den Punkt angesprochen, der mir zurzeit so richtig gegen den Strich geht. Nicht nur in Bezug auf Nachbarn mit Hunden, sondern auch in anderen Situationen. Wie sich manche Autofahrer zum Beispiel hier auf den engen Wegen gegenüber einem Fußgänger benehmen, selbst da, wo sie gar nicht fahren dürfen, auch bei Schnee und Matsch, das ist manchmal unglaublich. Einmal das Gleichgewicht verloren und du wirst mitgeschleift, so nah fahren sie in einem recht hohen Tempo für solch eine Situation an dir vorbei. Ich bin von dieser Rücksichtlosigkeit zurzeit so was von genervt… das ich gar nicht weiß, wo ich damit hin soll. Das mit Peppers Verletzung, die nun wirklich vermeidbar gewesen wäre, hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht. *seufz* Zum Glück gibt es auch ganz viele nette Menschen, die nicht so sind. Die auch noch mal nachdenken. Sonst könnte man glatt den Glauben verlieren.

      Der Nachbar war, nachdem mein Schatz zu ihnen gegangen ist, einsichtig und übernimmt die Tierarztrechnung. Aber ob die sich wirklich vorstellen können, wie wir uns jeden Tag fühlen, wenn wir mit Pepper vor die Tür gehen, ob sie sich der Verantwortung bei der Größe und dem Verhalten ihres Hundes bewusst sind?

      Ja, was das Bloggen angeht kommen ganz sicher wieder andere Zeiten. 🙂 Manchmal dann läuft einfach alles irgendwie anders. 🙂

      Nun mag ich dich auch mal drücken. Ein Neujahrsdrücken sozusagen. *drück* 🙂
      Liebe Grüße,
      Martina

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  7. Holger schreibt:

    Liebe Martina,
    Alles Gute, vor allem aber Gesundheit, für euch im neuen Jahr. Und Gute Besserung für Pepper. Wir kennen das selbst, unser Kater hat auch öfter mal mehr oder weniger große Blessuren nach Revierkämpfen.
    Liebe Grüße
    Holger

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, lieber Holger. 🙂
      Ich wünsche dir auch alles Liebe und Gute und besonders Gesundheit fürs Neue Jahr.

      Revierkämpfe, ja die gibt es halt, unter Katzen und unter Hunden. Da kann man nix machen. Pepper wird auch bei anderen Rüden giftig, besonders wenn sie sich in „seinem“ Revier befinden. 🙂 Er ist da kein Unschuldslamm, da mache ich mir nix vor. Aber ich kann ihn wenigstens an der Leine halten. 😉 Und lasse ihn nicht dort frei herumlaufen, wo jederzeit sein Kontrahent von Gegenüber herauskommen kann.

      Der Größenunterschied ist hier auch zu bedenken. 11 Kilo zu ca 70 Kilo! Einmal feste zugebissen und Pepper ist platt. Schon alleine bei dem Gewicht, auch ohne Biss, könnte Pepper erheblichen Schaden nehmen, was weit über Blessuren hinausgeht. Dieses Mal hatten wir noch Glück im Unglück, der Große hat ihn nur relativ leicht erwischt, weil Herr Buchstabenwiese ihn geschützt hat. Nicht auszudenken, wenn der richtig hätte zubeißen können. 😦

      Ganz liebe Grüße an dich,
      Martina

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  8. Martina (MinaLosa) schreibt:

    Liebe Martina,

    zunächst möchte ich auch dir und deinen zwei Männern ein frohes und gesundes Neues Jahr wünschen.
    Weihnachten war ja wirklich fast schon ein Alptraum für euch. Ich musste da so an ein paar lustige Romane denken, die über das Alltagsleben berichten. Nur wenn man selbst in solchen Situationen ist, kann man gar nichts daran lustig finden 😉

    Dass Pepper von diesem schlimmen Hund verletzt wurde, tut mir sehr leid. Ich hatte ja schon einmal erzählt, dass unsere Katze von einer Nachbarskatze ständig angegriffen wurde. Einmal war sie so verletzt, dass sich ein Abszess an einer Pfote gebildet hatte und sie Antibiotika nehmen musste. Seitdem verteidigt Nelly die Katze eisern, wenn sie eine andere Katze in ihrer Nähe sieht. Das ist Geschwisterliebe 🙂

    Vielen Dank für die guten Wünsche für die Gesundheit meiner Mutter. Ich hoffe nur, dass sie nicht noch eine Lungenentzündung bekommt und schon wieder ins Krankenhaus muss.

    Nun muss ich mich bald für die Arbeit fertig machen. Wir sind vom Silvesterfeiern erst heute Morgen um fünf Uhr ins Bett gekommen. Nun fühle ich mich leicht angeschlagen, und der Magen ist auch etwas durcheinander. Aber das geht zum Glück ja wieder vorbei.

    Nun sei noch ganz fest gedrückt. Ich wünsche dir ganz viele Glücksmomente 🙂

    Liebe Grüße an dich
    Martina

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Vielen Dank, liebe Martina. 🙂
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch von Herzen ein gutes und gesundes Neues Jahr.

