Zwischen-Ostergruß

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Der Hasenheld

Ein Hase hoppelt übers Feld,
er seufzt und denkt an seinen Held,
er sieht an dabei die Sterne:
„Osterhase wär‘ ich gerne!“

Gewünscht, gesagt, hört er ein Plopp,
ein Zischen, Rumpeln und ein Hopp,
es staubt und flimmert in der Luft
und riecht nach Osterglockenduft.
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Urlaub vom Blog

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Eigentlich hatte ich diesen Monat gar nicht vor hier zu pausieren. Ich war die letzten Wochen unverschämt gut gelaunt und auch blogmäßig wieder richtig in meinem Element. Mein Kopf sprudelte vor Ideen und sprudelt noch immer.

Doch zurzeit bin ich aus verschiedenen Gründen auch etwas angespannt, genervt und hin und wieder etwas niedergeschlagen. Die Fröhlichkeit hüpft immer mal wie ein Flummi dazwischen, aber irgendwie bin ich unzufrieden.

Hinzu kommt, dass ich noch einiges zu erledigen habe, was ich nicht länger aufschieben kann und will. Da passt eine Blogpause gerade gut in den Kram.

Z. B. wollte ich die Steuer schon längst erledigt haben … Weiterlesen

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Miss Marple löst den Fall …

P1620361-WebWie gut, dass Miss Marple im Haus war. Mit ihrem messerscharfen Verstand hat sie den Fall gelöst, während Sherlock Holmes im Café Sherlock saß, ein Pfeifchen rauchte und sich um einen anderen Fall kümmerte. 

Doch wer ist ermordet worden und wer war der Mörder?

Da wir keine Leiche finden konnten, war zunächst nicht sicher, ob überhaupt ein Mord stattgefunden hatte. Aber, ich bitte euch, es ist ein Krimihotel, natürlich gab es einen Mord …

Aber warum konnten wir die Leiche nicht finden?   Weiterlesen

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In den Gängen des Krimihotels …

So, dann nehme ich euch mal mit. Mal sehen, wer sich in den Gängen so rumtreibt. Los geht’s.

Erst mal raus aus der Suite … 

Hoppla, habe ich mich erschrocken. Wer steht denn da im Gang …

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Ein Mönch? Was der wohl vorhat? Sollen wir mal näher rangehen? Weiterlesen

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Gestohlene Zeit

P1350651-WebEs ist jedes Jahr das Gleiche. Aus unerfindlichem Unsinn wird uns im Frühjahr eine Stunde gestohlen und erst im Herbst zurückgegeben.

Es soll Menschen geben, die mögen das … ich gehöre nicht dazu. Sorry, mir fehlt diese Stunde einfach und ich kann nicht (oder will nicht ) einsehen, wozu das gut sein soll.

Ich brauche etliche Tage, bis ich mich daran gewöhnt habe, und freue mich wie verrückt, wenn ich im Herbst diese Stunde zurückbekomme.

Im Oktober 2006 ist mir vor lauter Freude eine neue Figur “begegnet”:
Herr Baron von und zu Sommerwinter auch Zeitbaron genannt.

Leser meines ersten Buchstabenwiese-Blogs erinnern sich vielleicht noch an diesen etwas seltsamen Zeitgenossen. Er war bei einigen Lesern sehr beliebt und irgendwie fehlt er mir hier. Daher habe ich beschlossen, dass der Zeitbaron nicht das Zeitliche segnet, sondern in diesen Blog einzieht.

Passend zum gestrigen Zeitklau, hier also das zweite Interview mit dem Baron von und zu Sommerwinter …
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Wer suchet, der findet …

 

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… nicht immer das, was er sucht.  

Zumindest einer dürfte auf meinem Blog nicht fündig geworden sein. Denn über das, was er oder sie gesucht hat, habe ich ganz sicher noch nichts geschrieben. Never!!! 
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Vergänglichkeit

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Der März entschlüpft meiner Welt, ein letzter Zipfel flattert noch im Wind.

Wie kostbare Seide bedeckt ein Nebelschleier den Himmel.
Die Sonne schimmert matt hindurch und verbreitet ein sanftes Licht.
Erste Rapsblüten recken sich ihr entgegen, und bald werden sie ein einziges Leuchten sein, ein Meer schillernder Verlockungen.
Hummeln und Schmetterlinge werden sich in ihrem Leuchten baden, sich gierig am Nektar laben, während die Welt drum herum im Dunst der Gewöhnlichkeit versinkt.

So wie selbst der hellste Stern irgendwann verglüht, so wird auch diese Pracht verblassen, welken und verkümmern. Hummeln und Schmetterlinge werden weiterziehen und sich der Schönheit anderer Pflanzen zuwenden.
Bald werden nur noch vergilbte Blütenblätter auf trockener Erde an das einstige Funkeln erinnern.

Doch im Verborgenen werden Samen wachsen und irgendwann wird irgendwo erneut ein Leuchten die Welt erhellen.

So wird die Vergänglichkeit zu einem Teil der Ewigkeit …

Martina Hildebrand

 

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