      Tja, ich würde sagen, so entstehen diese lustigen Romane. Da steckt vermutlich überall ein kleines Stückchen Wahrheit drin. 😉
      Ich kann normalerweise im Nachhinein ja auch über solche Dinge lachen, wenn nichts Schlimmeres passiert ist. Man nimmt es am besten mit Humor und macht dann eine lustige Geschichte oder einen lustigen Text draus. 🙂

      Nur die Sache mit Pepper, über die kann ich auch jetzt noch nicht lachen. Ihm geht es soweit gut und ich gehe davon aus, dass alles gut verheilen wird. Aber das hätte schlimmer ausgehen können, auch Herr Buchstabenwiese hätte verletzt werden können. Und ich frage mich, wie es beim nächsten Mal wohl ausgehen wird und hoffe zugleich, dass es kein nächstes Mal geben wird. 😦 Ich gehe davon aus, dass der große Hund im Grunde auch so ein lieber wie Pepper ist und die Nachbarn, die ansonsten ganz nett sind, denke ich, sich auch Mühe mit ihrem Hund geben, ansonsten wären wir schon beim Ordnungsamt gewesen, aber wenn Rüden sich gegenseitig aufheizen, dann ist da nix mehr mit lieb. Es sind und bleiben eben Tiere, nicht wahr?

      Dass Nelly die Katze verteidigt finde ich ja süß. 🙂

      Oh ja, wir haben zwar nur für uns alleine gefeiert, aber wir waren auch so spät im Bett. Entsprechend hängen wir jetzt auch durch. 🙂 Aber bei uns macht das heute nix.

      Alles Liebe für dich und weiterhin gute Besserung für deine Mama,
      Martina

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  9. Eluin schreibt:

    Liebe Martina,
    das klingt ja gar nicht gut mit deinem Nachbarn. Armer Pepper. Gute Besserung 🙂
    Ich kann ja richtig froh sein, dass ich ein sehr ruhiges Weihnachtsfest hatte. Nur meine Schwester hatte irgendwann Sorgen überhaupt noch zu meiner Mutter zu kommen, da ja nichts mehr an Bus und Bahnen fuhr. Aber meine Mutter hat sie dann abgeholt und dann gab es bei denen auch nett Fondue 😉

    Aber dein Problem kenne ich. Ich hätte eigentlich Zeit mal richtig viel zu lese und zu schreiben, komme aber zu so gut wie nichts. Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel… naja. Einfach abwarten, daher sind mir glaub ich auch ein paar Beiträge von dir hier durch die Lappen gegangen *pfeif*

    Ich wünsche dir und deinen Lieben und allen anderen hier ein frohes neues Jahr!

    Alles Liebe

    Laura

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Laura. 🙂
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein wunderbares, glückliches Neues Jahr.

      Oh ja, bei dem vielen Schnee hatten sicher einige Probleme zur geplanten Weihnachtsfeier zu kommen. So viel zur Romantik der Weißen Weihnacht. 😀 Schön ausgesehen hat es dennoch.

      Waaaas? Dir sind von mir ein paar Beiträge durch die Lappen gegangen? 😯 Das geht ja nun mal gar nicht. 😉 Quatsch, das ist doch nicht schlimm, manchmal gehen andere Dinge vor.
      Konzentrationsmangel… ja, so geht es mir auch. Und ich bin dauernd so müde. *seufz*

      Alles Liebe,
      Martina

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  10. Anna-Lena schreibt:

    Liebe Martina, das sind ja keine guten Nachrichten. Vor allem der arme Pepper, der keiner Flige etwas zuleide tut :-(.
    Bei uns laufen auch viele große Hunde frei herum – Leinenzwang? – für manche ein Fremdwort.

    Aber nun ist das neue Jahr da, für dass ich dir und deinen beiden Männern alles Liebe, Gesundheit und viele erfreuliche Momente wünsche. Schau nach vorne!

    Ist deine Schwiegermutter wenigstens mittlerweile wieder gesund?

    Lass dich herzlich drücken
    von Anna-Lena und Co.

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Anna-Lena,

      „keiner Fliege etwas zuleide tun“, das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. 🙂 Pepper fängt die Fliegen und frisst sie dann auf. :mrgreen:

      Für generellen Leinenzwang bin ich eigentlich nicht, aber es gibt halt Orte und Situationen, da gehört ein Hund nun mal an die Leine. Das muss doch möglich sein. Aber du hast Recht, es gibt immer vereinzelte Leute, für die ist schon das Wort „Leine“ offensichtlich ein Fremdwort. 🙂

      Meiner Schwiegermutter geht es viel besser, danke der Nachfrage. So konnten meine Schwiegereltern gestern zum nachträglichen Weihnachtskaffee und auf ein Gläschen Sekt vorbeikommen. Herr Buchstabenwiese hat sie abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Das war richtig schön, so gemütlich beisammenzusitzen.

      Danke für deine lieben Neujahrswünsche. Ich drück dich mal ganz lieb.
      Natürlich wünsche ich dir und deinen Lieben auch von Herzen ein gutes, glückliches, kreatives und gesundes Neues Jahr.

      Alles Liebe für dich,
      Martina

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  11. andrea2110 schreibt:

    Liebe Martina, au je, das klingt sehr unerfreulich, der arme Pepper… Ich erinnere mich, dass Du bereits über den Nachbarshund und die unfreundlichen Menschen geschrieben hast, Frechheit, dass die einen Hund haben…
    Am Ende war der Abend dann jedoch trotzdem noch schön entspannt für Euch, oder? Ich habe dieses Jahr auch zu zweit gefeiert am heiligen Abend, erst war ich ein wenig enttäuscht, dass es mit der Familie nicht klappte, doch dann wurde es ein wunderschöne romantischer Abend und die Familie habe ich dann am 25. gesehen…

    Ich wünsche Dir alles Liebe für das Neue Jahr und hoffe, dass sich bei Dir alles ein wenig beruhigt und setzt, damit Du wieder Zeit für Dich hast… und da ich Deinen Blog abonniert habe, verspasse ich keine Beiträge von Dir, auch oder gerade wenn sie nicht so regelmässig kommen:-) Liebe Grüsse Andrea

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Andrea,

      das hast du aber nett ausgedrückt, unerfreulich. 😀

      Och, wir haben gleich zwei solche „netten“ Nachbarn mit Rüden. Wobei die anderen eigentlich viel viel schlimmer sind, als die mit dem großen, aber die haben halt nur einen kleinen Yorkshire, das ist natürlich schon was anderes als solch ein Riesenhund. Da werde ich mit fertig, ist nur ziemlich nervig. Der kleine Yorkshire büxt bei denen täglich aus, läuft alleine im Dorf herum, kläfft unseren leeren Garten oder das Fenster an und macht Pepper ganz kirre, und er hat auch auch schon läufige Hündinnen in ihren eigenen abgeschlossenen Gärten beglückt. :mrgreen: Der Kleine kommt irgendwie überall rein. Die Besitzer der Hündinnen waren hoch erfreut. Vorallem als die Familie mit dem Yorkshire ganz dreist ankam und mal die Welpen angucken wollte. 😀
      Bei uns ist es ja ziemlich ruhig auf der Straße, dennoch wäre der Kleine schon mehrmals fast überfahren worden. DIESE Familie sollte wirklich keinen Hund haben und wir können froh sein, dass es nur so ein kleiner Hund ist. 🙂

      Ihr wart Heiligabend auch alleine, also zu zweit? Zu zweit ist man ja weniger alleine. 🙂 Dabei hattest du dich so darauf gefreut mit der Familie zu feiern. Lass dich mal drücken. Aber zu zweit kann es auch sehr sehr schön sein und wenn ihr euch am nächsten Tag gesehen habt, ist es doch auch noch sehr schön. Es ist einfach schön Familie zu haben, auch wenn nicht immer alles so reibungslos klappt.

      Ich wünsche dir auch noch alles Liebe für das Neue Jahr, auf das es ein glückliches, tolles Jahr wird.
      Ich habe deinen Blog auch abonniert. 🙂 Ich finde das einfach prima, weil man so nix verpasst. Selbst wenn man mal keine Zeit hat zu kommentieren, bekommt man trotzdem alles mit. 🙂

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

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  12. GZi schreibt:

    Na das sind ja nachrichten so am ersten Tag des neues Jahres… Immerhin musstet Ihr nicht über Weihnachten frieren und ich hoffe sehrn, dass sich der nachbar an seine Versprechungen hält! Armer Pepper! Anton hat letzte Nacht furchtbar gelitten… aber Gott sei Dank wurde heute nicht so viel nachgeknallt…
    Euch wünsche ich ein glückliches, gesundes, fröhliches, Zufriedenheit bringendes Jahr 2011 mit ganz viel Erfolg und Liebe!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke schön, liebe Gesa.

      Ja, wenigstens mussten wir nicht frieren, das ist wahr. 🙂
      Ich hoffe auch, dass die Nachbarn aus dem Ganzen gelernt haben. Das hätte für Pepper nämlich auch schlimmer ausgehen können, wenn der Große ihn so richtig erwischt hätte. Hoffen wir das beste.

      Die Knallerei mag Pepper auch nicht besonders, er setzt sich dann immer zwischen uns. Zum Glück ist das nur einmal im Jahr. Ich selbst stehe auch nicht so auf das Geknalle, lieber Raketen, die sind wenigstens schön anzusehen. 🙂

      Euch wünsche ich auch noch ein glückliches, kreatives und gesundes Neues Jahr. Genau mit viel Erfolg und Liebe. Ganz wichtig. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  13. Elisabeth schreibt:

    Liebe Martina,

    Glück im Unglück…
    Ich hoffe, euch und Pepper geht es wieder gut!?
    Weihnachten ist überstanden – ich weiß nun auch, dass alles immer anders kommt, als man es geplant hat… und trotzdem ist es gut… Bei mir war auch alles anders – krank bin ich immer noch….Was wollen mir Leben und mein Körper sagen/zeigen… eine sehr turbulente Zeit…

    Alles, alles LIEBE und GUTE für dich und deine Lieben im neuen Jahr!
    Schwungvolle Grüße, Elisabeth

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Elisabeth,

      ja, soweit geht es uns gut, außer dass ich noch immer so schnell müde bin und nicht so viel auf die Reihe bekomme. Pepper bekommt noch jeden Tag eine stinkende Salbe in das Loch gespritzt, was er tapfer über sich ergehen lässt und zweimal am Tag eine halbe Antibiotika-Tablette. Doch die nimmt er gerne, weil sie verborgen in einem Stück Leberwurst steckt. 😉

      Und du bist noch immer krank? Och, du Arme. Warst du denn mal beim Doc? Manchmal geht es einfach nicht anders, dann braucht der Körper ein wenig Unterstützung. Und die sollte man einfach mal annehmen und sich ein bisschen mehr schonen. Man muss nicht alles alleine schaffen oder immer perfekt sein. 😉

      Alles Liebe und Gute und vor allem Gesundheit wünsche ich dir und deinen Lieben im Neuen Jahr.

      Liebe Grüße,
      Martina

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  14. Katinka schreibt:

    Hallo Du Liebe,
    zuerst einmal wünsche ich Dir ein glückliches und schönes neues Jahr!
    Wie war das? Es kann nur besser werden…… Das wünsche ich Dir sehr!

    Du meine Güte, Euer Heilig Abend liest sich ja schlimm….das tut mir echt leid! *knuddeldichmal*.
    Ein kleiner Tipp: Wir machen Fondue jetzt immer mit Brühe. Schmeckt ebenso gut und spart auch ein paar Kalorien.

    Zum Glück habt Ihr Euch und konntet mit dem Sekt und der DVD ein wenig noch genießen….

    Armer Pepper! Dass ich das unglaublich egoistisch von dem Nachbarn finde, kannst Du Dir ja sicher vorstellen. Da war ja schon mal was mit dem Riesenhund, ich kann mich erinnern.
    Wie ich gelesen habe, übernimmt der Nachbar wenigstens die TA Kosten, das ist ja auch das Mindeste!
    Klar, Ihr seid Nachbarn und da will man nicht gleich so drastisch sein, aber ich würde dennoch noch mal ganz deutlich mit dem reden. Es kann NICHT sein, dass Du Angst haben musst, mit Deinem Hund rauszugehen, nur weil er so rücksichtlos ist!
    Echt unglaublich.

    Stell Dir mal vor, Dein Schatz hätte Pepper nicht auf den Arm nehmen können….B,alou hätte ich nicht hochgehieft und der würde auch zur Furie werden (wie Du weißt…..) und hätte sicher gegen 70 kg keine Chance….

    Ich hör jetzt auf, mich aufzuregen…;-).

    Ganz Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

    PS. Vielleicht passt es ja 2011 mal irgendwo irgendwann? ich würde mich freuen!

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, meine liebe Katinka. 🙂 Geknuddelt werden ist immer wieder schön. Ich wünsche dir auch ein wunderbares Jahr 2011.

      Ich sag ja, Heiligabend war nicht so der Hit. Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Silvester war dagegen wesentlich ruhiger und gemütlicher und Fett fürs Fondue hatten wir auch. 🙂

      Och, echt? Fondue mit Brühe? Das muss ich mal ausprobieren. Ich hoffe, ich behalte diesen Tipp bis zum nächsten Mal, für den Fall, dass wir das Fett wieder vergessen. Kaloriensparen ist immer gut. 🙂 Und wenn es genauso gut schmeckt…

      Der Sekt und das Frustraussingen waren echt das Beste an dem Abend. 🙂

      Was die Sache mit den Nachbarn betrifft, da hast du vollkommen recht. Das kann wirklich nicht sein. Das geht mir auch immer wieder durch den Kopf. Und eigentlich schleppe ich das schon eine ganze Weile mit mir im Inneren herum, schon lange vor dem letzten Vorfall. Besonders, wenn ich sehe, dass das junge Mädchen von den Nachbarn mit dem Hund spazieren geht, die ihn überhaupt nicht halten kann, wenn ich sehe, wie die Nachbarin den Hund ohne Leine bei uns vorbeiführt bzw. der Hund die Leine stolz im Maul vor sich herumträgt, direkt an unserem Garten vorbei, wenn ich höre, dass auch eine andere Dorfbewohnerin mit ihrem Rüden beim Spazierengehen einen großen Bogen macht, wenn sie unsere Nachbarn mit dem großen Hund sieht, weil sie weiß, dass die den Hund nicht halten können, wenn der richtig aufdreht. (Das haben unsere Nachbarn ihr wohl selbst erzählt.)
      Nee, die Angst kann ich trotz aller Versprechungen, besser aufzupassen, nicht so ganz ablegen. Denn auch mit Leine, wenn der Große so richtig aufdreht, wer kann den dann halten? Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn der Große meinen Pepper so richtig erwischt hätte. 😦 Pepper wehrt sich natürlich auch, er wird total giftig, wenn er den anderen sieht und erst recht wenn der uns bedrängt. Aber welche Chance hat er schon gegen solch einen Riesen…
      Wenn wir von der Runde nach Hause kommen, dann guckt Pepper auch schon ganz aufgeregt zu den Nachbarn rüber und plustert sich auf. Vorsichtshalber schon mal. Als ob das solch einen Großen abschrecken könnte. 🙂

      Eigentlich wirken die Nachbarn einschließlich der Kinder sehr nett, aber sie haben sich nicht mal von selbst bei uns entschuldigt und/oder nachgefragt, ob bei uns alles in Ordnung ist, ob auch keiner verletzt ist, was sich unter Nachbarn in dieser Situation wohl gehört hätte, finde ich. Da mussten wir erst zu denen gehen, bzw. Herr Buchstabenwiese hat das gemacht. Das hätte bestimmt nicht jeder so gemacht, der ein oder andere wäre gleich zum Ordnungsamt gegangen, so wie der Tierarzt es uns geraten hat.
      Ich hoffe, wir müssen es nicht bereuen. 😳

      Dann haben wir ja noch den kleinen Yorkshire-Rüden von anderen Nachbarn gegenüber, der im Sommer täglich und im Winter auch des Öfteren ausbüxt und schon läufige Hündinnen im Dorf in ihren eigenen Gärten beglückt hat. (Habe ihn heute wieder alleine rumlaufen sehen.) 🙄 Er und Pepper mögen sich auch nicht. Zwei Giftzwerge treffen aufeinander. Der Yorkshire kommt immer kläffend auf uns zugerannt, wenn er uns draußen sieht, ansonsten kläfft er unseren Garten oder das Fenster an und macht Pepper und mich ganz kirre. *seufz* Wenn Pepper gerade im Garten ist, dann gibt es richtig Zoff am Zaun. Klingt richtig böse bei den beiden. Ich ziehe dann Pepper an den Hinterbeinen vom Zaun weg, um die Situation zu entschärfen. Man kann hier echt nicht in Frieden leben, seit die hier wohnen. 🙄 Zum Glück ist der Yorkshire nur so klein, da werde ich dann mit fertig, aber nerven tut es trotzdem, weil es dauernd vorkommt.

      Aber du hast Recht, was sollen wir uns aufregen. Bringt ja nix. 🙂

      Herzliche Grüße an dich,
      Martina

      Zum PS: Wer weiß, vielleicht klappt es ja tatsächlich mal. Ich würde mich genauso freuen. 🙂

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  15. Wally schreibt:

    Liebe Martina

    Auch hier noch mal
    Alles, alles Gute, das Beste von allem für euch zum neuen Jahr !

    Wunderschöne Fotos! *schwärm* .
    Und eure `Heilige Bescherung´war für euch sicherlich nicht so doll, aber ich fand sie dennoch zum Schmunzeln 😉 (ich mein natürlich den Text),
    und zum Trost:
    bei uns lief auch alles quer an dem Tag, bin drei mal mit dem Auto im Schnee stecken geblieben, zweimal musste ich frei geschaufelt werden (1x im Hof, 1x mitten auf der Straße) das dritte Mal auf einem Parkplatz vorm Discounter konnte ich mich zum Glück selbst befreien *stöhn* , nachmittags hab ich dann noch ein Lämpchen von meiner neuen super Lichterkette zertreten, kam überhaupt mit allem nicht in die Hufe, als ich endlich alles fertig hatte kam ein Anruf von meiner Tochter: auf dem Weg zum Opa waren sie und ihr Bruder auf der Straße im Schnee stecken geblieben, müssten frei geschaufelt werden, würde noch dauern … so fand unsere Bescherung später statt, als gewöhnlich, zudem waren wir alle erschöpft von dem ungewöhnlichen Tag, dennoch haben wir es geschafft noch einen gemütlichen Abend draus zu machen.

    Der arme Pepper! Das ist ja wohl ein Ding mit eurem Nachbarn, den müsst ihr verklagen! Hoffentlich erholt Pepper sich gut und vollends davon. Gib ihm mal ein ganz herzliches `Gute Besserung´- Bussi von mir 🙂 .

    Liebe Grüße,
    Wally

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Vielen Dank, liebe Wally. 🙂
      Ich wünsche dir auch noch alles Liebe für das Neue Jahr.

      Und es freut mich, dass auch mal jemand die schönen Fotos bemerkt. 🙂 Danke.

      Es darf bei dem Text auch geschmunzelt werden. 🙂 Nach solch einem Tag, bleibt einem auch nix anderes mehr übrig, als es mit Humor zu nehmen. 🙂
      Offensichtlich stand dieser Heilige Abend bei mehreren nicht unter einem guten Stern. 🙂 Bei euch war es wohl ein Heiligabend, bei dem man im Schnee stecken bleibt. *smile*
      Bei meiner Schwester hat sich pünktlich zum Heiligen Abend, als sie endlich in Ruhe beim Essen saßen, der Tannenbaumständer verabschiedet. 🙂
      Also irgendwie scheint doch an dem Tag der Wurm drin gewesen zu sein. 🙂

      Zur Lichterkette fällt mir auch noch was ein. Ich hatte mein Dorf mit der bunten Lichterkette Anfang Advent endlich schön aufgebaut, die Lichterkette brannte, alles war prima. Einen Tag später leuchtete gar nix mehr. Kein einziges Lämpchen. 😯 Vermutlich war der Trafo von der Kette kaputt. Das hieß, ich brauchte eine ganz neue Lichterkette. EINE habe ich in der Größe in bunt noch gefunden. Und dann musste ich wieder alles neu machen, alle Lämpchen unter die weiße Schneedecke und in die Häuser fummeln. 🙄
      Das ist immer ein Kreuz mit den Lichterketten. 🙂 Immerhin habe ich jetzt eine LED, sehr energiesparend. 🙂

      Ein Dankeschön-Schleck für dich von Pepper für das liebe Bussi. 🙂
      Ich denke schon, dass Pepper sich davon wieder erholt. Es geht ihm ja soweit gut. Er bekommt 14 Tage Antibiotika-Tabletten, die er offensichtlich gut verträgt und in das große Loch im Fell kommt so eine stinkende Salbe. Das komplette Verheilen dauert halt ein bisschen, weil ein größeres Stück Fell von der Haut abgelöst ist und es von Innen heraus heilen muss. Herr Buchstabenwiese hat Pepper so gut wie möglich beschützt, sodass nichts Schlimmeres passiert ist. Aber mir reicht es auch so schon, zumal das vermeidbar gewesen wäre.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  16. Traveller schreibt:

    Liebe Martina !

    Zuerst möchte ich dir, Herrn Blumenwiese und Pepper ein gutes neues Jahr wünschen, Glück, Gesundheit, Zeit und reichlich Kreativität.

    Ich hoffe, euer Silvester war weniger dramatisch als Heiligabend. Und ich hoffe, Pepper hat sich schon ein bisschen erholt.

    Was das Schreiben und Kommentieren betrifft: Mach dir bloß keinen Stress. Wir anderen laufen nicht weg. 😉
    Mir geht es ja selber so, dass ich in den letzten Wochen nur sehr sporadisch meine Lieblingsblogs besucht habe. Manchmal ist das einfach so, dass man dafür nicht den Kopf hat.

    Lieben Gruß
    Uta

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Uta.
      Ich wünsche dir auch noch mal alles Liebe und Gute für das Neue Jahr.

      Silvester verlief ruhig und gemütlich, von Dramatik keine Spur. 🙂 Meine Schwiegereltern kamen noch zum nachträglichen Weihnachtskaffee und auf ein Glas Sekt vorbei, was sehr schön war und danach haben Herr Buchstabenwiese und ich noch mal Fondue gemacht (dieses Mal fehlte nichts 🙂 ) und ein paar Spiele gespielt, bis ins Neue Jahr hinein. Zwischendurch Feuerwerk angeschaut, mit Sekt angestoßen und anschließend noch ein bisschen weitergespielt. Also ganz undramatisch und gemütlich. 🙂

      Pepper geht es soweit gut. Er ist quietschlebendig wie immer. Die Wunde ist noch offen, aber das dauert lt. Tierarzt ca. 3 Wochen. Er bekommt noch Antibiotika in Tablettenform und täglich eine Salbe in das Loch gespritzt. Wenn es ohne Probleme von Innen heraus zuheilt, dann ist alles gut. 🙂

      „Manchmal ist das einfach so, dass man dafür nicht den Kopf hat.“ Ja, das stimmt. Es ist nicht immer unbedingt mangelnde Zeit, manchmal dann kann man einfach nicht.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  17. Ika schreibt:

    Liebe Martina,
    da hatte ich beim Lesen ja richtig Angst um Pepper.
    Der arme kleine Kerl.
    Streichle ihn mal büdde von mir.
    Das war ja ein ganz anderer Heilig Abend als wie ihr erhofft hattet.
    Wie habt Ihr denn Silvester verbracht?
    Dir ein gutes, harmonisches Neues Jahr.
    Liebe Grüße
    Ika

    PS. Ich hatte zwischendurch auch gar keine Zeit, Kommentare zu schreiben.
    Das wird immer mal wieder vorkommen.
    😉

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Danke dir, liebe Ika.
      Dir wünsche ich auch noch ein wunderbares Jahr 2011.

      Ja, den Heiligen Abend hatten wir uns ganz anders vorgestellt. Vielleicht beim nächsten Mal. 🙂
      Silvester verlief ganz undramatisch, ruhig und gemütlich. Ohne Stress.
      Meine Schwiegereltern waren noch zum Kaffee da und abends haben Herr Buchstabenwiese und ich und natürlich Pepper 🙂 Fondue gemacht.

      Einen Schleck von Pepper für dich, für das liebe Streicheln. 🙂

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  18. Ela schreibt:

    Auch ich will dir schnell noch ein wundervolles, gesundes und stressfreies Jahr wünschen und freu mich schon auf all deine gedanklichen Ergüsse hier.

    KnuBu Ela

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  19. Katinka schreibt:

    Huhu liebe Martina,
    auch wenn es nicht wirklich komisch ist, musste ich eben schmunzeln, weil ich dachte, Du beschreibst meinen Rüden 😉
    Pepper und B.alou scheinen sich wirklich ähnlich zu sein.
    Dieses Aufplustern kenne ich ZU gut und ebenso die nicht vorhandene Angst und das Denken: Ich bin der Größte!
    Gut, B.alou ist einiges größer als Pepper, aber gegen einen Irischen Wolfshund (haben wir hier im Dorf, zum Glück eine Seele von Hund) würde er ja auch nicht ankommen, auch nicht gegen einen Landseer. Interessiert ihn aber nicht.

    Naja Rüden eben – ich denke, mit gegenseitiger Rücksicht und vor allem: Anleinen! – kann man damit gut klar kommen. Hier läuft das eigentlich sehr gut. Die meisten Hundebesitzer kennen uns und leinen schon von selbst an, wenn sie uns sehen. Ich natürlich auch.

    Ja, probier das ruhig mal mit Brühe. wir machen das seit einigen Jahren, weil wir sonst nach dem Fondue immer so pappsatt waren und uns nicht richtig wohl gefühlt haben (von dem Fett vermutlich). Mit Brühe ist es wesentlich leichter.

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Katinka,

      ja, ich habe auch das Gefühl, dass Balou und Pepper sich da sehr ähnlich sind. 🙂
      Ich finde das immer sehr witzig, wenn unser Kleiner sich so aufplustert als wäre er ein Großer. 😀 Einerseits. Andererseits wäre es mir natürlich viel lieber, ihn würde das alles kalt lassen. 🙄

      Mit einem Irischen Wolfshund hatten wir auch schon mal eine Begegnung der ungewöhnlichen Art. 😀 Aber sehr friedlich. Der Große war wohl auch ein ganz Lieber. Pepper war da noch ein Welpe und meinte den größten Hund im Erwachsenengehege der Hundeschule zum Spielen auffordern zu müssen. *smile* Ob er damit gerechnet hat, dass der Irische Wolfshund locker über den Zaun springen kann und plötzlich im Welpengehege stehen würde? *lach* Mir ist damals fast das Herz stehengeblieben, weil ich ja noch so gar keine Ahnung und Angst um meinen Kleinen hatte. „Das hat der noch nie gemacht“, sagte der Hundebesitzer dann. 🙂 Das habe ich später noch öfter von verschiedenen Leuten gehört. Tja, Pepper machts möglich, kann ich da nur sagen. Er hatte eben schon immer einen besonderen Charme. 😉

      Ja, ich denke auch, wenn sich alle an gewisse Regeln halten würden und alle ein wenig Rücksicht aufeinander nähmen, dann wäre das mit den Rüden auch überhaupt kein Problem. Mit den meisten klappt es ja auch sehr gut.

      Liebe Grüße an dich,
      Martina

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  20. Katinka schreibt:

    Ja, ein Charmebolzen ist B.aolu auch.

    *lach* „das hat er ja noch nie gemacht“….der Satz ist mir auch bekannt.
    Allerdings muss ich zugeben, dass ich ihn auch schon gesagt habe 😉

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  21. Romy schreibt:

    Hi Martina!

    Uff, was für ein blöder Heiligabend, den Du da gehabt hast 😦
    Diese Situation mit dem Hund kenne ich … Wir haben da in der Nachbarschaft einen anderen Hof, wo die gleich zwei Hunde haben, die ständig frei rumlaufen und wo man beim vorbeigehen immer Sorge haben muss. Verstehe ich echt nicht, dass die da immer frei rumlaufen dürfen, weil das auch direkt an der Hauptstraße ist und es grenzt an ein Wunder, dass die noch nicht überfahren wurden. Unsere Fenja ist jedenfalls immer an der Leine, wenn wir da vorbeikommen, schon weil ich sonst Angst hätte, das sie überfahren wird … Aber man muss trotzdem sagen, dass es in den letzten Jahren besser geworden ist, weil es da früher noch eine andere Hündin, die ganz besonders aggressiv war, die Nachfolgerin ist auch immer noch ziemlich aggro, aber nicht mehr ganz so schlimm und der zweite Hund läuft dem ersten eigentlich nur hinterher und hält sich im Hintergrund … 😉 Trotzdem ein Wunder, dass da noch nie was passiert ist.
    Erwischt hat es unsere Fenja dann mal wann anders, durch eine andere Hündin – die ebenfalls Fenja heißt, beim Gassi gehen. Ich denke ja, die Namensgleichheit ist der Grund, weshalb die beiden Damen sich ganz besonders hassen.
    Jedenfalls wissen wir ja von diesem Hass, also meine Familie und Herrchen und Frauchen von der anderen Fenja und normalerweise nehmen wir unsere Hunde immer sofort an die Leine, wenn wir uns schon von weitem sehen. Aber das mache ich auch bei den meisten anderen Hunden, es sei denn bei ganz wenigen, wo ich genau weiß, das die sich vertragen. 😉 Dann aber kam einmal die andere Fenja uns um eine Wegbiegung entgegen und natürlich haben beide sich sofort aufeinandergestürzt, so schnell, dass weder ich noch das Herrchen der anderen schnell genug reagieren konnten. Die haben sich gebissen und über den Boden gewälzt, so schlimm war es echt nocht nie 😦 Glücklicherweise sind beide ungefähr gleich groß und gleich stark. Also unsere Fenja ist ja ein Collie und die andere ist ein Mischling. Wie gesagt gleich groß, aber die andere ist einige Jahre jünger und hat wohl deshalb die Oberhand behalten.
    Irgendwann haben ich und das Herrchen von der anderen Fenja unsere Hunde auseinanderbekommen und ich habe sofort gemerkt, dass meine da eine Stelle am Rücken hat, die ganz doll aua ist, aber man hat nicht wirklich was gesehen … Das Herrchen der anderen Fenja hatte noch von weitem zu mir rübergerufen, ob was ist, aber ich hatte ja in dem Moment nichts gesehen … Zuhause angekommen meinte mein Vater, dass Fenja vielleicht einen schlimmen Bluterguss hätte, der wehtut, aber das sieht man wegen dem vielen Fell ja nicht und Blut haben wir jedenfalls keins entdeckt … Am nächsten Tag schien es auch schon besser zu sein, mein Vater hat sie gekämmt, sogar auch direkt über die schlimme Stelle rüber und Fenja hat nix gesagt, sodass wir dachten, es wäre alles wieder okay … Glücklicherweise hatten wir einige Tage später einen Routine-Tierarzttermin und die Tierärztin hat dann sofort eine Wunde entdeckt, die sogar schon am eitern war 😦 Echt peinlich, dass wir das nicht bemerkt hatten, aber so ein Collie hat ja auch massenhaft Fell und wenn der Hund so tut, als ob es ihr gut ginge … Jedenfalls hat sie dann auch Antibotika bekommen. An der Stelle, wo der Eiter usw. war, ist auch bis heute kein Fell mehr nachgewachsen, aber weil das Fell drumherum so lang ist, sieht man das glücklicherweise nicht 🙂
    Naja und das Herrchen der anderen Fenja war dann in den Folgetagen noch bei uns im Laden und mein Vater hat ihm davon erzählt, woraufhin der sich entschuldigt hat … Bezahlt haben die die Tierarztrechnung aber nicht, letztlich beruht der Hass der beiden Damen ja absolut auf Gegenseitigkeit, sie sind gleichgroß und Schuld sind das Herrchen und ich beide zu gleichen Teilen gewesen, fürchte ich … Naja *seufz* War eine Erfahrung, auf die alle Beteiligten gerne alle verzichtet hätten …
    Also ich kann Deine Sorgen um Pepper schon gut nachvollziehen, sowohl die akute Sorge wegen des Bisses, als auch die andauernde Sorge, weil der „Feind“ gleich gegenüberwohnt und man jedes Mal wieder Angst hat, das was passieren könnte. Nein, ich glaube solche Leute sind sich ihrer Verantwortung für ihr Tier gar nicht bewusst und die machen sich gar nicht bewusst, was alles passieren kann, wenn das Tier unbeaufsichtigt durch die Gegend läuft … Ach es „bewacht“ ja nur das Grundstück, kann ja nicht so schlimm sein …

    Naja, ich hoffe Pepper geht es bald besser und drücke die Daumen, dass Deine Nachbarn vielleicht doch was aus der Sache gelernt haben! Ich wünsche Dir noch ein Frohes Neues! 🙂

    Liebe Grüße
    Annika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Liebe Annika,

      oh ja, ich hoffe auch sehr, dass die Nachbarn daraus gelernt haben. In unserem Fall hatten die Nachbarn ganz eindeutig Schuld, denn sie wussten ja, dass ihr Hund so auf Pepper reagiert (was auf Gegenseitigkeit beruht), ich habe selbst gehört wie die Nachbarin das einem anderen erzählt hat, und haben ihn trotzdem vor dem Haus frei rumlaufen lassen, während Pepper an der Leine war. Das hat sie allerdings nicht veranlasst mal zu fragen, ob alles in Ordnung ist oder sich zu entschuldigen. In diesem Fall hätte auch mein Mann verletzt sein können. Immerhin hatte er einen ca. 70 Kilo-Hund auf sich drauf.
      Das ist es auch, was uns ganz besonders verärgert. Diese Ignoranz. Um die Tierarztrechnung ging es uns nicht in erster Linie, auch wenn es natürlich in diesem Fall richtig ist, dass sie sie bezahlen.
      Mein Mann, der sonst immer sehr sanftmütig ist, während ich mich schon aufrege, war dieses Mal ziemlich sauer. Er ist dann nach dem Tierarztbesuch zu den Nachbarn gegangen, um mit denen zu reden. Der Nachbar hat seinen Fehler aber sofort eingesehen. Ihr Hund hat wohl auch eine Verletzung davongetragen. Pepper hat sich gewehrt. Aber das haben sie sich ja selbst zuzuschreiben.

      Die Situation mit eurer Hündin war ja ganz blöd. Da kann man tatsächlich keinem die Schuld geben. So was kann immer passieren. Davor hätte ich auch Angst. *seufz* Denn auf den Wegen zwischen den Feldern lasse ich ihn natürlich auch frei herumlaufen. Zum Glück kann man da weit gucken. 🙂 Sobald ich einen unbekannten Hund sehe oder einen an der Leine oder einen seiner „Feinde“, nehme ich ihn an die Leine. Nur wenn man um die Ecke biegt, dann sieht man manchmal auch nix.

      Mal gut, dass die beiden Fenjas ungefähr gleich groß sind. Eure arme Kleine. Bei Pepper haben wir auch nicht sofort sehen können, dass er verletzt ist, trotz des kurzen Fells. Erst als es ein bisschen geblutet hat, sah man, dass da was sein muss. Und dann habe ich das große Loch im Fell gesehen.

      Pepper geht es aber wieder gut. Gestern hat er die letzte Antibiotika-Tablette bekommen und die Wunde sieht für mich auch gut aus, sie scheint zu zu sein. Ich hoffe, dass das unter dem Fell auch so gut verheilt ist. Morgen guckt der Tierarzt aber noch mal drauf.

      Ich wünsche dir auch noch ein Frohes Neues. 🙂

      Liebe Grüße,
      Martina

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  22. Katinka schreibt:

    Halloooo liebe Martina,
    hoffentlich geht es Dir wieder besser und Pepper natürlich ebenfalls?!?

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Hallo, liiiieeebe Katinka. 🙂

      Pepper geht es wieder gut und mir, na ja, es wird. Besser ist es auf jeden Fall schon. Ich bin nicht mehr so arg depressiv, nur noch etwas müde und schlapp. 🙂

      Liebe Grüße und auch dir ein schönes Wochenende,
      Martina

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  23. zeitreisen schreibt:

    Oh, das hört sich aber unerquicklich an. Vielleicht sollte euer Nachbar mal Martin Rütter anschauen? Die Lieblingssprüche der Hundehalter sollen, laut ihm, „der tut nix, der will nur spielen“, sein.
    Ich hoffe Pepper behält nichts zurück.

    Alles Gute für das Jahr 2011. Es fängt ja gerade erst an, da kann man sowas noch wünschen 😉
    Liebe Grüße,
    Monika

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    • buchstabenwiese schreibt:

      Gute Wünsche kann man immer brauchen, liebe Monika. Danke schön. 🙂
      Dir natürlich auch noch alles Gute in 2011.

      Ja, Herrn Rütter sollten die Nachbarn wohl man anschauen. 🙂 Könnte nicht schaden. Ob es aber hilft, ist auch nicht gesagt. 😉
      Außer einer Narbe wird wohl nichts zurückbleiben, denke ich. Außer, dass Pepper jetzt noch heftiger auf den Großen reagiert.

      Liebe Grüße,
      Martina

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Immer her mit den Buchstaben. :-) Danke schön. ♥

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